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@Jarinus_R
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Von allen Fights, die sich dieser verurteilte Verbrecher bisher ausgedacht hat, diesen wird er nicht gewinnen. Trump geifert jetzt ausgerechnet gegen den Papst. „Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan.“ Auf Truth Social, mit vollem Namen drunter. Und vor laufender Kamera auf dem Rollfeld, als Reporter ihn fragten, was er vom Papst halte: „Er mag Kriminelle. Schätze ich.“ Nach den Mexikanern, den Somaliern, Kubanern, Venezolanern, Moslems – you name it – nun der Papst. Dabei hat Papst Leo vergangene Woche lediglich Trumps Drohung, eine „ganze Zivilisation“ im Iran auszulöschen, als „wirklich inakzeptabel“ bezeichnet. Und ja, er hatte zuvor die ICE-Deportationen kritisiert und dann die Einladung zum 250. Geburtstag Amerikas abgelehnt – die ihm JD Vance persönlich nach Rom gebracht hat. Der Unglücksrabe, nach dessen Besuch Papst Franziskus starb, Orbán von den Ungarn auf den Mond geschossen wurde und Leo nun lieber das tut, was Jesus getan hätte: Am von Trump pompös-dekadent inszenierten Jahrestag der Unabhängigkeit der USA auf Lampedusa sein. Bei den Migranten. Denen, die Trump deportiert. Trump mag lieber Leos Bruder Louis. „Weil Louis voll MAGA ist.“ Ausgerechnet mit dem Papst legt er sich an. Denn der Stellvertreter Christi auf Erden schafft gerade, was seit Generationen von Päpsten kaum für möglich gehalten wurde: Er bringt den Menschen den Glauben zurück. Selbst Protestanten schreiben dieser Tage, „katholisiert“ worden zu sein. Der Papst hat ohnehin schon 1,4 Milliarden Menschen hinter sich. Die 70 Millionen, die Trump in den Allerwertesten gekrochen sind und nicht mehr rausfinden, gehören dann eben nicht dazu. „Leo sollte dankbar sein!“ – sagt ausgerechnet ein Straftäter über den Papst.





Absurd and inhuman violence is spreading ferociously through the sacred places of the Christian East, profaned by the blasphemy of war and the brutality of business, with no regard for people’s lives, which are considered at most collateral damage of self-interest. But no gain can be worth the life of the weakest, children, or families. No cause can justify the shedding of innocent blood.
















