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News über Tesla, SpaceX, Elon Musk, Elektroautos, Energie
Hannover, Germany Katılım Şubat 2014
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Aktuell: Portal für Elektroauto-Prämie online – bis zu 6000 Euro für Tesla Model Y & Model 3
Nach dem Umweltbonus bis Ende 2023 gibt es in Deutschland seit Anfang dieses Jahres wieder staatliche Förderung für den Kauf von Elektroautos – bekommen hat sie aber bislang niemand, weil das Portal dafür noch nicht fertig war. Das hat sich jetzt geändert: Ab sofort können Anträge für den Zuschuss in Höhe von bis zu 6000 Euro gestellt werden, teilte die Behörde Bafa am Dienstag mit. An den Bedingungen hat sich seit den ersten Informationen über die neue Elektroauto-Kaufprämie nichts geändert, sodass unter anderem alle Modelle von Tesla dafür in Frage kommen.
Elektroauto-Prämie ohne Preisgrenze
Nach einer Pause ab Ende 2023 hatte sich die neue Bundesregierung Mitte Januar auf Eckpunkte für eine Neuauflage geeinigt. Anders als vorher sind darin keine Obergrenzen für den Kaufpreis vorgesehen. Dadurch wären theoretisch auch Teslas Premium-Elektroautos Model S und Model X qualifiziert gewesen, die für den früheren Umweltbonus zu teuer waren. Inzwischen kann man sie aber nicht mehr neu bestellen, sodass von Tesla nur Model 3 und Model Y für den Zuschuss übrigbleiben.
Zuständig für die Umsetzung des Programms ist wie beim Vorgänger das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Das jetzt freigeschaltete Antragsportal wird aber...(Link zum Artikel in Antworten)
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Tesla-Woche 20/26: Giga Berlin wächst, FSD-Shuttle Eifel, Musk in China, „Optimus gratis“
Für seine Fabrik in Grünheide bei Berlin plant Tesla etwas „Einzigartiges“: Ab 2027 sollen dort neben Elektroautos auch die Batterien dafür produziert werden. Unterdessen hoffen Kunden in Europa auf eine baldige Zulassung des Assistenz-Systems FSD – in der Eifel wird als Test bereits ein Shuttle-Service damit betrieben und jetzt ausgeweitet. Wohl nicht zuletzt, um FSD auch in China voranzubringen, begleitete Tesla-CEO Elon Musk zudem US-Präsident Trump bei einem Besuch in dem Land. Und den Roboter Optimus gibt es laut einem Analysten derzeit fast kostenlos, jedenfalls an der Börse.
Tesla plant deutsche Batterien
Eigentlich sollten Model Y aus der deutschen Gigafactory von Anfang an mit vor Ort produzierten 4680-Batterien fahren, die Tesla im Herbst 2020 vorgestellt hatte. Stattdessen startete die Produktion mit Batterien aus China. Seit kurzem bietet Tesla in Europa tatsächlich ein Model Y mit den eigenen Batterien an. Noch werden sie aus den USA zugeliefert und in Grünheide lediglich zu Akku-Paketen zusammengebaut. Doch ab nächstem Jahr will Tesla auch die 4680-Batterien in Deutschland produzieren.
Das gab das Unternehmen am Dienstag in einer Mitteilung an deutsche Medien bekannt. Demnach sind Investitionen von 250 Millionen Dollar für die Batterie-Produktion in Grünheide geplant. Als vorgesehene Kapazität nannte Tesla... (Link zum Artikel in Antworten)
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Aktuell: 750.000 Tesla Model Y aus deutscher Fabrik, viel Geld für eigene Batterie-Produktion
Ende März feierte die Elektroauto-Fabrik von Tesla im brandenburgischen Grünheide den vierten Jahrestag ihrer offiziellen Eröffnung, und zu diesem Anlass gab ihr Leiter Andre Thierig bekannt, dass dort bereits mehr als 700.000 Model Y produziert worden seien. Seitdem wurden es noch einmal knapp 50.000 mehr, denn am Montagabend meldete Tesla das 750.000. Elektroauto aus der deutschen Fabrik. Außerdem sind neue Investitionen und mehr Jobs für eine eigene Batterie-Produktion in Grünheide geplant, wie es am Dienstag hieß (Link zum Artikel in Antworten)
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Aktuell: Letzte Tesla Model S & Model X gebaut, Event zur Auslieferung kurzfristig verschoben
Jeweils mehr als zehn Jahre nach dem Beginn hat Tesla die Produktion von Model S und Model X endgültig eingestellt. Das gab das Unternehmen am Sonntag bekannt, indem es auf X mitteilte, in der Fabrik Fremont seien die letzten Model S und Model X (s. Foto) produziert worden. Dabei handelte es sich um eine finale Sonderedition, die Tesla ausgewählten Kunden im April angeboten hatte, als reguläre Model S und Model X schon nicht mehr neu zu konfigurieren waren. Das Event zur Auslieferung wurde allerdings kurzfristig verschoben.
350 Tesla Model S & X zum Abschluss
Die Nachricht von der Verschiebung kam, kurz bevor Tesla in der Nacht auf den deutschen Sonntag über die Produktion seiner endgültig letzten Model S und Model X informierte: Ab dem späten Samstag veröffentlichten eingeladene Kunden E-Mails, laut denen das für den 12. Mai geplante Event... (Link zum Artikel in Antworten)
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Tesla-Woche 19/26: 4680-Frust, Europa-FSD im Abo, April-Boom, Semi gefragt, teure Terafab
Endlich hat Tesla begonnen, für manche Model Y aus seiner deutschen Fabrik eigene Batterien im 4680-Format zu nutzen – aber Kunden sind unglücklich darüber. Die europäischen Verkäufe könnte das frühestens im Mai drücken, während der positive Tesla-Trend im April anhielt. Ebenfalls in Europa steht die Umstellung der FSD-Option auf ein reines Abo-Modell bevor. 4680-Batterien stecken auch im Tesla Semi, zu dem jetzt eine Großbestellung und Ziele bekannt wurden. Und die geplante Chip-Terafab von Tesla mit SpaceX wird viel teurer als erwartet.
Tesla Model Y mit 4680-Akkus
Im Herbst 2025 hatte Tesla für Model 3 wie Model Y einen neuen Akku eingeführt, wie zuvor mit Batterien von LG Energy und mit der internen Bezeichnung 5M. Die etwa 5 Kilowattstunden höhere Kapazität für Long-Range und Performance-Versionen brachte bei unveränderten Preisen mehr Reichweite. Davon ausgenommen blieb aber die Premium-Version des Model Y mit Heckantrieb, obwohl der 5M-Akku in der EU auch dafür schon genehmigt war. Wie sich herausstellte, war der Grund dafür, dass Tesla für dieses Model Y... (Link zum Artikel in Antworten)
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Aktuell: Tesla will FSD-Option in ganz Europa vor Ende Mai nur noch im Monatsabo anbieten
In den USA hat Tesla schon in diesem Februar die Möglichkeit abgeschafft, die Software-Option FSD (seit 2024 mit dem Zusatz „supervised“) als Teil der Ausstattung seiner Elektroautos zu kaufen und bietet sie seitdem nur noch im Abo für 99 Dollar pro Monat an. In den meisten EU-Ländern lässt FSD selbst in überwachter Form noch auf sich warten, aber die erste Zulassung in den Niederlanden weckte Hoffnung, dass andere bald folgen. Die Umstellung auf ein reines Abo-Modell für FSD in ganz Europa steht laut Tesla jedenfalls schon bevor... (Link zumArtikel in Antworten)
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Aktuell: EU-Ausschuss über Tesla-Assistenz FSD informiert – skeptische E-Mails im Vorfeld
Seit die niederländische Behörde RDW eine Ausnahme-Genehmigung für Teslas modernes Assistenz-System FSD auf ihrem Gebiet erteilt hat, hoffen auch Kunden in anderen EU-Ländern verstärkt, diese seit Jahren verkaufte Option bald nutzen zu können. Tatsächlich könnte sich der Rest der EU einzeln oder im Block entschließen, die Zulassung für das Tesla-System zu übernehmen. Am Dienstag präsentierten die Niederlande ihre Erkenntnisse dazu vor... (Link zum Artikel in Antworten)
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Tesla-Woche 18/26: Semi in Produktion, FSD Light weltweit, Musk-Milliarden, VW ID.3 vorn
Achteinhalb Jahre nach der Vorstellung hat Tesla das erste Serien-Exemplar seines Sattelschleppers Semi produziert. Neuigkeiten gab es in der zurückliegenden Woche auch für Kunden weltweit, die teils vor vielen Jahren die Autopilot-Option FSD gekauft haben: Für sie kündigte Tesla eine Light-Version der aktuellen V14-Software an, die auch auf älterer Hardware laufen soll. Mit Blick auf Elon Musk wurde mehr über seine enorme Vergütung bei Tesla – und bei SpaceX – bekannt. Und in Deutschland überholte das VW-Elektroauto ID.3 in 2025 das Model Y, das inzwischen aber wieder aufholt.
Erster Tesla Semi vom Band
Für dieses Jahr erwarte man den Beginn der Volumen-Produktion von Cybercab wie Semi, lautete die jüngste Information zu diesen beiden Projekten im Q1-Bericht von Ende April. Den Cybercab-Start gab Tesla fast zeitgleich schon bekannt, nachdem Mitte Februar die Produktion des ersten in Serie produzierten Exemplars in Austin vermeldet worden war. Jetzt hat offenbar auch der Semi diesen Status erreicht: Für ihn meldete Tesla am Mittwoch, der erste... (Link zum Artikel in Antworten)
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Aktuell: Tesla kündigt Light-Version von FSD 14 für ältere Elektroautos auch außerhalb USA an
Mitte April erteilten die Niederlande als erstes Land der EU eine Zulassung für Teslas Assistenz-System FSD, aber die Reaktion darauf war nicht einhellig positiv. Der Grund dafür ist, dass die FSD-Genehmigung ausschließlich für Fahrzeuge mit Autopilot-Hardware der vierten Generation gilt, abgekürzt HW4 oder AI4, die Tesla erst seit 2023 verbaut. Europäische Kunden mit dem Vorgänger HW3 drohten damit weiter in die Röhre zu gucken. Jetzt aber kündigte Tesla eine Lösung für sie in Form einer... (Link zum Artikel in Antworten)
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Aktuell: Tesla registriert neue Aktien im Wert von 115 Mrd. $ für alten Bonus von CEO Musk
Kurz nach seinem offiziellen Bericht für das erste Quartal 2026 von vergangenem Mittwoch hat Tesla weitere Dokumente bei der SEC eingereicht – und die haben es in sich. Laut dem Formular S-8, das am Montag öffentlich wurde, hat Tesla bei der Aufsicht die Ausgabe von knapp 304 Millionen neuen Aktien registriert. Die Anteile sollen dazu dienen, Kaufoptionen von CEO Elon Musk aus seinem Bonus-Paket von 2018 zu bedienen. Ausüben will er die Optionen laut einer weiteren SEC-Eingabe spätestens am 15. August.
Hin und Her bei Bonus für MuskDass die Registrierung der neuen Tesla-Aktien in Zusammenhang mit dem Musk-Paket von 2018 steht, ist einer Erklärung in dem S-8-Formular zu entnehmen. Zum Schlusskurs am Freitag hatten die 304 Millionen Papiere einen rechnerischen Wert von gut 115 Milliarden Dollar. Zur Ausübung der Optionen muss Musk... (Link zum Artikel in Antworten)
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