K.-Ch. Hausmann

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K.-Ch. Hausmann

K.-Ch. Hausmann

@hausmann_ch

Familie ist die erste Schule der Liebe. Politik ist für mich nichts anderes als praktische Religion

Stuttgart/Germany Katılım Ağustos 2020
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
Ich bleibe. Auf der relevantesten, wichtigsten, Desinformationen am effektivsten bekämpfenden und egalitärsten Plattform der Welt. Eine Plattform, auf der jeder mit klugen Gedanken gehört werden kann, auf der ein Doktor von einem Arbeiter, ein Bundeskanzler von einem einfachen Bürger widerlegt werden kann. Eine Plattform, die von der Elite gehasst wird, weil die Elite sich hier regelmäßig bis auf die Knochen blamiert. Eine Plattform ohne Mittelmann, ohne journalistische Klüngelei, ohne Privilegien. Eine Plattform der Freiheit. Eine Plattform der Demokratie. Und nicht zuletzt eine Plattform, die in den Händen eines der größten Genies der Menschheitsgeschichte ist, während der ÖRR in den Händen langweiliger Nulpen ist.
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Kilian Klaiber
Kilian Klaiber@KilianKlaiber·
@FraukePetry Das geht allerdings noch viel tiefer. Ihr Verständnis von "Meinungsfreiheit" schließt Meinungsäußerungen aus, die sie für falsch halten. Diese Meinungen nennen sie "Desinformation". "Unsere Demokratie" ist nur ein Euphemismus für den neuen und alten Sozialismus der DDR.
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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Wenn im Streit einer den Raum verlässt, dabei ordentlich schreit und auch nicht vergisst die Tür zuzuknallen.. Kinder lernen in der Regel, dass solches Verhalten nichts bringt. Spätestens ab der Pubertät bieten sie ihren Eltern Paroli. Jetzt wissen wir, in welchem Stadium Linke, SPD und Grüne stecken geblieben sind. Zeit diesem Milieu den finanziellen Tropf abzustellen. Wir haben uns viel zu lange von solch unreifen Personen in gesellschaftliche Geiselhaft nehmen lassen.
Team Freiheit@Teamfreiheit25

Grüne, Linke und SPD verlassen in einer konzertierten Aktion die Plattform X. Wir alle wissen, warum. #WirverlassenX #DieRealitaethabenwirschonlaengstverlassen

Deutsch
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ViiV
ViiV@ViiV_333·
A few weeks ago, Lee Jae-myung retweeted an anti-Israel propaganda video and wrote: “The IDF’s actions are no different from the comfort women issue or the Holocaust.” He then sent $500,000 in humanitarian aid and dispatched a special envoy to Iran. Iran responded by praising Lee Jae-myung. As if showing gratitude wasn’t enough, Iran allegedly attacked a South Korean vessel in return. Lee Jae-myung’s response: “We are still investigating the cause of the ship attack.”
Third eye@thirdeye22af

⚡Big South Korean vessel was struck by Iranian Missile, anchored less than 70km north west of the UAE's Sharjah port.

English
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René Aust
René Aust@Rene_Aust·
Sie verließen den ländlichen Raum in Mitteldeutschland. Heute stehen wir dort bei 50–60 %. Sie verließen die Arbeitermilieus. Heute sind wir dort die stärkste Kraft. Jetzt verlassen sie Twitter. Jeden Raum, den sie uns freiwillig überlassen, werden wir füllen. Am Ende werden sie mit dieser Strategie – Einigeln statt Auseinandersetzung – auch die Parlamente verlassen müssen, weil sie an den 5%-Hürden scheitern werden. Wir werden nicht brechen. Sie werden brechen! #WirVerlassenXnicht "An die #WirVerlassenX -Truppe"
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Deutsch
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Hans-Georg Maaßen
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen·
Liebe Linksextremisten, ihr wart gestern regelrecht entsetzt, als ihr mich in einem eurer Berliner Szenetreffs gesehen habt – noch dazu gut gelaunt und im Gespräch. Leider musste ich feststellen, dass ihr mich nicht besonders mögt und mich am liebsten aus dem Fenster geworfen hättet. Danke, dass ihr es gelassen habt und ich freies Geleit erhielt. Wie ihr gesehen habt, rede ich mit allen: auch mit euch und auch mit Menschen, die ein Karl-Marx-Porträt im Besprechungsraum hängen haben. Warum auch nicht? Die freiheitliche Demokratie lebt davon, dass man miteinander redet und um die besten Lösungen streitet – statt sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen. Brücken statt Brandmauern. Wir müssen nicht koalieren, zusammenarbeiten oder uns mögen. Aber wir müssen zumindest bereit sein, miteinander zu sprechen. Und vor allem müsst ihr ertragen, dass andere ihr Grundrecht auf Meinungsfreiheit ausüben. Das ist Demokratie. Alles andere ist Totalitarismus – oder in eurer Sprache: Faschismus. Beste Grüße Euer HGM
Deutsch
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
ÖRR stets zu Diensten: Weil es in der WHO gerade internen Streit gibt, lanciert sie ein „Hantavirus”. Es soll drei Tote geben. Woran die gestorben sind, weiß man aber nicht ... Hintergrund: Bei dieser Nachricht werden zwei Manipulationstechniken genutzt, nämlich Emotion (Tote) und Dyskalkulie: Auf Kreuzfahrtschiffen mit meist älteren Passagieren sind regelmäßig Sterbefälle zu beklagen. Im Februar 2020 starben etwa beim Coronaausbruch auf der „Diamond Princess” ungefähr so viele Menschen wie statistisch ohnehin zu erwarten. Man kann daraus zwar eine IFR berechnen, die Übersterblichkeit war indes gleich Null. Die WHO hat indes freudig gesehen, dass ihre PCR-Toten propagandistisch funktionieren und dehnt ihre Macht immer weiter aus. Mit Deutschland und Gates als größten Zahlern.
Deutsch
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Bärbel Bas: Das personifizierte Scheitern einer Partei ohne Ideen Ich beobachte die deutsche Politik seit einem Vierteljahrhundert. Ich habe Regierungen scheitern sehen, Minister stolpern, Koalitionen zerbrechen. Aber was Bärbel Bas in diesem Kabinett veranstaltet, ist selbst für mich eine neue Qualität des politischen Versagens. Es ist nicht einfach Inkompetenz — das wäre noch irgendwie verzeihlich. Es ist kalkulierte, ideologisch verbrämte Blockade auf Kosten dieses Landes. Und das macht mich, offen gesagt, fassungslos wütend. Diese Frau steht vor Kameras und erklärt allen Ernstes, dass der Streit in der Koalition endlich aufhören müsse. Intern statt öffentlich, bitte schön. Als wäre sie eine unbeteiligte Beobachterin. Als hätte nicht genau sie am 1. Mai vor einer Gewerkschaftskulisse Begriffe wie „zynisch" und „menschenverachtend" in Richtung des eigenen Koalitionspartners gebrüllt. Die Chuzpe, mit der Bas so etwas sagt, ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken — die muss man sich erst mal erarbeiten. Die hat man nicht einfach so. Das ist eine Lebensleistung im Graubereich zwischen Dreistigkeit und Realitätsverlust. Aber reden wir über das eigentliche Desaster: den Reformfriedhof, den Bärbel Bas sich auf dem Schreibtisch des Bundesarbeitsministeriums angelegt hat. Eine Kommission von Fachleuten hat monatelang Vorschläge erarbeitet, wie das Rentensystem im demographischen Wandel überleben soll. Ergebnis? Schubladen-Tod. Kein Gesetzentwurf, kein Impuls, kein gar nichts. Das Bürgergeld wurde so verwässert reformiert, dass im Wesentlichen nur der Name übrig blieb. Das ist kein Regieren. Das ist staatlich finanziertes Nichtstun. Man muss sich die Frage stellen — und ich stelle sie jetzt, laut und ohne Entschuldigung — wie eine Frau für die Reform eines Systems zuständig sein kann, das sie für reformierbar zu halten prinzipiell ablehnt. Sie hat das Wort „Bullshit" benutzt. Nicht hinterm Stammtisch. Als Spitzenpolitikerin über die legitime Problemanalyse, auf der jede ernsthafte Sozialpolitik aufbauen müsste. Das ist keine politische Position mehr. Das ist intellektuelle Kapitulation. Das ist das Ende jedes ernsthaften Diskurses, bevor er überhaupt begonnen hat. Und jetzt das Entscheidende, das, was mich nach 25 Jahren immer noch auf die Palme bringt: Bärbel Bas ist kein Zufallsprodukt. Sie ist das System. Sie ist Bundestagspräsidentin geworden, weil die SPD das Amt mit einer Frau besetzen wollte. Sie ist ins Kabinett Merz gerutscht, weil die Partei eine Frau mit Profil brauchte — und Bas durch das Bundestagspräsidium plötzlich eines hatte, obwohl sie es sich nicht erarbeitet, sondern geschenkt bekommen hatte. Das Ergebnis ist jetzt Regierungspolitik. Oder besser gesagt: das Ausbleiben derselben. Die SPD hat dieses Land jahrzehntelang mitgeprägt. Es gab Zeiten, da hatte diese Partei Ideen. Ernstzunehmende, streitbare, manchmal falsche, aber ehrliche Ideen über die Zukunft der Arbeit, über sozialen Aufstieg, über den Umbau des Staates. Heute hat die SPD Bärbel Bas. Die sagt „Nein". Immer. Zu allem. Und nennt das Haltung. Ich sage: Das ist keine Haltung. Das ist Feigheit in Reinform. Das ist die Angst einer Partei, die längst nicht mehr weiß, wofür sie steht, verkleidet als Prinzipientreue. Keine Antwort auf den demographischen Wandel. Keine Vision für eine Arbeitswelt, die sich gerade fundamental verändert. Keine Idee, wie man Menschen aus Transferabhängigkeit herausholt und in echte, würdige Beschäftigung bringt. Stattdessen: Schreien auf Gewerkschaftsbühnen, Blockade im Kabinett und Phrasen, die schon in den Siebzigern verbraucht waren. Friedrich Merz hat diese Koalition eingegangen — mit all den Kompromissen, die das bedeutet. Man kann darüber streiten, ob das klug war. Aber er hat eine Frau als Arbeitsministerin akzeptiert, die Sozialstaatsreformen für Unsinn hält. Was er geerntet hat, ist exakt das, was er bekommen musste. Eine Bremse. Die lauteste, destruktivste, ideenloseste Bremse, die dieses Amt je gesehen hat. Und am Ende zahlen nicht Merz und nicht Bas die Rechnung. Die zahlt das Land. Die zahlen die Menschen, die in einem Sozialsystem feststecken, das sich selbst überlebt hat und das niemand anfassen will, weil es einer Frau aus Duisburg zu wichtig ist, auf dem nächsten DGB-Kongress als Heldin gefeiert zu werden. Das ist die Wut, die ich fühle. Nicht über eine Politikerin. Über ein System, das genau solche Politiker produziert und belohnt. Das muss sich ändern. Dringend. Sehr dringend. apollo-news.net/die-bremse-brb…
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JD Vance
JD Vance@JDVance·
These shocking allegations, if true, show why the Fraud Task Force’s work is so important. I’m directing the task force to look into it and take immediate action to prosecute any fraudsters involved and stop all further payments as appropriate.
Luke Rosiak@lukerosiak

94 Medicaid "home health" companies purport to occupy this office building, taking more than $66 million of your money. They provide free butlers to immigrants. "No windows on the outside hides the fact that there's no one on the inside." There's an entire street of these.

English
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America First Now 🇺🇸
America First Now 🇺🇸@AmericaFirsst·
Arnold Schwarzenegger just ended CNNs Jake Tapper to his face "In New Mexico 45% of the people voted for Trump… zero is sent to the House 0 representatives for the Republican Party” Would be a shame if this went viral on 𝕏 Thoughts......?? You know what to do 👇
English
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🇺🇸RealRobert🇺🇸
This is: Stephen Miller, White House Deputy Chief of Staff for Policy and United States Homeland Security Advisor, CONFIRMS: It’s worse — it’s not 20 to 30, but over 40 House seats. Democrats extorted over 40 House seats by counting illegal aliens in the Census. “The combination of illegal alien apportionment, flawed censuses, and unconstitutionally racially gerrymandered districts created an artificial 40+ House seats for Democrats.” @StephenM: “40 Democrat House seats wouldn’t exist but for illegal aliens!” President Trump has instructed the U.S. Department of Commerce to begin planning a “new and highly accurate census” that would exclude illegal aliens from the population count. “Let’s not forget: Democrats rigged the 2020 Census by including illegal aliens — they sued Donald Trump, they sued the administration to include illegal aliens in the Census “— thus overthrowing the U.S. government on November 3, 2020. “Texas is taking just a small corrective step against this ocean of fraud, this ocean of abuse, by the corrupt Democrat Party.” And the United States Supreme Court just did that.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Wer im Glashaus sitzt, sollte X nicht „rechtsextrem" nennen Es gibt Momente, da fragt man sich ernsthaft, ob die handelnden Personen überhaupt noch merken, was sie da eigentlich sagen. Die SPD – jene Partei, die gemeinsam mit Grünen und Linken in einer geradezu beleidigten Trotzreaktion die Plattform X verlassen hat – legt jetzt nach und etikettiert das Netzwerk pauschal als „rechtsextrem". Man muss diesen Satz zweimal lesen, um die ganze Frechheit zu begreifen. Eine Plattform mit hunderten Millionen Nutzern weltweit, vom kalifornischen Tech-Unternehmer bis zum saudischen Investor, vom japanischen Manga-Zeichner bis zum brasilianischen Fußballfan – das alles zusammen ist nach Lesart der Sozialdemokratie „rechtsextrem". Weil dort eben nicht mehr nur jene Stimmen gehört werden, die der Genosse Generalsekretär gerade für genehm hält. Das ist nicht nur dreist. Das ist die offene Bankrotterklärung einer Partei, die den Diskurs nicht mehr gewinnen kann und ihn deshalb verbietet. ## Die Heuchelei hat einen Namen, und er hat drei Buchstaben Denn jetzt kommt die Pointe, an der man eigentlich aufhören müsste zu lachen, weil es so traurig ist: Ausgerechnet die SPD, die hier mit großer Geste und moralisch erhobenem Zeigefinger eine ganze Plattform zur Gefahr für die Demokratie erklärt, sitzt selbst auf einem Medienimperium, von dem die meisten Bürger dieses Landes nicht den Hauch einer Ahnung haben. Und das ist genau so beabsichtigt. Die SPD besitzt – nicht „ist beteiligt an", nicht „hat Einfluss auf", sondern besitzt – eine Verlagsholding namens DDVG. Über diese Konstruktion kontrolliert die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen. Das sind nicht irgendwelche Käseblättchen vom Land. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen der Bundesrepublik. Die Neue Westfälische gehört der SPD vollständig, an Frankenpost, Sächsischer Zeitung, Nordbayerischem Kurier hängt sie mit zweistelligen Prozentzahlen drin. Und das eigentliche Schwergewicht: 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Auf dem Papier eine Minderheitsbeteiligung. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Wer rechnen kann, weiß, was das bedeutet. Madsack wiederum betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Eine zentrale Hauptstadtredaktion, die über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten versorgt. Auflage: 2,3 Millionen Exemplare. Reichweite: knapp sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie also morgens in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort lesen, was Sie über die Bundespolitik zu denken haben – die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass dieser Leitartikel aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD die Strippen zieht. Steht das im Impressum? Wird das gekennzeichnet? Natürlich nicht. Wozu auch. Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat das Prinzip im Jahr 2000 mit einer Offenheit beschrieben, für die man fast dankbar sein muss: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Punkt. Das ist kein Verdacht. Das ist ein wörtliches Zitat aus der Schaltzentrale dieses Apparates. Und wenn ein Chefredakteur sich danebenbenimmt – wie damals 2005 bei der Frankfurter Rundschau, als ein DDVG-empfohlener Beitrag nicht gedruckt wurde – dann fliegt er. So einfach ist das. Aber X ist also „rechtsextrem". Aha. ## Der Wohlfahrtskonzern als verlängerter Arm Es hört bei den Zeitungen nicht auf. Die zweite Säule heißt Vorfeldorganisationen, und das Flaggschiff ist die Arbeiterwohlfahrt. Gegründet 1919 von einer SPD-Abgeordneten, in der eigenen Satzung bekennend zum demokratischen Sozialismus, personell mit der Partei verwoben wie zwei Bäume, die übereinandergewachsen sind. Über 550.000 Mitglieder. 145.000 Beschäftigte. Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen, Sozialstationen. Ein Staat im Staate, finanziert zu erheblichen Teilen aus genau jenen Steuern, die Sie und ich jeden Monat abdrücken. Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO mit ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. Allein in den letzten vier Jahren hat dieser sozialdemokratische Wohlfahrtsapparat über dieses Programm und verwandte Töpfe rund 130 Millionen Euro eingesammelt. Hundertdreißig Millionen. Sie lesen richtig. Und der DGB, dieser zweite siamesische Zwilling der SPD, taucht einundzwanzig Mal in derselben Liste auf. Eine einzelne DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million Euro überwiesen. Wofür? Für „Demokratie", versteht sich. Was auch sonst. Während all das fließt, leisten sich AWO-Funktionäre in Frankfurt am Main hunderttausend Euro Jahresgehalt plus Dienstwagen, ein Pressesprecher Anfang dreißig wurde mit Studentenstatus üppig versorgt, und in Mecklenburg-Vorpommern kam heraus, dass ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca betrieb – ja, auf Mallorca –, ohne dass irgendjemand sagen konnte, woher das Geld dafür eigentlich stammte. Die zuständige SPD-Sozialministerin Stefanie Drese erklärte dazu kühl, das liege „nicht im Landesinteresse". Wer braucht da noch Aufklärung? Es gibt schließlich Wichtigeres zu tun. Zum Beispiel, X als rechtsextrem zu brandmarken. ## Die selbstbedienende Demokratiefördermaschine Das Programm „Demokratie leben!" ist die wohl unverschämteste Geldverteilungsmaschine, die jemals in einem deutschen Ministerium ausgeheckt wurde. 2014 von Manuela Schwesig ins Leben gerufen, der heutigen SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro. Pro Jahr. Empfänger: ein dichtes, kaum noch entwirrbares Geflecht aus Vereinen, Initiativen und sogenannten zivilgesellschaftlichen Akteuren, die fast geschlossen ein Geschäftsmodell verfolgen – den „Kampf gegen rechts". Was das im Einzelfall heißt? Nun, oft genug heißt es: jeden, der nicht links der CDU steht, zum Demokratiefeind erklären. Das Ministerium selbst räumt ein, keinen vollständigen Überblick zu haben, wohin die Millionen eigentlich genau fließen. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil ihm schlicht die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Sie haben richtig gelesen. Aber das Geld fließt unbeirrt weiter, seit zehn Jahren, weil es nützlich ist. Nützlich für eine Partei, die in freien Wahlen unter die Zwanzig-Prozent-Marke gerutscht ist und sich ihre gesellschaftliche Relevanz inzwischen zu Lasten der Steuerzahler hinzukauft. Die Krönung des Ganzen: Die Evaluation dieses SPD-affinen Förderprogramms wird unter anderem von einem Institut durchgeführt, dessen Direktor Mitglied der SPD und Mitglied der AWO ist. 7,8 Millionen Euro hat dieses Institut dafür kassiert. Wenn man Fuchs den Hühnerstall bewachen lässt, beschwert sich am Ende keiner mehr über fehlende Hühner. ## Die Antirassismus-Industrie auf Tour Damit nicht genug. Über die SPD-Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik wurden im Jahr 2025 zusätzliche 21,8 Millionen Euro an 113 Nichtregierungsorganisationen verteilt. Die Amadeu Antonio Stiftung, dieses Lieblingskind der grün-roten Familie, bekam 1,1 Millionen Euro – ein Rekord. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war derart gering, dass man fast den Eindruck gewinnt, das Geld habe schon vorher Empfänger gehabt und brauchte nur noch einen Anlass. Die Kontrollen der Mittelverwendung? Lückenhaft, sagen parlamentarische Anfragen. Auf gut Deutsch: Niemand schaut so genau hin. Der Kreislauf funktioniert in einer Eleganz, die man fast bewundern müsste, wenn sie nicht so durchsichtig wäre. Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld geht an Organisationen, die der SPD nahestehen oder ideologisch parallel laufen. Diese Organisationen liefern wiederum die politische Munition, demonstrieren auf Bestellung gegen die unliebsame Konkurrenz, melden sich in Talkshows zu Wort, geben Interviews ans Redaktionsnetzwerk Deutschland und legitimieren am Ende des Tages die Existenz – und natürlich die Aufstockung – jener Förderprogramme, von denen sie leben. Eine perfekte ouroborische Maschine. Die Schlange frisst ihren eigenen Schwanz, und alle werden satt davon. Außer dem Steuerzahler. ## Die Stiftung als globaler Außenposten Und dann ist da noch die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung dieses Landes. Formal unabhängig, personell selbstverständlich durchsetzt mit SPD-Funktionären, ehemaligen Ministern, ausgemusterten Staatssekretären. Büros in über hundert Ländern. Die parteinahen Stiftungen zusammen verschlingen aus dem Bundeshaushalt allein 2024 rund 687,5 Millionen Euro. Eine Partei, die bei der Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, unterhält ein weltweites Botschaftsnetz auf Steuerzahlerkosten. Man muss sich das mal in Ruhe vergegenwärtigen. ## Das eigentliche Skandalon Sie merken jetzt vielleicht, warum die SPD so allergisch reagiert, wenn jemand auch nur den zaghaften Versuch unternimmt, hier Transparenz herzustellen. Als im Bundestag ein Gesetzentwurf zur Offenlegung von Medienbeteiligungen eingebracht wurde, wurde das mit einer Empörung beantwortet, als habe jemand den Untergang der Republik gefordert. Als die Forderung laut wurde, die Parteinähe wenigstens im Impressum kenntlich zu machen, antworteten die Genossen mit dem dümmlichen Spott, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drinstecken könnte. Sehr witzig. Und vor allem sehr durchsichtig. Denn das eigentliche Skandalon ist nicht, dass eine Partei publizistisch unterwegs ist. Das eigentliche Skandalon ist, dass dieselbe Partei, die hinter den Kulissen ein gigantisches Medien- und NGO-Imperium betreibt, sich dann hinstellt und mit treuherzigem Blick eine offene Plattform wie X – die zum ersten Mal seit Jahren wieder ein Forum bietet, auf dem nicht nur die genehmen Stimmen gehört werden – als „rechtsextrem" abkanzelt. Das ist nicht Demokratieschutz. Das ist Diskurskontrolle. Das ist das offene Eingeständnis, dass man die freie Debatte fürchtet wie der Vampir das Sonnenlicht. Und es ist die Bestätigung dessen, was viele längst ahnen: Die SPD ist nicht mehr die Partei der Arbeiter, der kleinen Leute, der Schmidts und Brandts. Sie ist zu einem Apparat geworden, der sich aus Steuermitteln nährt, über eigene Medien absichert, über eigene Wohlfahrtskonzerne verzweigt, über eigene NGOs gegen die Konkurrenz ins Feld zieht – und das alles mit dem Etikett „Demokratie". Wenn das die Demokratie ist, die uns die SPD garantieren will, dann gute Nacht, Deutschland. Dann ist X tatsächlich gefährlich. Aber nicht für die Demokratie. Sondern für jene, die sich aus ihr ein lukratives Geschäftsmodell gezimmert haben. Im Übrigen: Lesen werden Sie das alles natürlich nicht im Redaktionsnetzwerk Deutschland. Da steht heute morgen wahrscheinlich, warum X eine Gefahr für die Demokratie ist. Was sonst? apollo-news.net/nach-gemeinsam…
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TRUMP SUPPORTER
TRUMP SUPPORTER@_Postive_Vibes·
MASSIVE 🔥— Florida Governor Ron DeSantis has dropped a bombshell by demanding the complete elimination of property taxes across the U.S.A. "It's almost like they have to pay rent to the government, just to be able to enjoy their property. That's wrong. We need to do something."
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Q Shadow Walker
Q Shadow Walker@QShadowWalker·
🔥🇺🇸 BOOM!!! OFFICIAL WHITE HOUSE STATEMENT: 10-Year Betrayal EXPOSED – Karoline Leavitt Confirms Obama Tried to Take Down Trump – IT WAS A COUP [VIDEO] 🔥🇺🇸 In a historic White House statement, Press Secretary Karoline Leavitt exposes Barack Obama and top officials in a seditious plot to sabotage President Trump before he took office. Declassified intel confirms a decade-long betrayal. 🔥🇺🇸 “MANUFACTURED AND POLITICIZED INTELLIGENCE” FOLLOW ME, THE NEXT DROP WILL BE SHOCKING
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Der Weltklimarat kassiert sein schärfstes Untergangsszenario für 2100. Damit wackelt das Fundament vieler Klimaklagen, Behördenprognosen und Medienberichte, die jahrelang mit der äußersten Drohzahl Politik machten. tichyseinblick.de/kolumnen/aus-a…
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Matt Van Swol
Matt Van Swol@mattvanswol·
This photo was taken TWO WEEKS AGO. The Amish, who YES are WHITE, are STILL in Western North Carolina rebuilding after Helene. Hundreds of bridges. Hundreds of homes. By hand. FOR FREE. With NO cameras. Zero mainstream media coverage. GOD BLESS THE AMISH!!!!!!!!!!!!!!!!!
Matt Van Swol tweet media
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