DIE JUNGEN UNTERNEHMER

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Wir sind das Forum für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre.

Berlin | Deutschland Katılım Eylül 2009
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👉 Zum wiederholten Mal wird die Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) diskutiert. Die notwendigen Strukturreformen im Gesundheitsbereich müssen den Fokus auf der Begrenzung der Ausgaben legen – ein Einnahmeproblem hat die GKV nicht. 👀 Die Einwände gegen eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze der GKV wiegen entsprechend schwer: Höhere Einkommensbezieher können sich in die private Krankenversicherung (PKV) verabschieden und stünden nicht mehr als Beitragszahler in der GKV zur Verfügung. Zum anderen würde man die GKV Stück für Stück zu einem zweiten Steuersystem ausbauen. 🔎 Es würden jene noch stärker belastet, die bereits heute den Löwenanteil am Einkommensteueraufkommen tragen. Das sind nicht nur Versicherte, sondern auch Unternehmen, die mit zusätzlichen Belastungen in Höhe von elf Milliarden Euro im Jahr rechnen müssen, wenn man die Beitragsbemessungsgrenze auf das Niveau der Rentenversicherung hebt. 📣 Alle müssen lernen, dass es keinen leichten Weg bei den Reformen im Gesundheitsbereich geben wird. Reformen werden nur dann wirken, wenn sie mit harten Einschnitten auf der Ausgabenseite einhergehen. Diese bittere Wahrheit müssen wir uns endlich eingestehen.
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📢 Bisher hat sich die SPD immer unflexibel bei der Ausgestaltung der gesetzlichen Rente gezeigt. Altersvorsorge sei nur per Umlageverfahren denkbar – trotz des demographischen Wandels, also der Entwicklung, dass die Zahl der Beitragszahler sinkt, während die der Rentner stetig steigt: die Beiträge von heute werden direkt an die Rentner ausbezahlt. Dieses System führt unweigerlich zu immer höheren Beiträgen oder sinkenden Renten – oder zu beidem. ❗ Bis jetzt: Der wirtschaftsnahe „Seeheimer Kreis“ innerhalb der SPD, hat die von Parteichef Lars Klingbeil angestoßene Reformdebatte aufgegriffen. Sie schlagen vor, künftig Rentenbeiträge mit angespartem Geld zu ergänzen. Ein kluger Vorschlag: Das kann sowohl die Arbeitnehmer und Arbeitgeber entlasten, als auch für höhere Rentenbeiträge sorgen – unabhängiger vom Verhältnis der Beitragszahler und Rentner. Ein „Bundesfonds Altersvorsorge“ soll dafür langfristig in Aktien, Start-ups, europäische Börsenwerte und ähnliche Dinge investieren dürfen. 👀 Die Bereitschaft der SPD, bisherige Positionen zu hinterfragen, bekommt unsere Anerkennung. Wie genau eine zunächst teilweise Kapitaldeckung der gesetzlichen Rente im Detail funktionieren wird – in dieser Debatte werden auch wir uns einbringen. Wenn am Ende mehr Menschen von den langfristigen Entwicklungen an den Märkten profitieren als bisher, ist Vorschlag der Seeheimer ein erster Schritt auf dem richtigen Weg: hin zu besseren Aufstiegschancen und mehr Wohlstand für junge Menschen – eine Generation, die momentan mit nur wenig Hoffnung in die Zukunft blickt.
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📢 Heute wurde die Gemeinschaftsdiagnose 2026 vorgestellt. Die beteiligten Institute gehen davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 0,6 % und im Jahr 2027 um 0,9 % wachsen wird, nachdem die Wirtschaftsleistung im Vorjahr mit einem Plus von 0,2 % nahezu stagniert habe. Im Vergleich zum Herbstgutachten 2025 hätten sie ihre Prognose damit für das laufende Jahr um 0,6 Prozentpunkte und für das kommende Jahr um 0,4 Prozentpunkte nach unten korrigiert. DIE JUNGEN UNTERNEHMER mahnen angesichts dieser Zahlen umfangreiche Reformen an. 👉 Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER: „Im Angesicht der schlechten Wachstumsprognose muss beim schuldenfinanzierten Sondervermögen jetzt erst recht darauf geachtet werden, dass die finanziellen Mittel in wirkliche Investitionen fließen. Wenn es gar nicht anders geht, bedarf es hier entsprechender Kontrollmechanismen. Stand jetzt reicht das Wirtschaftswachstum langfristig nicht einmal zur Zahlung der anfallenden Zinsen für das Sondervermögen. Die Strukturreformen im Bereich der gesetzlichen Rente, der gesetzlichen Krankenversicherung und bei der Pflegeversicherung dulden keinen Aufschub. Es müssen jetzt Gesetzespakete geschnürt werden, welche die Unternehmen und die Arbeitnehmer bei den Sozialabgaben entlasten. Gleiches gilt für mutige Schritte im Bereich des Bürokratieabbaus. Was bisher vorliegt, ist eindeutig zu wenig.“
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👉 Das Altersvorsorgedepot ist beschlossen. Mit diesem Gesetz vollzieht die Bundesregierung einen echten Paradigmenwechsel: Künftig soll ein staatlich gefördertes Wertpapierdepot Investitionen in ETFs, Fonds oder Anleihen auch ohne vollständige Kapitalgarantie ermöglichen – und damit höhere Renditechancen eröffnen. Die klassische Riester-Rente dürfte damit weitgehend der Vergangenheit angehören. 👀 Kurz vor der Verabschiedung wurden noch einige positive Anpassungen vorgenommen – etwa die Absenkung des Kostendeckels auf ein Prozent pro Jahr sowie die Einbeziehung von Selbständigen. Kritisch ist hingegen die erneute Ausweitung der Förderung. Denn die zentrale Frage bleibt: Erreicht das Altersvorsorgedepot tatsächlich die Zielgruppen, die besonders darauf angewiesen sind – insbesondere Niedrigverdiener? 📣 Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass vor allem Menschen mit höherem Einkommen eine größere Affinität zur privaten Altersvorsorge haben. Dadurch besteht die Gefahr von Mitnahmeeffekten infolge der großzügigen Förderung. ❗ Hier muss der Schwerpunkt einer späteren Evaluierung liegen. Sollte sich zeigen, dass die Wirkung bei Geringverdienern ausbleibt, muss über ein verpflichtendes Standardprodukt nachgedacht werden, aus dem man aktiv austreten kann – ein Vorschlag, den bereits die Junge Rentenkommission eingebracht hat.
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❗ Historische Niederlage in Mainz, Zitterpartie in Stuttgart: Die SPD erlebt ihr politisches Waterloo. Eine Politik, die Betriebe durch eine verschärfte Erbschaftsteuer finanziell überfordert, verspielt wirtschaftliche Vernunft – und am Ende auch die Regierungsfähigkeit. 👉 Das Wahldebakel in Rheinland-Pfalz nach 35 Jahren SPD-Regierung sowie das prekäre 5-Prozent-Ergebnis in Baden-Württemberg sind die logische Konsequenz einer Politik, die sich zunehmend von der Realität des Mittelstands entfernt hat. Die geplanten Verschärfungen der Erbschaftsteuer wirken wie ein schleichendes Enteignungsprogramm. 🔎 Wer Unternehmensnachfolgen mit Abgaben belastet, die aus der Substanz statt aus dem Ertrag finanziert werden müssen, greift das Fundament unseres Wohlstands an. Die Wähler haben ein klares Signal gesendet: In aktuellen Umfragen erreicht die Wirtschaftskompetenz der SPD historische Tiefstwerte. Immer weniger Bürger trauen der Partei zu, den Standort Deutschland wettbewerbsfähig zu sichern. 📢 Die Wahlergebnisse im Westen und Südwesten sind ein unüberhörbarer Weckruf. Deutschland braucht keine steuerpolitisch motivierten Neiddebatten, sondern verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen und Wachstum. Eine Politik, die Familienunternehmen primär als Umverteilungsobjekt betrachtet, wird folgerichtig an der Wahlurne abgestraft. 👆 Gefragt ist jetzt eine konsequente Rückkehr zu wachstumsorientierter Realpolitik – eine Politik, die den Erhalt und die Stärke unserer Betriebe über ideologische Experimente stellt.
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Noch 1 Tag bis zum Unternehmertag in Frankfurt. 🚀 Unter dem Motto „Zukunft gestalten“ kommen wir morgen zusammen, um darüber zu sprechen, wie unternehmerischer Erfolg heute wirklich entsteht – zwischen Verantwortung und Risiko, Tradition und Transformation, persönlicher Entscheidung und strategischem Weitblick. 💡 Es erwarten uns ehrliche Einblicke aus der Praxis: von 352 Jahren Bankhaus Metzler und den Lehren aus der Vergangenheit bis hin zu Erfahrungen aus der Start-up-Welt, gescheiterten Nachfolgen und unternehmerischen Umbrüchen. Gleichzeitig richten wir den Blick klar nach vorne – auf Themen wie Künstliche Intelligenz, technologische Souveränität in Europa und die Frage, wie neue Technologien unsere Unternehmen nachhaltig verändern. 🤝 Neben starken Impulsen wird es vor allem Raum für offene Gespräche, Austausch und echtes Networking geben – am Vorabend, während des Unternehmertags und bei der gemeinsamen Abendveranstaltung. ✨ Wir freuen uns sehr darauf, so viele engagierte Unternehmer persönlich zu treffen, neue Perspektiven zu gewinnen und gemeinsam Zukunft zu gestalten. 📍 Bis morgen in Frankfurt.
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🚀 Was bedeutet es heute, Unternehmer zu sein? Zwischen wachsender Unsicherheit, neuen Technologien und steigender Verantwortung verändert sich gerade grundlegend, wie unternehmerischer Erfolg entsteht. Beim Unternehmertag 2026 kommen am 25. und 26. März in Frankfurt am Main Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen, um genau darüber zu sprechen – offen, praxisnah und ohne Filter. 💬 Mit Perspektiven u. a. von: Elena von Metzler – was wir aus 350+ Jahren Unternehmertum für die Zukunft lernen können Michael Brehm – die Realität hinter Gründung, Wachstum und den Momenten, in denen es nicht läuft Robert Weiss – ehrliche Einblicke in eine gescheiterte Nachfolge Darius Maleki – Verantwortung und Chancen für Familienunternehmen in Deutschland Dr. Rasmus Rothe – KI zwischen Hype und Realität Dr. Annika von Mutius – Europas technologische Zukunft Philipp Jessen – wie schnell Reputation verloren gehen kann Hannah Oldorf & Philipp Knobelspies – wie KI Innovation und Wettbewerbsfähigkeit verändert 🧠 Ergänzt durch Masterclasses mit konkreten Use Cases – von KI-Agenten bis hin zu Handel, Einkauf und datengetriebenen Geschäftsmodellen. 👉 Jetzt anmelden: junge-unternehmer.eu/veranstaltunge…
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📣 Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist ernst – und sie verschärft sich weiter. Besonders deutlich zeigt sich das an der Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen. 📈 Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auf 24.064. Das ist der höchste Stand seit 2014 und bedeutet einen Anstieg von gut zehn Prozent gegenüber dem bereits bedrohlichen Vorjahr. Diese Zahlen sind ein unmissverständliches Warnsignal. ❗ Denn hinter jeder einzelnen Insolvenz steht mehr als nur das Verschwinden eines Unternehmens: Mit jedem Betrieb, der vom Markt verschwindet, gehen Arbeitsplätze verloren, Wertschöpfung bricht weg und wirtschaftliche Stabilität wird weiter untergraben – die Folgen reichen weit über die betroffenen Unternehmen hinaus. 👉 Mit jedem Arbeitsplatzverlust sinken die Einnahmen der ohnehin unter Druck stehenden Sozialsysteme und der öffentlichen Haushalte. Gleichzeitig steigen die Ausgaben, weil mehr Menschen auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. So setzt sich eine Abwärtsspirale in Gang. Die steigenden Insolvenzzahlen sind deshalb weit mehr als eine statistische Größe: Sie zeigen schonungslos, wie angespannt die Lage der deutschen Wirtschaft tatsächlich ist – und wie groß der wirtschaftliche Druck inzwischen geworden ist.
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⏳ Noch 1 Woche bis zum Unternehmertag 2026 🎯 Unter dem Motto „Zukunft gestalten“ kommen wir zusammen, um darüber zu sprechen, wie unternehmerischer Erfolg heute wirklich entsteht – zwischen Verantwortung und Risiko, Tradition und Transformation. 💡 Im Fokus stehen die Themen, die die neue Unternehmergeneration bewegen: Künstliche Intelligenz zwischen Hype und Realität, echte Erfahrungen aus Nachfolge, Aufbau und Umbruch sowie die Frage, wie wir unsere Unternehmen aktiv in die Zukunft führen. 🎤 Freut euch auf Impulse und ehrliche Einblicke u.a. von Elena von Metzler, Michael Brehm, Dr. Annika von Mutius und Dr. Rasmus Rothe – von Familienunternehmen über Start-ups bis hin zu Europas Innovations-Ökosystem. 🧠 Ergänzt wird das Programm durch praxisnahe Masterclasses: von autonomen KI-Agenten über konkrete Business-Anwendungen bis hin zu sicheren Datenstrategien und echten Use Cases aus der Praxis. 🤝 Im Mittelpunkt steht der offene Austausch – über Chancen, Herausforderungen und die Realität des Unternehmertums. 🚀 Zwei Tage voller Perspektiven, Diskussionen und neuer Impulse. Lasst uns gemeinsam Zukunft gestalten.
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👉 Am Montag befasste sich der Deutsche Bundestag in einer öffentlichen Anhörung mit dem Altersvorsorgedepot. Dabei zeigte sich eine ungewöhnliche Einigkeit zwischen Finanzvertrieben und Verbraucherschützern: Vielen Menschen in Deutschland fehlt es an ausreichendem Wissen, um ihre Altersvorsorge eigenständig zu organisieren. 🔎 Die Schlussfolgerungen daraus könnten jedoch unterschiedlicher kaum sein. Während die Finanzbranche mehr Spielräume fordert, um Beratungsleistungen wirtschaftlich darstellen zu können, drängen Verbraucherschützer auf strengere Regeln, damit Vorsorgeprodukte nicht durch hohe Kosten belastet werden. 📣 Die Jungen Unternehmer setzen stattdessen an einem grundlegenderen Punkt an: Wir fordern, ökonomische Bildung deutlich stärker im Schulunterricht zu verankern. Wer früh ein Verständnis für finanzielle Zusammenhänge entwickelt, ist später weniger auf Beratung angewiesen und kann eigenverantwortlich vorsorgen. Der derzeitige Zustand, in dem nur ein kleiner Teil der Bevölkerung dazu in der Lage ist, ist aus unserer Sicht nicht akzeptabel. 👀 Für eine zukunftsfähige Altersvorsorge braucht es einfache, transparente und kostengünstige Lösungen. Ein standardisiertes Altersvorsorgedepot kann hierfür ein sinnvoller Baustein sein. Umso problematischer ist es, wenn selbst solche standardisierten Produkte für viele Menschen nur mit externer Beratung verständlich sind – das verdeutlicht die Defizite in der finanziellen Allgemeinbildung. ❗ Die eigene Altersvorsorge zu verstehen bedeutet, die finanzielle Grundlage für einen großen Teil des Lebens selbst in die Hand zu nehmen. Diese Kompetenz ist daher nahezu so grundlegend wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Gleichzeitig gilt: Ein staatlich gefördertes Standardprodukt verliert seinen Nutzen, wenn es durch teure Beratungs- und Vertriebsstrukturen an Attraktivität einbüßt. Gerade bei langfristigen Anlagen können bereits minimale Kostenunterschiede erhebliche Auswirkungen auf das Vermögen im Alter haben.
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🚀 KI, Familienunternehmen, Krisenkommunikation und die Zukunft des Unternehmertums – all das beim Unternehmertag 2026. Am 25.–26. März 2026 treffen sich junge Unternehmerinnen und Unternehmer aus ganz Deutschland in Frankfurt am Main zum Unternehmertag 2026. 💡 Ein besonderes Highlight: unsere Masterclasses Hier geht es nicht um Theorie, sondern um konkrete Anwendungen und echten Austausch mit Expertinnen und Experten: ⚡ Autonome KI-Agenten: Den nächsten Paradigmenwechsel verstehen, erleben und nutzen mit appliedAI & UnternehmerTUM ⚡ Mensch + Maschine – was wir vom autonomen Fahren lernen können (am Beispiel Social Media) mit DEEP CONTENT by heise ⚡ Beyond Prompting – KI als echter Business-Hebel Best-Practice Austausch für Advanced Anwender mit NeXsolut ⚡ Sichere KI: Interne Daten in wertvolle Geschäftseinblicke verwandeln mit DeepMask ⚡ Was KI wirklich für euren Handel bedeutet Live-Demos und echte Use Cases mit Shopify 🎤 Außerdem auf der Bühne: - Elena von Metzler – Bankhaus Metzler - Michael Brehm – i2x, Ex-StudiVZ-Chef - Darius Maleki – MALEKI GROUP - Dr. Rasmus Rothe – Merantix - Dr. Annika von Mutius – Empion & KI Bundesverband - Philipp Jessen – Gründer StoryMachine Freut euch außerdem auf offene Gespräche über die Realität des Unternehmertums, ehrliche Einblicke und intensives Networking mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus ganz Deutschland. 📍 Frankfurt am Main 📅 25.–26. März 2026 👉 Meldet euch jetzt noch für unseren Unternehmertag an: junge-unternehmer.eu/veranstaltunge…
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❗ Heute findet die öffentliche Anhörung zum Altersvorsorgedepot im Deutschen Bundestag statt. Einig sind sich die befragten Finanzvertriebler und Verbraucherschützer vor allem in einem Punkt: die Deutschen verstehen zu wenig von Finanzprodukten, um die eigene Altersvorsorge selbständig auszugestalten. Daher fordern die Interessenvertreter der Finanzdienstleister großzügige Freiräume, um die Kosten der Beratung zu amortisieren – die Verbraucherschützer wollen dieses Geschäft für die Banken und Versicherungen hingegen umfassend regulieren, um die Produkte nicht unnötig teuer werden zu lassen. 📣 DIE JUNGEN UNTERNEHMER fordern einen anderen Weg: Das Fach Wirtschaft muss endlich angemessen Raum in der schulischen Bildung einnehmen: dann sei der Beratungsaufwand nicht mehr so umfangreich – den Bürgern müsste künftig weder vom Staat, noch von dem Berater die Hand gehalten werden. Es sei kein Zustand, dass nur eine Minderheit in der Lage ist, selbständig die eigene Altersvorsorge zu realisieren. 👉Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER: „Deutschland braucht endlich eine private Altersvorsorge, die einfach, transparent und kostengünstig ist. Ein standardisiertes Altersvorsorgedepot ist dafür ein sinnvoller Schritt. Ein Armutszeugnis für den Bildungsstandort Deutschland ist jedoch, dass die Mehrheit der Bürger auf Beratung angewiesen ist, um ein solches Produkt abzuschließen. Dass ein Standardprodukt zu komplex ist, als dass viele Menschen ohne Berater damit zurechtkommen, muss ein Weckruf für jeden Bildungsminister im Land sein. Die eigene Altersvorsorge zu verstehen – und damit die finanzielle Basis für ein Drittel des eigenen Lebens – ist fast so wichtig wie Lesen, Schreiben und das Beherrschen der Grundrechenarten. Ein staatlich gefördertes Standardprodukt darf nicht durch die Notwendigkeit teurer Beratungs- und Vertriebsstrukturen unattraktiv werden. Denn gerade bei der Altersvorsorge entscheiden jede 0,1% Kosten über zigtausend Euro Vermögen im Alter.“
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🚀 Noch 2 Wochen bis zum Unternehmertag! Am 25.–26. März in Frankfurt am Main lädt Die Jungen Unternehmer zum diesjährigen Unternehmertag unter dem Motto „Zukunft gestalten“ ein. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie unternehmerischer Erfolg heute entsteht – zwischen Verantwortung und Risiko, Tradition und Transformation sowie persönlicher Entscheidung und strategischem Weitblick. Freut euch auf Impulse u. a. von: 🎤 Elena von Metzler – 352 Jahre Bankhaus Metzler: Lehren aus der Vergangenheit, Weichen für die Zukunft 🎤 Michael Brehm – Die Start-up-Achterbahn: Erfahrungen aus dem Auge des Sturms 🎤 Darius Maleki – Deutschland als Heimat für Familienunternehmen 🎤 Dr. Rasmus Rothe – KI zwischen Hype und Realität 🎤 Dr. Annika von Mutius – Europas technologische Souveränität 🎤 Philipp Jessen – Digitale Krisenkommunikation und Shitstorms 🎤 Hannah Oldorf & Philipp Knobelspies – Wie KI die Spielregeln verändert Außerdem erwarten euch Masterclasses rund um KI, Innovation und neue Geschäftsmodelle, u. a. mit appliedAI, UnternehmerTUM, DEEP CONTENT by heise, NeXsolut, DeepMask und Shopify. 👉 Jetzt noch anmelden und dabei sein: junge-unternehmer.eu/klubs/klub-der…
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🤝 Die Befreiung von der Umsatzsteuer auf Sachspenden hat es dank intensiver Arbeit zwar in den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD für die 21. Legislaturperiode geschafft, umgesetzt wurde sie bislang jedoch nicht. Für Unternehmen ist das schwer nachvollziehbar – gerade in Zeiten zahlreicher globaler Krisen, von Kriegen in Europa und im Nahen Osten über humanitäre Notlagen bis hin zu steigenden sozialen Bedarfen im Inland. Viele Betriebe möchten Verantwortung übernehmen und konkret helfen. ❗ Gleichzeitig benötigen gemeinnützige Organisationen wegen Inflation, Lieferkettenproblemen und geopolitischer Unsicherheiten mehr Unterstützung denn je. Dennoch stehen Unternehmen weiterhin vor dem paradoxen Befund, dass das Vernichten von Waren steuerlich oft günstiger ist als deren Spende. Ein Gutachten zeigt, dass jährlich Waren im Wert von rund 7 Milliarden Euro vernichtet werden, obwohl etwa ein Drittel davon problemlos gemeinnützig eingesetzt werden könnte. Ein zentraler Grund ist die umsatzsteuerliche Behandlung unentgeltlicher Zuwendungen. Unternehmen wollen jedoch helfen können, ohne steuerliche Risiken oder spätere Nachzahlungen befürchten zu müssen. 👉 Der Bundesfinanzminister verwies 2025 darauf, Deutschland sei an EU-Recht gebunden, das grundsätzlich eine Besteuerung von Sachspenden vorsehe. Die Europäische Kommission hat jedoch bereits 2024 klargestellt, dass unentgeltliche Sachspenden an gemeinnützige Organisationen grundsätzlich nicht in den Anwendungsbereich der Mehrwertsteuer fallen und Mitgliedstaaten hier Gestaltungsspielräume haben. Deutschland kann Sachspenden also jederzeit steuerlich entlasten. 👀 Ein juristisches Gutachten bestätigt zudem: Die Umsatzsteuerpflicht ist nicht zwingend. Für unverkäufliche Waren kann die Bemessungsgrundlage richtlinienkonform bei null Euro liegen, da ihr Restwert im Zeitpunkt der Spende ebenfalls null beträgt. Eine bundeseinheitliche Verwaltungsvorschrift könnte daher sofort festlegen, dass für nicht marktfähige Spendenware ein Wert von null Euro anzusetzen ist – ohne Steuerausfälle für den Staat. 📢 Die Lösung liegt also längst auf dem Tisch. Gerade in Krisenzeiten möchten Unternehmen verlässlich helfen können. Die Jungen Unternehmer fordern deshalb, die umsatzsteuerliche Entlastung von Sachspenden endlich umzusetzen, Fehlanreize zur Warenvernichtung zu beenden und kurzfristig eine klare bundesweite Verwaltungsregelung zu schaffen.
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📣 Angesichts der aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten warnen DIE JUNGEN UNTERNEHMER vor Vorstößen zur Erhöhung der Abgeltungsteuer. Die sinkenden Kurse verunsichern viele Bürger bereits – besonders in einem Land, in dem die Nutzung des Kapitalmarkts für die private Altersvorsorge noch immer zu wenig verbreitet ist. Gerade jetzt dürfe die Politik private Vorsorge daher nicht zusätzlich erschweren. 👉 Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender DIE JUNGEN UNTERNEHMER: „Millionen Menschen in Deutschland bauen auf Kapitalmärkte, um ihre Altersvorsorge zu sichern – doch es sind noch immer zu wenige. Wenn Aktienkurse fallen, werden Ängste vor Kursschwankungen sofort sichtbar. Umso wichtiger sind stabile und verlässliche Rahmenbedingungen. Diskussionen über eine höhere steuerliche Belastung von Kapitalerträgen verstärken jedoch die ohnehin große Zurückhaltung vieler Bürger beim Investieren. Private Vorsorge ist für viele unverzichtbar: Schon wegen der demographischen Entwicklung kann der Staat allein künftig keine ausreichende Altersversorgung garantieren. Umso wichtiger sind verlässliche Anreize für langfristiges Sparen und Investieren – statt zusätzlicher Hürden. Die aktuellen Marktturbulenzen im Zuge des Iran-Kriegs zeigen, wie schnell Vermögenswerte unter Druck geraten können. Gerade jetzt über höhere Steuern auf Kapitalerträge zu diskutieren, gefährdet das Vertrauen in die private Altersvorsorge.“
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👉 Die Bundesregierung hat in der vergangenen Woche ihren Entwurf zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge vorgelegt. Die Idee, damit die völlig verkorkste Riester-Rente zu reformieren, ist grundsätzlich richtig. Gerade die naive sozialdemokratische Forderung nach einer Kapitalgarantie führte dazu, dass das Produkt am Ende genau das Gegenteil dessen bewirkte, was eigentlich beabsichtigt war: Weil die Anbieter den Kapitalerhalt der eingezahlten Gelder garantieren mussten, investierten sie überwiegend in sichere, aber weniger renditeträchtige Anlagen und hatten zugleich aufgrund des hohen Verwaltungsaufwands erhebliche Kosten. 🔎 Die Folge: Sparprodukte, die weder günstig waren noch besonders gute Renditen abwarfen. Hier zeigt sich das mangelnde Verständnis weiter Teile der SPD für die Funktionsweise von (Kapital-)Märkten. Der aktuelle Entwurf aus dem Hause Klingbeil korrigiert zumindest diesen Fehler. Wobei der Entwurf im Kern dem früheren Vorschlag von Lindner entspricht. 🤨 Kritisch zu sehen ist allerdings das enorme Fördervolumen, das einkommensunabhängig an potenzielle Anleger ausgeschüttet werden soll. Der Staat will bis zu einer jährlichen Anlagesumme von 1.200 Euro 30 Prozent und für darüber hinausgehende Beträge 20 Prozent Förderung gewähren. Für jeden angelegten Euro erhält der Sparer also 30 Cent vom Staat dazu – unabhängig davon, ob er ohnehin investiert hätte und unabhängig von seinem Einkommen. ❗ Damit werden erhebliche Mitnahmeeffekte erzeugt. Der Gesetzgeber greift erneut zur großen Gießkanne. Laut Gesetzentwurf belaufen sich die Kosten für den Staat im Jahr 2030 auf rund 465 Millionen Euro. 📢 Gleichzeitig wird es denjenigen, die privat vorsorgen wollen, politisch an anderer Stelle schwer gemacht. Bei Wertpapieranlagen fällt Abgeltungsteuer auf Dividenden (selbst wenn sie reinvestiert werden) und auf Kursgewinne an, und beim Immobilienerwerb steigen die Kaufnebenkosten, etwa durch die Grunderwerbsteuer, immer weiter. Zugleich diskutiert die SPD über eine Ausweitung der Sozialabgaben auf Kapitalerträge. 🤲 Während also mit der rechten Hand dem Bürger bei der privaten Altersvorsorge geholfen werden soll, wird ihm mit der linken Hand wieder etwas genommen. Was für ein Irrsinn! Sinnvoller wäre ein durchdachtes Gesamtkonzept – etwa eine Steuerfreistellung von Kapitalerträgen nach einer Anlagedauer von 30 Jahren.
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❗ Erbschaftsteuer auf Betriebsvermögen ist keine abstrakte Zahl – sie entscheidet über Arbeitsplätze. Unternehmen lassen sich nicht einfach „zerschlagen“, um Steuern zu zahlen. Maschinen, Gebäude oder Lizenzen kann man nicht auf den Tisch des Finanzamts legen, ohne den Betrieb zu gefährden. Trotzdem wird in der öffentlichen Debatte oft so getan, als sei die Übernahme eines Familienunternehmens vor allem ein Geschenk. 📢 Wir wollen deshalb die Realität hinter den Schlagworten sichtbar machen – und die Diskussion versachlichen. Vier Wahrheiten zur Erbschaftsteuer-Debatte: 1️⃣ Der Staat kriegt nicht genug Deutschland erzielt bereits Rekordsteuereinnahmen: 2024 lagen sie bei rund 947,7 Milliarden Euro. Auch die Einnahmen aus der Erbschaft- und Schenkungsteuer erreichten mit 13,3 Milliarden Euro einen Höchstwert. 2️⃣ Erbschaften fließen häufig in Investitionen Viele Erbschaften werden genutzt, um Unternehmen fortzuführen, Wohnraum zu bewirtschaften oder Vermögen langfristig aufzubauen – nicht für kurzfristigen Konsum. Gerade Betriebsvermögen ist im Unternehmen gebunden. 3️⃣ Der Sozialstaat wächst stark Die Sozialleistungsquote ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen – von 20,2 % (1970) auf 31,2 % (2024). Gleichzeitig erreicht das Steueraufkommen Rekordwerte. 4️⃣ Viele Länder erheben gar keine Erbschaftsteuer In 14 von 24 OECD-Staaten gibt es keine Erbschaft-, Nachlass- oder Schenkungsteuer – Deutschland liegt dagegen bereits auf einem hohen Niveau der Besteuerung. Wer ein Unternehmen erbt, bekommt keinen Geldsack – sondern Verantwortung: für Mitarbeitende, Investitionen und die Zukunft eines Betriebs. 👉 Mehr Hintergründe: erbschaftsteuer-albtraum.de
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📢 Heute hat der Deutsche Bundestag Reformen des Bürgergeldes hin zu einer neuen Grundsicherung beschlossen. Mit der Verschärfung der Sanktionen für Leistungsbezieher, die ihren Mitwirkungspflichten nicht nachkommen, der Bedürftigkeitsprüfung ab dem ersten Tag sowie der Absenkung des Schonvermögens greift die Bundesregierung Vorschläge auf, die auch wir als Verband vertreten. 👀 Die Reform hin zu einer neuen Grundsicherung ist zugleich ein deutliches Signal an die Solidargemeinschaft: Der Unterstützung durch die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler steht auch eine entsprechende Gegenleistung der Leistungsbezieher gegenüber. Das Prinzip des „Forderns“ wird damit gegenüber dem „Fördern“ wieder stärker betont. ❗ Damit die Reform des Bürgergeldes jedoch ihre volle Wirkung entfalten kann, müssen weitere Schritte folgen. Zum einen braucht es dringend wieder eine wachsende Wirtschaft und einen aufnahmefähigen Arbeitsmarkt. Die geforderte Wirtschaftswende muss endlich mit konkreten Maßnahmen unterlegt werden, damit auch die Schwächsten wieder bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhalten. 🤝 Zum anderen müssen die Vorschläge der Kommission zur Reform des Sozialstaates zügig umgesetzt werden. Das gilt insbesondere für die Zusammenlegung sozialstaatlicher Leistungen wie der Grundsicherung, des Wohngeldes und des Kinderzuschlags. In Verbindung mit einer Reform der Hinzuverdienstregelungen können Arbeitsmarktpotenziale bei Grundsicherungsempfängern besser erschlossen und zugleich nennenswerte Einsparpotenziale bei der Grundsicherung realisiert werden.
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📣 Die jüngsten Äußerungen der DGB-Vorsitzenden Jasmin Fahimi zum Sozialstaat vermitteln den Eindruck, als ließen sich zusätzliche Leistungen politisch festlegen, ohne die langfristigen Folgen ausreichend zu berücksichtigen. Dabei trifft Deutschland der demografische Wandel mit voller Wucht. ❗ Die Belastungen in Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung steigen bereits heute deutlich. Gleichzeitig gehen geburtenstarke Jahrgänge in den Ruhestand, während weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt eintreten. Damit verschiebt sich das Verhältnis von Einzahlern zu Empfängern spürbar – und dauerhaft. Wer in dieser Lage wie Jasmin Fahimi von “massiven Angriffen” auf den Sozialstaat spricht, nur weil man strukturelle Reformen anmahnt, umgeht die entscheidende Frage: Wie soll das künftig finanziert werden? 👀 Absehbar ist, wer die Hauptlast trägt: die junge Generation. Sie gründet, investiert und arbeitet unter einer ohnehin hohen Abgabenbelastung. Wenn die politischen Antworten darauf ausbleiben, wächst das Risiko einer einseitigen Verschiebung der Verantwortung. Leistungszusagen zu verteidigen ist einfach. Schwieriger ist es, Prioritäten zu setzen, Ausgaben kritisch zu prüfen und Strukturen anzupassen. Doch ohne wirtschaftliche Stärke und generationengerechte Finanzierung gerät der Sozialstaat selbst in Schieflage. 👉 Die junge Generation steht zum Generationenvertrag. Aber Solidarität kann nur bestehen, wenn sie nicht dauerhaft überfordert. Ein tragfähiger Sozialstaat braucht daher Ehrlichkeit über Kosten, Reformbereitschaft und einen nüchternen Umgang mit den demografischen Realitäten
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👉 IW prognostiziert KI-Boom: DIE JUNGEN UNTERNEHMER fordern dafür die Voraussetzungen zu schaffen Das IW prognostiziert für Deutschland erhebliches Wachstum durch die Nutzung von KI. Bei flächendeckendem Einsatz könnte die Bruttowertschöpfung um 440 Milliarden Euro bis 2034 steigen. Nach Ansicht der JUNGEN UNTERNEHMER muss in Deutschland aber noch so einiges passieren, damit diese Zahlen auch tatsächlich erreicht werden können. 📢 Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER: „Die IW-Zahlen zeigen es: Das für Deutschland durch KI mögliche Wachstum ist enorm. Damit sich diese Prognose aber tatsächlich realisiert, muss erst noch einiges passieren. Bislang hinkt Deutschland im KI-Bereich der globalen Entwicklung hinterher. Wir legen uns durch übertriebenen Regulierungseifer und zu viel Bürokratie gravierende Hindernisse geradezu selbst in den Weg. ❗ Am Wachstumsboom durch KI wird Deutschland nur entsprechend teilhaben können, wenn wir auch die Voraussetzungen dafür schaffen: 1. Die Reform des Datenschutzes: Die DSGVO und das BDSG sind aus der Zeit gefallen. Wir müssen weg vom Prinzip der Datensparsamkeit hin zu einer Datensouveränität. 2. Die Änderungen des KI-Acts: Im internationalen Vergleich reguliert die EU viel zu stark und würgt dadurch Innovationen ab. Statt mit einem horizontalen Regulierungsansatz mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, sollte die EU behutsamer und sektoraler agieren. 3. Die Schaffung eines EU-Datenmarktes: Die europäischen Unternehmen sitzen auf Datenschätzen, die sie noch zu wenig wirtschaftlich verwerten und teilen. Um das zu ändern, brauchen wir positive Anreize des Datenteilens und vereinfachte Rechtsbedingungen der Datenverarbeitung . Statt den geplanten Weg des Zwangs einzuschlagen benötigen wir eine solide Rechtsordnung des Dateneigentums. KI braucht Daten als Treibstoff für die Trainingsprozesse. Nur wenn diese Hausaufgeben erledigt sind, hat Deutschland auch eine Chance, um vorne beim KI-Boom auch mitzurennen.“ 🔎 Zum Positionspapier zu KI-Datenmärkten: familienunternehmer.eu/fileadmin/fami…
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