Denny Klisch

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Denny Klisch

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@KiwiDenny

Sharing my knowledge and experience to help you become a better Product Manager I 10+ years product experience I Host Podcast "Product Management Stories"

Wiesbaden, Deutschland Katılım Haziran 2009
326 Takip Edilen11.6K Takipçiler
Denny Klisch
Denny Klisch@KiwiDenny·
@Letmoneywork050 Allianz ist ein Topwert. Über Jahre Kurswachstum plus üppige Dividendenausschüttungen. Als Qualitätsanker in EUR mehr oder weniger ein Pflichtkauf.
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Letmoneywork I #Aktien I #Dividenden
Allianz ($ALV) Dividende 2026: Die Cash-Maschine liefert! 🏦💰 1️⃣ €17,10 pro Aktie (+11% zum Vorjahr!) 2️⃣ 5% Wachstums-Garantie: Jährliche Anhebung ist Gesetz 📈 3️⃣ €2,5 Mrd. Buybacks: Versteckter Turbo für deinen Anteil 🔥 4️⃣ ~4,7% Rendite: Echte Substanz statt leerem Hype 5️⃣ Deadline 07. Mai: HV-Tag ist Zahltag-Ticket #KeineAnlageempfehlung Wir halten selbst in Allianz Aktien im Hause.
Letmoneywork I #Aktien I #Dividenden tweet media
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Denny Klisch
Denny Klisch@KiwiDenny·
@FinanzKroko Für Dividenden ein sehr starkes und empfehlenswertes Unternehmen!
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Finanz-Kroko
Finanz-Kroko@FinanzKroko·
Realty Income 💪📈💰
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Glenn - Dividend Investor
Glenn - Dividend Investor@GlennDivInvest·
$O holders on X What was your first buy price for Realty Income Under 40 40 to 50 50 to 60 Over 60 Reply with your range 👇🏢📈
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DepotTagebuch
DepotTagebuch@DepotTagebuch·
54.000 € im Depot – nach 4 Jahren konsequentem Durchziehen! 💎📣 Man merkt: Das Fundament ist gelegt. Der Zinseszins beginnt jetzt, richtig zu wirken! 🪄 Mit einer Sparrate von 2.020 € rollt der Schneeball immer weiter und wird immer größer… 🚀 Willst du sehen, wie groß er noch wird? Dann folg mir: @DepotTagebuch Danke 🙂🫶 #Finanzen #Depot #Investieren
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Trump hat US-Zölle erhoben. Der Supreme Court hat sie im Februar als illegal eingestuft. Morgen um 14 Uhr deutscher Zeit fließen 127 Milliarden Dollar an Erstattungen. Die Tax Foundation hat berechnet: Jeder amerikanische Haushalt hat im letzten Jahr im Schnitt 1.000 Dollar mehr für Importwaren bezahlt. Aber das Geld geht nicht an die Verbraucher. Es geht an Walmart, Costco, Apple, Amazon. Und es ist eines der größten Liquiditätsereignisse, das die US-Aktienmärkte seit Jahren gesehen haben. Was morgen passiert: Die US-Zollbehörde CBP schaltet um 8 Uhr Ortszeit Washington das CAPE-System frei. Über dieses Portal können US-Importeure ab diesem Moment Erstattungen für Zölle beantragen, die der Supreme Court am 20. Februar 2026 mit 6 zu 3 Stimmen als illegal eingestuft hat. Mehr als 56.000 Firmen haben sich bereits registriert. 53 Millionen Sendungen sind betroffen. In der ersten Phase werden 127 Milliarden Dollar freigegeben. Die Gesamtsumme könnte 166 Milliarden Dollar erreichen. Wer bekommt das Geld? Die “Importer of Record”. Das sind genau jene Konzerne, die Goldman Sachs zufolge 55 Prozent der Zollkosten an die US-Verbraucher weitergegeben haben. Walmart ist als größter Importeur des Landes der größte Profiteur. Mehrere Milliarden Dollar Erstattung werden erwartet. Costco, Target, Apple, Amazon, FedEx folgen. Eine CNBC-Umfrage unter 25 Finanzchefs großer US-Konzerne brachte ein eindeutiges Ergebnis: 12 von ihnen beantragen die Erstattung. Null planen, das Geld an Kunden weiterzugeben. Treasury Secretary Scott Bessent hat das öffentlich bestätigt. Costco-Kunden, so Bessent, würden “wahrscheinlich keinen Cent” sehen. Was das für die Märkte bedeutet: Das ist kein Verbraucher-Thema. Das ist ein Liquiditäts-Tsunami für börsennotierte US-Konzerne. Walmart hatte bereits 2024 ein Aktienrückkaufprogramm über 30 Milliarden Dollar angekündigt. Analysten erwarten, dass die Zollerstattungen ab Juli direkt in eine Beschleunigung dieser Rückkäufe fließen. Bei Target wird die Erstattung bereits als “bullish catalyst” gehandelt. Konsumgüter-ETFs, Retail-Aktien und der gesamte S&P 500 Consumer Discretionary Sektor stehen vor einer einmaligen Sonderausschüttung, die nicht aus operativem Geschäft kommt, sondern aus dem Staatshaushalt. Wall Street verdient doppelt. Hedgefonds und Logistikfirmen wie Flexport bieten kleinen Importeuren bereits an, ihre Erstattungsansprüche sofort gegen Cash aufzukaufen. Mit Abschlag. Wer auf das Geld nicht warten kann oder den Antrag nicht navigieren will, verkauft seinen Anspruch unter Wert. Wall Street kassiert die volle Summe. Die fiskalische Seite ist explosiv: Die USA müssen 127 Milliarden Dollar plus Zinsen zurückzahlen. In ein Haushaltsjahr, in dem die Staatsschulden bereits über 38 Billionen Dollar liegen und die Zinszahlungen erstmals die Marke von 1 Billion Dollar pro Jahr überschritten haben. Jeder Tag Verzögerung kostet zusätzliche Zinsen. Aufgewendet wird das Geld in einem Land, das gerade einen Krieg im Nahen Osten finanziert und dessen Notenbank politisch unter Druck steht. Trump hat öffentlich gesagt, dass die Erstattungen “1929 again” auslösen würden, eine “Great Depression”. Genau das versucht er aktuell juristisch zu verzögern. Das CAPE-System startet morgen nur, weil das US Court of International Trade es angeordnet hat. Phase 1 deckt 63 Prozent der Forderungen ab. Die restlichen 37 Prozent, so Sanne Manders von Flexport, “könnten Jahre dauern”. Die Inflation kommt durch die Hintertür zurück: Wenn Konzerne Cash bekommen, ohne ihn an Kunden weiterzugeben, bleibt das Preisniveau hoch. Die ursprünglichen Preiserhöhungen waren mit Zöllen begründet. Die Zölle fallen weg, das Geld kommt zurück. Aber die Preise im Supermarkt bleiben. Der Effekt ist kein einmaliger, sondern ein dauerhafter Margenausbau bei den großen Handelsketten. Der Joint Economic Committee des US-Kongresses hat berechnet, dass amerikanische Verbraucher zwischen Februar 2025 und Januar 2026 Zollkosten von insgesamt 231 Milliarden Dollar getragen haben. Rund 1.745 Dollar pro Haushalt im Jahr. Das ist die größte stille Vermögensumverteilung von Verbrauchern zu börsennotierten Konzernen, die wir seit Jahren gesehen haben. Und sie startet morgen um 14 Uhr deutscher Zeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
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Denny Klisch
Denny Klisch@KiwiDenny·
@TradeNerdDE Bruttorendite im letzten Jahr 3,8%, dieses Jahr unter 3% (gedrückt durch diverse Growth Titel wie Microsoft, Visa, Mastercard, S&P Global).
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AlphaAnalytics
AlphaAnalytics@TradeNerdDE·
Wie viel von eurem Nettogehalt legt ihr zurück ?
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Denny Klisch
Denny Klisch@KiwiDenny·
@TradeNerdDE Nope. Ich habe mir eine "Income Engine" und eine "Growth" Engine gebaut. In der IE sind Unternehmen wie Enbdridge, ADP. In der GE sind Unternehmen wie Microsoft, VISA.
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Dividend Flow
Dividend Flow@Dividend_Flow·
Ausblick auf den Dividenden Mai Im Mai werde ich mich das erste mal über vierstellige Dividenden freuen dürfen. Meine Strategie: Immobilie als vermietetes Betongold (steht zur Entscheidung, ob Verkauf oder nicht) Gold/Silber als Debasement Trade / USD Hedging Dividenden Aktien als Cashlow Generator (Großteil des Depots) Wachstumsaktien als Performancebringer Bitcoin als mobiler Wertspeicher und Performancebringer #Depot
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Dividend Flow
Dividend Flow@Dividend_Flow·
@KiwiDenny Danke dir. Ich sehe, wir sind ähnlich unterwegs. Aus Deiner Liste habe ich u.a. auch: Allianz BAT Main Street Munic Re P&G Realty Texas ...ist alles im Aufbau. 😃
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Denny Klisch
Denny Klisch@KiwiDenny·
Realty ist bei mir der größte Posten. Anbei die Top 5. In Realty, Agree und MAIN investiere ich vorerst nicht mehr. Allianz und MRE habe ich heute ein klein wenig nachgeschoben. Ansonsten wird dahinter weiter Qualität aufgebaut und parallel läuft ein Sparplan als "Growth Engine" mit Titeln wie Microsoft, Broadcom, VISA, Eaton.
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StoggiCash
StoggiCash@StoggiCash·
@KiwiDenny @PintaricRobert Wow ihr habt gut was im Depot 👍🏻 habt ihr Realty Income dann übergewichtet oder etwa gleich gewichtet mit den anderen Werten?
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StoggiCash
StoggiCash@StoggiCash·
Ich habe die nächste Dividende erhalten 💰 Realty Income $O versüßt mir mit 4,30€ den Morgen☀️ Die in der Dividenden-Szene verbreitete Aktie ist in der Community beliebt, weil es jeden Monat Cash gibt - so wie ein Gehalt. Oder besser passend zu Realty Income: Miete Nur, dass man selbst mit diesen Mietern nichts zutun hat und keiner wegen einem Rohrbruch bei mir anruft!
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Denny Klisch
Denny Klisch@KiwiDenny·
@PintaricRobert @StoggiCash Nice. Ich bin derzeit bei ca. 84 EUR Netto je Monat dank Realty Income, setzt halt vergleichsweise viel Kapital (20.000 EUR +) voraus. Lohnt sich aber bisher, da sich die Aktie auch gut nach oben entwickelt hat. D.h. du hast derzeit einen Titel im Sparplan, richtig?
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Denny Klisch
Denny Klisch@KiwiDenny·
@DividendDad1 Agree Realty, Realty Income und MAIN habe ich. Ein paar weitere Real Estate Companies hatte ich mir angesehen, waren jedoch recht shaky im Business Case/Modell. Danke für die Liste!
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Dividend Dad
Dividend Dad@DividendDad1·
Some companies don't wait three months to, They pay you every single month. A classic example is Realty Income often called "The Monthly Dividend Company." Do you own any of these companies?
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Denny Klisch
Denny Klisch@KiwiDenny·
100% richtig! Ein Weg ist gewiss den Standard zu reduzieren. Jedoch, wenn man kann, was bei 6.000 EUR Netto gewiss möglich sein sollte, dann sollte man seine Abhängigkeit zum Arbeitsmarkt versuchen zu reduzieren und sukzessive parallel ein passives Einkommen aufbauen. Hast du denn ein konkretes Ziel für die kommenden 12 Monate?
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Herbert
Herbert@HerbertBagger·
6.000 € netto im Monat. Klingt nach sehr viel für mich. Hast du dir aber schon einmal überlegt wie lange diese Einkommen noch fließt? Wie sicher ist dein Arbeitsplatz? Ich selbst habe gerade erst einen Strategiewechsel im Unternehmen erlebt und einer meiner Gedanken war, ob ich meinen Job überhaupt behalten darf. Ich bin noch in der Probezeit und bei derzeitiger wirtschaftlicher Lage, kann man sich nie sicher sein. Gehen wir davon aus du hast einen gehoben Lebensstil beim oben genannten Einkommen: 4.500 € monatliche Fixkosten 45.000 € Rücklagen Du hast also rund 10 Monate Zeit. Und dann? Kein Einkommen mehr. Die laufenden Kosten bleiben trotzdem. Genau deshalb ist ein zweites Einkommensstandbein so wichtig. Dividenden werden dich nicht von heute auf morgen finanziell frei machen. Aber sie können anfangen, Druck raus zunehmen und einen Teil deiner monatlichen Belastung abzufedern. Aus genau diesem Grund habe ich im April meine Dividendenstrategie gestartet: Mini-Job Dividende. Das Ziel ist simpel: Schritt für Schritt ein Einkommen aufbauen, das auch dann weiterläuft, wenn mein aktiver Verdienst einmal wegfällt. Für mehr Stabilität, mehr Sicherheit und mehr Unabhängigkeit. Folge mir @HerbertBagger, um mich bei meiner Dividendenreise zu begleiten. Diese Woche erscheint mein Zweites Video auf YouTube, indem ich meine ersten 5 ausgewählten Unternehmen vorstelle.
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Denny Klisch
Denny Klisch@KiwiDenny·
@TenbaggerAktien Gerade erst gesehen: Dividende war dir am Anfang komplett egal, gelle? Kommt jetzt dann aber umso stärker jährlich ergänzend dazu.
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