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Roland Draeger
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nzz.ch/meinung/lifest…
Man sollte Menschen nicht für dumm halten. Wenn Migranten einen sofortigen Zugang zu den Segnungen des Sozialstaats erhalten, ohne jemals eingezahlt zu haben, dann ist dies ein entscheidender Pull-Faktor für Armutsmigration und kein Booster für die schwächelnde Wirtschaft.
Irgendjemand muss dies und andere fragwürdige Ausgaben allerdings bezahlen, weshalb der Staat dem arbeitenden Bürger die Hälfte seiner Einnahmen wieder abnimmt, um sie umzuverteilen. Was macht der Bürger in dieser Situation, in der Arbeit bestraft wird? Er arbeitet weniger und konzentriert sich auf die Freizeit.
"Der Boom der «Lifestyle-Teilzeitler» ist folglich nichts anderes als ein stiller Aufstand des gut qualifizierten Mittelstandes gegen die steigende Steuer- und Abgabenlast des Staates", schreibt Albert Steck in der @NZZ. Recht hat er. Hören wir also auf, ständig über Teilzeit zu sprechen und reden wir lieber über Steuern und Abgaben.
Deutsch
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Wenn alle Wähler verstanden haben, dass Staatsdiener nun so vergütet werden, dass ein Alleinverdiener die ganze Familie versorgen kann, während die Realsteuerzahler durch Wegfall der Familienversicherung und der Zusammenveranlagung zu Mehrarbeit "motiviert" werden sollen, wählt kein Nichtbeamter mehr Union oder SPD.
Deutsch
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Tres personas quedan atrapadas en una isla: un empresario, un trabajador y un político.
El empresario construye una red para pescar.
El trabajador recoge madera y hace fuego.
El político organiza reuniones para discutir cómo repartir el pescado.
La primera semana sobreviven bien:
el empresario pesca 30 peces,
el trabajador cocina y mantiene el refugio,
y el político promete que pronto todos tendrán igualdad.
La segunda semana, el político propone una nueva regla:
“Es injusto que uno tenga más peces que otro. A partir de ahora, todo se repartirá por igual.”
El empresario acepta a regañadientes.
El trabajador también.
La tercera semana, el empresario deja de esforzarse tanto:
“¿Para qué pescar 30 si terminaré con la misma cantidad?”
Pesca 10.
La cuarta semana, el trabajador deja de trabajar horas extra:
“¿Para qué mantener el fuego toda la noche si da igual cuánto aporte?”
Trabaja menos.
Mientras tanto, el político sigue dando discursos sobre solidaridad y justicia social.
La quinta semana ya casi no hay comida.
La isla entra en crisis.
Y el político convoca otra reunión para debatir quién es el culpable.
Y así, amigos, es como muchas veces colapsan los sistemas donde se castiga al que produce y se premia al que solo administra discursos.

Español
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Es ist einfache Mathematik.
Arbeiter
Mieten: Steigen
Heizkosten: Steigen
Gesundheitskosten: Steigen
Reallöhne: Sinken
Bürgergeld-Empfänger
Miete: Zahlt Amt
Heizkosten: Zahlt Amt
Gesundheitskosten: Zahlt Amt
Bürgergeld: Konstant
Der Anteil der Menschen, für die sich Arbeit nicht mehr lohnt, nimmt kontinuierlich zu.
Keine Volkswirtschaft der Welt hält das über längere Zeit aus.
Das System wird brechen. Und zwar zeitnah.
Deutsch
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Unser Sozialsystem ist irre
„Ich habe ausgerechnet, wie es bei mir in Zahlen aussähe. Meine „Bedarfsgemeinschaft“ besteht in dieser Berechnung aus vier Teenagern und mir. Bei einer Miete von 1800 Euro käme ein anerkannter monatlicher Bedarf von 4517 Euro heraus. Diese Summe bekäme ich also, wenn ich keine anderen Einnahmen hätte, vom Staat. Und das ist nur die Basis. Denn zusätzlich gibt es zweckgebundene Mittel für Klassenfahrten, Schulbücher, Sportverein oder Nachhilfe. Setze ich die Höchstsätze für Schulbedarf und angemessene Sätze für etwa Klassenfahrten, Fahrtkosten, Ausflüge und Mittagessen an, komme ich auf eine gesamte Leistung des Staates an mich in Höhe von rund 70.000 Euro jährlich. Das ist netto für kaum einen Erwerbstätigen zu erwirtschaften.
Und ich hätte dann den ganzen Tag Zeit für die Kinder. Heute wünschen sie sich das nicht mehr unbedingt, aber als sie kleiner waren, wäre das wirklich schön gewesen. Bei mir entsteht ein Gefühl massiver Ungerechtigkeit bei dem Gedanken, dass ich mit meinen Steuern die Sozialleistungen finanziere, dank denen andere Menschen ohne Existenzsorgen den ganzen Tag mit ihren Kindern verbringen können. Zum Glück habe ich Freude an meiner Arbeit. Das ist immerhin ein Trost.“
welt.de/debatte/plus6a…
Deutsch
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It’s so easy to see what is going on. If both parents have to work to keep the lights on, and to afford to go on decent vacations, not having more kids is the easy choice. We keep complaining but if you don’t fix the affordability problem, this will continue. The only reason first generation immigrants have more kids is because shit is paid for. Second generation has a substantial lower count of kids. Same reason. This is a western world problem. We’re pricing ourselves out. Back ground doesn’t matter. It’s simply the price we pay for all the comforts.
English
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@elonmusk They can’t, you rich pricks make supporting a household impossible.
English
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@elonmusk Elon we can barely afford to live on our own.. how irresponsible is it to bring children into the world when you do not have the means to provide a GOOD childhood
English
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@elonmusk What does it matter? Let it plunge towards 0.
What is the point, just provide new slaves to the system?
Life is mostly bs for a majority of people.
Very very few ppl are genuinly happy etc.
English
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@elonmusk STOP. IMPORTING. JEETS.
You have enough money to lobby all of congress to ban PQ from buying up single family homes and restrict migration.
Stop pretending like you even remotely give a fuck about your kinsmen.
English
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@elonmusk Poor people are getting so poor that they can't afford kids so rich people who are getting so rich can afford bigger yachts.
You're the cause, Elon Musk.
English
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@elonmusk Too many people living paycheck to paycheck, while our elected officials tax us more to continue conducting fraud.
English








