Susanne Lins

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Susanne Lins

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@susi_lins

Katılım Kasım 2021
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Während das rotgrüne Lager sich über (offenkundig auch noch erfundene) "virtuelle Vergewaltigung" erregt gehen tatsächliche Vergewaltigungen unter oder sollen mit der künstlichen Aufregung verdrängt werden: Die Polizei schützt migrantische Vergewaltiger. Sie haben richtig gelesen. Es gibt Sonderrechte für migrantische Vergewaltiger und keine Recht für Mädchen und Frauen. tichyseinblick.de/daili-es-senti…
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Wie die selbsternannten Frauenrechtlerinnen die Rechte der Frauen in den Dreck treten. Hier sind sie zu sehen die Damen, die Vergewaltigung verharmlosen und mitmachen, wenn Täter billig davon kommen, so unsere Autorin Sofia Taxidis. tichyseinblick.de/meinungen/deut…
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Deep State statt Deep Fake - Ein Narrativ bricht Stück für Stück zusammen, auf dem ein ganzer Gesetzentwurf ruht. Was bleibt, ist die Blaupause einer Kampagne, in der NGO, Ministerium und Leitmedium so reibungslos ineinandergreifen, dass man von Zufall nicht mehr sprechen kann. tichyseinblick.de/meinungen/deep…
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Kaum ist das Nein des EU-Parlaments zur anlasslosen Chatkontrolle gefallen, soll am Donnerstag, 26. März, schon wieder abgestimmt werden. Kritiker sprechen von einem dreisten Manöver, um Massenüberwachung aller Menschen unter dem Deckmantel "Kinderschutz" doch noch durchzudrücken. Die EU will die Zensur. Unbedingt und gegen alle Widerstände. tichyseinblick.de/kolumnen/aus-a…
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Jeder 5. Wähler im Südwesten hat AfD gewählt – stärkste Oppositionskraft in beiden Ländern. Und trotzdem tut die Politik so, als gäbe es das nicht. INSA-Chef Binkert: „Das lässt sich auf Dauer nicht mehr negieren." Hier geht es zum vollen Interview: youtu.be/cwWB8YUGwZ4?si…
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Sie kürzen nicht bei sich, nicht beim Apparat, nicht bei der Ideologie. Also pressen sie den Steuerzahler aus bis auf den letzten Tropfen. Weil Berlin nicht sparen will, soll der Bürger nun für Staatsversagen und Reformfeigheit bluten. tichyseinblick.de/wirtschaft/kli…
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Solange es eine immer weiter wachsende "Briefwahl" gibt, welche ursprünglich als absolute Ausnahme gedacht war, nämlich als Ersatz für das persönliche Erscheinen im Wahllokal, solange ist der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Aber vielleicht will man das ja.
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Hoffentlich nicht virtuell!
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Der Klimawahn im Wandel der Zeit... 🤗
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
Ein Zwang, mit dem eigenen Namen für jede Äußerung einzustehen, würde die Meinungsfreiheit auf diejenigen beschränken, die gesellschaftlich unantastbar sind. Die anderen werden eingeschüchtert und mundtot gemacht. Genau das ist das Ziel von Klarnamen. welt.de/debatte/articl…?
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
„Wenn wir zulassen, dass dieser Skandal zur Blaupause für die Klarnamenpflicht und die Überwachung des Internets wird, dann werden wir alle Opfer einer Politik, die Angst nutzt, um Macht zu zementieren.“ freiheitsfunken.info/2026/03/25/238…
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Climate Realism
Climate Realism@corona_realism·
Eine Lösung auch für Deutschland? Noelia Ramos wird morgen sterben. Seit einer Gruppenvergewaltigung 2022 in einem Jugendzentrum (Daten der Täter wurden geschützt) leidet sie unter PTSD und schwerer Depression. Dafür spendiert ihr der Staat den Suizid.
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Michael Klonovsky
Michael Klonovsky@ActaKlonovsky·
Es ist ja nicht so, dass in diesem Land überhaupt keine positiven Rekorde mehr verkündet werden.
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Frau @FHoppermann nutzt ihre Rolle als Vorsitzende der Enquetekommission für eine Aktivität außerhalb des Bundestags und sagt, der Bundestag wolle gegen meine Aktivitäten außerhalb des Bundestags vorgehen. Muss man das verstehen? Hintergrund: Meine Sendungen über die Corona Enquetekommission werden von allen Fraktionen verfolgt. Sie sorgen für Ärger, weil sie das Ziel konterkarieren, Lockdowns, Schulschließungen und Impfzwang schönzureden und den Vakzinismus als „Fehler” abzutun. Dass Epstein und Gates 2011 Pandemien ausheckten, wird schwerlich im Abschlussbericht auftauchen: youtu.be/xdZXtu-9UsQ Weil ich entgegen Frau Hoppermanns Behauptung weder im Bundestag noch außerhalb gegen Regeln verstoße, sind wohl neuartige Regeln in Planung, die kritische Fragen verbieten oder die Redefreiheit außerhalb des Bundestags beschränken. Oder will man meine Sendungen als „digitale Gewalt” einstufen? Link: rp-online.de/politik/deutsc…
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Nachdem wieder einmal Demonstranten durch eine NGO-gesteuerte Kampagne auf die Straße getrieben wurden, bin ich morgen beim Talk im Hangar-7 zu Gast und freue mich schon darauf. Hintergrund in --> Teil 2.
Talk im Hangar-7@talkimhangar7

#Fernandes #Ulmen #Fakten Linke Kampagne oder Zeit für härtere Gesetze und Kampf dem Patriachat? "Potsdam 2.0" meint @SHomburg und trifft morgen beim #TalkimHangar7 u.a. auf @corinnamilborn @puls4 - unbedingt Einschalten! 📺🔥 📌Do., 26.03. um 21:55 #ServusTV

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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Wenn mich ein Fernsehsender einlädt, eine Kirche, Bürgerinitiative oder wissenschaftliche Gemeinschaft, ereifern sich stets die üblichen Verdächtigen auf 𝕏. Außerdem erhält der Veranstalter Bitten, mich auszuladen, Boykottdrohungen oder Ansagen, dass seine Bude abgefackelt wird. Alles schon vorgekommen. Wenn ich keine guten Argumente hätte, würde ich weder eingeladen, noch gäbe es derartige Reaktionen. Die cancel culture bezweckt, Störungen der eigenen Agenda zu unterdrücken, egal ob es um Lockdowns und Impfzwang geht, um Klarnamen oder Klimaschwindel. Gerade erst gestern lief wieder solche eine Aktion, mit @StefanKooths und @GebauerCarlosA als Adressaten. Erfolgreich war dies nie, und in manchen Fällen haben die Aktivisten mir sogar erhöhten Zulauf verschafft.
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Alexander Eichholtz
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex·
Zur @spdde mal ein Beispiel: Wenn meiner Klasse, der Klasse der Arbeiter, erzählt wird, die Energietransformation sei ein Erfolg und vor allem „alternativlos“, dann muss ich das gar nicht technisch widerlegen. Aus unserer Sicht ist sie längst gescheitert bevor sie überhaupt in den Hochglanzbroschüren der Ministerien fertig gelayoutet ist. Denn wer mitten in Krieg, Inflation und Rezessionsangst Energie künstlich verknappt und verteuert und dann behauptet, das werde am Ende zu mehr und billigerer Energie führen, der hält uns wohl für ökonomische Analphabeten. Für die, die noch jeden Monat ihre Abschlagszahlung zusammenkratzen, klingt das wie ein schlechter Witz mit sehr hoher Selbstbeteiligung. In der Fabrikhalle, im VW Kastenwagen, auf der Krankenhusstation ist Energie kein moralisches Symbol, sondern schlichter Kostenfaktor. Wenn Strom und Gas teuer sind, werden Schichten gestrichen, Standorte „überprüft“ und irgendwann „optimiert“, was im Managementdeutsch heißt: Wir machen das Werk dicht. Für die Industrie sind zu hohe Energiepreise ein Wettbewerbsrisiko, für uns sind sie ein Arbeitsplatzrisiko, und zwar ein sehr direktes. Und während irgendein Staatssekretär davon schwärmt, Deutschland werde Leitmarkt für Zukunftstechnologie, fragt der Schichtarbeiter sich nur, ob er selbst dann noch irgendwo leiten darf Gleichzeitig treffen die Kosten der Transformation in den Haushalten genau diejenigen, die keine Ausweichroute haben. Wer ein Eigenheim mit guter Bonität besitzt, macht aus der Energiewende ein Renditeprojekt: Solardach, Wärmepumpe, Förderprogramm, Steuerbonus, läuft. Wer in einer Mietwohnung sitzt, sieht die Modernisierung als Umlage auf der Nebenkostenabrechnung wieder und darf im Zweifel für eine energetisch optimierte Wohnung zahlen, in der er sich das Leben nicht mehr leisten kann. Nach oben wird investiert, nach unten wird kassiert. So sieht die praktische Verteilung der Klimaschutzkosten aus. Und hier kommt die SPD ins Spiel, die sich immer noch für die natürliche Vertretung der Arbeiterklasse hält. In ihren Programmen steht etwas von sozialer Abfederung, gerechter Lastenverteilung und Respekt vor der Lebensleistung. In der Realität erleben viele Arbeiter aber eine Partei, die ihnen mit ernster Miene erklärt, dass diese Zumutungen leider nötig seien, weil das Klima nicht verhandle. Die Energiepreise verhandeln allerdings auch nicht und die Bank erst recht nicht. Politisch hat die SPD sich in ein Milieu verschoben, in dem Klimaschutz vor allem ein moralischer Identitätsausweis ist. In diesem Milieu fährt man Lastenrad, kauft Bio, fliegt mit schlechtem Gewissen in den Urlaub und tröstet sich damit, dass es ja strukturelle Probleme sind. Man diskutiert begeistert über „Sektorkopplung“ und „grünen Wasserstoff“, während am Band die Leute ausrechnen, wie viele Kilometer sie sich bei den aktuellen Spritpreisen noch leisten können und ob der politische Strompreis ihnen die Eisengießerei nach Polen wegkegelt. Die eine Seite spricht von Dekarbonisierung, die andere von Dispo am Monatsende. Das sind zwei verschiedene Sprachen, die sich nur noch zufällig kreuzen. Kulturell hat die SPD damit den Boden verloren, auf dem sie einmal stand. Früher war der Stahlkocher, der Hafenarbeiter, die Krankenschwester das Gesicht der Partei. Heute wirkt es eher so, als sei der typische SPD‑Funktionär ein Verwaltungsjurist“_Innen“ mit Berliner Altbauwohnung, der in Talkshows erklärt, warum die Arbeiter“_Innen“ leider nicht verstanden haben, wie sehr diese Politik zu ihrem eigenen Besten ist. Und mittendrin kippt man ihnen noch die Folgen von Migration in die Viertel und nimmt ihnen die Möglichkeit, in billigere Wohnungen auszuweichen. Dass die Betroffenen diesen paternalistischen Ton satt haben, wird dann mit dem Etikett „Rechtspopulismus“ versehen. Was elegant vermeidet, sich selbst zu fragen, warum man ihnen inhaltlich nichts mehr anzubieten hat. 1/2
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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Weil jetzt eine Klarnamenpflicht im Internet gefordert wird: Beispielhaft aus verschiedenen Urteilen deutscher Gerichte, allesamt über Personen, die seit 2015 als Asylbewerber nach Deutschland kamen, hier zigfach Straftaten begangen haben und immer wieder auf die Gesellschaft losgelassen wurden bis sie schlussendlich Menschen getötet haben: „Der im Zeitpunkt der Hauptverhandlung XX Jahre alte Beschuldigte wurde etwa am XX.XX.1997 in P. in Pakistan, möglicherweise aber auch in der Nähe von K. in Afghanistan, geboren, wobei sein eigentlicher Nachname möglicherweise auch nicht Oxxx., sondern Gxxxx lautet.“ „Das Geburtsdatum des Angeklagten ist nicht sicher bekannt; seine Dokumente weisen den XX.XX.XXXX aus, jedoch entsprechen diese Angaben wahrscheinlich nicht den Tatsachen.“ „Der Beschuldigte wurde in Mogadischu geboren und ist somalischer Staatsangehöriger islamischen Glaubens. Er kam – eigenen, nicht verifizierbaren Angaben zufolge – im Dezember 1989 zur Welt. Als abweichendes Geburtsdatum ist in amtlichen deutschen Dokumenten vielfach der 01.01.1997 angeben.“ „XXXXX geb. am 01.01.1989 in Mogadishu (Somalia), verheiratet, ohne Beruf, somalischer Staatsangehöriger Alias: XXXXX“ „M.X., geb. 2005 in A., Staatsangehörigkeit XX, alias A.X., geb. 2005 in A., Staatsangehörigkeit XX, alias M.X.,geb. 2000 in Z.,Staatsangehörigkeit XX“ „I. M. L. , geboren am in Irbid/Jordanien, ledig, Staatsangehörigkeit: jordanisch, Alias: I. M. , geboren am in Daraa/Syrien, Staatsangehörigkeit: syrisch“ „S. I. A. geboren am 20.12.1980 in Mogadischu / Somalia, somalischer Staatsbürger Alias: S.I.A. geboren am 01.01.1992 in Mogadischu / Somalia, somalischer Staatsbürger Alias: I. A. A. geboren am 01.01.1992 in Merka / Somalia, somalischer Staatsbürger“ „Die Personalien und die Herkunft des Angeklagten konnten nicht sicher festgestellt werden. Wahrscheinlich wurde er – wie von ihm selbst angegeben – als XXX XXX XXX in der Stadt Dschibuti im gleichnamigen Staat geboren. Es kann allerdings nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei dem Angeklagten um einen somalischen Staatsbürger mit den Personalien XXX XXX XXX oder XXX XXX XXX handelt. Es erscheint zudem möglich, dass ihm tatsächlich andere Personalien zuzuordnen sind, die bislang nicht bekannt wurden.“
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