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@technikjuli

W, erneuerbare Energie, Elektromobilität, Logistik, Technikverrückt auf Schiffe, Krane, WEA; Snooker schiedsend & spielend; Klemmbaustein-verrückt; AFOB

Ruhrgebiet, Germany Katılım Eylül 2019
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AW
AW@wi_anette·
@42tw1tter1sd3ad @HS_Akechi Reiche ist der Sargnagel der Regierung von @_FriedrichMerz . Sie fühlt sich nicht im Geringsten verpflichtet, etwas für d. Stabilität dieser Regierung zu tun und einen Funken Loyalität für Merz zu zeigen. Es ist absolut nicht verständlich, warum sie @bundeskanzler nicht rauswirft
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#MadeInGermany2035 🇪🇺🤝🇩🇪
Ich bleib dabei, dass was da am Wochenende ist eine Zäsur. Es ist maximal respektlos was Reiche da gebracht hat. Ihre Krankschreibung ist doch nur eine Ausrede, da bin ich mir zu 100% sicher. Und dass sich die Vertretung nur hat zuschalten lassen. Irre. 🤯
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Boris Alexander Beissner
Boris Alexander Beissner@boris_beissner·
Volle Flüsse, aber zu heiß zum Kühlen: #Frankreichs #AKW's kapitulieren vor der Mai-Hitzewelle. Weil die Gewässer zu warm werden, greift die gesetzliche Notbremse – die Reaktoren müssen runtergefahren werden. Die Quittung folgt prompt: Explodierende Preise am Spotmarkt. So viel zur krisenfesten Sommer-Grundlast. 🇫🇷 Der Chart (rechts) liefert den empirischen Beweis für den Handelsblatt-Artikel: Frankreichs Stromversorgung verliert an heißen Tagen ihre Stabilität. Sobald die französische Kernenergie (rote Fläche) aufgrund der Fluss-Temperaturen spürbar gedeckelt wird oder die Sorge davor den Markt dominiert, greift die Verknappung und die Preise an der Strombörse vervielfachen sich innerhalb weniger Stunden.
Boris Alexander Beissner tweet mediaBoris Alexander Beissner tweet media
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Juli
Juli@technikjuli·
@JVos63 @dothebart @Kl_Stone Hast dafür eine Quelle oder Datenblatt? Liebherr hat normale Raupenkrane, die die 199m Nabenhöhe hinkriegen. Ein Kletterkran würde mich überraschen, Liebherr und Bögl haben keine Presse dazu, oder? Bögl hat selbst auch gerade erst 5x 800t Telekrane für den Turmbau gekauft.
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Jürgen Voskuhl 🌍 @JVos63@mastodon.social
@dothebart @Kl_Stone Danke für die spannende Frage! Max Bögl hat speziell für seine hohen Türme ein Verfahren perfektioniert, das das Problem mit der Kranhöhe elegant umgeht: den selbstkletternden Turmdrehkran (in Kooperation mit Liebherr entwickelt). ⬇️
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Klaus Steinfelder
Klaus Steinfelder@Kl_Stone·
Der geplante #Batteriepark #Waltrop (NRW) soll nach Fertigstellung über eine Leistung von 900 MW und eine Kapazität von 1.800 MWh verfügen Nun hat das Projekt alle für den Baubeginn notwendigen behördlichen Genehmigungen sowie die Anschlusszusage.. 1/4 pv-magazine.de/2026/05/21/bat…
Klaus Steinfelder tweet media
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Stepsen 🇩🇪🇪🇺
Stepsen 🇩🇪🇪🇺@stepsenmccool·
Der Strompreis für die Industrie sinkt und liegt unter dem Niveau von 2017. Warum genau werden nun die "hohen Energiekosten" für Stellenabbau und De-Industrialisierung verantwortlich gemacht? Klingt für mich für eine faule Ausrede der Industrie, um sich nicht eingestehen zu müssen, technologisch mittlerweile zurückgefallen zu sein, was der Weltmarkt entsprechend quittiert.
Stepsen 🇩🇪🇪🇺 tweet media
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#MadeInGermany2035 🇪🇺🤝🇩🇪
Das muss man sich mal geben. Alle 16 (!) - also sogar Sachsen und Bayern!! - haben sich gegen dieses Gesetz ausgesprochen. Sie handelt entgegen aller Interessen!!!
#MadeInGermany2035 🇪🇺🤝🇩🇪 tweet media
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Juli
Juli@technikjuli·
@FluelerSascha @Sventastic_78 Der eActros 600 lädt von 0-97% mit 400kW. Das muss aber auch die Säule durchhalten, also flüssiggekühlte Kabel.
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Sascha Flüeler
Sascha Flüeler@FluelerSascha·
🚛 E-Truck Test auf 315 km Alpenrunde: Grüt ZH → Landquart GR → Suhr AG → zurück Drei schwere Sattelzüge, gleiche Strecke, gleiche Beladung unterschiedliche Ergebnisse: Mercedes eActros 600 → 97,8 kWh/100 km | 90% → 38% SOC | kein Nachladen 🔥 Volvo Aero Electric → 100,1 kWh/100 km | 100% ->8% Renault E-Tech T → 108,8 kWh/100 km 95% -> 25% 24% Nachgeladen Fazit: Trotz bis zu +4,2 Tonnen Mehrgewicht durch die Batterien gewinnt der eActros klar. Aerodynamik und Effizienz schlagen Gewicht – und das Wetter (Feuchtigkeit + Temperatur) macht 10–11 kWh/100 km Unterschied! Elektromobilität im schweren Fernverkehr ist machbar, aber nicht alle Lkw sind gleich. @zfescht #ETruck #ElektroLkw #eActros #NachhaltigeLogistik #Schweiz
Sascha Flüeler tweet mediaSascha Flüeler tweet mediaSascha Flüeler tweet media
Neftenbach, Schweiz 🇨🇭 Deutsch
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Juli
Juli@technikjuli·
@StefanH38016719 @handelsblatt Behauptet DHL immer noch, dass die Strecke Hamburg-Berlin vollelektrisch nicht sicher möglich ist und es deswegen eines fossilen Rangeextenders bedarf?
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 Stefan vom Lande 📯
 Stefan vom Lande 📯@StefanH38016719·
@handelsblatt Die Deutsche Post/DHL hat im Gegensatz zur EDEKA inzwischen erkannt, dass das Verbrennen von Gas nicht klimaneutral ist (obwohl man sogar in eigene CNG-Infrastruktur investiert hat) und stellt auf Strom-Antrieb um. Warum ist die EDEKA so dickfellig?
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Handelsblatt
Handelsblatt@handelsblatt·
550 Lastwagen fahren schon klimaneutral und sparen so 30.000 Tonnen CO₂ pro Jahr. Doch die Politik fördert nur Elektro-Lkw. Das kostet Deutschlands größten Händler Millionen. handelsblatt.com/unternehmen/ha…
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Juli
Juli@technikjuli·
@Joseph_Jussen @handelsblatt Und die 2,5-3 Mio LKW fahren alle nur für Edeka Minden-Hannover? Das Handelsblatt hat Edeka nur einen Jammerartikel geschrieben, da ihre Investition in Bio-Sprit vollkommen zurecht nicht subventioniert wird.
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Joseph
Joseph@Joseph_Jussen·
@handelsblatt Um die 550 LKWs in einen realistischen Kontext zu bringen. 👉In Deutschland sind täglich ungefähr 2,5 bis 3 Millionen Lkw unterwegs – je nach Zählweise (nur schwere Lkw oder inklusive Lieferverkehr). Auf den Autobahnen fahren pro Tag etwa 1,4 Millionen mautpflichtige schwere Lkw
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0⚡7@0_7_user·
die AfD ist bald bei 30%, danke Merz und CDU
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DJ P.R. 🙄
DJ P.R. 🙄@djpr·
Weil Merz heute wieder die Schweiz als Vorbild bemüht hat: „Warum machen wir es nicht wie die Schweiz? Bei denen zahlt man je nach Kanton bis zu 1 % Vermögensteuer. Die effektive Steuerlast von Schweizer Milliardären liegt bei 32 %, die einer Mittelschichtsfamilie bei 15 %. In Deutschland zahlen Milliardäre 26 % und die Mittelschicht über 40 %.“ Was noch dazu kommt: Wer von Vermögen lebt, bewegt sich weitgehend außerhalb des Sozialversicherungssystems – während die Mittelschicht den Laden finanziert.
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Juli@technikjuli·
@wenig_worte Bis Gerichte diesen fossilen Wahnsinn gestoppt haben, ist es zu spät und hunderttausende Arbeitsplätze sind vernichtet.
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wenig Worte
wenig Worte@wenig_worte·
Kartellamt zerlegt Kraftwerksgesetz von Reiche. Rechnungshof zerlegt Heizgesetz von Reiche. Eon Vorstand lobt Reiche. Muss erst Karlsruhe diese fossile Dampfwalze stoppen?
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Mario Ellerbrock
Mario Ellerbrock@marioellerbrock·
Warum der Diesel technisch am Ende ist: Zeit für die elektrische Realität! Wer heute noch behauptet, der Diesel sei das Nonplusultra im Fernverkehr, verschließt die Augen vor der Physik. Der batterieelektrische Lkw ist dem Verbrenner technisch nicht nur ebenbürtig, sondern in fast allen Belangen überlegen. Hier sind die Fakten, warum die Zukunft auf Achse elektrisch ist: 1. Wirkungsgrad: Effizienz schlägt Verschwendung Ein moderner Dieselmotor verpufft etwa 60-70 % seiner Energie einfach als Hitze. Ein E-Lkw setzt über 90 % der Energie direkt in Bewegung um. 2. Antrieb & Getriebe: Weniger Gänge, mehr Souveränität Vergesst die 12- bis 16-Gang-Getriebe, die beim Diesel ständig den passenden Bereich suchen müssen. Ein E-Lkw kommt oft mit nur 2 bis 4 Gängen aus. Das bedeutet: Kaum Schaltunterbrechungen und ein linearer Durchzug, der jeden Diesel alt aussehen lässt. Massive Reduktion der mechanischen Komplexität und weniger Verschleißteile. Souveränes Anfahren am Berg ohne Kupplungsstress. 3. Rekuperation: Energie geschenkt Ein Diesel vernichtet Energie beim Bremsen in Hitze. Der E-Lkw wird beim Bergabfahren zum Kraftwerk und speist Strom zurück in den Akku. Das schont die Bremsen und erhöht die Reichweite völlig kostenlos. 4. Wartungsarmut Kein Ölwechsel, kein AdBlue-System, das im Winter zickt, kein Turbolader und keine komplexe Abgasnachbehandlung. Weniger bewegliche Teile bedeuten weniger Standzeiten und mehr Zeit auf der Straße. 5. Energie-Unabhängigkeit & Kostenvorteil Weg von der Abhängigkeit fossiler Brennstoffe und deren unvorhersehbaren Preissprüngen! Strom lässt sich lokal und regenerativ erzeugen. Wer auf eigene PV-Flächen oder feste Stromverträge setzt, fährt kalkulierbar und zu einem Bruchteil der Energiekosten eines Diesels. Wer jetzt nicht umsteigt, zahlt in Zukunft die Zeche für die Nostalgie. Fazit: Die Technologie ist bereit. Wer sich dem Fortschritt verschließt, wird vom Markt überholt. #Logistik #ETransport #Electromobility #LkwFahrer #Zukunft #ZeroEmission #NannoJanssen
Mario Ellerbrock tweet media
Aurich, Germany 🇩🇪 Deutsch
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Juli
Juli@technikjuli·
Noch sehr freundlich formuliert, aber nicht minder desaströs für Deutschland.
LesenUndTeilen©  🌍 🇪🇺@Leseerlaubnis

Merz hat gesagt, dass er die Menschen für seine Vorhaben erreichen will. Mein Vorschlag wäre, den Plan einmal offen auf den Tisch zu legen. Man erreicht Menschen, wenn man ihnen den Plan erzählt. Ich habe versucht aus seiner Politik einen Plan zu entwickeln. Achtung, jetzt kommt eine Auflistung, wie sie seiner erkennbaren Politik entspräche, den aber niemand bei der CDU/CSU so laut gesagt hat: „Wir wollen die Energiewende verzögern, um noch länger ausländischen Mineralölkonzernen Gewinne zu sichern, um so zu erreichen, dass auch in den kommenden zwei Jahrzehnten hunderte Milliarden Euro deutsches Vermögen ins Ausland abfließen. Und all das wollen wir tun, damit die Produktion in Deutschland auf Jahre und Jahrzehnte unnötig teurer bleibt und so unsere Produkte auf dem Weltmarkt weniger Absatz finden. Zugleich wollen wir an alten Bauweisen, wie am Verbrenner, festhalten, weil es in Deutschland viele Arbeitsplätze gibt, die da dranhängen. Es ist uns zwar bewusst, dass man im Ausland keine Verbrenner mehr kaufen will aber dann gehen die Arbeitsplätze wegen mangelnder Nachfrage verloren und die Firmen in Deutschland gehen nach und nach insolvent - es könnte aber keiner Behaupten, die CDU hätte von den Firmen die Umstellung auf andere Produkte verlangt. Soll doch der Markt regeln und nicht die Politik. Zugleich will die CDU die Ärmeren noch ärmer machen, damit die einen Anreiz zu mehr Leistung haben und sei es auch nur, dass sie Kugelschreiber zusammenbauen. Und für die Multimillionäre, wie Markus Söder und mich, wollen wir steuerliche Erleichterungen haben, weil wir die Leistungsträger sind und es unfair finden, rund 35 % bis 40 % Steuern bezahlen zu müssen, wo doch die Milliardäre nur 15 % bis 25 % bezahlen. Also, wenn die Frau vom Markus Söder das richtig macht, zahlt sie ja auch nur 25 %, so genau weiß ich das nicht. Auf jeden Fall sollen also die Steuern für die Multimillionäre runter und an die der Milliardäre angepasst werden. Und dann wollen wir unbedingt ein Tempolimit verhindern, weil Menschen mit großen PS-starken Autos gerne schnell fahren wollen, um sich überlegen fühlen zu können und um auskosten zu können, dass sie sich das Benzin leisten können. Um dann noch auf die wesentlichen Probleme zu sprechen zu kommen, wie das Kollabieren der Rentenkassen und der Krankenkassen. Da hatte der Jens Spahn ja schon 2019 dafür gesorgt, dass die Rücklagen der Krankenkassen verbraucht werden müssen, damit es einige Jahre länger so aussieht, als ob die CDU die Krankenkassenbeiträge stabil halten könnte. Die Bazooka ist jetzt weg, verschossen. Deshalb wollen wir in einem nächsten Schritt die Krankenkassenbeiträge anheben und parallel die Leistungen für Kranke und in der Pflege senken. So verteilen wir die Last und kaschieren bis zur nächsten Bundestagswahl die eigentlichen Probleme. Und bei der Rente, die ja hinten und vorne für die geburtenstarken Jahrgänge niemals ausreichen wird, weil wir von der CDU keine Ausländer ins Land lassen wollen, die in die Rentenkasse einzahlen würden, da gibt es halt keine Lösung, weshalb wir durch kleine Augenwischereien hier und da das Problem zunächst bis in die nächste Legislaturperiode verschleppen wollen. Vermutlich regiert dann eine andere Partei und dann hätten wir schon mal einen guten Angriffspunkt, um die zu beschuldigen. Das mit dem Klimaschutz hat meiner Meinung nach Zeit. Deutschland geht morgen nicht unter und Windräder sind ohnehin hässlich, was ja viele Menschen im Land finden. Und Deutschland ist ohnehin nur für 2 % verantwortlich, was ja von ganz alleine sinkt, wenn die Firmen insolvent werden. Soweit unser Regierungsplan für diese Legislaturperiode. Dazu möchten wir Sie mitnehmen.“ Hat ihn das jemals jemand sagen gehört? Also ich nicht. Aber das scheint doch der Plan zu sein, oder?

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Juli
Juli@technikjuli·
@LouisFuhrmann @JoswigJulian OK, fairer CO2 Preis von 250eur/t und keine fossile Subvention - bedeutet Spritpreis morgen 3,5eur/l.
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Louis Fuhrmann
Louis Fuhrmann@LouisFuhrmann·
@JoswigJulian Wenn das Elektroauto so zukunftsfähig ist, braucht es kein Verbot der Alternativen. Mobilität entsteht durch ein vielfältiges und flexibles Angebot. Den Rest überlässt man dem Nutzer.
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Julian Joswig MdB
Julian Joswig MdB@JoswigJulian·
Wenn es der Bundesregierung wirklich darum gehen würde, die deutsche Autoindustrie zukunftsfähig zu machen, dann sollte sie sich diese neue Studie dringend anschauen. Denn sie zeigt klar: Wer das Verbrenner-Aus weiter aufweicht, bremst nicht nur den Hochlauf der E-Mobilität.
Julian Joswig MdB tweet media
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S4shke
S4shke@s4shke·
@JoswigJulian Wollte BYD und Co nicht wie Tesla bald anfangen Ladesäulen für ihre eigenen Autos hierzulande zu bauen, weil der Staat es nicht macht? Damit die ihr Produkt noch attraktiver machen.
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Juli
Juli@technikjuli·
@Southga75820911 @JoswigJulian Der wichtigste Absatzmarkt war, China... welche anderen sollen in ein paar Jahren denn Verbrenner kaufen, wenn China günstiger BEV anbieten kann, die mit 100kWh-Akku in 5-10min von 10-97% laden?
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Southgate
Southgate@Southga75820911·
@JoswigJulian Das ist völlig wurscht. Da die interessanten Märkte für unsere Automobilhersteller seit Jahren außerhalb von Europa liegen. Daher muss man sich auf den jeweiligen Markt anpassen. Ich verstehe ihre Aussage nicht.
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