FranZMarg 🇨🇭🇮🇱🇺🇲

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@FranZMarg

Nicht links und happy - Vater, Psychologe || Pas à gauche et content. Père, psychologue ||

Schweiz, Kt. Fribourg Entrou em Mart 2026
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@AtticusJazz Wow, interessante Äusserungen. Die ganze Migration nach Deutschland hatte diesen Rückkoppelungseffekt, welcher die Türkei konservativer und islamischer machte als sie es zu Beginn der Auswanderungswellen war.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Von Ahmet Dener... *** Gestern beendete mein Freund Emrah Erken seinen Kommentar mit Worten, die den Kern meiner eigenen Haltung treffen. Er sprach über die Schweiz; ich beziehe es auf Deutschland: Gewiss habe ich durch Assimilation viele Eigenschaften angenommen [...] Bestimmte fundamentale frühe Prägungen lassen sich jedoch nicht ablegen. [...] In meinem Fall heißt das, dass ich meine Einstellung gegenüber der islamisch motivierten Frauenverhüllung kaum jemals ändern werde.‘ Genau hier setze ich an: Meine Assimilation in diesem Land bedeutet nicht die Kapitulation vor dem, wovor ich einst geflohen bin. Ich werde mich mit dem aufgezwungenen Kopftuch niemals arrangieren – nicht trotz, sondern wegen meiner Integration. Denn wer das Symbol der Unterdrückung als Vielfalt verklärt, verleugnet die Freiheit, die diese Gesellschaft erst lebenswert macht. 𝐃𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐆𝐞𝐛𝐮𝐫𝐭𝐬𝐡𝐞𝐥𝐟𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐬 𝐑𝐮̈𝐜𝐤𝐬𝐜𝐡𝐫𝐢𝐭𝐭𝐬: 𝐖𝐢𝐞 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐚𝐭 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐦𝐚𝐥 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐫𝐞𝐧 𝐠𝐢𝐧𝐠 Die türkische Republik war gerade erst einige Jahre jung, als meine 26-jährige Großmutter bereits an einer Hochschule in Ankara Mathematik, Handelslehre und Astronomie unterrichtete. Sie war die erste Türkin, die an einer Hochschule unterrichtete. Wir sprechen von den 1920er Jahren. Es war eine Ära, in der Frauen sich gegen eine bleierne, islamisch geprägte Männergesellschaft behaupten mussten – eine Gesellschaft, die noch tief im über 600-jährigen Erbe des Osmanischen Reiches steckte. Meine Großmutter war eine Institution. Sie war beliebt bei ihren Studenten, von denen viele später als führende Politiker und Wissenschaftler das Land prägten. Sie war die Frau an der Seite meines Großvaters, eines Professors für angewandte Physik, der die wissenschaftliche Fakultät in Ankara gründete und – man muss es heute fast als tragische Ironie bezeichnen – gemeinsam mit einem Deutschen die Anwerbung türkischer Gastarbeiter nach Deutschland vorantrieb. Meine Großmutter war bis ins hohe Alter eine Erscheinung: wunderschön, mit Haltung und Rückgrat. Wenn ich mit ihr durch die Straßen ging, war es ein Spießrutenlauf der Ehrerbietung. Ehemalige Studenten überschlugen sich vor Hochachtung. Mit meinem Großvater siezte sie sich ein Leben lang. Getrennte Schlafzimmer, getrennte Arbeitszimmer – „wir arbeiten nachts viel“, hieß es lakonisch. Dass mein Vater und mein Onkel (beide später hochdekorierte Akademiker) 13 Jahre auseinanderlagen, zeugt davon, dass sich ihre Wege in der Wohnung trotz nächtlicher Arbeit wohl doch gelegentlich kreuzten. In der nächsten Generation, bei meiner heute 94-jährigen Mutter, wurde die Türkei noch westlicher. Das Straßenbild der 50er und 60er Jahre in Istanbul war von dem in Paris kaum zu unterscheiden. Meine Mutter, eine Schneidermeisterin, zauberte den Glanz Hollywoods in unser Wohnzimmer. Die Schnittmuster der Burda lagen dort ebenfalls ausgebreitet wie strategische Schlachtpläne, nach denen sie die moderne Welt für sich und ihre Freundinnen zusammennähte. Es war eine Zeit der Hoffnung, des Anstands und der Bildung. 𝐃𝐨𝐜𝐡 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐟𝐛𝐫𝐮𝐜𝐡 𝐰𝐮𝐫𝐝𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐫𝐚𝐭𝐞𝐧 – 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐰𝐚𝐫 𝐦𝐚ß𝐠𝐞𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐬 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝. Ich behaupte heute: Alles Schlechte für die Türkei kam aus Deutschland. Es ist ein historisches Paradoxon, dass das damals noch „dunkel-christliche“ Deutschland jene reaktionären Kräfte konservierte und förderte, die die Türkei längst hinter sich gelassen zu haben schien. Es wuchs und gedeihte aber in Deutschland weiter. Das Kopftuch, wie wir es heute als politisches Kampf-Symbol kennen, wurde in der deutschen Diaspora erst zum Identitätsmerkmal hochstilisiert. In meiner Kindheit war es ein loses Accessoire oder bäuerliche Tradition – in Deutschland wurde es zum ideologischen Kerker festgezurrt. Ob es die PKK war, die hierzulande ihre finanzielle und strategische Höchstform erreichte, die Grauen Wölfe oder Milli Görüş, aus deren Reihen auch Erdoğan hervorging – Deutschland bot den Nährboden für den Zerfall dessen, was meine andere Heimat hätte werden können. Während sich Frauen in der islamischen Welt heute unter Lebensgefahr von der Unterdrückung befreien wollen, halten die deutschen Linken und die selbsternannten Progressiven weltweit schützend ihre Hand über den politischen* Islam und verklären Unfreiheit als Vielfalt. Ich habe nicht nur meine türkische Heimat an diesen aufgezwungenen, dunklen Islam verloren. Ich habe auch mein Deutschland verloren. Denn auch dieses Land war früher einmal lebens- und liebenswerter, bevor es begann, den Rückschritt zu importieren und ihn als kulturelle Bereicherung zu verkaufen. Die Türkei hat ihre schönen Jahre hinter sich; die Dunkelheit ist hausgemacht – mit freundlicher Unterstützung aus der Bundesrepublik. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir ein Deutschland erleben werden, das fundamentale Werte wie Meinungsfreiheit, Säkularismus und die Gleichberechtigung nicht nur schleichend aus dem Blick verliert, sondern sie zugunsten einer falsch verstandenen Toleranz endgültig aufgegeben hat. (*) Der Begriff des ‚politischen Islam‘ wird oft überstrapaziert und missbräuchlich verwendet. Meist dient dieser Zusatz lediglich dazu, den Islam an sich vor dem Vorwurf der Verallgemeinerung zu schützen, anstatt die untrennbare Verbindung zwischen Religion und politischem Anspruch beim Namen zu nennen. ARDener
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Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz

In der ersten Hälfte der Dreissigerjahre des letzten Jahrhunderts besuchte der Gründer der Türkischen Republik Mustafa Kemal Atatürk die Mittelschule meiner Grossmutter, wo die Schülerinnen und Schüler zu Ehren des Gastes eine Art Theaterstück aufführten. Meine Grossmutter war im Stück vollständig in einen kara çarşaf verhüllt, eine in der Türkei übliche Form der Vollverschleierung. Im Stück war ihre Rolle, die Vollverschleierung von innen heraus zu entreissen und sich mit einem ähnlich schönen Kleid wie auf dem Foto zu zeigen. Ich bin mit dieser Geschichte aufgewachsen, die meine Grossmutter immer wieder mit vollem Stolz erzählte und hatte auch aufgrund anderer Umstände bereits als Kind eine anti-islamistische Einstellung. Dementsprechend war ich irritiert, als ich im Jahr 1979 in die Schweiz kam, wo man die islamisch motivierte Frauenverhüllung als etwas völlig Normales betrachtete. Besonders verärgert war ich über die Frage einiger Schulkameraden, ob meine Mutter sich ebenfalls verhülle. Mein Grossvater war ein Stoffhändler und meine Grossmutter eine Schneiderin, die mit den schönen Stoffen, die mein Grossvater verkaufte, Ballkleider nähte, nicht nur für sich, sondern für viele sehr dankbare Abnehmerinnen. Schon immer hat meine Familie sehr grossen Wert auf elegante Kleidung gelegt. Dementsprechend verletzte es mich, dass man ausgerechnet meine modebewusste Mutter mit der islamisch motivierten Verschleierung in einen Zusammenhang setzte. Einige Jahrzehnte nach meiner Zuwanderung fing man in Europa und anderswo im Westen damit an, den Hijab zu verherrlichen und selbsterklärte Feministinnen führten auch in der Schweiz sog. Hijab-Empowerment-Events durch. Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr mich das triggerte. Auch heute ärgere ich mich masslos darüber, wenn jemand, der die Bedeutung des Hijabs nicht kennt und mit dem Zeigefinger fuchtelnd auf die Religionsfreiheit verweist. Die Prägung, die ich schon als Kind hatte, blieb bis heute bestehen, auch lange nach dem Tod meiner Grossmutter. Ich denke nicht, dass sich daran etwas ändern wird. Aus mir wird kaum ein Hijab-Apologet. Ganz im Gegenteil habe ich einige Texte über die Bedeutung des Hijabs verfasst und mich in diesen sehr kritisch geäussert. Nach diesen Schilderungen sollte man sich vielleicht die folgende Frage stellen: Wenn sich meine Anti-Hijab-Einstellung, die ich schon als Kind hatte, nicht ändert, könnte dies im umgekehrten Fall gelingen? Gewiss habe ich durch Assimilation sehr viele Eigenschaften der Schweizerinnen und Schweizer angenommen und mir zu eigen gemacht. Gewisse fundamentale frühe Prägungen bringt man allerdings nicht weg. Ich betrachte mich zwar als assimiliert. Diese Assimilation bedeutet allerdings nicht die vollständige Aufgabe der Herkunftskultur. In meinem Fall bedeutet dies, dass ich meine Einstellung gegenüber der islamisch motivierten Frauenverhüllung kaum jemals ändern werde.

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FranZMarg 🇨🇭🇮🇱🇺🇲
@CH_jolvetis Attendons les analyses du vote. Je pense que les naturalisés et ceux ayant une histoire migratoire ont à peu près voté comme le reste. Une forte minorité oui, une majorité non.
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Jolvetis 🇨🇭
Jolvetis 🇨🇭@CH_jolvetis·
J'ai de la peine à croire à la théorie des résultats de l'initiative pour la Suisse à 10 millions qui aurait été truqué. Je pense qu'on vit dans des bulles. Faudrait voir les détails mais je pense que les Suisses sans parcours migratoire ont massivement accepté.
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Severin Thoma
Severin Thoma@SeverinThomaGL·
Nathalie Rickli verzichtet. Kandidiert nun Gregor Rutz für den Ständerat?
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FranZMarg 🇨🇭🇮🇱🇺🇲
Nein, nicht weil die Leute rechnen können, sondern weil sie Subventionen abholen wollen und weil viele Staaten dies politisch so wollen. Zusätzlich zu diesen Subventionen sind also enorme Staatsgelder (meist Anleihen, also Schulden) geflossen. Das darf man nicht als Investitionen betiteln. Das tun nur Leute, die sich ungern mit Marktwirtschaft beschäftigen.
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Christoph Camenzind
Christoph Camenzind@ChristophCamen1·
@FranZMarg @RaphiZimmerli Ja das glauben Sie weil Sie nicht lesen oder verstehen was global passiert. Schlagen Sie mal „exponentiell“ nach. Über 90% der Investition in den Energiesektor gingen in die Erneuerbaren. Warum? Weil die Leute rechnen können.
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Raphael Zimmerli
Raphael Zimmerli@RaphiZimmerli·
Sehr gut! Der Nationalrat inklusive Mitte-Partei will zu Recht keine neuen AKW's! Es werden sowohl die Blackout-Initiative wie auch der direkte Rösti-Gegenvorschlag abgelehnt. Die rechten Parteien FDP und SVP hingegen wollen neue AKW's, egal wie viel diese kosten. Das ist falsch.
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SRF News
SRF News@srfnews·
Jeder dritte junge Mann in der Schweiz vertritt problematische Männlichkeitsbilder und fühlt sich zunehmend verdrängt. srf.ch/news/schweiz/s…
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Christoph Camenzind
Christoph Camenzind@ChristophCamen1·
@FranZMarg @RaphiZimmerli Ja ich bin sicher. Und ich nehme an Sie sprechen nicht Englisch? Falls doch sollten Sie den Kopf mal aus der DACH-Blase raushalten. Die NZZ ist im Übrigen zum Kulturkampf-Blatt verkommen unter Eric Gujer.
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Severin Thoma
Severin Thoma@SeverinThomaGL·
Jetzt sollte die FDP eine gemeinsame bürgerliche Ständeratskandidatur lancieren.
Severin Thoma tweet media
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FranZMarg 🇨🇭🇮🇱🇺🇲
@AtticusJazz Deshalb ist der Nationalstaat wichtig. Wer sich nicht identifziert damit, schwächt die demokratische Gemeinschaft von innen. Diese Mehrfachloyalitäten sind ein Gift. Und wenn die alte Loyalität sogar wichtiger bleibt, dann ist das Gift in einer Überdosis vorhanden und lethal.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Khola Maryam Hübsch gab gestern in der Sendung "Lanz" an, dass Muslime ihr sagen würden, Deutschland soll verlieren. Ähnlich hört es sich an aus Holland. Der Vertreter der Muslimpartei sagt: "Wir sind gegen die Niederlande." Man sollte nicht mehr von Parallelgesellschaften sprechen, sondern von Gegengesellschaften.
Emrah Erken 🔥🎺 tweet mediaEmrah Erken 🔥🎺 tweet media
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Arnold Martin
Arnold Martin@ArnoldM5116755·
Auch die Papiere, die USA und der Iran auf dem Bürgenstock unterzeichnen werden, werden keinen Frieden in Nahost garantieren. Trump landet mit seinem Deal wohl am gleichen Ort, wie damals Obama. Kaum einen Schritt weiter. spiegel.de/ausland/iran-d…
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FranZMarg 🇨🇭🇮🇱🇺🇲
Ein in der Mehrheit unpatriotisches, dem Nationalstaat skeptisch bis gleichgültig gegenüberstehendes Stimmvolk. Ich finde das falsch und es führt meines Erachtens zu fatalen Fehlentscheiden. Aber die Mehrheit bestimmt halt, mit einer Minderheit kann man nirgends Gesetze beschliessen und Verfassungen ändern. Tant pis.
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Martin
Martin@Martiprime·
Das Schweizer Volk, ein #volk dass die eigene Zuwanderung nicht steuern will und die #nachhaltigkeitsinitiative ablehnt. Ein Volk das die digitale Kontrolle mittels #eid befürwortet. Ein Volk, dass freiwillig Gebühren für einen stark linkslastiges und parteiisches Staatsfernsehen zahlt @srf. Ein Volk, dass die #internetinitiative wegen den bösen Fake News annehmen wird. Ein Volk, dass der ansatzlosen Massenüberwachung der eigenen Bürger mit der Annahme des #NDG Gesetzes zustimmt. Ein Volk, bei dem ein Referendum über das #büpf scheitert. Ein Volk, dass den unter 16 Jährigen den Zugriff auf #socialmedia verbieten will. Das alles "freiwillig"! Wie nennt man so ein Volk? @ParlCH @AGForensik @stricker_tv @andregrueter @MarkusEhrler @monica_amgwerd @thomasgrusz @zauberberg188 #vüpf
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Cortano
Cortano@Cortano3·
@Martiprime Vielleicht erst mal das/dass Regel lernen, bevor man tut als hätte man die Weisheit mit Löffeln gefressen. Also wirklich 🤣
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Christoph Camenzind
Christoph Camenzind@ChristophCamen1·
@FranZMarg @RaphiZimmerli Solar und Batteriespeicher wachsen exponentiell, selbst in den USA unter Trump. Atomenergie ist nicht mehr konkurrenzfähig. Nur ein Idiot mit unendlich viel Kapital würde da noch investieren.
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THOMAS SUTTER the real ZÜRCHER STADTFUX
Ich bin wieder da! Ich wurde gehackt und Fremde hatten meinen Account übernommen. Nach fast 2 Wochen hin und her mit X haben sie mir endlich die Kontrolle über meinen Account wieder gegeben. 🥳 🥳 🥳 🥳
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Greg
Greg@baumga34559·
@RaphiZimmerli Vous êtes des demeurés et vous êtes entrain de faire couler le pays bande d abrutis !
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Christoph Camenzind
Christoph Camenzind@ChristophCamen1·
@RaphiZimmerli SVP und FDP wissen dass kein neues AKW gebaut werden wird, weil unwirtschaftlich, nicht finanzierbar und nicht konkurrenzfähig. Sie wollen Kulturkriege führen. Diese Parteien betreiben ihre eigene Irrelevanz.
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Mark Bucher
Mark Bucher@MarkBucher76343·
Die SVP verliert heute die Abstimmung – und gewinnt trotzdem politisch. Seit den NR-Wahlen 2023 in kantonalen Parlamenten: SVP +66 SP +14 GLP -8 Mitte -13 FDP/LDP -22 Grüne -23 Rund 45% Ja bei der Nachhaltigkeitsinitiative zeigen: Die Steuerungsfrage ist nicht erledigt. Für die neuen EU-Verträge heisst das: Wer auf ein geschwächtes Nein-Lager setzt, täuscht sich. FDP und Mitte erodieren kantonal – die SVP baut Druck auf. #BilateraleIII #CHPolitik
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Patrick Hässig
Patrick Hässig@PatrickHaessig·
Das freut! 62% der Stimmberechtigten in der Schweiz würden heute "Ja" oder "eher Ja" zu den #Billateralen3 stimmen. Dies zeigt die aktuelle Umfrage von @gfsbern Die Sicht und Haltung der @grunliberale - für eine Schweiz mit internationaler Vernetzung - wird gestützt.
Patrick Hässig tweet media
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