Toni Froll

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Toni Froll

Toni Froll

@FrollToni

oikophil und almanophob. https://t.co/t0MF3230x5

Entrou em Aralık 2020
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Sabsemo
Sabsemo@MoschSabine·
Das System Bundesrep. ist auf eine bürgerl. Gesellschaft ausgerichtet, die sich freiwillig an Regeln hält. Man löst Fahrkarten, um Bus/Bahn zu besteigen, man bezahlt Waren an der Kasse, wirft Müll in Behältnisse, Kinder kommen ausgeschlafen, gefrühstückt u. erzogen in die Schule.
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Toni Froll
Toni Froll@FrollToni·
@HansGresch @MoschSabine Unsinn. Ihr Einfluss auf die 68er Bewegung ist nicht zu leugnen. Den "langen Marsch durch die Institutionen" schon vergessen?
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Dr. Hans Gresch
Dr. Hans Gresch@HansGresch·
@FrollToni @MoschSabine Es mag sein, dass dies ein stark verstärkender Faktor war. Der Niedergang begann jedoch früher und nahm massiv Fahrt auf zu Beginn der 90er Jahre, als das Ende der Geschichte verkündet wurde.
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Toni Froll
Toni Froll@FrollToni·
@Grundgesetzi Bei Festlichkeiten reibe ich genau diese blühende Zukunft frechen Boomern unter die Nase. Die Reaktionen sind vielschichtig; reichen von Überhören/Ignorieren über Beschwichtigen/Abwinken hin zu Ausrasten/Raserei.
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Boomerrespektierender
Boomerrespektierender@Grundgesetzi·
Ich bin erst glücklich, wenn auch der letzte Boomer in Altersarmut sein Dasein fristet und von seinen importierten Goldstücken im Pflegeheim "gepflegt" wird
Irina Kroy-Schmieder 📯@KroyyShian

@VfB_Zoneee Von nichts kommt nichts. Ein Nebenjob könnte dein Einkommen ausbessern. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Und das ist auch gut so.

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Toni Froll
Toni Froll@FrollToni·
@katrinhilger @MoschSabine Multikulti macht aus einer High-Trust-Society eine Low-Trust-Society. Wenn Sie Altparteien wähl(t)en, dann wähl(t)en Sie Multikulti. Man erntet, was man sät.
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Katharina Hilgerlicious Blog
@MoschSabine Ich merke immer mehr, wie wurscht alles den Leuten ist, früher habe ich mehr Rücksichtnahme erlebt. Momentan leben zu viele ihr Ego aus. Ohne Rücksicht auf die Umgebung.
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Toni Froll
Toni Froll@FrollToni·
@MoschSabine Nennen Sie das Kind beim Namen: massenhafte Einwanderung aus Kulturkreisen mit großer kultureller Distanz zu unserer mitteleuropäischen Kultur ist maßgebliche Ursache für die von Ihnen aufgezählten Phänomene. "Multikulti ist gescheitert."
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Sabsemo
Sabsemo@MoschSabine·
Oder eben auch Leute, die von bürgerlichen Werten nichts halten, kein Benehmen haben, sich selbst der Nächste sind, achtlos mit Bildungsgütern umgehen. Dazu zählen übrigens auch viele Deutsche. Das Ergebnis kann man auf jedem Schulhof, jeder öff. Anlage, in Bus u. Bahn sehen.
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Toni Froll
Toni Froll@FrollToni·
@HansGresch @MoschSabine Ich bin überzeugt, dass diese gemeinsame Sprache und Geist, von denen Sie sprechen, lager- und milieuübergreifend größtenteils von den hiesigen Mitteleuropäern gelebt wird. Die Erosion ist vor allem auf die massenhafte Einwanderung aus inkompatiblen Kulturkreisen zurückzuführen.
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Dr. Hans Gresch
Dr. Hans Gresch@HansGresch·
Die aufgezählten "bürgerlichen Werte" sind Benimm-Regeln, die Basis. Diese erwarb man früher in der Familie, im Kindergarten, in der Schule und in der Bundeswehr. Diese Basis galt als so selbstverständlich, dass darüber nicht viel Aufhebens gemacht werden musste. Auch während der so genannten Studentenrevolution (68er) wurde sie nicht oder kaum angetastet. Allerdings wurde die Axt an die ideologischen Grundlagen gelegt. Man sprach geringschätzig von Sekundärtugenden. Heute ist zu erkennen, dass diese Sekundärtugenden das Fundament sind. Es bildet sich durch Zusammenhalt und auf dieser Grundlage durch Vertrauen. Beides geht zunehmend verloren. Und zwar, weil man keine gemeinsame Sprache mehr spricht und deswegen der gemeinsame Geist fehlt.
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Don‘t Woke
Don‘t Woke@DoWoMind·
@0Schone Fühlt sich wie immer an. Wer ist denn länger als 3 Monate am Stück im Ausland?
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Schöne Helene
Schöne Helene@0Schone·
Sie sind männlich und unter 45? Wie fühlt es sich an, sich ab jetzt, als Erwachsener, die Genehmigung für einen Auslandsaufenthalt einholen zu müssen? Ich würde sagen: Entmündigt.
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Toni Froll
Toni Froll@FrollToni·
@FCB_584 @0Schone Sklavenmindset. Es gibt btw viele wichtige Berufe, bei denen einen mehrmonatiger Auslandsaufenthalt notwendig ist. Aber was erwarte ich schon von jmd, dessen kognitive Fähigkeiten sich auf Mannschaftssport beschränken?
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FCB_84
FCB_84@FCB_584·
@0Schone Is mir scheissegal. Hab nicht vor 3 Monate ins Ausland zu gehen. Wie so gut wie alle anderen auch nicht. Eigentlich juckt das nur irgendwelche Spinner und Berufsempörte
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Toni Froll
Toni Froll@FrollToni·
@Schuppdiwupp @manicmecanic @berlinerzeitung Dann gehen du und deine Sippschaft bitte vorbildlich voran. Auf, auf! Ab ins Matschloch und wie abgestochenes Vieh für einen Staat ausbluten, der einen feuchten Dreck auf euch gibt.
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Ganesha 🇩🇪🇮🇳
Interviewerin läuft durch Gelesenkirchen und interviewt fast ein dutzend Leute, EINE Person spricht Deutsch Ist das normal ?
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Toni Froll
Toni Froll@FrollToni·
@VeronikaWache @Macrocosmonaut Implizieren Sie gerade, dass Muslime einfach dumm sind und unsere Traditionen nicht kennen, obwohl sie seit Jahrzehnten hier leben?
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Veronika Wache
Veronika Wache@VeronikaWache·
@Macrocosmonaut Eben. Sie kennen die Tradition ja nicht. Vielleicht denken diese, es sei ein Eiersuchwettbewerb? Da ich im Krankenhaus arbeite, kenne ich Missverständnisse zwischen Kulturen nur zu gut. Natürlich muss man dabei auch gesunde Grenzen setzen können, aber auch Vorurteile vermeiden.
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Macrocosmonaut
Macrocosmonaut@Macrocosmonaut·
Hab gerade im Südpark eine Diskussion mit Muslima in gebrochenen Deutsch gehabt deren drei halbwüchsige Kinder meinten die gerade frisch von den Betreuern einer Kindergruppe versteckten Eier komplett einzusammeln. Ich habe denen erklärt, dass 12-15 Eier für 3 Kinder...
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Radlos1337🕯
Radlos1337🕯@Radlos1337·
Freunde, ich brauche eure Hilfe. Soll ich meine Dissertation noch beenden? Ist in Chemie, würde wohl auch durchgehen. Der Aufwand wäre extrem hoch und ich müsste auch nochmal Chemie lernen, weil ich seit Corona fachlich und gesellschaftlich "raus bin". Für was? Wagie in der BRiD?
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Lukas Huber
Lukas Huber@huberzwitschert·
@Radlos1337 Ich wollte auch eine Diss schreiben, dachte dann aber an August Neidhardt von Gneisenaus Worte "Die neue Zeit braucht nicht Titel noch Pergamente, sie braucht frische Tat und Kraft" und ließ es bleiben...
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Toni Froll
Toni Froll@FrollToni·
@TZMoronBasher @DylEulenspiegel Insinuierst du damit, dass der Massenmigration von Menschen, die innerhalb patriarchalischer bzw rückständiger Kulturkreise sozialisiert wurden, sich negativ auf ein Volk auswirken könnte?
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MoronBasher
MoronBasher@TZMoronBasher·
@FrollToni @DylEulenspiegel Nein, Dummentroll. Aber das Umfeld soziialisiert oder in dem Fall asosialsiert Menschen. Lernt man in der Schule, wenn man nicht zu dumm war oder zu faul.
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Martin Sellner
Martin Sellner@MartinSellner_·
Ich war heute wandern mit meinem Sohn und Freunden. Auf der Hütte angelangt, setzten wir uns zu kühlen Getränken, als ich vom Nachbartisch von einem anderen Familienvater ziemlich primitiv beschimpft wurde. Er war selbst mit seinen Kindern da - dennoch es brach nur so aus ihm heraus. Ich reagierte verbal - überwand dann aber kurzen Impuls, einfach nur zurückzuschimpfen, schluckte meinen Ärger runter und setzte mich einfach, gegen seinen Willen, neben ihn. Heraus kam ein halbstündiges Gespräch. Es wäre interessant, weil es mir wichtig ist, auch diese Menschen zu verstehen. Sie sind Teil unserer Gesellschaft und unseres Volkes und werden nicht verschwinden, egal wie sehr man sich das von rechter Seite wünschen mag. Es kam dabei heraus, dass er keine Ahnung hat, wofür ich wirklich stehe. Kein einziges Zitat oder irgendeinen Punkt dafür bringen konnte, dass ich ein böser Extremist sei und einfach nur Mainstream-Medien verfolgt. Immer wieder betonte er aber, dass ich ein Manipulateur sei und die Dinge, die ich wirklich meine, gar nicht sagen würde. Witzig war, als er meinte, ich solle doch mal in einem ORF-Interview sagen, dass wir nur für gewaltfreien Aktivismus einstehen und dass unsere Feinde keine anderen Menschen, sondern die Politiker und ihre Politik sind. Die laden mich halt nicht ein, und servierten ihm seit Jahren nur zusammengeschnittene Hit-Pieces, die er sichtlich radikalisiert hatte. Besonders interessant war: immer wieder brach ein aggressiver, ehrlich Zorn aus ihm heraus: Leute wie Kickl und Ich würden "die Gesellschaft spalten", Leute" aufhetzen" und ein Klima schaffen würden, in dem das Zusammenleben nicht funktionieren kann. Ich glaube, das ist ein entscheidender Punkt. Viele Linke merken, dass die Multikulti-Utopie außerhalb ihrer kleinen Blase am Ende ist ist. (Er kam aus dem guten Mittelstand, hatte viele ausländische Freunde, die mutmaßlich ebenfalls aus dem gehobenen Mittelstand kamen und fuhr ein gutes Auto - das sah ich, als wir uns nach dem Abstieg wieder begegneten.) Um mit dieser katastrophalen Tatsache fertig zu werden, geben Linke oft die Schuld für das Scheitern ihrer Utopie den "bösen Rechten". Es findet hier statt, was man auch in kleinen chiliastischen Fanatikergruppen erleben kann: wenn das ersehnte Ziel ausbleibt, ist es die Schuld irgendwelcher "Ungläubiger" die die Gemeinschaft sabotieren, weil sie nicht "mitglauben". Der Glaube der Linken ist wohl, dass, wenn nur einen Tag lang alle Einheimischen intensiv an die "bunte und friedliche Gesellschaft" glauben und ihren "Hass und ihre Spaltung aufgeben", in einer politischen Theophanie der Gott von Multikulti herabsteigen und alle Probleme unserer kaputten Gesellschaft lösen würde. So kam es mir zumindest vor. Ich versuchte dennoch, ein sinnvolles Gespräch zu führen. Mein entscheidender Punkt: wir können uns gern in der Sphäre des Politischen bei Demos im Parlament oder bei Debatten angehen oder anschreiend. Es sollte aber einen privaten Raum geben, wo man sich nicht sinnlos, vor allem nicht vor den eigenen Kindern, beflegelt. Da sah er auch ein und entschuldigte sich nachher für seine Beleidigungen - ohne natürlich meine Meinung zu übernehmen. Let's agree to disagree. Insgesamt war er ein durchaus sympathischer Typ, scheinbar auch ein liebevoller und hart arbeitender Vater. Mir war auch wichtig, ihm klar zu machen, dass wir und unsere Bewegung keine Bedrohung für ihn und seine Familie darstellen, wie scheinbar wirklich dachte. (Er hatte eine ausländische Frau, die übrigens gar nicht feindlich war und und die ganze Runde am Ende auf einen Obstler eingeladen hat.) In jedem Fall ist es wichtig, mit Menschen wie ihm zu reden. Sie bleiben ein (mächtiger) Teil unserer Gesellschaft und werden nicht verschwinden. Wir dürfen nicht in unseren eigenen Echokammern verloren gehen, sondern immer wieder müssen die moralische Auseinandersetzung suchen. In jedem Fall wollte ich das Ostersonntagerlebnis mit euch teilen. Ich empfehle übrigens allen Rechten, die dabei scheitern, mit Linken zu reden, die Lektüre von Jonathan Haidt.
Martin Sellner tweet media
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