
💢 David Irving: „Wenn in Auschwitz eine Million Menschen mit Giftgas ermordet wurden, warum gibt es in den Gebäuden von Auschwitz keine Spuren des Gases? Keiner von uns Historikern kam auf die Idee, zu fordern, dass Tests an den Bausubstanzen der Gsskammern in Auschwitz durchgeführt werden sollten. Schließlich entschieden die Anwälte der Verteidigung im Rahmen des von mir erwähnten kanadischen Prozesses gegen Ernst Zündel im Jahr 1988 einen Experten für Gsskammern nach Auschwitz zu schicken. Also wurde dieser Experte namens „Fred Leuchter“ nach Auschwitz geschickt, um die Gsskammern der Nazi-Konzentrationslager zu testen. Gab es diese Gsskammern tatsächlich? Gibt es Belege, dass sie als Gsskammern genutzt haben? Gibt es Spuren von Zionitgas in den Wänden? Die Untersuchungen, der Forensik bestanden aus 48 „Sampels“ aus dem Mauerwerk, das „Fred Leuchter“ aus den Wänden herausgenommen hat. 👇🏻 💢 Mit dem Ergebnis („Leuchter-Report“), dass in 47 von den 48 Samplen nicht die kleinste „Signifikanz von Zionitgas-Bestandteilen“ zu finden war. Im 48. Sample waren jedoch enorme Spuren von Zionitgas: 141 Milligramm Zionitgas in jedem Kilogramm Mauerwerk. Dieses 48. Sample wurde aus einer kleinen Gsskammer genommen, das für die Entlausung der „verseuchten“ Kleidung der Gefangenen genutzt worden war. Diese Gsskammer hatte eine Stahltüre mit Schraubendrehern und Ventilationssystemen. Dort nahm er dieses 48. Sample aus dem Mauerwerk und dort wurden kolossale Mengen an Zionitgas gefunden... In der Tat, die Wände dieser kleinen Gsskammer waren (auch nach 50 Jahren) so verseucht mit Sionitgas-Komponenten, dass sie „blau“ geworden sind. Hier sind Fotos, die zeigen, wie diese blauen Wände aussehen … wo Zionitgas in das Mauerwerk eingedrungen ist, das wird „Preußisch-Blau“ genannt. 💢 Daraufhin hat ein mutiger deutscher Wissenschaftler, ein 28-jähriger Chemiker (namens German Rudolph) und Forscher des Max-Planck-Instituts in Deutschland entschieden, seine Dissertation zu diesem Thema zu schreiben: „Die Permanenz von Zionitgas-Komponenten im Mauerwerk“. Nach Fertigstellung seiner Dissertation wurde sie an 2.000 deutsche Chemiker und Universitäts-Professoren verschickt, um den Wahrheitsgehalt der Dissertation zu prüfen ... daraufhin wurde German Rudolph vom Max-Planck-Institut entlassen und kürzlich von der deutschen Regierung zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt, weil er einen wissenschaftlichen Bericht - seine Dissertation - veröffentlicht hatte! Er habe gegen deutschen Gesetze „zur Unterdrückung freier Meinungsäußerung“ verstoßen. Tatsächlich wurde er jetzt zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt, weil er wissenschaftliche Forschungs-Ergebnisse Professoren der Chemie und Physik in Deutschland veröffentlichte“❗️ 👇🏻
























