Tim Wuff
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Ich habe mich auch über Artemis II gefreut und trotzdem nervt mich die NASA-Propaganda. Tatsache: Wir waren 1969 weiter als heute. Damals gelandet, heute vorbei geflogen. Da wurden lautstark "Rekorde" gemeldet, weil man ein paar 1000 km weiter geflogen ist als damals. Nein, der echte Fortschritt hat sich in der privaten Raumfahrt abgespielt. Die Kosten des SLS-Systems sind eher höher als niedriger, während Musk die Launchcosts um mehr als 90% reduziert hat. SLS ist immer noch eine Wegwerfrakete, wie die SaturnV der 60er Jahre. Musk baut indessen wiederverwendbare Raketen. Der wahre Fortschritt findet nicht in der staatlichen, sondern der privaten Raumfahrt statt.
weltraumkapitalismus.de
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@hanne_po @queru_lant Sie ignoriert auch die Bevölkerung auf dem Land. Nicht alle wohnen in Berlin mit s-Bahn vor der Tür.
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@queru_lant Arroganz einer Wirtschaftsweisen, die anscheinend die Auswirkungen auf die Wirtschaft ignoriert
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Stellen wir fest: Bei #Miosga spricht sich jeder Diskussionsteilnehmer, einschließlich der Justizministerin, gegen die Klarnamenpflicht aus.
Bricht da jetzt nicht irgendwie das Narrativ der orchestrierten Kampagne zur Durchsetzung der Klarnamenpflicht zusammen?
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Die Kampagne von #Fernandes fällt gerade in sich zusammen.
Den Höhepunkt des Scheiterns kann man heute Abend bei Caren #Miosga betrachten.
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Über 70% für linke, sehr linke und extrem linke Parteien in Baden-Württemberg?
Seid ihr total verblödet? 🤷♀️
Wahlrecht.de@Wahlrecht_de
Sonntagsfrage zur Landtagswahl in Baden-Württemberg • INSA/BILD: CDU 28 % | GRÜNE 22 % | AfD 20 % | SPD 10 % | DIE LINKE 7 % | FDP 6 % | BSW 3 % | Sonstige 4 % ➤ Verlauf: wahlrecht.de/umfragen/landt… 🗓️ Nächste Landtagswahl: 8. März 2026 #ltwbw
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@rasenspiesser @OERRBlog Danke für den Post. Wissen sicher viele nicht! Weiter so.
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Am vergangenen Mittwoch war ich Zuschauer im Arbeitsgericht Mainz. Verhandelt wurde die Klage des „frontal“-Journalisten Joe Sperling gegen seine fristlose Kündigung durch das #ZDF. Der Vorwurf des Senders: Sperling habe dem Ansehen des ZDF geschadet.
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In Köln leuchtet zu Ramadan dieses Jahr wieder die Venloer Straße in Ehrenfeld festlich. Es ist das dritte Mal, dass in der Stadt am Rhein Ramadanbeleuchtung das Stadtbild schmückt.
120.000 der Kölnerinnen und Kölner sind Muslime. Fünf Kölnerinnen haben den Verein The Ramadan Project ins Leben gerufen, um durch das Schmücken der Stadt Begegnung zu schaffen. „Sichtbarkeit schafft Nähe“, erklären sie. Die Beleuchtung wird über Spenden selbstfinanziert.
So soll eine schön geschmückte Stadt das Argument selbst sein: „Die Licher selbst sollen sprechen“.
„Wir glauben, dass Begegnungen der Schlüssel zu Verständnis sind. Sichtbarkeit schafft Nähe - und Lichter verbinden Herzen“, so die Initiatorinnen.
Die Beleuchtung verläuft auch vor der Kölner Zentralmoschee, in der jeden Abend über 2.000 Menschen zum Gebet zusammenkommen und danach durch die Cafés, Länen und Gassen Ehrenfelds spazieren.
Köln ist nicht die einzige Stadt, die zu Ramadan geschmückt wird. Immer öfter wird diese Selbstverständlichkeit anerkannt. Auch wenn es im Internet und in den typischen Medien viel Hass dagegen gibt. Kölns Muslime prägen ihre Stadt mit. Sie betreiben Geschäfte, schaffen Jobs, halten den Alltag am Laufen, sind gute Nachbarn, Freunde und Kollegen; ein Bestandteil ihrer Gesellschaft, wie alle anderen. Das Grundgesetz will Sichtbarkeit aller Bevölkerungsgruppen. Und Gleichberechtigung.
Und wer sich von Lichtern gestört fühlt, sollte bedenken, dass die Alternative Dunkelheit ist. Und dass die Weihnachtsbeleuchtung einst von der muslimischen Tradition der Beleuchtung übernommen wurde. In diesem Sinne, strahlt weiter und tragt das Licht in jeden anderen Ort und in jedes Herz. Im Ramadan ist Segen für alle, die an ihm teilhaben möchten.

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@Tarek_Bae Und warum brauchen Weihnachtsmärkte die Poller und ihr nicht?
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So wunderschön leuchtet es in der Innenstadt von Frankfurt am Main aktuell. Auch dieses Jahr hat Frankfurt am Main zum muslimischen Fastenmonat Ramadan aufgehängt. Und was sollte dagegen sprechen? Nichts macht Innenstädte schöner als wenn sie geschmückt sind. Ob nun zur Weihnachtszeit oder zu Ramadan. Gerne auch zu anderen Zeiten!
Über 15 % der Frankfurterinnen und Frankfurter sind muslimischen Glaubens. Sie haben wie jede andere Religionsgemeinschaft in Deutschland das Recht auf Sichtbarkeit. Und wenn es obendrein eine so schöne ist, ist für alle etwas dabei. Ohnehin aber will das Grundgesetz eben jene Gleichberechtigung.
Den Hasserfüllten zu viel Beachtung zu schenken, führt nirgendwo hin. Es kann kein gutes Argument dagegen geben, dass alle Deutschen mit all ihren Religionen, Sprachen und Kulturen in unserer Gesellschaft zuhause sind. Deutschlands Vielfalt war schon einmal sichtbarer. Bevor die Nazis diese Vielfalt brutal zerstörten.
Und wer sich von Lichtern gestört fühlt, sollte bedenken, dass die Alternative Dunkelheit ist. In diesem Sinne, strahlt weiter und tragt das Licht in jeden anderen Ort und in jedes Herz. Im Ramadan ist Segen für alle, die an ihm teilhaben möchten.
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@dasmoechti63229 @dunjahayali Sicher, auch Moderatorinnen können Beiträge machen. Aber wenn sie moderieren, ist ihre Aufgabe eben nicht, die Inhalte der präsentierten Nachrichten zu prüfen.
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Den Fehler mit dem KI-Video hat die Nachrichtenredaktion des ZDF gemacht, nicht die Moderatorin, die diese Nachrichten präsentiert. Sie ist für die Moderationstexte verantwortlich, nicht für den Inhalt der angekündigten Beiträge. Die Kampagne gegen @dunjahayali ist böswillig.
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Verkehrsminister Schnieder regt an, weniger Ticketkontrollen durchzuführen, um das Bahnpersonal besser zu schützen. So könne man die „Grundaggressivität” reduzieren. apollo-news.net/nach-dem-tod-v…

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