Erwin Gassmann
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Neue und sehr brisante Details zum Urteil Völklingen/Mordfreispruch! Ihr erinnert Euch sicher alle an den Satz der Richterin Jennifer Klingelhöfer: „Die Angst hatte sein Denken übernommen.“ Ahmet G. habe Angst vor Sirenen und uniformierten Menschen. Komisch nur, dass der Täter unmittelbar neben einer Feuerwache wohnt. Sirenen sind dort sehr häufig und laut zu hören. Sein Bruder erzählte selbst, Ahmet G. spiele regelmäßig Basketball in der Nähe der Völklinger Polizeidienststelle. Dort sind tagsüber viertelstündlich Streifenwagen mit eingeschaltetem Martinshorn zu hören. Dieser Widerspruch ist unglaublich und bleibt bei der Beweisaufnahme unentdeckt. Sehr brisant: Bis es zu den folgenschweren Schüssen kam, war an dem Tattag kein Martinshorn zu hören. Das ist durch den Notrufmitschnitt belegt. Also kann er unmöglich aus Angst vor Sirenen geschossen haben! Ahmet G. war bereits auf der Flucht, drehte sich um, ging einige Meter zurück, stellte sich über Simon Bohr und schoss ihm ins Gesicht. Zeugenaussagen belegen diesen Tathergang. Wie kann das kein Mord sein? Wo war da die angebliche Angst? Die Angstzustände, die genannt werden, sollen sich in der Türkei verstärkt haben, angeblich wegen eines Erdbebens. Jedoch gibt es keine Beweise, wann er wo in der Türkei war und ob es dort ein Erdbeben gab. In der psychosomatischen Klinik war er eine Woche. Der Grund soll das „Zocken“ gewesen sein. Auch hier erzählte sein Bruder, dass Ahmet G. nur FIFA gespielt habe. Wie soll Fußballspielen auf der PlayStation Depressionen und Angst auslösen? Ein Polizist, der seit 20 Jahren im Dienst ist und wochenlang den Beweisaufnahmen beigewohnt hat, sagt ganz klar: Im Prozess drängt sich früh der Eindruck auf, dass die Krankheit des Täters schlimmer dargestellt werden soll, als sie ist. Dieses ganze Urteil ist ein absoluter Skandal. Ein Schlag ins Gesicht für Simon Bohr und seine Hinterbliebenen. Es ist auch ein Urteil mit fataler Signalwirkung!


Warum verzichten diese #Türken nicht auf ihre deutschen Pässe und Sozialleistungen und kehren in ihre Heimat zurück, wenn sie sich so sehr für den türkischen Fußball begeistern?












