klaus Saß รีทวีตแล้ว

Viele Autofahrer kennen sie nur zu gut: die markanten gelben Sattelzüge mit der blauen Aufschrift von #Betz International. Die Brummis der Spedition gehören seit Jahren zum gewohnten Bild auf deutschen und europäischen Autobahnen – ein Symbol für zuverlässigen Transport, harte Arbeit und rollende Logistik.
Doch nun ist Schluss. Die Betz International GmbH hat Insolvenz angemeldet. Ein weiteres Traditionsunternehmen der Branche gerät ins Straucheln.
Wer wie ich fast dreißig Jahre selbstständig als Spediteur unterwegs war, weiß genau, wovon die Rede ist. Die aktuell hohen Kraftstoffpreise sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Natürlich drücken Dieselkosten, aber sie sind nicht allein schuld an der Misere.
Der Staat treibt die gesamte Branche, und viele andere Mittelständler, systematisch in die Enge. Statt die heimische Wirtschaft zu stärken, wird das hart erarbeitete Geld der Steuerzahler und Unternehmer mit vollen Händen ausgegeben: für Migration, für den Ukraine-Krieg und sogar für absurde Projekte wie Fahrradwege in Peru.
Während Speditionen mit explodierenden Energiekosten, immer neuen Bürokratie-Schikanen, Maut-Erhöhungen und strengen EU-Vorgaben kämpfen, scheint das Geld woanders kein Problem zu sein.
Die Folge: Solide Familienbetriebe und mittelständische Logistiker, die jahrzehntelang zuverlässig Güter bewegt haben, stehen plötzlich vor dem Aus. Die gelben Betz-Laster, die früher für Fleiß und Verlässlichkeit standen, könnten bald von der Straße verschwinden, ein trauriges Sinnbild dafür, wie die Politik den Wirtschaftsstandort Deutschland ausblutet.
Die Insolvenz von Betz ist kein Einzelfall, sondern ein weiteres Warnsignal. Wenn es so weitergeht.droht der Logistikbranche ein massiver Aderlass.

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