Yana

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Yana

Yana

@lehner_jochen

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Ignorance, the root and stem of all evil
Putin Responds to European Leaders Predicting War With Russia Russian President Vladimir Putin responds to growing statements from European leaders about preparing for a potential conflict with Russia. In this interview with Pavel Zarubin, Putin rejects claims that Russia poses a threat to Europe, calling such allegations a gross, blatant lie.
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Carl Bildt
Carl Bildt@carlbildt·
I find the concept of “overcapacity” ridiculous. Does Germany have an overcapacity in cars? France one in wine? Sweden in heavy trucks? Italy in fashion? And don’t tell me that European food exports aren’t subsidized. euobserver.com/218003/china-t…
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Richard
Richard@ricwe123·
What most people already understand, even without the economic terminology, is that firms like BlackRock operate less like investors and more like modern feudal landlords. They buy essential infrastructure,water networks, ports, energy grids, data centres, and other public necessities, often using vast amounts of borrowed money and paying prices that ordinary market participants cannot match. Once the acquisition is complete, the debt is pushed onto the acquired company itself. The result is simple: the public pays. Consumers repay that debt through higher water bills, rising energy prices, increased fees, and declining service quality. The infrastructure becomes a cash-extraction machine. Profits flow upward to shareholders and executives, while the financial burden flows downward to households. When the model inevitably breaks down, the consequences are socialised. Communities are left with crumbling infrastructure, polluted rivers, and failing services. Thames Water's £14 billion debt mountain and repeated sewage scandals are a stark example of what happens when financial engineering takes precedence over public stewardship. The executives who loaded the company with debt have already collected their bonuses. The investors have already taken their returns. And when the system finally reaches breaking point, taxpayers are expected to pick up the bill. Privatise the gains. Socialise the losses. That is the business model.
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DeviantPigg
DeviantPigg@DefectivePigg·
Here are some book recommendations for anyone who liked Backrooms
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NEET priest
NEET priest@serpentinedumb1·
Just found out about Toys (1992)
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Clash Report
Clash Report@clashreport·
Prof. John Mearsheimer : A number of European leaders have basically said we should fight to the last Ukrainian, which I find morally sickening. The Ukrainians are going to lose this war. They should have quit a long time ago for their own good. Ukraine is in a demographic death spiral, and we're encouraging them to throw bodies into the meat grinder when they're going to lose anyway. The British, French, and German leaders are really enthusiastic about continuing the war, but that's because their people are not dying.
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
Puh, was für ein gutes & wichtiges Interview mit Ingar Solty... Hier mal geklaut, weil es den Zerfall der deutschen Infrastruktur und die Vorgeschichte der Aufrüstung, in die jetzt praktisch die Hälfte es Bundeshaushaltes fließt, erklärt... Der Mythos des plötzlichen Kurswechsels: „Aufrüstung war längst vor dem Ukraine-Krieg beschlossene Sache“ Nur drei Tage nach Beginn des Ukraine-Krieges proklamierte Olaf Scholz die „Zeitenwende“ – und damit eine der weitreichendsten politischen Weichenstellungen der Bundesrepublik. 100 Milliarden Euro Sondervermögen, dann 500 Milliarden für die Aufrüstung, ein verändertes Grundgesetz, ein neues Verhältnis zum Militärischen bis hinein in Kitas und Klassenzimmer. Der Politikwissenschaftler Ingar Solty, Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, hat dazu eine Flugschrift vorgelegt: „Innere Zeitenwende“. Im Gespräch mit dieser Zeitung seziert er die ökonomischen Mythen hinter dem Zeitenwende-Narrativ, die soziale Dimension der Aufrüstung und die ostdeutsche Sonderrolle. OAZ: Sie kritisieren in Ihrem Buch, dass weder das 100-Milliarden-Sondervermögen 2022 noch die 500-Milliarden-Aufrüstung 2025 von einer breiten gesellschaftlichen Debatte begleitet wurde. Selbst Habeck räumte später ein, dass er als Vizekanzler vom Umfang überrascht wurde. Wie konnte eine derart weitreichende Weichenstellung an Parlament und Öffentlichkeit vorbei durchgesetzt werden? SOLTY: Durchgesetzt werden konnte sie vor dem Hintergrund des Schocks über den Kriegsausbruch in der Ukraine – womit die Allerwenigsten gerechnet hatten. In diesem Kontext konnte die Aufrüstung als Reaktion auf diesen Krieg dargestellt werden. De facto aber waren die wesentlichen Entscheidungen längst beschlossene Sache oder in der Pipeline. Im Koalitionsvertrag vom 24. November 2021 steht zwar etwas von einer abrüstungspolitischen Offensive. Aber im Kleingedruckten sieht man: Abgerüstet werden sollten eigentlich nur Waffen, die Deutschland gar nicht hat – nämlich Atomwaffen. Alle anderen sollten angeschafft werden: bewaffnungsfähige Drohnen, F-35-Kampfflugzeuge, Transporthubschrauber. Das alles passierte, bevor es die ersten Warnungen vor einer möglichen Invasion gab. OAZ: Wäre die Zeitenwende auch ohne den Ukraine-Krieg gekommen? SOLTY: Ja. Niemand rüstet gerne proaktiv auf. Es ist immer besser, eine Bedrohungslage zu nutzen, um defensiv aufzurüsten. Toni Hofreiter würde jetzt sagen: Die Zeitenwende war ja nur die Folge der Vollinvasion. Aber tatsächlich wird schon seit 2013 aufgerüstet, die eigentliche Zäsur war 2014. Schon im Koalitionsvertrag von 2013 standen die Aufrüstungsmaßnahmen. Ich zeige in meinem Buch die Entstehungsgeschichte dieser Aufrüstung auf, die heute „Zeitenwende“ genannt wird. OAZ: Das Axiom der Debatte lautet: Russland stellt eine existenzielle Bedrohung für Westeuropa dar. Dabei sagt selbst Nato-Generalsekretär Mark Rutte, die Nato sei Russland militärisch wie wirtschaftlich überlegen. Wie erklärt sich, dass das Bedrohungsnarrativ trotzdem so unwidersprochen verfängt? SOLTY: In Westdeutschland gibt es eine ungebrochene Kontinuität der Russlandfeindschaft. Seit der Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges war Russland immer der Feind. Nazideutschland führte einen Kreuzzug gegen den Kommunismus. Dieser antirussische Antikommunismus lebte im Kalten Krieg fort. Natürlich hat Russland heute nichts mit der Sowjetunion zu tun, es ist ein rechter, autokratischer Staat. Aber die Feindstellung gegen „den Russen“ ist geblieben. Dazu kommen Gründe, die mehr mit der Gegenwart zu tun haben. Es ist ein großer Krieg auf dem europäischen Kontinent, der als bedrohlich wahrgenommen wird. Ich würde nicht einmal ausschließen, dass es zu einem Krieg mit Russland kommen kann, aber dann nur als Resultat des gegenseitigen Hochschaukelns, vor allem im Baltikum. OAZ: Sie zeigen auf, dass jeder in Rüstung investierte Euro maximal 50 Cent Wirtschaftsleistung erzeugt, während Investitionen etwa in Bildung und Gesundheit eine deutlich höhere Multiplikatorfunktion haben. Trotzdem verkauft Merz Aufrüstung als nachhaltiges Wirtschaftsprogramm. Warum verfängt das? SOLTY: Aus Sicht der Regierung ist die Alternative entweder gar kein Konjunkturprogramm oder eines ausschließlich für Aufrüstung. Wenn der Staat Geld in die Hand nimmt, hat das immer einen Effekt. Die Rüstungsindustrie kurbelt die Stahlproduktion an – die Salzgitter AG bekommt jetzt die Zulassung für Panzerstahl. Aber das wird das, was in der Autoindustrie wegbricht, weder beim Wachstum noch bei der Beschäftigung auffangen können. Im Gegenteil: Am Ende beschleunigt es die Deindustrialisierung. Gesamtwirtschaftlich positive Effekte hätte Aufrüstung nur, wenn man entweder permanent Krieg führt – also dauerhaft Nachfrage nach Waffen erzeugt – oder wenn man in diesen Kriegen etwas erobert. Das US-Modell. Oder, wie beim Nazi-Deutschland-Modell, wenn man sich bei Staaten verschuldet, die man später überfällt. Oder drittens: wenn man selbst der Staat ist, bei dem andere Rüstung einkaufen. Dieses Ziel gibt es bei den Rüstungskonzernen und in Teilen der Bundesregierung durchaus. Aber ob es Deutschlands Ziel sein kann, Rüstungsgüter in alle Welt zu verschiffen, die dort Kriege, Tod und millionenfache Fluchtbewegungen hervorrufen, ist zu hinterfragen. OAZ: Laut Ihren Zahlen lehnen 75 Prozent der Ostdeutschen den Aufbau Deutschlands zur stärksten konventionellen Armee Europas ab. Wie erklären Sie diese Haltung? SOLTY: Interessant ist ja, dass wir in vielen ehemaligen Ostblockstaaten starke antirussische Tendenzen sehen. Eine Kaja Kallas aus einem winzigen Staat bringt die europäische Außenpolitik dahin, dass die Chefdiplomatin sagt, Russland solle als Atommacht zerschlagen werden. Vor dieser Logik müsste man annehmen, gerade die Ostdeutschen müssten besonders antirussisch sein – sie haben ja unter dem „russischen Joch“ gelebt. Aber offenbar hat man in Ostdeutschland andere Erfahrungen mit Russen gemacht. Es gab stärkere ökonomische Verbindungen, durch die ältere Generation auch Russischkenntnisse, und vor allem nicht diese Kontinuität des Kalten-Krieg-Antikommunismus. Hinzu kommt das Erkennen, dass diese Aufrüstung eine Umverteilung von unten nach oben ist. Und Ostdeutschland ist nun einmal mehr „unten“ als Westdeutschland. Es gibt dort weniger Aktionäre, die von Rüstungskonzernen profitieren. Und Ostdeutsche finanzieren mit ihren Steuern Rüstungsproduktion in Westdeutschland. OAZ: Sie verknüpfen die Wehrpflicht mit der Klassenfrage – 49 Prozent der in Afghanistan eingesetzten Soldaten hatten einen ostdeutschen Hintergrund, Springers Welt sprach von „Unterschichtenarmee“. Wie bewerten Sie vor diesem Hintergrund Sonneborns ironischen Vorschlag einer „Wehrpflicht für Bonzenkinder“? SOLTY: Diese Rede (LINK UNTEN) wurde nicht zufällig millionenfach geklickt – sie spitzt die Widersprüche zu. Einerseits wird die Bundeswehr als ganz normaler Arbeitgeber dargestellt, andererseits heißt es: Wir sind schon nicht mehr im Frieden, der letzte Sommer 2025 war vielleicht der letzte Sommer im Frieden. Diese Widersprüche und den Klassencharakter hat Sonneborn sehr stark aufgegriffen. Bei keiner Partei ist die Bereitschaft zur Aufrüstung und zu Waffenlieferungen so groß wie bei den Grünen. Und bei den Anhängern keiner Partei ist die persönliche Bereitschaft, mit der Waffe in der Hand zu kämpfen, so gering ausgeprägt. Da ist sehr klar, für wen vorgesehen ist, zu befehlen, und für wen vorgesehen ist, befohlen zu werden. OAZ: Was sind aus Ihrer Sicht die zentralen sozialen Folgen dieser inneren Zeitenwende? SOLTY: Die Sozialdemokratie hatte gehofft, mit der Lockerung der Schuldenbremse Aufrüstung und Sozialstaat erhalten zu können. Bezeichnenderweise wurde die Schuldenbremse exklusiv für die Rüstung gelockert – nicht für einregnende Schulen oder einstürzende Brücken. Aber für Waffen schon. Das war Selbstbetrug. Schulden kommen mit Zins und Zinseszins. Der Verdi-Chefökonom Dirk Hirschel hat berechnet, dass allein die Zinslast bis 2028 von 30 auf 60 Milliarden Euro anwächst. Hinzu kommen die Corona-Fonds mit 385 Milliarden, die 2028 fällig werden, das Bundeswehr-Sondervermögen 2031, die Infrastrukturmittel für „Kriegstüchtigkeit“ voraussichtlich 2037. Die Aufrüstung wird alles andere erdrücken. Manche verweisen darauf, dass die BRD 1963 sogar 4,88 Prozent des BIP für Rüstung ausgab. Aber das war zur Zeit einer wachsenden Wirtschaft mit starker industrieller Basis. Wir wissen aus der Geschichte: Wenn ein Land sich auf militärische statt zivile Industrie spezialisiert, wirkt das rapide deindustrialisierend. Die USA, Großbritannien und Frankreich sind deswegen so deindustrialisiert. Die Bundesrepublik, Japan und Italien haben ihre industrielle Basis erhalten, weil sie sich nicht auf militärische Produktion fokussiert haben. OAS: Sie schreiben, eine Zeitenwende nach der Zeitenwende bleibe möglich und nötig. Die aktuellen Mehrheitsverhältnisse sprechen eher gegen diese Einschätzung. Wo sehen Sie konkrete Anhaltspunkte für Ihre These? SOLTY: Natürlich gibt es einen mächtigen Block, der das Projekt stützt: Die Rüstungskonzerne, eng verzahnt mit den sicherheitspolitischen Denkfabriken. Wie in den USA entsteht hier ein militärisch-industrieller Komplex mit Drehtürprinzip – ein ehemaliger Verteidigungsminister landet im Aufsichtsrat von Rheinmetall, ein ehemaliger Generalinspekteur geht erst zu Rheinmetall, dann zur Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und berät als solcher wieder die Bundesregierung. Privilegierte Beschäftigtenteile tragen es mit – Ingenieure, die früher in die Autoindustrie wollten, dann in die Energiewende, jetzt in die Rüstung. Kommunen werden zu Komplizen, weil sie Straßen oder Schienen nur noch saniert bekommen, wenn das für den Krieg gegen Russland gedacht ist. Aber die Frage „Aufrüstung oder Sozialstaat?“ spitzt sich dramatisch zu. Wir erleben es schon: Kürzungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, in der Pflege, bei Eingliederungsmöglichkeiten für Bürgergeldempfänger. In dem Maß, wie die Aufrüstung durchschlägt, wird die Frage politisiert werden: Wollen wir ein Militärstaat sein oder ein Sozialstaat, der ja Voraussetzung der Demokratie ist? Sozialabbau wirkt entdemokratisierend und befördert Autoritarismus. Diese Widersprüche sind unsere Hoffnung. Am Ende wird bei jedem gesellschaftlichen Konflikt die Aufrüstung der Elefant im Raum sein. Wenn Leute sich über eine nicht fahrende Bahn beschweren, über unterbesetzte Kitas oder vor sich hin rottende Schulen, dann wird klar sein: Dafür wurden Korvetten und Fregatten beschafft, die im Bündnis mit den USA durch die Straße von Taiwan schippern. Dafür wurden völlig überteuerte Panzer gekauft, die einfach sinnlos sind. Interview: Florian Warweg
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Larry Conger 🇺🇸
Larry Conger 🇺🇸@eMTBrides·
She'll soon be "The Crazy Ex Girlfriend" I’m starting to think she might be crazy for real, I got nervous watching this video 🤣(you play that role to good) via Nikki Howard
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Arnaud Bertrand
Arnaud Bertrand@RnaudBertrand·
Absolutely hilarious for the FT to argue the West is losing to China because "liberal market democracies operate with greater accountability to voters." Hilarious and, of course, absurdly wrong. China is winning precisely because it's obsessively focused on delivering for its people: infrastructure, improving living standards, reducing poverty, etc. "Liberal market democracies" are losing precisely because they forgot who democracies are supposed to be accountable to. Src: ft.com/content/42fc2e…
Arnaud Bertrand tweet mediaArnaud Bertrand tweet media
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Arnaud Bertrand
Arnaud Bertrand@RnaudBertrand·
It always astonishes me how there is virtually ZERO public debate - or even public awareness - in Europe about the decisions that will most shape ordinary people's lives. These days, the EU is drafting a new anti-China legal framework where - quite literally - the more affordable and competitive Chinese products are, the more illegal they'd become. You'd think EU citizens would want to be informed about such things - as it couldn't be more consequential for their prosperity. Yet I bet virtually no EU citizen is even aware of it, beyond a vague sense that there is some sort of trade dispute going on. So what's going on exactly? It all centers around a new legal instrument the EU is drafting called the "overcapacity instrument" (euobserver.com/218003/china-t…). First of all, the very notion of "overcapacity" is pretty ridiculous to begin with, especially the way it's being defined by the EU, as it basically means being competitive enough to export. By this definition of "overcapacity," pretty much every European industry that's ever run a trade surplus - German cars, French wine, Italian fashion - has been guilty of "overcapacity." I'm not even exaggerating: if you read this study by the EU Parliament on "Industrial overcapacities, with a focus on China" (europarl.europa.eu/RegData/etudes…), they define "overcapacity" as building more capacity than your domestic market can absorb. So the moment you build capacity to export abroad, you're in "overcapacity." Utterly ridiculous. And what this "overcapacity instrument" is about is creating a permanent legal mechanism for the EU to block Chinese competition across whole sectors of the economy, if they happen to be in "overcapacity." In effect, this means that if China is competitive globally in a given sector in such a way that it exports a lot, that's proof of overcapacity, and legally it'd mean that the entire sector can be restricted from the EU market. Which means it really, factually, is a legal framework where the more affordable and competitive your products are, the more illegal they become. Which is a CRAZY economic concept! 🤦‍♂️ Please note that it's different from the anti-subsidy legal instrument, which the EU has already put in place in 2023 (the "Foreign Subsidies Regulation": competition-policy.ec.europa.eu/foreign-subsid…). This "overcapacity instrument" would be above and beyond this: it wouldn't even matter if a particular sector was subsidized by the Chinese government or not, the mere fact of its competitiveness in exports would be grounds for restrictions in the EU. It doesn't take a genius to understand how badly this could impact everyday people: this is European consumers being forced to pay more for worse products by law, so that uncompetitive European firms don't have to improve. Politicians frame it as avoiding a "China shock 2.0" but really this is choosing an even steeper self-inflicted decline than is already the case, where EU citizens would subsidize mediocre EU companies that would have even less pressure to catch up. It's a hidden tax: subsidies for uncompetitive firms paid by consumers instead of governments, which in turn makes them less incentivized to become competitive. The first "China shock" did de-industrialize Europe somewhat, but at least it made things cheaper for European consumers. If this becomes Europe's response to a second "China shock" not only it'd make everything more expensive but it'd do nothing for EU industry: you don't become competitive by banning the competition... Look at China itself: the way it industrialized was NOT by banning Western firms but on the contrary by welcoming them strategically and learning from them. You learn to compete by... competing, duh! What I find most shocking in all of this isn't even the policy itself - you can make arguments for and against protectionism, and reasonable people can disagree. What's shocking is that virtually no European media outlet is explaining any of this to the public. This is unarguably one of the single most consequential economic decisions the EU will make this decade, affecting the price of everything, and it's being drafted in near-total silence. No newspaper is running the headline "EU plans to make Chinese goods illegal if they're too affordable" - even though that's essentially what's happening. But that's what you call a "democracy" with "freedom of expression" these days apparently...
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Atheistboi
Atheistboi@athiestboi·
Sam Harris himself
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The Cinéprism
The Cinéprism@TheCineprism·
🎬 Backrooms (2026) One of the internet's greatest success stories. In May 2019, an anonymous user on 4chan posted a grainy photo of an empty room. Sickly yellow walls, harsh fluorescent lighting, damp carpet, and an overwhelming sense that something was deeply wrong. Someone added a caption claiming that if you're not careful, you can "noclip out of reality" and end up trapped in an endless maze of identical rooms known as the Backrooms. Nobody knew where the photo was taken. For five years, the image spread across forums, Reddit, YouTube, and social media, evolving from a creepy image into one of the internet's most fascinating pieces of modern folklore. Then, in May 2024, four users on Discord finally traced the image using the Wayback Machine. The photograph originated from a 2002 renovation photo taken inside a former furniture store at 807 Oregon Street in Oshkosh, Wisconsin. But by then, the truth hardly mattered. The myth had already become bigger than its origin. The Backrooms entered a completely new phase in January 2022 when a 16-year-old filmmaker named Kane Parsons uploaded a nine-minute short film called The Backrooms (Found Footage). Having taught himself Blender and VFX techniques, Parsons transformed a niche internet creepypasta into something cinematic and terrifyingly believable. The video exploded in popularity and quickly became one of the defining horror projects of YouTube's generation. Hollywood took notice. Just a few years later, A24 greenlit a feature film adaptation and handed the project to Parsons himself. Operating under the codename Effigy, the production built a massive 30,000-square-foot Backrooms maze in Vancouver. The crew reportedly tested dozens of shades of yellow to recreate the unsettling atmosphere that made the original image so iconic, while the scale of the set became a story in itself. Born in 2005, the same year YouTube launched Kane Parsons became A24's youngest director ever. At only 20 years old, he achieved something almost unimaginable: turning an internet urban legend into a major theatrical event. The story of Backrooms is remarkable not because of where it started, but because of what it became. An anonymous image posted on a forum evolved into a collaborative online myth, inspired millions of viewers, launched the career of a young filmmaker, and eventually became a global horror phenomenon. Few pieces of internet culture have made the journey from obscure message board post to mainstream cinema. The Backrooms did. All because of a single photograph and a simple idea that tapped into a universal fear, the feeling of being lost in a place that looks familiar, yet somehow feels completely wrong.
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Massimo
Massimo@Rainmaker1973·
Correct exercises for the lumbar spine [📹 Dr Son]
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🧬Maxpein🧬
🧬Maxpein🧬@maximumpain333·
Prism Child Remembers Where She Came From Before Coming To Earth Kids are so tuned in. They haven't forgotten Who they are or Where they've been. It's us adults who need reminding sometimes. ✨🙌🏾💫 © Tara Hegerty
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Nature & Animals🌴
Nature & Animals🌴@naturelife_ok·
So cute! 🫶 These ducks are ducking down to avoid the bridge overhead. 🤣🤣
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𝕐o̴g̴
𝕐o̴g̴@Yoda4ever·
Border collies when there's no sheep to herd..🐕🐾😅
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Jackson Hinkle 🇺🇸
Jackson Hinkle 🇺🇸@jacksonhinkle·
Australian female doctors making a statement in Gaza: 📍We are filming this video because we could die at any moment. 📍70-80% of our patients are children and pregnant women. 📍 I delivered a baby from a woman who was 9 months pregnant and whose head had been severed.
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