Thomas Widmer

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Thomas Widmer

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@Swissdigger

Unbeugsam wie Momus

Sumali Temmuz 2022
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gender_resistent 59
gender_resistent 59@genderresistent·
@EugenHani Eine Traumwelt bricht zusammen. Egal einfach weiterträumen, gibt genug in dieser Blase die mitfiebern. Einsamkeit droht also nicht. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, auch wenn der Stamm jetzt zu faulen beginnt.
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Freigeist🌟
Freigeist🌟@Heiterweiter66·
@StrubEdgar Schreib: Mit dem linken, globalistischen, EU-hörigen Pack, statt mit der Schweiz. Vollste Verachtung für die welschen und städtischen Schweizverräter. Dreckspack. Punkt. Gib nicht der Politik die Schuld. Schuld sind die Vollidioten, welche dem Lügenpack Glauben schenken.
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bird_on_a_wire
bird_on_a_wire@Frances47398864·
@neko11082003 @vivienne_huber @bk_mountain Dann ziehen Sie doch mal ne Weile nach Russland und verbreiten Sie kritische Karikaturen von Putin. Und dann schauen wir mal, wie sicher Russland für Sie dann noch so ist - Deal?
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Vivienne Huber
Vivienne Huber@vivienne_huber·
Wenn Schweizer in Ägypten, Algerien, Marokko, Tunesien oder der Türkei Ferien machen können, kann man abgewiesene Asylbewerber auch dorthin zurückführen. Für den Strand sicher genug. Für Rückführungen plötzlich zu gefährlich? Entweder ein Land ist sicher – oder es ist es nicht. Ganze Folge👇🏼 youtu.be/J3vdOzzPzlU?is…
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MartinC2Janssen
MartinC2Janssen@zauberberg188·
10-Millionen-Initiative Die Verlierer sollten in sich gehen. Die Gewinner sind nicht einfach nur Idioten und heimatmüde Gesellen: — Die Initiative war gleichzeitig Sachvorlage und SVP-Werbung. IMO hätte man die Initiative breiter abstützen müssen, beispielsweise durch aktiven Einbezug der Bürgerrechtsbewegung. — Die Initiative war gleichzeitig Sachvorlage und diente dem Aufbau einer Drohposition gegenüber der EU. Spätestens seit der Verleihung des ersten Ökonomie-Nobelpreises an Jan Tinbergen weiss man, dass das oft nicht funktioniert. — Schliesslich war die Initiative auch materiell nicht der Weisheit letzter Schluss. Es macht darum Sinn, ganz rasch mit einer besser abgestützten und durchdachten Initiative wieder anzutreten. Die Initiative muss aber ausschliesslich EIN Problem ansprechen: Den privaten Nutzen der Zuwanderung für Konzerne und Firmen und die sozialen Kosten (sinkende Löhne, steigende Mieten, mehr Staus etc.) der Migration für die Allgemeinheit. Das wäre auch der Hebel, wo die Initiative ansetzen müsste.
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Thomas Widmer
Thomas Widmer@Swissdigger·
@1211_fabio Ja genau, Economiesuisse ist nichts anderes als ein EU Arschkriecherverein.
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Fabio
Fabio@1211_fabio·
Liebe SVP Wähler...ich kenne einen super Trick! «Wenn wir länger arbeiten würden, könnten wir die Zuwanderung reduzieren» nzz.ch/wirtschaft/wen…
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3D3L W3ISS
3D3L W3ISS@SirOppenheimer·
@rimoldi @Swissdigger @mass_voll Ist meine Annahme korrekt, dass dieses Vernehmlassungsverfahren bereits abgeschlossen ist, wenn Schaffhausen bereits Antworten publiziert?
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MASS-VOLL!
MASS-VOLL!@mass_voll·
❗️ Alarm: Impfzwang mit 50‘000 CHF Busse in Schaffhausen! ✊🏻 MASS-VOLL! hat mit der Hellebarden-Demo, tausenden Briefen, einer Vernehmlassung und mit massivem medialem Druck über 500‘000 Menschen in St. Gallen vor dem Impfzwang und Bussen von 20‘000 CHF bewahrt. 🚨 Wir können und dürfen uns aber nicht ausruhen. Denn der nächste Angriff auf das Grundrecht der Selbstbestimmung läuft bereits. 🤬 Im Kanton Schaffhausen planen die Altparteien einen noch schlimmeren Impfzwang. Wer über seinen Körper frei entscheiden will, soll dort sogar 50‘000 CHF Busse zahlen! Das darf nicht passieren. 🫱🏻‍🫲🏼 Zuhanden der Kantonsregierung haben wir eine Vernehmlassung eingereicht. Wir sind bereit, auch die Schaffhauser vor dieser Tyrannei zu beschützen. Dafür benötigen wir jede helfende Hand. Die Zeit eilt! Unterstütze den Freiheitskampf, werde Mitglied der Partei: massvoll.swiss/mitglied.
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StandPunkt 𝕏
StandPunkt 𝕏@StandPunkt_News·
Russlandtag in der Schöllenenschlucht: Tradition der Freundschaft, Souveränität und Neutralität Eine seit Jahrhunderten bewährte russisch-schweizerische Tradition lebt weiter Am Samstag, 13. Juni 2026, feierten in der Schweiz und sogar im Ausland lebende Russen ihren Nationalfeiertag – den Russlandtag. Seit sechs Jahren begleiten die Freiheitstrychler verschiedene Anlässe und halten damit eine gelebte Schweizer Tradition der Verbundenheit hoch. In der imposanten Schöllenenschlucht, oberhalb der historischen Teufelsbrücke, versammelten sie sich am Suworow-Denkmal. Russen aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland kamen zusammen, ergänzt durch einen Abgesandten der Russischen Botschaft, um in würdigem Rahmen zu gedenken und zu feiern. Suworows Vermächtnis für die Schweizer Freiheit Die Wahl dieses Ortes ist tief symbolisch. Im Herbst 1799 befreite Generalfeldmarschall Alexander Suworow mit seinen russischen Truppen die Schweiz von der Besatzung durch die revolutionären Armeen Napoleons. Während Napoleon selbst in Ägypten weilte, hatten seine Generäle versucht, das Land unter ihre Kontrolle zu bringen. Suworow gelang es, die fremden Truppen zurückzudrängen und der Schweiz ihre Souveränität zurückzugeben – ein historisches Verdienst, das die Grundlage für die spätere Unabhängigkeit und integrale Neutralität unseres Landes stärkte. Also der geeignete historische Ort, um diesen Tag zu begehen. Jahrelange Freundschaft zwischen Schweiz und Russland Diese Begegnung steht in einer langen Tradition der Freundschaft zwischen der Schweiz und Russland. Über Jahrhunderte hinweg verbanden beide Länder nicht nur historische Momente wie Suworows Feldzug, sondern auch kulturelle, wirtschaftliche und menschliche Bande. Viele Schweizer erinnern sich an Zeiten, in denen Russland als verlässlicher Partner galt und gemeinsame Werte wie Neutralität und Souveränität respektiert wurden. Die Feier am Suworow-Denkmal erinnert daran, dass diese Freundschaft trotz aller politischen Turbulenzen der Gegenwart weiterlebt. Eingeladen für Frieden und Freiheit Die Freiheitstrychler, die seit fünf Jahren am 24. September beim Suwarow-Denkmal den in der Schöllenenschlucht gefallenen Soldaten gedenken, wurden dieses Jahr zum Russlandtag (Nationalfeiertag) eingeladen, um gemeinsam mit ihren russischen Freunden für Frieden und Freiheit einzustehen. Unter dem herzlichen Motto «🇷🇺 Frohen Russlandta!» entstand ein Fest der gegenseitigen Achtung und der historischen Verbundenheit – ein Moment der echten Begegnung fernab von grosser Geopolitik. Noch vor wenigen Jahren war an diesem Ort auch die offizielle Schweiz mit einer kleinen Militärgarde präsent. Heute hingegen unterstützt Bern vor allem einen westlich installierten Machthaber in der Ukraine und riskiert dabei jene Souveränität, die unsere Vorfahren so hart erkämpft haben. Umso wertvoller wirkt das private Engagement all jener, die den Geist Suworows und die jahrhundertealte Freundschaft zwischen unseren Völkern lebendig halten. Weitere Bilder findest Du unter: t.me/standpunkt/558… ___ Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: 📱 t.me/standpunkt 𝕏 x.com/StandPunkt_Newsfacebook.com/StandPunktNews
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3D3L W3ISS
3D3L W3ISS@SirOppenheimer·
@mass_voll Hast du irgendwo ein Link zur Vernehmlassung? Würde auch gerne der Kantonsregierung schreiben.
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Thomas Widmer
Thomas Widmer@Swissdigger·
@Blickch 🤷‍♀️🤷‍♂️🤷🏻‍♂️ Solange der asoziale Gummihals nicht in die Schweiz kommt und uns auf der Tasche liegt.
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Blick
Blick@Blickch·
Pascal lebt von Sozialhilfe, sein Alltag wird in der Sendung «Hartz und herzlich» gezeigt. Statt zu arbeiten, lebt er lieber vom Staat und gönnt sich davon nicht nur regelmässig Restaurantbesuche, sondern auch ein teures Hobby. brnw.ch/21x3o5V
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Thomas Widmer
Thomas Widmer@Swissdigger·
@20min Fuck EU 🖕🏼🖕🏼🖕🏼🖕🏼🖕🏼
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20 Minuten@20min·
Nach 10-Millionen-Nein beginnt Schlacht um «Bilaterale III»: Relative Mehrheit will EU-Deal unterstützen – ohne Ständemehr. 20min.ch/story/10358327…
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David Garcia Nuñez ۞
Nach dem gestrigen Sieg 💪🏽 ist vor der grössten #LGBTIQ-Generationenparty der🇨🇭! Zusammen sind wir - gerade an der #Pride 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️🦄 - stark ✊🏽! Besonders dieses Jahr, wo ich eine der Schlussreden halten kann 🤩! Kommt also zahlreich vorbei und #ProtectQueerYouth! Immer. Überall.
David Garcia Nuñez ۞ tweet media
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Hans B
Hans B@swiss_freedom·
Payback! Gastro wollte mehr Zuwanderung, jetzt müssen sie dafür bezahlen!
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Lexa 🇩🇪
Lexa 🇩🇪@rebew_lexa·
Aggressiver Öko-Mob belagert @LouisVuitton in London - Sie schreien Kunden an, blockieren Eingänge und stören den gesamten Betrieb. Die durchdringende Selbstdarstellung ist förmlich zu riechen. Das ist kein Tierschutz – das ist pure Nötigung durch selbstgerechte Parasiten. #EcoTerrorism
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