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@fahaeuser

Schweiz Sumali Ekim 2012
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Blick
Blick@Blickch·
Bargeld sichere die Anonymität, digitale Zahlungen lassen sich hingegen nachverfolgen. Ökonom Binswanger spricht von einer «unheiligen Allianz» zwischen Staat, Banken und Unternehmen. brnw.ch/21x000e
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fayn haeuser@fahaeuser·
@srfnews Dabei waren praktisch nur Linke Opfer der damaligen Fichenaffäre. Aber sobald man selber an der Macht ist, ist Überwachung plötzlich ok. Oder waren die Linken im letzten Jahrhundert generell autoritätskritischer?
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SRF News
SRF News@srfnews·
Das Vertrauen in die Behörden und die Haltung zur Digitalisierung haben beim Ausfüllen der Stimmzettel eine Rolle gespielt. Und je linker die Stimmenden, desto grösser war die Zustimmung zur Einführung der E-ID Ende September. srf.ch/news/schweiz/v…
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fayn haeuser@fahaeuser·
@Martiprime Wenn eine ausländische Firma ohne echte Konkurrenz (z.B. Meta / Facebook) mich zwingt, etwas zu tun, das ich nicht will, und der Staat dies zulässt (und sogar noch das dafür benötigte Instrument liefert), dann stecken doch Staat und Firma unter einer Decke.
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Martin
Martin@Martiprime·
Nochmals für alle: Die #eid hat zwei Teile - einen staatlichen, freiwilligen Teil andem es nichts auzusetzen gibt aber sie hat auch noch einen zweiten, leider nicht freiwilligen Teil, das ist die Anwendung für Private. Da das Jugenschutzgesetz (Altersverifikation) und die ÜBF Verordnung (Identifikation) im Netz verbindlich sind, wird hier die eID nicht freiwillig sein. Da griffige Sanktionen gegen Anwender fehlen (nur roter Warnhinweis), können diese alle Daten abgreifen die sie wollen und zwar staatlich geprüft. Nun klar.
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fayn haeuser@fahaeuser·
@Martiprime Ist die Trennung nicht etwas künstlich? Staaten und Big Tech sind doch längst miteinander verwoben, weil aufeinander angewiesen. Besonders deutlich sichtbar in den USA, aber auch bei uns während Corona.
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fayn haeuser@fahaeuser·
Auch ein Nein würde die drohende Digital-Dystopie längerfristig nicht verhindern, aber es wäre ein warnendes Signal an freiheitsfeindliche Machthaber anderer Staaten und eine Ermutigung für die unter ihnen leidende Bevölkerung. Schade, dass die Schweiz diese Chance verspielt hat.
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fayn haeuser@fahaeuser·
@realjoycelopes „Freiwillig“ ist sowieso ein diffuser Begriff, das Covid Zertifikat war auch freiwillig! Besonders problematisch sind mögliche Diskriminierungen durch Private, z.B. bei der Wohnungssuche, wenn man Unterlagen nicht per E-ID einreichen will und sich dadurch als „Querulant“ outet.
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Joyce Lopes de Azevedo
Joyce Lopes de Azevedo@realjoycelopes·
Vor der Abstimmung: 👉 „Die E-ID ist freiwillig!“ Nach der Abstimmung: 👉 „Wir müssen aufpassen, dass sie freiwillig bleibt…“ Ja, was jetzt? Doch nicht so sicher? 🤡
Joyce Lopes de Azevedo tweet mediaJoyce Lopes de Azevedo tweet media
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fayn haeuser@fahaeuser·
Beispiel Wohnungssuche: Niemand wird gezwungen werden, den Betreibungsregisterauszug per E-ID einzureichen. Aber wenn nicht, wird man in der ersten Runde ausgesiebt, da „Querulant“. Private dürfen das nun mal, Vater Staat kann nicht helfen. Soviel zur Freiwilligkeit.
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fayn haeuser@fahaeuser·
@lukasreimann Das Covid Zertifikat war auch „freiwillig“. Wichtig wäre die gesetzliche Verankerung eines Diskriminierungsverbots für jene, die die E-ID nicht nutzen wollen.
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Lukas Reimann
Lukas Reimann@lukasreimann·
E-ID muss freiwillig bleiben! Versprechen reichen nicht. Das Gesetz muss nun verbessert werden: Sicherheit und Freiwilligkeit gehören in das Gesetz. Mehr dazu: facebook.com/share/p/1BaE9M…
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fayn haeuser@fahaeuser·
@zauberberg188 Die Bargeld-Infrastruktur ist kompliziert, ihre Aufrechterhaltung lohnt sich nur, wenn sie von einem relevanten Teil der Bevölkerung genutzt wird. Nur wer Bargeld konsequent im Alltag verwendet trägt zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur bei und tut Gutes für seine Nachkommen.
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MartinC2Janssen
MartinC2Janssen@zauberberg188·
Ich bezahle meist per Apple Pay. Aber ausschliesslich an Orten, wo man auch bar bezahlen könnte. Leider akzeptiert das Kunsthaus Zürich seit dem 1. September 2025 kein Bargeld mehr. Ich bleibe bei meinem Prinzip und meide das Kunsthaus bis auf Weiteres. Ich hoffe, dass es auch Andere so halten werden. Schon 10% oder 15% weniger Umsatz werden das Kunsthaus umstimmen. P.S. Wie stark wurde diese Politikänderung vom WEF- und BlackRock-Exponenten und Vereinspräsidenten Philipp Hildebrand gesteuert?
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fayn haeuser@fahaeuser·
@elonmusk @xai Children should learn to think independently instead of outsourcing their brains to a machine at an early age.
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Elon Musk
Elon Musk@elonmusk·
We’re going to make Baby Grok @xAI, an app dedicated to kid-friendly content
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fayn haeuser@fahaeuser·
@vivienne_huber Es sind immer nur kleine Schritte, leicht zu bagatellisieren, die jedoch nie wieder rückgängig gemacht werden. Schleichend, aber immer in die gleiche Richtung. Es ist nichts Temporäres, all die kleinen Veränderungen werden bleiben und es werden ständig neue dazukommen.
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Vivienne Huber
Vivienne Huber@vivienne_huber·
Sekundarschule Obfelden/Ottenbach: Nur noch Poulet im Kochkurs. Schweinefleisch gestrichen – aus religiöser Rücksicht. So sieht „Rücksicht“ heute aus. Aber wo bleibt die Rücksicht auf unsere eigene Kultur?
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fayn haeuser@fahaeuser·
@FrankfurtZack @KathaSchulze Es ist schon morgens warm. Feuchte Tücher erhöhen die Luftfeuchtigkeit, was die gefühlte Wärme erhöht. Zugluft macht nicht krank, für eine Erkältung braucht es Viren.
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Zacki
Zacki@FrankfurtZack·
@KathaSchulze Dann bekommen die Kinder einen Zug. Besser: Stoßlüften morgens wenn es Kalt ist. Dann verdunkeln. Es können auch feuchte Handtücher aufgehängt werden (Kühlungseffekt)
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fayn haeuser@fahaeuser·
@Blickch Musk wurde reich und mächtig auch dank unseriöser Geldpolitik, geduldet von den meisten Medien. Die künstlich erzeugten Geld-Fluten müssen irgendwo hin, gerne auch zu Tesla-Aktien. In einer Welt mit seriösem Geld (Gold, Bitcoin) könnte niemand so reich und mächtig werden.
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Blick
Blick@Blickch·
Ein Gastbeitrag in der «Welt am Sonntag» des reichsten Menschen der Welt sorgt für mächtig Wirbel. Darin macht er Wahlwerbung für die AfD. Eine Verantwortliche der deutschen Zeitung hat bereits gekündigt. brnw.ch/21wPGid
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fayn haeuser@fahaeuser·
@srfnews Wenn die Einnahmen 100% an die Autofahrer zurückfliessen würden (z.B. als Rabatt auf die Versicherung), wäre Mobility Pricing vielleicht sogar mehrheitsfähig.
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SRF News
SRF News@srfnews·
Trotz der «Volksbremsung» beim Autobahnausbau: Im Stau stehen will niemand. Eine Alternative zum Beton wäre Mobility Pricing. srf.ch/news/schweiz/a…
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fayn haeuser@fahaeuser·
@srfnews Es waren die Corona-Massnahmen, nicht Corona selbst, die ein paar Reiche noch reicher machten, Inflation erzeugte und die Lebensgrundlagen der „unteren Schichten“ ruinierte.
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SRF News
SRF News@srfnews·
Kamala Harris verliert deutlicher gegen Donald Trump als erwartet. Fünf Erklärungen, warum Harris nicht gewinnen konnte. srf.ch/news/internati…
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fayn haeuser@fahaeuser·
@ZeitgeistCritic @srfnews @SRGInitiative Es wird bei Aufzählungen bewusst zwischen der weiblichen und männlichen Form abgewechselt, wobei bei der Berufsgruppe, die besser verdient / mehr Prestige hat jeweils die weibliche Form verwendet wird, um erzieherisch auf unsere vermeintlichen Vorurteile einzuwirken.
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
@srfnews Offenbar verstehen auch andere dies Gendersprache nicht… Wenn ihr wenigstens den Anstand hättet, diese anzupassen - aber selbst dies scheint euch zu wider zu sein. Wieso müssen wir dann alle für so eine unklare Berichterstattung 27.90 pro Monat bezahlen?! @SRGInitiative
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SRF News
SRF News@srfnews·
Viele Patientinnen und Patienten und Angehörige sind Ärztinnen und Pflegern gegenüber gewalttätig. Die Gewalterfahrung verstärkt den Fachkräftemangel. Gewaltpräventionsprogramme könnten den Übergriffen entgegenwirken. srf.ch/news/schweiz/u…
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fayn haeuser@fahaeuser·
@Blickch Die armen Banker. Da gönnt man sich nach einem harten Arbeitstag eine wohlverdiente Zigarre und wird brutal betrogen. Der immaterielle Schaden wird bleiben, aber wann, wenn nicht jetzt müsste der Staat einspringen und die Betrogenen wenigstens finanziell entschädigen?
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Blick
Blick@Blickch·
Das Tao's im Zürcher Bankenviertel soll gefälschte Zigarren verkauft haben. Die sind zwei Experten aufgefallen, die auf einen Hinweis hin die Raucherlounge besucht haben. Das Restaurant hat die Zigarren aus dem Sortiment genommen, gibt einem Mitarbeit... brnw.ch/21wNHR7
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fayn haeuser@fahaeuser·
@Blickch Befürchte, der Effekt wäre recht gering, da die KK nicht die Kostentreiber sind, sondern primär „Umverteiler“ des Geldes von den Prämienzahlern hin zu den Leistungserbringern.
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Blick
Blick@Blickch·
Jedes Jahr steigen die Krankenkassenprämien und jedes Jahr sind wir schockiert darüber. Da hilft nur noch ein Systemwechsel, findet Blick-Redaktorin Cécile Rey. brnw.ch/21wNhqn
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Daniel Rickenbacher
Daniel Rickenbacher@DanielRickenba6·
Seit 2022 gibt es beim @SRF eine sogenannte "Diversitäts-Checkliste". Wer Film- oder Serienprojekte umsetzen möchte, muss Auskunft geben, ob Migration thematisiert wird, "unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen" vorkommen oder ob im Team nicht-heterosexuelle Menschen mitarbeiten. Critical Race Theory und Intersektionalität sind linke ideologische Konzepte. Solche Checklisten lassen sich schwer mit der politischen Neutralität staatlicher Institutionen und dem journalistischen Anspruch des SRF vereinbaren. Quelle: srgssr.ch/fileadmin/dam/… @AtticusJazz
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