Kristian Grau

1.6K posts

Kristian Grau banner
Kristian Grau

Kristian Grau

@whry

Leipzig/Germany Sumali Mart 2009
329 Sinusundan75 Mga Tagasunod
Kristian Grau nag-retweet
Hillel Neuer
Hillel Neuer@HillelNeuerยท
Today I wrote to German FM Johann Wadephul on the refusal of ZDF and ARTE to broadcast Unraveling UNRWA. German taxpayers gave hundreds of millions to UNRWA. They deserve to know why a documentary examining evidence of UNRWA's ties to terrorism was withheld from public view. ๐Ÿงต
Hillel Neuer tweet media
English
123
1.4K
4.4K
104.3K
Kristian Grau nag-retweet
Constantin Schreiber
Constantin Schreiber@ConstSchreiberยท
โ€žEs ist den Menschen in der arabischen Welt und Israel schnurz piep egal, was Friedrich Merz sagt oder tut oder ob es ihn รผberhaupt gibtโ€œ - das ist die bittere Wahrheit รผber die Bedeutung Deutschlands in der Welt, die ich gestern bei Maischberger geรคuรŸert habe.
Deutsch
195
1.1K
6.9K
107.3K
Kristian Grau nag-retweet
Neo
Neo@Realneo101ยท
I'll keep posting this until Trump remembers what he promised to Iranians.
English
495
5.1K
16.5K
335.7K
Kristian Grau nag-retweet
U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeveยท
Herr Baรฉ @Tarek_Bae โ–ถ๏ธ Einen Kommentarbereich zu schlieรŸen ist nicht zwangslรคufig ein Versuch Kritik zu vermeiden. Sondern keine Kapazitรคten oder Lust zu haben, sich mit Dummschรคtzerei zu befassen und Propaganda eine Plattform zu bieten. Sie kritisieren die Tagesschau ja. โ–ถ๏ธ Die angebliche Waffenruhe im Gazastreifen ist obsolet, sobald Palรคstinenser Israel oder Israelische Truppen angreifen, oder Anstrengungen unternehmen das zu versuchen. Der Trumpsche Plan sah im nรคchsten Schritt die Entwaffnung der islamistischen Terror-Organisationen wie Hamas und palรคstinensischen Dschihad vor. Da diese sich weigern, ist die Waffenruhe obsolet. Die โ€žWaffenruheโ€œ ist einseitig durch Israel, da die Palรคstinenser fortlaufend Israel oder israelische Truppen angreifen. Im Kern geht es nur noch darum, dass sie nicht รผber die gelbe Linie weiter vorrรผckt. โ–ถ๏ธ โ€žAber nur รผber eines von beiden wird exzessiv berichtet.โ€œ Korrekt. Seit dem 07.10.2023 feuern die Palรคstinenser, die Hisbollah, die Huthi, Splittergruppen im Irak und Syrien und der Iran fortlaufend Raketen auf Israel. Die Medien berichten so gut wie nie darรผber, weil es keinen Neuigkeitswert mehr hat. โ–ถ๏ธ โ€ž13 Getรถtete in Gaza durch israelische Angriffe in 24 Stunden.โ€œ Quelle? Getรถtete wo? Wer? Wie viele Kombattanten? โ–ถ๏ธ โ€žOder ein von Israels Militรคr ermordetes Kind im Westjordanland.โ€œ Das Kind wurde nicht โ€žermordetโ€œ, sondern *getรถtet*. Gefeuert hat ein Soldat aus zu klรคrenden Grรผnden auf das Auto, wahrscheinlich wusste er nicht einmal, dass ein Kind im Fahrzeug war. โ–ถ๏ธ โ€žOder die vierkรถpfige Familie Karam, die letzte Woche im Libanon auf dem Weg zurรผck von der Universitรคt gezielt getรถtet wurde.โ€œ Die vierkรถpfige Familie war der Vater und Zahnarzt James Karam, sein Sohn Tony und seine Tochter Theodosia, die in der Gefechtszone bei Qlayaa mit dem Auto fuhren, weil sie von Examina an der Uni aus Beirut zurรผckkehrten. Nochmal: Sie kehrten wรคhrend eines Krieges aus Beirut zurรผck ins Kriegsgebiet. Sie wurden recht sicher nicht โ€žgezielt getรถtetโ€œ, sondern fรผr den Feind gehalten. Am gleichen Tag wurde รผbrigens der Bรผrgermeister des unweit gelegenen Deir Mimas, Suhail Abu Jomra, von einem Mitglied โ€žInterner Sicherheitskrรคfteโ€œ erschossen. Also vermutlich der Hisbollah. Der Mann wurde inzwischen durch die libanesische Armee festgenommen. โ–ถ๏ธ โ€žIn dem Beitrag รผber Irans Raketen wird keine einzige unabhรคngige Quelle zitiert.โ€œ Das Argument ist absurd, da es sich lediglich um faktische Tatsachenbehauptungen handelt und er Iran lรคngst bekanntgegeben hatte, Israel zu beschieรŸen. Die Frage ist, ob Sie bei Meldungen aus dem Sรผden des Libanons oder dem Gazastreifen ebenso auf โ€žunabhรคngige Quellenโ€œ beharren. Die gibt es dort nรคmlich nicht. โ–ถ๏ธ โ€žDas ist kein Journalismus.โ€œ Sie bezeichnen sich doch auch als Journalisten und sogar als โ€žChefredakteurโ€œ. Die Frage ist also, was Sie erwarten. Mir sind keine investigativen oder faktischen journalistischen Beitrรคge von Ihnen bekannt. Eine Verรถffentlichung von Pressemitteilungen ist im Nachrichtenjournalismus vรถllig normal und selbstverstรคndlich. โ–ถ๏ธ โ€žDer iranische Angriff erfolgte zudem, nachdem Israel Libanons Hauptstadt Beirut bombardierte. Die iranische Regierung kรผndigte am Donneratag an, in einem solchen Falle Raketen auf Israel zu schieรŸen. Nichts davon wird รผberhaupt erwรคhnt.โ€œ [sic] Es ist ja auch vollkommen irrelevant. Da der Iran weder kriegsvรถlkerrechtlich noch nach unserer Moral irgendein Recht hat, sich einzumischen. Der Iran tut das, um die radikalislamistische, terroristische Hisbollah zu schรผtzen. Der Libanon hat den Iran nicht nur nicht um Hilfe gebeten, sie wollen den Iran rausschmeiรŸen. โ–ถ๏ธ โ€žAllein am Samstag hat Israel mehrmals die Waffenruhe in Gaza gebrochen.โ€œ Siehe oben. โ–ถ๏ธ โ€žEinseitig. Ohne jeglichen Gegenbeschuss.โ€œ Zunรคchst ist das eine nicht zu belegende Behauptung. Zudem ist dafรผr kein โ€žGegenbeschussโ€œ notwendig. Es ist Krieg und der Feind wird bekรคmpft. So wurde u.a. das Hauptquartier der Naval Police der Hamas beschossen und es wurden drei namentlich genannte hรถherrangige Terroristen des Islamischen Dschihads getรถtet. โ–ถ๏ธ โ€žDabei wurde z.B. das Kind Mustafa Abu Yunis in Mawasi getรถtet. Oder die Lehrerin Dina Al-Madhoun in Gaza-Stadt. Das soll weniger Nachricht sein als Raketen auf Israel? Oder muss Israel das Opfer sein?โ€œ Ohne die Angaben zu prรผfen: Korrekt. Das ist keine relevanten Nachricht. Es ist angesichts von ballistischen Raketen und dem Kontext vรถllig irrelevant. Das hat nichts damit zu tun, dass die Opfer keine Israelis waren, wie Sie implizieren. Seit der sog. โ€žWaffenruheโ€œ im Gazastreifen sind mindestens ein halbes Dutzend israelische Soldaten im Gazastreifen getรถtet worden, darรผber berichtet auch niemand. Tausende Raketen wurden auf Israel gefeuert. Wie viele palรคstinensische Kombattanten wurden denn getรถtet? So nach โ€žunabhรคngigen Quellenโ€œ? โ–ถ๏ธ โ€žDas Sperren des Kommentarbereichs bei einem รถffentlich-rechtlichen Medium kรถnnte ein VerstoรŸ gegen den Medienstaatsvertrag sein. Ich prรผfe das und lege eventuell Beschwerde bei der zustรคndigen Staatskanzlei ein.โ€œ Sparen Sie sich die Zeit und das Geld. Die Meinungsfreiheit begrรผndet keinen Anspruch auf Bereitstellung einer bestimmten Verรถffentlichungsplattform. Einrichtungen des ร–RR mรผssen nicht einmal eine Kommentarfunktion bereitstellen oder auch nur Accounts auf Social Media Plattformen unterhalten. Entweder Ihre Rechtsvorstellung ist verbogen, oder Sie tun das bewusst und ausschlieรŸlich zu propagandistischen Zwecken. ________________ Herr Sakabasi @brucknerianer โ–ถ๏ธ Israel greift nicht โ€žden Libanonโ€œ an, sondern die Hisbollah. Der Staat Libanon hat Israel nicht den Krieg erklรคrt und ist nicht Ziel der Angriffe. Es laufen Verhandlungen, der Libanon will die Hisbollah und den Iran loswerden. โ–ถ๏ธ Es bestand eine Vereinbarung mit der libanesischen Regierung, nicht mit der Hisbollah. Diese sah lediglich vor, keine Ziele in Beirut bzw. nรถrdlich des Litani anzugreifen. Das war keine wirkliche โ€žWaffenruheโ€œ, Nachdem Israel weiterhin aus Beirut beschossen wurde, hat Israel die Vereinbarung fรผr hinfรคllig erklรคrt. Sie wird also nicht fortwรคhrend gebrochen, es gibt keine Waffenruhe. ______________ Was Sie alle tun ist, mit zweierlei MaรŸ zu messen. Und zwar je nachdem, welches MaรŸ Ihnen gerade fรผr ihre Zwecke passender erscheint.
U.M. OSINT tweet mediaU.M. OSINT tweet media
Deutsch
25
108
455
9.1K
Kristian Grau nag-retweet
Mr PitBull Stories
Mr PitBull Stories@MrPitbull07ยท
On August 7, 1942, a 28-year-old German oil executive stood outside a Jewish orphanage in Nazi-occupied Poland and watched SS soldiers throw babies out of windows. That moment changed his life forever. His name was Berthold Beitz. At the time, he wasnโ€™t a resistance fighter. He wasnโ€™t a politician. He wasnโ€™t part of an underground movement. He was a businessman working for the German oil industry in Boryslaw, a town in occupied Poland where Hitlerโ€™s war machine depended heavily on oil production. Beitz had a wife at home. A small daughter. A comfortable position. And after witnessing what the SS were doing to Jewish families, he went home and told his wife Else: โ€œWe have to do something.โ€ Most people in occupied Europe survived by looking away. Berthold and Else refused. Over the next several years, they would save around 800 Jewish lives. Not with weapons. Not with speeches. With forged papers. False job titles. Hidden rooms. And unimaginable courage. Beitz discovered that Jews officially classified as โ€œessential oil workersโ€ were temporarily protected from deportation. So he started expanding the definition. Tailors became โ€œpetroleum technicians.โ€ Hairdressers became โ€œoil specialists.โ€ Rabbis and scholars suddenly had paperwork claiming they were critical to Germanyโ€™s fuel production. He signed the papers himself. When deportation trains arrived, Beitz sometimes walked directly up to the cattle cars and demanded prisoners back, claiming they were essential workers needed for the war effort. And astonishingly, it often worked. While Berthold rescued people publicly, Else turned their home into a sanctuary. Jewish children hid in the cellar while Nazi officers sat upstairs eating dinner. Parents who knew they were about to be murdered entrusted their children to her arms. If the Gestapo had searched the house thoroughly, the Beitz family would have been executed. They did it anyway. In 1943, the Gestapo finally investigated Berthold after forged work permits were discovered. He denied everything. Somehow, he escaped arrest. By the end of the war, approximately 800 people were alive because the Beitz family refused to accept evil as normal. After the war, Berthold rebuilt his life quietly. He became one of the most powerful industrialists in Germany, eventually helping lead the massive Krupp steel empire and later ThyssenKrupp. He advised world leaders. Helped strengthen postwar Germany. Worked behind the scenes during the Cold War. But he almost never spoke publicly about what he had done during the Holocaust. His own grandson later admitted the family learned many details only by reading newspapers. When people called him a hero, Berthold rejected the word. He said: โ€œI was just a human being who saw what was happening.โ€ In 1973, Israel honored Berthold and Else Beitz as Yad Vashem โ€œRighteous Among the Nations,โ€ one of the highest recognitions given to non-Jews who risked their lives to save Jews during the Holocaust. Berthold Beitz died in 2013 at age 99. Else died the following year. The children they saved went on to have children of their own. Today, thousands of people exist because one German couple refused to look away while others did. Berthold Beitz spent the rest of his life believing he had simply done what any human being should do. History tells us otherwise. Because when cruelty becomes ordinary, the people who choose compassion become extraordinary.
Mr PitBull Stories tweet media
English
110
1.4K
4.4K
75K
Kristian Grau nag-retweet
Key Pousttchi ๐Ÿ‡ช๐Ÿ‡บ
Key Pousttchi ๐Ÿ‡ช๐Ÿ‡บ@keypousttchiยท
Warum geht ๐Ÿ‡ฉ๐Ÿ‡ช in die Grรผtze, wenn wir die ideologietriebenen Grรผnde mal weglassen? Einen der Grรผnde kann man aktuell am Bahnhof #Naumburg besichtigen. Der ist nรคmlich neuerdings hรคufig brutalstmรถglich รผberfรผllt โ€“ obwohl weder Kirschfest ๐Ÿ’ noch Weinmeile ๐Ÿท ist. Wie das? Naja, irgendein dummer Bรผrokrat hat uns nรคmlich in die "S-Bahn Mitteldeutschland" aufgenommen. Klingt gut? Habe ich auch zuerst gedacht. Bis ich verstanden habe, was dadurch schneller wird: nichts. Und wieviel zusรคtzliche Zรผge es gibt: keinen. Aber dafรผr mรผssen jetzt ein paar sehr spezielle Regeln eingehalten werden. Eine davon ist, daรŸ die bisher sehr komfortable RB 20, die von Eisenach รผber Erfurt und Weimar bis Leipzig durchfuhr, jetzt in Naumburg endet. Und die Leute nun ALLE hier aussteigen und in die "S-Bahn" umsteigen mรผssen. Das ist ein baugleicher (!) Zug, der allerdings grรผne Tรผren hat (Signalfarbe S-Bahn) und ein eigenes Gleis bekommen muรŸte. Das ist sehr komfortabel, weil der Fahrgast nun stets weiรŸ: "Die S-Bahn fรคhrt immer von Gleis X". Hat die RB 20 vorher รผbrigens auch schon gemacht ๐Ÿคทโ€โ™‚๏ธ Nur da blieb der Fahrgast halt einfach im Zug sitzen und fuhr durch. Jetzt nicht mehr. Und weil man fรผr diese Lรถsung ein (dediziertes!) Gleis mehr braucht und das nur an einem anderen Bahnsteig verfรผgbar war, steigen jetzt an verkehrsreichen Tagen jedes Mal ein paar hundert Leute aus der RB in die eine und gleichzeitig ein paar hundert Leute aus der S-Bahn in die andere Richtung um. An einem Kleinstadt-Bahnhof, der zwar ICE-geeignet ist, aber dessen schmale Unterfรผhrung nicht annรคhernd fรผr den Gleiswechsel von 600-800 Leuten in gegenlรคufigen Richtungen geeignet ist. Die haben nicht mal alle gleichzeitig Platz auf dem Bahnsteig. Von Fahrrรคdern, Kinderwagen, Rollstรผhlen gar nicht zu reden. Wahrscheinlich macht sich bereits jemand Gedanken: Ich wรผrde mich nicht wundern, wenn gerade jemand an einem Projektantrag schreibt, fรผr eine hohe zweistellige Millionensumme Treppen und Unterfรผhrung zu verbreitern. Bis 2036 oder so. Irgendwann werden sie auch noch drauf kommen, daรŸ ein Aufzug pro Bahnsteig dann ein biรŸchen wenig ist. Man kรถnnte natรผrlich eine zweite Unterfรผhrung graben... Nur eins wird sicher niemand tun: dem dummen Bรผrokraten einen Satz heiรŸe Ohren verpassen und die RB 20 wieder durchfahren zu lassen, von mir aus ab Naumburg unter dem Namen S6. Denn die hรคtte dann ja keine grรผnen Tรผren und kein dediziertes Gleis, kommt also nicht in Frage. Wir sind gespannt, wie es weitergeht. Am besten stellen wir als erstes mal 10 zusรคtzliche Leute fรผr die Bauplanung ein ๐Ÿ˜ต
Key Pousttchi ๐Ÿ‡ช๐Ÿ‡บ tweet mediaKey Pousttchi ๐Ÿ‡ช๐Ÿ‡บ tweet mediaKey Pousttchi ๐Ÿ‡ช๐Ÿ‡บ tweet mediaKey Pousttchi ๐Ÿ‡ช๐Ÿ‡บ tweet media
Deutsch
54
252
1.4K
52.6K
Kristian Grau nag-retweet
La Derecha Diario Israel
La Derecha Diario Israel@DerechaDiarioISยท
๐Ÿšจ๐Ÿ‡ซ๐Ÿ‡ท๐Ÿ‡ต๐Ÿ‡ธ๐Ÿ‡ฎ๐Ÿ‡ฑ | FIN DEL RELATO: La periodista francesa Pauline Condomines realizรณ una investigaciรณn encubierta dentro del colectivo "Urgence Palestine". "Apologรญa del terrorismo, islamismo, antisemitismo, violencia... Esto es Urgence Palestine. En cada reuniรณn a la que asistรญ, glorificaban a Hamรกs y las masacres del 7 de octubre".
Espaรฑol
68
3K
5.4K
73.2K
Kristian Grau nag-retweet
Imtiaz Mahmood
Imtiaz Mahmood@ImtiazMadmoodยท
A new country is emerging in the Middle East? The Druze, with the support of Israel, now fully control the southern Syrian region of Sweida. Sweida has almost half a million people. Over 85% are Druze and nearly 10% are Christian. Itโ€™s BY FAR the safest area for Christians in Syria. Sweida could soon become the first overwhelmingly non-Muslim state in the Middle East since Israel" - Boris Kfir Chainkinski
Imtiaz Mahmood tweet media
English
508
3.3K
14.6K
705.6K
Kristian Grau nag-retweet
Dan Poraz
Dan Poraz@PorazDanยท
A quienes mienten sobre los โ€œataques indiscriminadosโ€ de Israel en el Lรญbano, les digo: Los civiles inocentes no son enterrados envueltos en una bandera de Hezbollah con su foto glorificada como combatientes armados.
Espaรฑol
132
1.9K
7.5K
202.5K
Kristian Grau nag-retweet
Hillel Neuer
Hillel Neuer@HillelNeuerยท
.@AuswaertigesAmt This is misleading. As the UN video clearly shows, it was ๐Ÿ‡ฉ๐Ÿ‡ช Germany that nominated the Islamic Republic of Iran to the committee โ€” joining the consensus decision with 53 other members of the UN Economic and Social Council. Though Asia put forward its slate, Germany and the other council members exercised their sole power of nomination of members for election to the committee. See UN Ecosoc Resolution 2008 (LX) and additional sources below. ๐Ÿงต x.com/AuswaertigesAmโ€ฆ
Auswรคrtiges Amt@AuswaertigesAmt

@SperberKo Die Wahl der Mitglieder dieses UN-Gremiums findet erst im November in der UN-Generalversammlung statt. Sie beziehen sich auf die Kandidaten-Nominierung durch die asiatisch-pazifische Regionalgruppe, die per Akklamation angenommen wurde. Eine Wahl Irans durch ๐Ÿ‡ฉ๐Ÿ‡ช fand nicht statt.

English
72
805
2.5K
161.8K
Kristian Grau nag-retweet
Roderich Kiesewetter๐Ÿ‡ช๐Ÿ‡บ๐Ÿ‡ฉ๐Ÿ‡ช๐Ÿ‡ฎ๐Ÿ‡ฑ๐Ÿ‡บ๐Ÿ‡ฆ
Der Libanon, einst als die Schweiz des Nahen Ostens bezeichnet, hat heute seine vollstรคndige staatliche Souverรคnitรคt weitgehend eingebรผรŸt. Das Land wird von einer parallelen Gewaltstruktur dominiert: der Hisbollah. Diese Gruppierung agiert jedoch nicht aus eigenem Ermessen, sondern fungiert als verlรคngerter Arm des Mullahregimes im Iran und hรคlt den gesamten Libanon in Geiselhaft. Dies ist Teil einer umfassenden geopolitischen Herausforderung, bei der der Iran โ€“ gestรผtzt von Lรคndern wie China und Russland โ€“ รผber Jahrzehnte nukleare und ballistische Fรคhigkeiten aufgebaut hat, das Israel das Existenzrecht abspricht und gezielt terroristische Stellvertreter wie die Hisbollah, Hamas und Huthi-Milizen einsetzt. Um dieser Bedrohung wirksam zu begegnen und dem Libanon seine Souverรคnitรคt zurรผckzugeben, ist die konsequente Anwendung internationalen Rechts zwingend erforderlich. Kernstรผck muss die Umsetzung der bereits 2006 verabschiedeten UN-Resolution 1701 sein, die die vollstรคndige Entwaffnung der Hisbollah vorschreibt. Die staatliche Autoritรคt darf ausschlieรŸlich bei den legitimen Sicherheitsorganen des Libanon, also Polizei und Militรคr, liegen. Diese Forderung, die auch aus dem Libanon selbst erhoben wird, bedarf der vollen Unterstรผtzung durch die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft. Die Entwaffnung der Hisbollah kann jedoch nur gelingen, wenn gleichzeitig der Druck auf den Iran massiv erhรถht wird. Sollte ein Systemwechsel im Iran durch die dortige Bevรถlkerung aus eigener Kraft nicht erreichbar sein, muss die internationale Gemeinschaft durch Verhandlungen, Sanktionen und maximalen Druck sicherstellen, dass die Finanzstrรถme zur Hisbollah systematisch ausgetrocknet werden. In diesem Kontext bedarf auch das Mandat der UNIFIL-Mission einer kritischen รœberprรผfung und Neuordnung. Die bisherige Ausrichtung der Mission, bei der Einsรคtze an Land vermieden wurden und der Waffenschmuggel nicht effektiv unterbunden werden konnte, greift zu kurz. Ziel aller Bemรผhungen muss eine tragfรคhige Friedensordnung im Nahen und Mittleren Osten sein, die das Existenzrecht Israels nachhaltig stรคrkt und sicherstellt, dass von der Hisbollah und einem nicht-souverรคnen Libanon nie wieder eine Gefahr ausgeht.
Deutsch
178
398
1.4K
27.4K
Kristian Grau nag-retweet
Kosher
Kosher@koshercockneyยท
Holy f*ck. Word for word. Ana Kasaparian (Extreme Left Wing) and Nick Fuentes (Extreme Right Wing) paint themselves as polar opposites on the political spectrum. However, listen to them here, side by side. This is horseshoe theory on fully display.
English
3.5K
6.7K
41.5K
2.7M
Kristian Grau nag-retweet
Emmett Voss
Emmett Voss@Emmett_Vossยท
Jordan Peterson on why Hitler's most irrational decisions reveal his true motivation: "We assume that Hitler wanted to win, but that's not a very intelligent assumption. Why would you assume that he wasn't exactly a good guy? So why should we assume that he was aiming at the good that he was promoting even in his own terms." Peterson lays out the strategic reality. As Germany began losing the war, Hitler had a clear choice: redirect resources toward the war effort or continue pouring them into extermination. He chose extermination. "What happened as the Germans started to lose the war? Did Hitler lose faith in his own ability? No, he believed that the Germans had betrayed him with weakness, and so he was perfectly willing to accelerate the rate at which Germany was losing the war." This is what makes Hitler even more evil than the standard narrative suggests. He wasn't a monster who went too far in pursuit of victory. Victory was never the real goal. "When Hitler and his minions had the choice... you can suspend your unnecessary demolition of people, win the damn war, and then pick it up afterwards, or while you're losing you can just accelerate the mayhem even though it's counterproductive... well, they picked to accelerate the mayhem." Peterson draws on a principle from Carl Jung to explain this: "If you can't figure out what someone is doing or why, look at the outcome and infer the motivation. If it produces mayhem, perhaps it was aiming at mayhem." The outcome of Hitler's decisions wasn't a failed utopia. It was the death of 6 million Jews, the obliteration of 120 million people, and Europe left in ruins. Peterson argues that wasn't a byproduct โ€” it was the point. He also challenges the common explanation that wars are simply fought over territory and resources: "That's what the wretchedly simple-minded economists presume... but the idea that there are natural resources that we fight over because there's a shortage of them is a pretty oversimplified view of human beings." Peterson's deeper argument is about the nature of evil itself. Truly destructive people don't destroy as a means to an end. Destruction is the end. Everything else is a cover story. "Whatever pathologies you were carrying around in your destructive little soul, whatever element of Cain was deeply embedded in you, had the opportunity to be manifest fully at every moment of your waking existence." The noble mission, the thousand-year Reich, the promise of civilisational glory โ€” all of it was a front. Peterson frames this as an archetypal manifestation of Cain: "He's going to put up a front that says, 'Well, I'm your savior.' It's like, well, destructive people think that Cain is their savior."
English
176
269
4.6K
156.1K
Kristian Grau nag-retweet
Savakzadeh
Savakzadeh@Savakzadehยท
๐Ÿšจ ANOTHER BIG SCANDAL FOR SWEDISH NEWS MEDIA ๐Ÿ“ฐ @Aftonbladet one of the biggest outlets is directly spreading IRGC propaganda. They are using โ€œwarโ€ images in their article to push a victims of war narrative images that come from Islamic Republic propaganda actors. Who helped write their article? Mehdi Ghasemi. They present him as a press photographer, but he works at ISNA, the Islamic Republic state propaganda apparatus This time, Aftonbladet has truly embarrassed themselves and shown why they lack the knowledge to cover foreign politics and are misinforming the public. Share and expose them! Source: aftonbladet.se/nyheter/a/M7AAโ€ฆ
Savakzadeh tweet mediaSavakzadeh tweet mediaSavakzadeh tweet mediaSavakzadeh tweet media
English
59
619
1.7K
27.2K
Kristian Grau nag-retweet
Eric ๐•
Eric ๐•@WorldStrategistยท
Singaporeโ€™s Foreign Minister on why he cannot accept negotiating with Iran for safe passage of ships. Definitely worth listening to:
English
1.1K
6K
22.6K
4.1M
Kristian Grau nag-retweet
Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sanderยท
Im verlinkten Artikel erklรคrt @Ayaan, warum der Waffenstillstand mit dem Iran ein Fehler ist. Viel wichtiger noch erscheint mir, dass Ayaan Hirsi Ali hier die Strategie der Islamisten in seltener Klarheit offenlegt. Jeder, wirklich jeder in politischer Verantwortung sollte das kennen und ernst nehmen. Und weil viele darรผber straucheln, nochmal explizit zur Rolle, die eigentlich gut integrierte Muslime dabei spielen: Die Strategie ist รคhnlich wie in Gaza: Man versteckt sich hinter Zivilisten, schรผrt Ressentiments gegen die Aufnahmegesellschaft und verwischt bewusst die Unterschiede, sodass jede noch so legitime Gegenreaktion wie ein Angriff auf Muslime an sich erscheint, was dann wiederum propagandistisch ausgeschachtet wird. Das ist eine harte Nuss, die es hier zu knacken gilt. Vor allem fรผr Politiker, die im 4 Jahres-Zyklus denken und von Strategie nicht den Hauch einer Ahnung haben. Unser grรถรŸtes Problem ist genau diese typisch westliche Arroganz, dieses Wegschauen, das nicht ernst nehmen wollen, gepaart mit einer gehรถrigen Portion Dummheit und Selbsthass. ๐Ÿ‘‡๐Ÿ‘‡๐Ÿ‘‡๐Ÿ‘‡ "Seit der Abschaffung des osmanischen Kalifats im Jahr 1924 verfolgen islamistische Intellektuelle ein Projekt, das Fortschritt in Generationen misst. Ihre Strategie beruht nicht nur auf Gewalt, sondern auch auf Geduld, Demografie, institutioneller Einflussnahme und der gezielten Nutzung der Sprache, die ihre Gastgesellschaften am meisten schรคtzen. In Europa ist das die Sprache der Rechte, der Inklusion, der Vielfalt und der Opferrolle. Es ist eine Sprache, die die politische Linke รผber Jahrzehnte hinweg verfeinert hat und die Islamisten mit bemerkenswerter Prรคzision zu instrumentalisieren gelernt haben. Der Soziologe W. I. Thomas stellte 1928 fest, dass Situationen, die Menschen als real definieren, reale Konsequenzen haben. Islamistische Netzwerke in Europa haben diese Beobachtung zu einer Art Handlungsanleitung gemacht. รœberzeugt man westliche Institutionen davon, den Begriff โ€žIslamophobieโ€œ zu akzeptieren, wird kritische Prรผfung zu Bigotterie. รœberzeugt man sie, Integration als kulturellen Imperialismus zu betrachten, wird Assimilation zu Unterdrรผckung. รœberzeugt man sie, jede SicherheitsmaรŸnahme als rassistische Krรคnkung zu interpretieren, beginnt der Apparat, der Extremismus รผberwachen soll, sich selbst zu demontieren. Die einmal gesetzte Deutung erzeugt genau die Konsequenzen, auf die sie abzielt. In ganz Europa sind diese Konsequenzen inzwischen sichtbar. Mehrere Moscheen und islamische Zentren stehen unter direkter iranischer Kontrolle. Die Londoner Metropolitan Police hat aktiv Programme zur Fรถrderung von Vielfalt betrieben, die alle nicht-weiรŸen Gemeinschaften unter einer einzigen Kategorie zusammenfassen โ€“ eine bรผrokratische Vereinfachung, die in der Praxis den Unterschied zwischen friedlich lebenden muslimischen Gemeinschaften und islamistischen Netzwerken mit explizit politischen Zielen verwischt. Wenn eine Institution so mรคchtig wie eine nationale Polizeibehรถrde diese Unterscheidung nicht mehr treffen kann, hat sie den Kampf, fรผr den sie geschaffen wurde, bereits verloren. Diejenigen, die zum Schutz eingestellt wurden, kรถnnten zu denjenigen gehรถren, die am wenigsten dazu bereit sind. Europa mangelt es nicht an Beispielen dafรผr, wie das endet. Recep Tayyip ErdoฤŸan โ€“ der Mann, der berรผhmt sagte, โ€žDemokratie ist wie eine StraรŸenbahn, man steigt aus, wenn man sein Ziel erreicht hatโ€œ โ€“ ist kein Einzelfall, sondern ein Prototyp. Seine Tรผrkei zeigt, dass demokratische Mechanismen durchaus mit dem Abbau demokratischer Normen vereinbar sind. Wahlen, Gerichte, Polizeikrรคfte und รถffentliche Verwaltungen kรถnnen schrittweise unterwandert werden, wobei jeder Schritt verfahrensrechtlich begrรผndbar erscheint. Das Ziel ist nicht โ€“ und war es nie โ€“ die Demokratie. Die StraรŸenbahn fรคhrt lediglich durch sie hindurch. Die meisten Muslime in westlichen Lรคndern wollen dasselbe wie alle anderen: Arbeit, Bildung, Sicherheit. Sie sind hier nicht der entscheidende Punkt. Die Bedrohung geht von organisierten Bewegungen aus, die sich unter ihnen verankern, von der allgemeinen Unklarheit profitieren und sich hinter muslimischer Identitรคt verbergen โ€“ im sicheren Wissen, dass der Westen eher seine eigenen Empfindlichkeiten schรผtzt als seine eigenen StraรŸen." open.substack.com/pub/thefreedomโ€ฆ
Deutsch
26
333
739
16K
Kristian Grau nag-retweet
Maryam E
Maryam E@mrym0meยท
Tja, wie es aussieht, war die Wohnung der Lehrerin aus der Tagesschau(eine gaaaanz normale Bรผrgerin), die รผber ihren Alltag spricht, der Proberaum einer Metal-Band namens 5grs. Das ist genau der Name, den man noch an den Sofabeinen lesen kann. Damit ist das Rรคtsel um die E-Gitarre an der Wand, das Equipment in der Ecke und die schallisolierte Tรผr gelรถst. Ich glaube, es wird nicht mehr allzu schwer sein, herauszufinden, wer diese Person eigentlich ist...
Maryam E tweet mediaMaryam E tweet mediaMaryam E tweet media
Maryam E@mrym0me

#Tagesschau Es ist lรคngst zu spรคt, um sich bloรŸ fรผr ein โ€œVersehenโ€ zu schรคmen. Wรคhrend das Internet im Iran seit รผber einem Monat blockiert ist und Iraner im Ausland(mich eingeschlossen) kaum eine Mรถglichkeit haben, ihre Familien zu kontaktieren, strahlt die Tagesschau Videos von einer Frau ohne Hidschab, mit lackierten Nรคgeln und einer Tรคtowierung an einer Hand aus, die eine Anstellung als Lehrerin im iranischen Bildungssystem praktisch unmรถglich macht. Sie ist angeblich Lehrerin und hat im Video offensichtlich uneingeschrรคnkten Internetzugang. Ich mรถchte nicht weiter auf die ekelerregenden Details dieses Videos eingehen, die seine Kรผnstlichkeit entlarven; andere haben bereits genug darรผber geschrieben. Die Erstellung einer solchen Reportage, die eins zu eins der Propaganda des islamischen Regimes entspricht, geschah entweder unter Drohungen des Regimes oder sie bedeutet die vollstรคndige Kollaboration der deutschen Medien mit dem Regime. Es ist eine Zusammenarbeit mit Terroristen zur Verbreitung von Fake News in einem รถffentlich-rechtlichen Sender, fรผr den die Steuerzahler bezahlen; darunter auch die in Deutschland lebenden Iraner, die in diesen Tagen nichts als Nachrichten รผber Hinrichtungen, Folter und Unterdrรผckung aus dem Iran hรถren und sich danach sehnen, auch nur die Stimmen ihrer Liebsten zu hรถren. Ich habe das Gefรผhl, dass mir die deutschen Medien mit diesen Falschberichten direkt ins Gesicht gespuckt haben. Dieses AusmaรŸ an Verlogenheit und Heuchelei widert mich an. #DigitalBalckoutIran #FreeIran

Deutsch
59
736
3.4K
321.9K
Kristian Grau nag-retweet
M.A. Rothman
M.A. Rothman@MichaelARothmanยท
๐ˆ๐‘๐€๐๐ˆ๐€๐ ๐‰๐Ž๐”๐‘๐๐€๐‹๐ˆ๐’๐“ ๐ƒ๐‘๐Ž๐๐’ ๐“๐‡๐„ ๐Œ๐Ž๐’๐“ ๐ƒ๐„๐•๐€๐’๐“๐€๐“๐ˆ๐๐† ๐ˆ๐๐’๐ˆ๐ƒ๐„๐‘ ๐€๐‚๐‚๐Ž๐”๐๐“ ๐Ž๐… ๐“๐‡๐„ ๐ˆ๐’๐‹๐€๐Œ๐ˆ๐‚ ๐‘๐„๐๐”๐๐‹๐ˆ๐‚โ€™๐’ ๐‚๐Ž๐‹๐‹๐€๐๐’๐„ โ€” ๐€๐๐ƒ ๐‘๐„๐•๐„๐€๐‹๐’ ๐Š๐‡๐€๐Œ๐„๐๐„๐ˆโ€™๐’ ๐Ž๐–๐ ๐–๐Ž๐‘๐ƒ๐’ ๐€๐๐Ž๐”๐“ ๐Š๐„๐„๐๐ˆ๐๐† ๐ˆ๐‘๐€๐๐ˆ๐€๐๐’ ๐ˆ๐ ๐๐Ž๐•๐„๐‘๐“๐˜ An Iranian dissident journalist went on GB News and delivered what may be the most illuminating six minutes of analysis on Iranโ€™s war from anyone who actually understands the regime from the inside. First, the leadership vacuum. He said the new Supreme Leader, Mojtaba Khamenei, is essentially invisible: โ€œ๐˜ž๐˜ฆ ๐˜ฉ๐˜ข๐˜ท๐˜ฆ ๐˜ด๐˜ฆ๐˜ฆ๐˜ฏ ๐˜ฏ๐˜ฐ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ช๐˜ฏ๐˜จ ๐˜ง๐˜ณ๐˜ฐ๐˜ฎ ๐˜”๐˜ฐ๐˜ซ๐˜ต๐˜ข๐˜ฃ๐˜ข ๐˜’๐˜ฉ๐˜ข๐˜ฎ๐˜ฆ๐˜ฏ๐˜ฆ๐˜ช, ๐˜ฐ๐˜ฏ๐˜ญ๐˜บ ๐˜ต๐˜ธ๐˜ฐ ๐˜ท๐˜ช๐˜ฅ๐˜ฆ๐˜ฐ๐˜ด ๐˜ธ๐˜ฉ๐˜ช๐˜ค๐˜ฉ ๐˜ข๐˜ณ๐˜ฆ ๐˜ค๐˜ฐ๐˜ฎ๐˜ฑ๐˜ญ๐˜ฆ๐˜ต๐˜ฆ๐˜ญ๐˜บ ๐˜ˆ๐˜, ๐˜ข๐˜ฏ๐˜ฅ ๐˜ฐ๐˜ฏ๐˜ฆ ๐˜ธ๐˜ณ๐˜ช๐˜ต๐˜ต๐˜ฆ๐˜ฏ ๐˜ด๐˜ต๐˜ข๐˜ต๐˜ฆ๐˜ฎ๐˜ฆ๐˜ฏ๐˜ต ๐˜ธ๐˜ฉ๐˜ช๐˜ค๐˜ฉ ๐˜ฏ๐˜ฐ ๐˜ฐ๐˜ฏ๐˜ฆ ๐˜ฌ๐˜ฏ๐˜ฐ๐˜ธ๐˜ด ๐˜ธ๐˜ฉ๐˜ฐ ๐˜ธ๐˜ณ๐˜ฐ๐˜ต๐˜ฆโ€. He called it โ€œ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ฆ ๐˜ธ๐˜ฐ๐˜ณ๐˜ญ๐˜ฅโ€™๐˜ด ๐˜ง๐˜ช๐˜ณ๐˜ด๐˜ต ๐˜ˆ๐˜ ๐˜ญ๐˜ฆ๐˜ข๐˜ฅ๐˜ฆ๐˜ณโ€ โ€” meaning nobody actually knows who is running the country right now. The people left to negotiate? โ€œ๐˜ˆ๐˜ญ๐˜ญ ๐˜ฐ๐˜ง ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ฆ๐˜ฎ ๐˜ข๐˜ณ๐˜ฆ ๐˜ฎ๐˜ฐ๐˜ณ๐˜ฆ ๐˜ณ๐˜ข๐˜ฅ๐˜ช๐˜ค๐˜ข๐˜ญ ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ข๐˜ฏ ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ฆ ๐˜—๐˜ณ๐˜ฆ๐˜ด๐˜ช๐˜ฅ๐˜ฆ๐˜ฏ๐˜ต. ๐˜ˆ๐˜ญ๐˜ญ ๐˜ฐ๐˜ง ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ฆ๐˜ฎ ๐˜ข๐˜ณ๐˜ฆ ๐˜ฎ๐˜ฐ๐˜ณ๐˜ฆ ๐˜ณ๐˜ข๐˜ฅ๐˜ช๐˜ค๐˜ข๐˜ญ ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ข๐˜ฏ ๐˜’๐˜ฉ๐˜ข๐˜ฎ๐˜ฆ๐˜ฏ๐˜ฆ๐˜ชโ€. The moderate voices have been kโˆ—lled or removed. Only the hardliners remain โ€” and they donโ€™t want a deal. Then he revealed a conversation that explains ๐ž๐ฏ๐ž๐ซ๐ฒ๐ญ๐ก๐ข๐ง๐  about the Islamic Republicโ€™s philosophy. Khameneiโ€™s own economic advisor once asked him: if we become friends with the United States, weโ€™ll have higher economic growth. Khameneiโ€™s response: โ€œ๐˜๐˜ง ๐˜ธ๐˜ฆ ๐˜ฉ๐˜ข๐˜ท๐˜ฆ ๐˜ฉ๐˜ช๐˜จ๐˜ฉ๐˜ฆ๐˜ณ ๐˜ฆ๐˜ค๐˜ฐ๐˜ฏ๐˜ฐ๐˜ฎ๐˜ช๐˜ค ๐˜จ๐˜ณ๐˜ฐ๐˜ธ๐˜ต๐˜ฉ, ๐˜ธ๐˜ฆโ€™๐˜ณ๐˜ฆ ๐˜ฏ๐˜ฐ๐˜ต ๐˜จ๐˜ฐ๐˜ช๐˜ฏ๐˜จ ๐˜ต๐˜ฐ ๐˜ฃ๐˜ฆ๐˜ญ๐˜ช๐˜ฆ๐˜ท๐˜ฆ ๐˜ช๐˜ฏ ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ฆ ๐˜ณ๐˜ฆ๐˜ญ๐˜ช๐˜จ๐˜ช๐˜ฐ๐˜ฏ ๐˜ข๐˜ฏ๐˜บ๐˜ฎ๐˜ฐ๐˜ณ๐˜ฆ. ๐˜š๐˜ฐ ๐˜ ๐˜ฏ๐˜ฆ๐˜ฆ๐˜ฅ ๐˜ต๐˜ฐ ๐˜ฑ๐˜ถ๐˜ต ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ฆ๐˜ฎ ๐˜ช๐˜ฏ ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ช๐˜ด ๐˜ด๐˜ช๐˜ต๐˜ถ๐˜ข๐˜ต๐˜ช๐˜ฐ๐˜ฏ ๐˜ฐ๐˜ง ๐˜ฑ๐˜ฐ๐˜ท๐˜ฆ๐˜ณ๐˜ต๐˜บโ€. Read that again. The Supreme Leader of Iran ๐š๐๐ฆ๐ข๐ญ๐ญ๐ž๐ ๐จ๐ง ๐ซ๐ž๐œ๐จ๐ซ๐ that the regime deliberately keeps its own people impoverished to maintain religious control. Thatโ€™s not an accusation from the outside โ€” thatโ€™s the regimeโ€™s own operating philosophy, from the top. He called it โ€œ๐˜ฅ๐˜ฆ๐˜ด๐˜ต๐˜ณ๐˜ถ๐˜ค๐˜ต๐˜ช๐˜ฐ๐˜ฏ๐˜ช๐˜ด๐˜ฎโ€ โ€” the Islamic Republicโ€™s core ideology. ๐Ÿ’๐Ÿ“ ๐ฒ๐ž๐š๐ซ๐ฌ of kโˆ—lling American soldiers with roadside bombs, kโˆ—lling Syrian citizens, attacking the U.S. embassy, attacking the U.K. embassy. He noted that the street the British embassy sits on in Tehran was renamed from ๐‚๐ก๐ฎ๐ซ๐œ๐ก๐ข๐ฅ๐ฅ ๐’๐ญ๐ซ๐ž๐ž๐ญ ๐ญ๐จ ๐๐จ๐›๐›๐ฒ ๐’๐š๐ง๐๐ฌ ๐’๐ญ๐ซ๐ž๐ž๐ญ โ€” after an IRA hunger striker โ€” specifically to humiliate the British. The most important part: what do Iranians actually inside the country think? โ€œ๐˜›๐˜ฉ๐˜ฆ๐˜บ ๐˜ด๐˜ค๐˜ข๐˜ณ๐˜ฆ ๐˜ฎ๐˜ฐ๐˜ณ๐˜ฆ ๐˜ง๐˜ณ๐˜ฐ๐˜ฎ ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ฆ ๐˜๐˜ด๐˜ญ๐˜ข๐˜ฎ๐˜ช๐˜ค ๐˜™๐˜ฆ๐˜ฑ๐˜ถ๐˜ฃ๐˜ญ๐˜ช๐˜ค ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ข๐˜ฏ ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ฆ ๐˜ฃ๐˜ฐ๐˜ฎ๐˜ฃ๐˜ด. ๐˜›๐˜ฉ๐˜ฆ ๐˜ฆ๐˜ง๐˜ง๐˜ฆ๐˜ค๐˜ต ๐˜ฐ๐˜ง ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ฆ ๐˜๐˜ด๐˜ญ๐˜ข๐˜ฎ๐˜ช๐˜ค ๐˜™๐˜ฆ๐˜ฑ๐˜ถ๐˜ฃ๐˜ญ๐˜ช๐˜ค ๐˜ช๐˜ด ๐˜ฎ๐˜ฐ๐˜ณ๐˜ฆ ๐˜ฅ๐˜ฆ๐˜ด๐˜ต๐˜ณ๐˜ถ๐˜ค๐˜ต๐˜ช๐˜ท๐˜ฆ ๐˜ต๐˜ฉ๐˜ข๐˜ฏ ๐˜ข ๐˜ธ๐˜ข๐˜ณโ€. ๐“๐ก๐ž ๐ˆ๐ซ๐š๐ง๐ข๐š๐ง ๐ฉ๐ž๐จ๐ฉ๐ฅ๐ž ๐๐จ๐งโ€™๐ญ ๐Ÿ๐ž๐š๐ซ ๐€๐ฆ๐ž๐ซ๐ข๐œ๐š๐ง ๐›๐จ๐ฆ๐›๐ฌ. ๐“๐ก๐ž๐ฒ ๐Ÿ๐ž๐š๐ซ ๐ญ๐ก๐ž ๐ซ๐ž๐ ๐ข๐ฆ๐ž ๐ฌ๐ฎ๐ซ๐ฏ๐ข๐ฏ๐ข๐ง๐  ๐ญ๐ก๐ž๐ฆ.
English
38
409
1K
47.6K