Kristian Grau

1.6K posts

Kristian Grau banner
Kristian Grau

Kristian Grau

@whry

Leipzig/Germany شامل ہوئے Mart 2009
329 فالونگ75 فالوورز
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Hillel Neuer
Hillel Neuer@HillelNeuer·
Today I wrote to German FM Johann Wadephul on the refusal of ZDF and ARTE to broadcast Unraveling UNRWA. German taxpayers gave hundreds of millions to UNRWA. They deserve to know why a documentary examining evidence of UNRWA's ties to terrorism was withheld from public view. 🧵
Hillel Neuer tweet media
English
123
1.4K
4.4K
104.3K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Constantin Schreiber
Constantin Schreiber@ConstSchreiber·
„Es ist den Menschen in der arabischen Welt und Israel schnurz piep egal, was Friedrich Merz sagt oder tut oder ob es ihn überhaupt gibt“ - das ist die bittere Wahrheit über die Bedeutung Deutschlands in der Welt, die ich gestern bei Maischberger geäußert habe.
Deutsch
195
1.1K
6.9K
107.3K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Neo
Neo@Realneo101·
I'll keep posting this until Trump remembers what he promised to Iranians.
English
495
5.1K
16.5K
335.7K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Herr Baé @Tarek_Bae ▶️ Einen Kommentarbereich zu schließen ist nicht zwangsläufig ein Versuch Kritik zu vermeiden. Sondern keine Kapazitäten oder Lust zu haben, sich mit Dummschätzerei zu befassen und Propaganda eine Plattform zu bieten. Sie kritisieren die Tagesschau ja. ▶️ Die angebliche Waffenruhe im Gazastreifen ist obsolet, sobald Palästinenser Israel oder Israelische Truppen angreifen, oder Anstrengungen unternehmen das zu versuchen. Der Trumpsche Plan sah im nächsten Schritt die Entwaffnung der islamistischen Terror-Organisationen wie Hamas und palästinensischen Dschihad vor. Da diese sich weigern, ist die Waffenruhe obsolet. Die „Waffenruhe“ ist einseitig durch Israel, da die Palästinenser fortlaufend Israel oder israelische Truppen angreifen. Im Kern geht es nur noch darum, dass sie nicht über die gelbe Linie weiter vorrückt. ▶️ „Aber nur über eines von beiden wird exzessiv berichtet.“ Korrekt. Seit dem 07.10.2023 feuern die Palästinenser, die Hisbollah, die Huthi, Splittergruppen im Irak und Syrien und der Iran fortlaufend Raketen auf Israel. Die Medien berichten so gut wie nie darüber, weil es keinen Neuigkeitswert mehr hat. ▶️ „13 Getötete in Gaza durch israelische Angriffe in 24 Stunden.“ Quelle? Getötete wo? Wer? Wie viele Kombattanten? ▶️ „Oder ein von Israels Militär ermordetes Kind im Westjordanland.“ Das Kind wurde nicht „ermordet“, sondern *getötet*. Gefeuert hat ein Soldat aus zu klärenden Gründen auf das Auto, wahrscheinlich wusste er nicht einmal, dass ein Kind im Fahrzeug war. ▶️ „Oder die vierköpfige Familie Karam, die letzte Woche im Libanon auf dem Weg zurück von der Universität gezielt getötet wurde.“ Die vierköpfige Familie war der Vater und Zahnarzt James Karam, sein Sohn Tony und seine Tochter Theodosia, die in der Gefechtszone bei Qlayaa mit dem Auto fuhren, weil sie von Examina an der Uni aus Beirut zurückkehrten. Nochmal: Sie kehrten während eines Krieges aus Beirut zurück ins Kriegsgebiet. Sie wurden recht sicher nicht „gezielt getötet“, sondern für den Feind gehalten. Am gleichen Tag wurde übrigens der Bürgermeister des unweit gelegenen Deir Mimas, Suhail Abu Jomra, von einem Mitglied „Interner Sicherheitskräfte“ erschossen. Also vermutlich der Hisbollah. Der Mann wurde inzwischen durch die libanesische Armee festgenommen. ▶️ „In dem Beitrag über Irans Raketen wird keine einzige unabhängige Quelle zitiert.“ Das Argument ist absurd, da es sich lediglich um faktische Tatsachenbehauptungen handelt und er Iran längst bekanntgegeben hatte, Israel zu beschießen. Die Frage ist, ob Sie bei Meldungen aus dem Süden des Libanons oder dem Gazastreifen ebenso auf „unabhängige Quellen“ beharren. Die gibt es dort nämlich nicht. ▶️ „Das ist kein Journalismus.“ Sie bezeichnen sich doch auch als Journalisten und sogar als „Chefredakteur“. Die Frage ist also, was Sie erwarten. Mir sind keine investigativen oder faktischen journalistischen Beiträge von Ihnen bekannt. Eine Veröffentlichung von Pressemitteilungen ist im Nachrichtenjournalismus völlig normal und selbstverständlich. ▶️ „Der iranische Angriff erfolgte zudem, nachdem Israel Libanons Hauptstadt Beirut bombardierte. Die iranische Regierung kündigte am Donneratag an, in einem solchen Falle Raketen auf Israel zu schießen. Nichts davon wird überhaupt erwähnt.“ [sic] Es ist ja auch vollkommen irrelevant. Da der Iran weder kriegsvölkerrechtlich noch nach unserer Moral irgendein Recht hat, sich einzumischen. Der Iran tut das, um die radikalislamistische, terroristische Hisbollah zu schützen. Der Libanon hat den Iran nicht nur nicht um Hilfe gebeten, sie wollen den Iran rausschmeißen. ▶️ „Allein am Samstag hat Israel mehrmals die Waffenruhe in Gaza gebrochen.“ Siehe oben. ▶️ „Einseitig. Ohne jeglichen Gegenbeschuss.“ Zunächst ist das eine nicht zu belegende Behauptung. Zudem ist dafür kein „Gegenbeschuss“ notwendig. Es ist Krieg und der Feind wird bekämpft. So wurde u.a. das Hauptquartier der Naval Police der Hamas beschossen und es wurden drei namentlich genannte höherrangige Terroristen des Islamischen Dschihads getötet. ▶️ „Dabei wurde z.B. das Kind Mustafa Abu Yunis in Mawasi getötet. Oder die Lehrerin Dina Al-Madhoun in Gaza-Stadt. Das soll weniger Nachricht sein als Raketen auf Israel? Oder muss Israel das Opfer sein?“ Ohne die Angaben zu prüfen: Korrekt. Das ist keine relevanten Nachricht. Es ist angesichts von ballistischen Raketen und dem Kontext völlig irrelevant. Das hat nichts damit zu tun, dass die Opfer keine Israelis waren, wie Sie implizieren. Seit der sog. „Waffenruhe“ im Gazastreifen sind mindestens ein halbes Dutzend israelische Soldaten im Gazastreifen getötet worden, darüber berichtet auch niemand. Tausende Raketen wurden auf Israel gefeuert. Wie viele palästinensische Kombattanten wurden denn getötet? So nach „unabhängigen Quellen“? ▶️ „Das Sperren des Kommentarbereichs bei einem öffentlich-rechtlichen Medium könnte ein Verstoß gegen den Medienstaatsvertrag sein. Ich prüfe das und lege eventuell Beschwerde bei der zuständigen Staatskanzlei ein.“ Sparen Sie sich die Zeit und das Geld. Die Meinungsfreiheit begründet keinen Anspruch auf Bereitstellung einer bestimmten Veröffentlichungsplattform. Einrichtungen des ÖRR müssen nicht einmal eine Kommentarfunktion bereitstellen oder auch nur Accounts auf Social Media Plattformen unterhalten. Entweder Ihre Rechtsvorstellung ist verbogen, oder Sie tun das bewusst und ausschließlich zu propagandistischen Zwecken. ________________ Herr Sakabasi @brucknerianer ▶️ Israel greift nicht „den Libanon“ an, sondern die Hisbollah. Der Staat Libanon hat Israel nicht den Krieg erklärt und ist nicht Ziel der Angriffe. Es laufen Verhandlungen, der Libanon will die Hisbollah und den Iran loswerden. ▶️ Es bestand eine Vereinbarung mit der libanesischen Regierung, nicht mit der Hisbollah. Diese sah lediglich vor, keine Ziele in Beirut bzw. nördlich des Litani anzugreifen. Das war keine wirkliche „Waffenruhe“, Nachdem Israel weiterhin aus Beirut beschossen wurde, hat Israel die Vereinbarung für hinfällig erklärt. Sie wird also nicht fortwährend gebrochen, es gibt keine Waffenruhe. ______________ Was Sie alle tun ist, mit zweierlei Maß zu messen. Und zwar je nachdem, welches Maß Ihnen gerade für ihre Zwecke passender erscheint.
U.M. OSINT tweet mediaU.M. OSINT tweet media
Deutsch
25
108
455
9.1K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Mr PitBull Stories
Mr PitBull Stories@MrPitbull07·
On August 7, 1942, a 28-year-old German oil executive stood outside a Jewish orphanage in Nazi-occupied Poland and watched SS soldiers throw babies out of windows. That moment changed his life forever. His name was Berthold Beitz. At the time, he wasn’t a resistance fighter. He wasn’t a politician. He wasn’t part of an underground movement. He was a businessman working for the German oil industry in Boryslaw, a town in occupied Poland where Hitler’s war machine depended heavily on oil production. Beitz had a wife at home. A small daughter. A comfortable position. And after witnessing what the SS were doing to Jewish families, he went home and told his wife Else: “We have to do something.” Most people in occupied Europe survived by looking away. Berthold and Else refused. Over the next several years, they would save around 800 Jewish lives. Not with weapons. Not with speeches. With forged papers. False job titles. Hidden rooms. And unimaginable courage. Beitz discovered that Jews officially classified as “essential oil workers” were temporarily protected from deportation. So he started expanding the definition. Tailors became “petroleum technicians.” Hairdressers became “oil specialists.” Rabbis and scholars suddenly had paperwork claiming they were critical to Germany’s fuel production. He signed the papers himself. When deportation trains arrived, Beitz sometimes walked directly up to the cattle cars and demanded prisoners back, claiming they were essential workers needed for the war effort. And astonishingly, it often worked. While Berthold rescued people publicly, Else turned their home into a sanctuary. Jewish children hid in the cellar while Nazi officers sat upstairs eating dinner. Parents who knew they were about to be murdered entrusted their children to her arms. If the Gestapo had searched the house thoroughly, the Beitz family would have been executed. They did it anyway. In 1943, the Gestapo finally investigated Berthold after forged work permits were discovered. He denied everything. Somehow, he escaped arrest. By the end of the war, approximately 800 people were alive because the Beitz family refused to accept evil as normal. After the war, Berthold rebuilt his life quietly. He became one of the most powerful industrialists in Germany, eventually helping lead the massive Krupp steel empire and later ThyssenKrupp. He advised world leaders. Helped strengthen postwar Germany. Worked behind the scenes during the Cold War. But he almost never spoke publicly about what he had done during the Holocaust. His own grandson later admitted the family learned many details only by reading newspapers. When people called him a hero, Berthold rejected the word. He said: “I was just a human being who saw what was happening.” In 1973, Israel honored Berthold and Else Beitz as Yad Vashem “Righteous Among the Nations,” one of the highest recognitions given to non-Jews who risked their lives to save Jews during the Holocaust. Berthold Beitz died in 2013 at age 99. Else died the following year. The children they saved went on to have children of their own. Today, thousands of people exist because one German couple refused to look away while others did. Berthold Beitz spent the rest of his life believing he had simply done what any human being should do. History tells us otherwise. Because when cruelty becomes ordinary, the people who choose compassion become extraordinary.
Mr PitBull Stories tweet media
English
110
1.4K
4.4K
75K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Key Pousttchi 🇪🇺
Key Pousttchi 🇪🇺@keypousttchi·
Warum geht 🇩🇪 in die Grütze, wenn wir die ideologietriebenen Gründe mal weglassen? Einen der Gründe kann man aktuell am Bahnhof #Naumburg besichtigen. Der ist nämlich neuerdings häufig brutalstmöglich überfüllt – obwohl weder Kirschfest 🍒 noch Weinmeile 🍷 ist. Wie das? Naja, irgendein dummer Bürokrat hat uns nämlich in die "S-Bahn Mitteldeutschland" aufgenommen. Klingt gut? Habe ich auch zuerst gedacht. Bis ich verstanden habe, was dadurch schneller wird: nichts. Und wieviel zusätzliche Züge es gibt: keinen. Aber dafür müssen jetzt ein paar sehr spezielle Regeln eingehalten werden. Eine davon ist, daß die bisher sehr komfortable RB 20, die von Eisenach über Erfurt und Weimar bis Leipzig durchfuhr, jetzt in Naumburg endet. Und die Leute nun ALLE hier aussteigen und in die "S-Bahn" umsteigen müssen. Das ist ein baugleicher (!) Zug, der allerdings grüne Türen hat (Signalfarbe S-Bahn) und ein eigenes Gleis bekommen mußte. Das ist sehr komfortabel, weil der Fahrgast nun stets weiß: "Die S-Bahn fährt immer von Gleis X". Hat die RB 20 vorher übrigens auch schon gemacht 🤷‍♂️ Nur da blieb der Fahrgast halt einfach im Zug sitzen und fuhr durch. Jetzt nicht mehr. Und weil man für diese Lösung ein (dediziertes!) Gleis mehr braucht und das nur an einem anderen Bahnsteig verfügbar war, steigen jetzt an verkehrsreichen Tagen jedes Mal ein paar hundert Leute aus der RB in die eine und gleichzeitig ein paar hundert Leute aus der S-Bahn in die andere Richtung um. An einem Kleinstadt-Bahnhof, der zwar ICE-geeignet ist, aber dessen schmale Unterführung nicht annähernd für den Gleiswechsel von 600-800 Leuten in gegenläufigen Richtungen geeignet ist. Die haben nicht mal alle gleichzeitig Platz auf dem Bahnsteig. Von Fahrrädern, Kinderwagen, Rollstühlen gar nicht zu reden. Wahrscheinlich macht sich bereits jemand Gedanken: Ich würde mich nicht wundern, wenn gerade jemand an einem Projektantrag schreibt, für eine hohe zweistellige Millionensumme Treppen und Unterführung zu verbreitern. Bis 2036 oder so. Irgendwann werden sie auch noch drauf kommen, daß ein Aufzug pro Bahnsteig dann ein bißchen wenig ist. Man könnte natürlich eine zweite Unterführung graben... Nur eins wird sicher niemand tun: dem dummen Bürokraten einen Satz heiße Ohren verpassen und die RB 20 wieder durchfahren zu lassen, von mir aus ab Naumburg unter dem Namen S6. Denn die hätte dann ja keine grünen Türen und kein dediziertes Gleis, kommt also nicht in Frage. Wir sind gespannt, wie es weitergeht. Am besten stellen wir als erstes mal 10 zusätzliche Leute für die Bauplanung ein 😵
Key Pousttchi 🇪🇺 tweet mediaKey Pousttchi 🇪🇺 tweet mediaKey Pousttchi 🇪🇺 tweet mediaKey Pousttchi 🇪🇺 tweet media
Deutsch
54
252
1.4K
52.6K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
La Derecha Diario Israel
La Derecha Diario Israel@DerechaDiarioIS·
🚨🇫🇷🇵🇸🇮🇱 | FIN DEL RELATO: La periodista francesa Pauline Condomines realizó una investigación encubierta dentro del colectivo "Urgence Palestine". "Apología del terrorismo, islamismo, antisemitismo, violencia... Esto es Urgence Palestine. En cada reunión a la que asistí, glorificaban a Hamás y las masacres del 7 de octubre".
Español
68
3K
5.4K
73.2K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Imtiaz Mahmood
Imtiaz Mahmood@ImtiazMadmood·
A new country is emerging in the Middle East? The Druze, with the support of Israel, now fully control the southern Syrian region of Sweida. Sweida has almost half a million people. Over 85% are Druze and nearly 10% are Christian. It’s BY FAR the safest area for Christians in Syria. Sweida could soon become the first overwhelmingly non-Muslim state in the Middle East since Israel" - Boris Kfir Chainkinski
Imtiaz Mahmood tweet media
English
508
3.3K
14.6K
705.6K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Dan Poraz
Dan Poraz@PorazDan·
A quienes mienten sobre los “ataques indiscriminados” de Israel en el Líbano, les digo: Los civiles inocentes no son enterrados envueltos en una bandera de Hezbollah con su foto glorificada como combatientes armados.
Español
132
1.9K
7.5K
202.5K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Hillel Neuer
Hillel Neuer@HillelNeuer·
.@AuswaertigesAmt This is misleading. As the UN video clearly shows, it was 🇩🇪 Germany that nominated the Islamic Republic of Iran to the committee — joining the consensus decision with 53 other members of the UN Economic and Social Council. Though Asia put forward its slate, Germany and the other council members exercised their sole power of nomination of members for election to the committee. See UN Ecosoc Resolution 2008 (LX) and additional sources below. 🧵 x.com/AuswaertigesAm…
Auswärtiges Amt@AuswaertigesAmt

@SperberKo Die Wahl der Mitglieder dieses UN-Gremiums findet erst im November in der UN-Generalversammlung statt. Sie beziehen sich auf die Kandidaten-Nominierung durch die asiatisch-pazifische Regionalgruppe, die per Akklamation angenommen wurde. Eine Wahl Irans durch 🇩🇪 fand nicht statt.

English
72
806
2.5K
161.8K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Der Libanon, einst als die Schweiz des Nahen Ostens bezeichnet, hat heute seine vollständige staatliche Souveränität weitgehend eingebüßt. Das Land wird von einer parallelen Gewaltstruktur dominiert: der Hisbollah. Diese Gruppierung agiert jedoch nicht aus eigenem Ermessen, sondern fungiert als verlängerter Arm des Mullahregimes im Iran und hält den gesamten Libanon in Geiselhaft. Dies ist Teil einer umfassenden geopolitischen Herausforderung, bei der der Iran – gestützt von Ländern wie China und Russland – über Jahrzehnte nukleare und ballistische Fähigkeiten aufgebaut hat, das Israel das Existenzrecht abspricht und gezielt terroristische Stellvertreter wie die Hisbollah, Hamas und Huthi-Milizen einsetzt. Um dieser Bedrohung wirksam zu begegnen und dem Libanon seine Souveränität zurückzugeben, ist die konsequente Anwendung internationalen Rechts zwingend erforderlich. Kernstück muss die Umsetzung der bereits 2006 verabschiedeten UN-Resolution 1701 sein, die die vollständige Entwaffnung der Hisbollah vorschreibt. Die staatliche Autorität darf ausschließlich bei den legitimen Sicherheitsorganen des Libanon, also Polizei und Militär, liegen. Diese Forderung, die auch aus dem Libanon selbst erhoben wird, bedarf der vollen Unterstützung durch die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft. Die Entwaffnung der Hisbollah kann jedoch nur gelingen, wenn gleichzeitig der Druck auf den Iran massiv erhöht wird. Sollte ein Systemwechsel im Iran durch die dortige Bevölkerung aus eigener Kraft nicht erreichbar sein, muss die internationale Gemeinschaft durch Verhandlungen, Sanktionen und maximalen Druck sicherstellen, dass die Finanzströme zur Hisbollah systematisch ausgetrocknet werden. In diesem Kontext bedarf auch das Mandat der UNIFIL-Mission einer kritischen Überprüfung und Neuordnung. Die bisherige Ausrichtung der Mission, bei der Einsätze an Land vermieden wurden und der Waffenschmuggel nicht effektiv unterbunden werden konnte, greift zu kurz. Ziel aller Bemühungen muss eine tragfähige Friedensordnung im Nahen und Mittleren Osten sein, die das Existenzrecht Israels nachhaltig stärkt und sicherstellt, dass von der Hisbollah und einem nicht-souveränen Libanon nie wieder eine Gefahr ausgeht.
Deutsch
178
398
1.4K
27.4K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Kosher
Kosher@koshercockney·
Holy f*ck. Word for word. Ana Kasaparian (Extreme Left Wing) and Nick Fuentes (Extreme Right Wing) paint themselves as polar opposites on the political spectrum. However, listen to them here, side by side. This is horseshoe theory on fully display.
English
3.5K
6.7K
41.5K
2.7M
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Emmett Voss
Emmett Voss@Emmett_Voss·
Jordan Peterson on why Hitler's most irrational decisions reveal his true motivation: "We assume that Hitler wanted to win, but that's not a very intelligent assumption. Why would you assume that he wasn't exactly a good guy? So why should we assume that he was aiming at the good that he was promoting even in his own terms." Peterson lays out the strategic reality. As Germany began losing the war, Hitler had a clear choice: redirect resources toward the war effort or continue pouring them into extermination. He chose extermination. "What happened as the Germans started to lose the war? Did Hitler lose faith in his own ability? No, he believed that the Germans had betrayed him with weakness, and so he was perfectly willing to accelerate the rate at which Germany was losing the war." This is what makes Hitler even more evil than the standard narrative suggests. He wasn't a monster who went too far in pursuit of victory. Victory was never the real goal. "When Hitler and his minions had the choice... you can suspend your unnecessary demolition of people, win the damn war, and then pick it up afterwards, or while you're losing you can just accelerate the mayhem even though it's counterproductive... well, they picked to accelerate the mayhem." Peterson draws on a principle from Carl Jung to explain this: "If you can't figure out what someone is doing or why, look at the outcome and infer the motivation. If it produces mayhem, perhaps it was aiming at mayhem." The outcome of Hitler's decisions wasn't a failed utopia. It was the death of 6 million Jews, the obliteration of 120 million people, and Europe left in ruins. Peterson argues that wasn't a byproduct — it was the point. He also challenges the common explanation that wars are simply fought over territory and resources: "That's what the wretchedly simple-minded economists presume... but the idea that there are natural resources that we fight over because there's a shortage of them is a pretty oversimplified view of human beings." Peterson's deeper argument is about the nature of evil itself. Truly destructive people don't destroy as a means to an end. Destruction is the end. Everything else is a cover story. "Whatever pathologies you were carrying around in your destructive little soul, whatever element of Cain was deeply embedded in you, had the opportunity to be manifest fully at every moment of your waking existence." The noble mission, the thousand-year Reich, the promise of civilisational glory — all of it was a front. Peterson frames this as an archetypal manifestation of Cain: "He's going to put up a front that says, 'Well, I'm your savior.' It's like, well, destructive people think that Cain is their savior."
English
176
269
4.6K
156.1K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Savakzadeh
Savakzadeh@Savakzadeh·
🚨 ANOTHER BIG SCANDAL FOR SWEDISH NEWS MEDIA 📰 @Aftonbladet one of the biggest outlets is directly spreading IRGC propaganda. They are using “war” images in their article to push a victims of war narrative images that come from Islamic Republic propaganda actors. Who helped write their article? Mehdi Ghasemi. They present him as a press photographer, but he works at ISNA, the Islamic Republic state propaganda apparatus This time, Aftonbladet has truly embarrassed themselves and shown why they lack the knowledge to cover foreign politics and are misinforming the public. Share and expose them! Source: aftonbladet.se/nyheter/a/M7AA…
Savakzadeh tweet mediaSavakzadeh tweet mediaSavakzadeh tweet mediaSavakzadeh tweet media
English
59
619
1.7K
27.2K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Eric 𝕏
Eric 𝕏@WorldStrategist·
Singapore’s Foreign Minister on why he cannot accept negotiating with Iran for safe passage of ships. Definitely worth listening to:
English
1.1K
6K
22.6K
4.1M
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
Im verlinkten Artikel erklärt @Ayaan, warum der Waffenstillstand mit dem Iran ein Fehler ist. Viel wichtiger noch erscheint mir, dass Ayaan Hirsi Ali hier die Strategie der Islamisten in seltener Klarheit offenlegt. Jeder, wirklich jeder in politischer Verantwortung sollte das kennen und ernst nehmen. Und weil viele darüber straucheln, nochmal explizit zur Rolle, die eigentlich gut integrierte Muslime dabei spielen: Die Strategie ist ähnlich wie in Gaza: Man versteckt sich hinter Zivilisten, schürt Ressentiments gegen die Aufnahmegesellschaft und verwischt bewusst die Unterschiede, sodass jede noch so legitime Gegenreaktion wie ein Angriff auf Muslime an sich erscheint, was dann wiederum propagandistisch ausgeschachtet wird. Das ist eine harte Nuss, die es hier zu knacken gilt. Vor allem für Politiker, die im 4 Jahres-Zyklus denken und von Strategie nicht den Hauch einer Ahnung haben. Unser größtes Problem ist genau diese typisch westliche Arroganz, dieses Wegschauen, das nicht ernst nehmen wollen, gepaart mit einer gehörigen Portion Dummheit und Selbsthass. 👇👇👇👇 "Seit der Abschaffung des osmanischen Kalifats im Jahr 1924 verfolgen islamistische Intellektuelle ein Projekt, das Fortschritt in Generationen misst. Ihre Strategie beruht nicht nur auf Gewalt, sondern auch auf Geduld, Demografie, institutioneller Einflussnahme und der gezielten Nutzung der Sprache, die ihre Gastgesellschaften am meisten schätzen. In Europa ist das die Sprache der Rechte, der Inklusion, der Vielfalt und der Opferrolle. Es ist eine Sprache, die die politische Linke über Jahrzehnte hinweg verfeinert hat und die Islamisten mit bemerkenswerter Präzision zu instrumentalisieren gelernt haben. Der Soziologe W. I. Thomas stellte 1928 fest, dass Situationen, die Menschen als real definieren, reale Konsequenzen haben. Islamistische Netzwerke in Europa haben diese Beobachtung zu einer Art Handlungsanleitung gemacht. Überzeugt man westliche Institutionen davon, den Begriff „Islamophobie“ zu akzeptieren, wird kritische Prüfung zu Bigotterie. Überzeugt man sie, Integration als kulturellen Imperialismus zu betrachten, wird Assimilation zu Unterdrückung. Überzeugt man sie, jede Sicherheitsmaßnahme als rassistische Kränkung zu interpretieren, beginnt der Apparat, der Extremismus überwachen soll, sich selbst zu demontieren. Die einmal gesetzte Deutung erzeugt genau die Konsequenzen, auf die sie abzielt. In ganz Europa sind diese Konsequenzen inzwischen sichtbar. Mehrere Moscheen und islamische Zentren stehen unter direkter iranischer Kontrolle. Die Londoner Metropolitan Police hat aktiv Programme zur Förderung von Vielfalt betrieben, die alle nicht-weißen Gemeinschaften unter einer einzigen Kategorie zusammenfassen – eine bürokratische Vereinfachung, die in der Praxis den Unterschied zwischen friedlich lebenden muslimischen Gemeinschaften und islamistischen Netzwerken mit explizit politischen Zielen verwischt. Wenn eine Institution so mächtig wie eine nationale Polizeibehörde diese Unterscheidung nicht mehr treffen kann, hat sie den Kampf, für den sie geschaffen wurde, bereits verloren. Diejenigen, die zum Schutz eingestellt wurden, könnten zu denjenigen gehören, die am wenigsten dazu bereit sind. Europa mangelt es nicht an Beispielen dafür, wie das endet. Recep Tayyip Erdoğan – der Mann, der berühmt sagte, „Demokratie ist wie eine Straßenbahn, man steigt aus, wenn man sein Ziel erreicht hat“ – ist kein Einzelfall, sondern ein Prototyp. Seine Türkei zeigt, dass demokratische Mechanismen durchaus mit dem Abbau demokratischer Normen vereinbar sind. Wahlen, Gerichte, Polizeikräfte und öffentliche Verwaltungen können schrittweise unterwandert werden, wobei jeder Schritt verfahrensrechtlich begründbar erscheint. Das Ziel ist nicht – und war es nie – die Demokratie. Die Straßenbahn fährt lediglich durch sie hindurch. Die meisten Muslime in westlichen Ländern wollen dasselbe wie alle anderen: Arbeit, Bildung, Sicherheit. Sie sind hier nicht der entscheidende Punkt. Die Bedrohung geht von organisierten Bewegungen aus, die sich unter ihnen verankern, von der allgemeinen Unklarheit profitieren und sich hinter muslimischer Identität verbergen – im sicheren Wissen, dass der Westen eher seine eigenen Empfindlichkeiten schützt als seine eigenen Straßen." open.substack.com/pub/thefreedom…
Deutsch
26
333
739
16K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
Maryam E
Maryam E@mrym0me·
Tja, wie es aussieht, war die Wohnung der Lehrerin aus der Tagesschau(eine gaaaanz normale Bürgerin), die über ihren Alltag spricht, der Proberaum einer Metal-Band namens 5grs. Das ist genau der Name, den man noch an den Sofabeinen lesen kann. Damit ist das Rätsel um die E-Gitarre an der Wand, das Equipment in der Ecke und die schallisolierte Tür gelöst. Ich glaube, es wird nicht mehr allzu schwer sein, herauszufinden, wer diese Person eigentlich ist...
Maryam E tweet mediaMaryam E tweet mediaMaryam E tweet media
Maryam E@mrym0me

#Tagesschau Es ist längst zu spät, um sich bloß für ein “Versehen” zu schämen. Während das Internet im Iran seit über einem Monat blockiert ist und Iraner im Ausland(mich eingeschlossen) kaum eine Möglichkeit haben, ihre Familien zu kontaktieren, strahlt die Tagesschau Videos von einer Frau ohne Hidschab, mit lackierten Nägeln und einer Tätowierung an einer Hand aus, die eine Anstellung als Lehrerin im iranischen Bildungssystem praktisch unmöglich macht. Sie ist angeblich Lehrerin und hat im Video offensichtlich uneingeschränkten Internetzugang. Ich möchte nicht weiter auf die ekelerregenden Details dieses Videos eingehen, die seine Künstlichkeit entlarven; andere haben bereits genug darüber geschrieben. Die Erstellung einer solchen Reportage, die eins zu eins der Propaganda des islamischen Regimes entspricht, geschah entweder unter Drohungen des Regimes oder sie bedeutet die vollständige Kollaboration der deutschen Medien mit dem Regime. Es ist eine Zusammenarbeit mit Terroristen zur Verbreitung von Fake News in einem öffentlich-rechtlichen Sender, für den die Steuerzahler bezahlen; darunter auch die in Deutschland lebenden Iraner, die in diesen Tagen nichts als Nachrichten über Hinrichtungen, Folter und Unterdrückung aus dem Iran hören und sich danach sehnen, auch nur die Stimmen ihrer Liebsten zu hören. Ich habe das Gefühl, dass mir die deutschen Medien mit diesen Falschberichten direkt ins Gesicht gespuckt haben. Dieses Ausmaß an Verlogenheit und Heuchelei widert mich an. #DigitalBalckoutIran #FreeIran

Deutsch
59
736
3.4K
321.9K
Kristian Grau ری ٹویٹ کیا
M.A. Rothman
M.A. Rothman@MichaelARothman·
𝐈𝐑𝐀𝐍𝐈𝐀𝐍 𝐉𝐎𝐔𝐑𝐍𝐀𝐋𝐈𝐒𝐓 𝐃𝐑𝐎𝐏𝐒 𝐓𝐇𝐄 𝐌𝐎𝐒𝐓 𝐃𝐄𝐕𝐀𝐒𝐓𝐀𝐓𝐈𝐍𝐆 𝐈𝐍𝐒𝐈𝐃𝐄𝐑 𝐀𝐂𝐂𝐎𝐔𝐍𝐓 𝐎𝐅 𝐓𝐇𝐄 𝐈𝐒𝐋𝐀𝐌𝐈𝐂 𝐑𝐄𝐏𝐔𝐁𝐋𝐈𝐂’𝐒 𝐂𝐎𝐋𝐋𝐀𝐏𝐒𝐄 — 𝐀𝐍𝐃 𝐑𝐄𝐕𝐄𝐀𝐋𝐒 𝐊𝐇𝐀𝐌𝐄𝐍𝐄𝐈’𝐒 𝐎𝐖𝐍 𝐖𝐎𝐑𝐃𝐒 𝐀𝐁𝐎𝐔𝐓 𝐊𝐄𝐄𝐏𝐈𝐍𝐆 𝐈𝐑𝐀𝐍𝐈𝐀𝐍𝐒 𝐈𝐍 𝐏𝐎𝐕𝐄𝐑𝐓𝐘 An Iranian dissident journalist went on GB News and delivered what may be the most illuminating six minutes of analysis on Iran’s war from anyone who actually understands the regime from the inside. First, the leadership vacuum. He said the new Supreme Leader, Mojtaba Khamenei, is essentially invisible: “𝘞𝘦 𝘩𝘢𝘷𝘦 𝘴𝘦𝘦𝘯 𝘯𝘰𝘵𝘩𝘪𝘯𝘨 𝘧𝘳𝘰𝘮 𝘔𝘰𝘫𝘵𝘢𝘣𝘢 𝘒𝘩𝘢𝘮𝘦𝘯𝘦𝘪, 𝘰𝘯𝘭𝘺 𝘵𝘸𝘰 𝘷𝘪𝘥𝘦𝘰𝘴 𝘸𝘩𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘳𝘦 𝘤𝘰𝘮𝘱𝘭𝘦𝘵𝘦𝘭𝘺 𝘈𝘐, 𝘢𝘯𝘥 𝘰𝘯𝘦 𝘸𝘳𝘪𝘵𝘵𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘵𝘦𝘮𝘦𝘯𝘵 𝘸𝘩𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘰 𝘰𝘯𝘦 𝘬𝘯𝘰𝘸𝘴 𝘸𝘩𝘰 𝘸𝘳𝘰𝘵𝘦”. He called it “𝘵𝘩𝘦 𝘸𝘰𝘳𝘭𝘥’𝘴 𝘧𝘪𝘳𝘴𝘵 𝘈𝘐 𝘭𝘦𝘢𝘥𝘦𝘳” — meaning nobody actually knows who is running the country right now. The people left to negotiate? “𝘈𝘭𝘭 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘦𝘮 𝘢𝘳𝘦 𝘮𝘰𝘳𝘦 𝘳𝘢𝘥𝘪𝘤𝘢𝘭 𝘵𝘩𝘢𝘯 𝘵𝘩𝘦 𝘗𝘳𝘦𝘴𝘪𝘥𝘦𝘯𝘵. 𝘈𝘭𝘭 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘦𝘮 𝘢𝘳𝘦 𝘮𝘰𝘳𝘦 𝘳𝘢𝘥𝘪𝘤𝘢𝘭 𝘵𝘩𝘢𝘯 𝘒𝘩𝘢𝘮𝘦𝘯𝘦𝘪”. The moderate voices have been k∗lled or removed. Only the hardliners remain — and they don’t want a deal. Then he revealed a conversation that explains 𝐞𝐯𝐞𝐫𝐲𝐭𝐡𝐢𝐧𝐠 about the Islamic Republic’s philosophy. Khamenei’s own economic advisor once asked him: if we become friends with the United States, we’ll have higher economic growth. Khamenei’s response: “𝘐𝘧 𝘸𝘦 𝘩𝘢𝘷𝘦 𝘩𝘪𝘨𝘩𝘦𝘳 𝘦𝘤𝘰𝘯𝘰𝘮𝘪𝘤 𝘨𝘳𝘰𝘸𝘵𝘩, 𝘸𝘦’𝘳𝘦 𝘯𝘰𝘵 𝘨𝘰𝘪𝘯𝘨 𝘵𝘰 𝘣𝘦𝘭𝘪𝘦𝘷𝘦 𝘪𝘯 𝘵𝘩𝘦 𝘳𝘦𝘭𝘪𝘨𝘪𝘰𝘯 𝘢𝘯𝘺𝘮𝘰𝘳𝘦. 𝘚𝘰 𝘐 𝘯𝘦𝘦𝘥 𝘵𝘰 𝘱𝘶𝘵 𝘵𝘩𝘦𝘮 𝘪𝘯 𝘵𝘩𝘪𝘴 𝘴𝘪𝘵𝘶𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘰𝘧 𝘱𝘰𝘷𝘦𝘳𝘵𝘺”. Read that again. The Supreme Leader of Iran 𝐚𝐝𝐦𝐢𝐭𝐭𝐞𝐝 𝐨𝐧 𝐫𝐞𝐜𝐨𝐫𝐝 that the regime deliberately keeps its own people impoverished to maintain religious control. That’s not an accusation from the outside — that’s the regime’s own operating philosophy, from the top. He called it “𝘥𝘦𝘴𝘵𝘳𝘶𝘤𝘵𝘪𝘰𝘯𝘪𝘴𝘮” — the Islamic Republic’s core ideology. 𝟒𝟓 𝐲𝐞𝐚𝐫𝐬 of k∗lling American soldiers with roadside bombs, k∗lling Syrian citizens, attacking the U.S. embassy, attacking the U.K. embassy. He noted that the street the British embassy sits on in Tehran was renamed from 𝐂𝐡𝐮𝐫𝐜𝐡𝐢𝐥𝐥 𝐒𝐭𝐫𝐞𝐞𝐭 𝐭𝐨 𝐁𝐨𝐛𝐛𝐲 𝐒𝐚𝐧𝐝𝐬 𝐒𝐭𝐫𝐞𝐞𝐭 — after an IRA hunger striker — specifically to humiliate the British. The most important part: what do Iranians actually inside the country think? “𝘛𝘩𝘦𝘺 𝘴𝘤𝘢𝘳𝘦 𝘮𝘰𝘳𝘦 𝘧𝘳𝘰𝘮 𝘵𝘩𝘦 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘪𝘤 𝘙𝘦𝘱𝘶𝘣𝘭𝘪𝘤 𝘵𝘩𝘢𝘯 𝘵𝘩𝘦 𝘣𝘰𝘮𝘣𝘴. 𝘛𝘩𝘦 𝘦𝘧𝘧𝘦𝘤𝘵 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘦 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘪𝘤 𝘙𝘦𝘱𝘶𝘣𝘭𝘪𝘤 𝘪𝘴 𝘮𝘰𝘳𝘦 𝘥𝘦𝘴𝘵𝘳𝘶𝘤𝘵𝘪𝘷𝘦 𝘵𝘩𝘢𝘯 𝘢 𝘸𝘢𝘳”. 𝐓𝐡𝐞 𝐈𝐫𝐚𝐧𝐢𝐚𝐧 𝐩𝐞𝐨𝐩𝐥𝐞 𝐝𝐨𝐧’𝐭 𝐟𝐞𝐚𝐫 𝐀𝐦𝐞𝐫𝐢𝐜𝐚𝐧 𝐛𝐨𝐦𝐛𝐬. 𝐓𝐡𝐞𝐲 𝐟𝐞𝐚𝐫 𝐭𝐡𝐞 𝐫𝐞𝐠𝐢𝐦𝐞 𝐬𝐮𝐫𝐯𝐢𝐯𝐢𝐧𝐠 𝐭𝐡𝐞𝐦.
English
38
409
1K
47.6K