Das Bundesgericht hat entschieden: Hafermilch darf nicht mehr unter diesem Namen vermarktet werden, da sie eben nicht aus Milch ist.
Babyöl und Kinderschnitzel dürfen ihre Bezeichnungen behalten.
DENKT MAL DARÜBER NACH!
@GobiWueste@JogiWiedemann Die großen Städte und Ballungsräume werden Grün, aber die Landbevölkerung wird wieder das ganze Land 100 Jahre zurückwerfen. Die Hubsi-FW ist doch nur die noch dümmlichere Variante der AfD.
Maggus muss jetzt ganz stark sein
Nicht nur, daß er jetzt im grünen München sitzt, er verliert gegen Hubsi
Die FW verdoppeln die Zahl ihrer Landräte und knöpfen der CSU ne Menge Stammbezirke ab… das Allgäu wird orange
sueddeutsche.de/bayern/kommuna…
Theo Müller...ein Mann, der sich aus Deutschland verpisst hat, um der Erbschaftsteuer zu entgehen, nachdem er kurz zuvor Subventionen im dreistelligen Millionenbereich eingesackt hat – hat hier NIX zu fordern.
t-online.de/nachrichten/de…
@Gartenkoch1 Wenn ich sowas lese, weiß ich meinen Arbeitgeber sehr zu schätzen. Würde in dem Fall wohl einfach meine Termine aus dem Auto machen, wenn es sehr wichtig wäre, Transkript mitlaufen lassen und nächste Woche in die KI-Zusammenfassung schauen.
ich habe für das Wochenende eine Kurztrip in ein schnuckeliges kleines Hotel mit meiner Frau gebucht da diese ausnahmsweise mal das ganze Wochenende frei hat.
Zugreise, Hotel alles mit ihr abgesprochen gebucht.
1/x
@GrueneMission@mkowa1 Ich erwarte von der jetzigen Regierung eine zeitnahe Korrektur der Bahnpreise, insbesondere des Deutschlandtickets. Die ÖPNV-Unternehmen müssen auch die hohen Spritpreise weitergeben. Zudem muss dringend der Wettbewerbsnachteil des PKW- und LKW-Verkehrs ausgeglichen werden.
🤡
@Ottilie_Klein 👆Wer verstehen will, warum die korrupte Union absolut blank dasteht und eine Schmutzkampagne erfinden muss, weil der eigene Kandidat durch seine eigenen Aussagen völlig ungeeignet wirkt, der muss nur den Tweet da oben lesen und dann das hier unten.
DAS ist die Union. 🫣👇
@boris_beissner Da steht nicht, wie sich die EON-Gewinne damit steigern lassen, also hat das Lobby-Ministerium mit der EE-Feindin an der Spitze kein Interesse.
Aber gut, dass du aufschreibst, was sie noch alles verhindern muss.
1. Beschleunigter Smart-Meter-Rollout (Die technische Basis)
Das Smart-Meter-Gateway ist der Flaschenhals.
Das Ziel: Jeder Haushalt mit #PV muss unkompliziert und kostengünstig ein intelligentes Messsystem erhalten.
Warum? Nur so können dynamische Tarife genutzt werden. Wenn der Strom an der Börse mittags (wegen viel Sonne) fast nichts wert ist, sollte der Speicher laden. Wenn er abends teuer ist, sollte der Speicher das Haus versorgen oder sogar einspeisen. Ohne Smart Meter ist diese intelligente Steuerung technisch nicht abrechenbar.
2. Flexibilisierung der Einspeisevergütung (Marktanreize)
Die starre #EEG-Vergütung hat den Ausbau jahrelang angeschoben, stößt aber an Grenzen, wenn zu viel Strom produziert wird, den keiner abnimmt (negative Preise).
Sinnvolle Planung: Ein Übergang zu Modellen, wie @HolzheuStefan sie vorschlägt: Einspeisung zum Börsenstrompreis.
x.com/i/status/20280…
Aber: Das darf nicht zu einem finanziellen Risiko für den Bürger werden. Es braucht einfache Apps/Schnittstellen, die das automatisch regeln ("Set and Forget"), damit der Betreiber keinen bürokratischen Aufwand hat.
3. Netzdienlichkeit belohnen
Bisher ist es dem Netzbetreiber oft egal, ob Ihr Speicher voll oder leer ist.
Politischer Hebel: "Variable Netzentgelte". Wer seinen Speicher so nutzt, dass er das öffentliche Stromnetz entlastet (z.B. mittags bei Sonnen-Peak den Speicher füllt, statt einzuspeisen), sollte dafür finanziell belohnt werden.
4. Abbau bürokratischer Hürden und Steuern
@KathaSchulze weist auf die Gefahr hin, dass die #CDUCSU den Eigenverbrauch unattraktiv machen könnte.
x.com/i/status/20273…
Sinnvolle Planung:
Der Eigenverbrauch muss dauerhaft von Abgaben und komplizierter Steuerbürokratie (Umsatzsteuer-Thematiken etc.) befreit bleiben. Je unkomplizierter die Anmeldung und der Betrieb beim Marktstammdatenregister und Finanzamt sind, desto höher die Akzeptanz.
5. "Shared Self-Consumption" (Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung)
In #Deutschland ist es immer noch schwer, Solarstrom vom Dach eines Mehrfamilienhauses an die Mieter darunter zu verkaufen.
Sinnvolle Planung:
Das "Energy Sharing" muss massiv vereinfacht werden. Bürger sollten #Strom nicht nur auf dem eigenen Dach nutzen, sondern auch virtuell mit Nachbarn teilen können, ohne zum "Energieversorgungsunternehmen" mit allen Pflichten zu werden.
Fazit: Was gegen das "Abdrehen" hilft
Die Sorge, dass eine Ministerin Reiche (oder die #CDUCSU) die Einspeisung "abdreht", rührt oft daher, dass das Netz bei zu viel Sonnenstrom überlastet ist.
❗️Die Lösung ist nicht das Abdrehen, sondern die Flexibilisierung:
Speicher-Pflicht/Förderung:
Neue Anlagen sollten standardmäßig mit Speichern geplant werden, die groß genug sind, um Lastspitzen abzufangen.
Digitalisierung: Wenn die Politik den Smart-Meter-Ausbau priorisiert, muss niemand "abgedreht" werden, weil das System den Strom dann automatisch dorthin lenkt, wo er gebraucht wird (z.B. ins E-Auto oder den Wärmepumpen-Speicher).
❗️Zusammenfassend: Eine sinnvolle Planung setzt auf Digitalisierung (Smart Meter), Entbürokratisierung und Marktanreize für Speicher, statt auf Verbote oder das bloße Streichen von Förderungen ohne Ersatzkonzept.
Ich komme aus einer Zeit, da gab es noch keine Sicherheitsgurte und auch keine Kopfstützen. Wenn ich nach vorne geflogen bin, wenn mein Vater gebremst hat, gab’s noch eine geklatscht. Dafür hat meine Mutter noch nicht mal die Kippe aus dem Mund genommen.