Mag. Oliver Huber

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@ohuber_

Partner , Brunswick, davor OeNB Pressesprecher, BKA, my views only!

Wien, Österreich 加入时间 Eylül 2012
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Hannes Jarolim
Hannes Jarolim@JarolimHannes·
Alles kein Witz mehr sondern echt… von der Verunstaltung wichtiger Dokumente durch das Antlitz purer Primitivität….🥸😵‍💫😱 spiegel.de/ausland/donald…
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Mag. Oliver Huber
Mag. Oliver Huber@ohuber_·
@SalvOasi An underrated family car from the 1970s. More attractive than its predecessor and its successor…
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L’Oasi di Salvo
L’Oasi di Salvo@SalvOasi·
Sarebbe interessante leggere le impressioni di chi ne ha posseduta o guidata una personalmente…
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Michael Bauer
Michael Bauer@Bundesheerbauer·
Verheerende Bilder vom Waldbrand im Lesachtal. #Bundesheer
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Mag. Oliver Huber
Mag. Oliver Huber@ohuber_·
@Groebchen elektroschrott den keiner braucht. elektromobilitaet ist batterie betrieben der groesste irrweg seit der kernspaltung….
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Walter Gröbchen
Walter Gröbchen@Groebchen·
"The crown for fastest production car on Earth has belonged to Bugatti, Koenigsegg, Hennessey, SSC. All combustion, all European or American. The crown is Chinese now, and it runs on a battery." x.com/aakashgupta/st…
Aakash Gupta@aakashgupta

Bugatti just lost its all-time speed record. To the Chinese EV in this video. 308 mph at Papenburg, on a battery. The Chiron Super Sport had held the record for six years. 1,600 hp, 8.0L W16, four turbochargers. Bugatti needed every horse of that to hit 304 mph. BYD's Yangwang U9 Xtreme did 308 with four electric motors and a battery pack. Marc Basseng, the driver, won the Nürburgring 24 Hours. He said the run was "technically not possible with a combustion engine." He's right. A combustion engine produces a power curve that peaks at a specific RPM and falls off either side. Past 9,000 RPM the valves float, the connecting rods stretch, the pistons can't reverse direction fast enough. The W16 is the absolute thermodynamic ceiling of 100 years of internal combustion. Every mph past 290 cost exponentially more engineering for diminishing returns. The U9 Xtreme uses four electric motors. Each produces 744 hp. Each spins to 30,000 RPM. No valves. No pistons. No connecting rods. Total system output is 2,978 hp, almost double Bugatti's W16. Power-to-weight is 1,217 hp per tonne. The motors were never the hard part. Mate Rimac said this years ago. The constraint was always the battery, because to deliver 2,978 hp into four wheels you have to discharge faster than any production EV ever has. BYD built the world's first 1,200-volt production car. Everyone else uses 800V. The Blade Battery runs lithium iron phosphate cells with a 30C discharge rate, ten times what a conventional EV battery handles. Heat generation falls 67% versus 800V at matching output. That last number is the whole game. Heat is what kills high-power EV runs. Other automakers derate within seconds at full power because the battery cooks itself. BYD's architecture lets the Xtreme hold maximum discharge long enough to actually approach the aerodynamic limit of the chassis. Bugatti spent 20 years engineering the W16 to its physical ceiling. BYD spent 18 months building the architecture that cleared it. They're making 30 of them. The crown for fastest production car on Earth has belonged to Bugatti, Koenigsegg, Hennessey, SSC. All combustion, all European or American. The crown is Chinese now, and it runs on a battery.

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Mag. Oliver Huber
Mag. Oliver Huber@ohuber_·
@ClubAlfaIt An engine from a Dodge?! Have you completely lost your minds? If you’re smart, you’ll leave the Giulia and Stelvio as they are. Those two blow all the current Mercedes and BMWs off the road.
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Massimo
Massimo@Rainmaker1973·
Video footage of the exact moment the BYD Yangwang u9 Xtreme reached a maximum speed of 496.22 km/h on the track in Papenburg,Germany, officially beating the Bugatti Chiron super sport’s record as the world’s fastest production car.
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Mag. Oliver Huber
Mag. Oliver Huber@ohuber_·
nur weil sie und andere, die schlicht sinnvolle veraenderung u gerechte verteilung der lasten nicht wollen, permanent lobbyieren gibt es keine erbschaftssteuer. eurer borniertheit ist es zu verdanken, dass es eine bankensteuer in dieser auspraegung gibt anstatt dividenausschuettungen auszusetzen u hoehere kapitalpuffer aufzubauen.
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Doppelbudget: Die SPÖ und ihr trojanisches Steuerpferd Die SPÖ kämpft leidenschaftlich für Steuern, die sie nicht durchsetzen kann. Dafür bekommt sie andere. Ein Lehrstück in politischer Verhandlungskunst. Kommentar von @FranzSchellhorn In der österreichischen Koalitionspolitik gibt es eine eiserne Regel: Wer am überzeugendsten eine Forderung stellt, an deren Erfüllung er selbst nicht glaubt, hat das Heft in der Hand. Die SPÖ hat diese Regel nicht erfunden, aber sie hat sie zur Perfektion gebracht. Das zeigt sich bei den gerade laufenden Verhandlungen für das Doppelbudget 2027/28. Auch wenn noch keine Einigung erzielt wurde, steht der Sieger längst fest: Es ist die SPÖ. Nicht, weil sie die stärkste Partei wäre. Auch nicht, weil sie die besseren Ideen hätte. Sondern weil sie die einzige Partei in dieser Dreierkoalition ist, die wirklich verhandeln kann. Das beginnt schon einmal damit, dass die Sozialdemokraten bei jeder Gelegenheit auf die Wiedereinführung der Erbschaft- und Vermögensteuer pochen. Gezielt, stoisch, unermüdlich. Dabei wissen sie selbst, dass beide Steuern nicht im Koalitionsvertrag stehen. Ihnen ist auch bekannt, dass sie und die Grünen die einzigen Parteien sind, die diese Steuern haben wollen, aber zusammen nicht einmal auf ein Drittel der Parlamentssitze kommen. Und ihnen ist klar, dass eine politische Mehrheit für diese beiden Substanzsteuern nicht einmal ansatzweise in Sicht ist. Und trotzdem propagieren sie deren Einführung. Warum? Weil es funktioniert. Denn auf der anderen Seite des Verhandlungstisches sitzen ÖVP und Neos. Die Vertreter des bürgerlich-liberalen Lagers schwören zwar hoch und heilig, dass es diese Steuern mit ihnen niemals geben wird. Großes Ehrenwort! Dennoch zucken sie jedes Mal zusammen, wenn die Sozialdemokraten diese beiden Wörter auch nur in den Mund nehmen. Die Linken haben längst erkannt, dass ihre Strategie aufgeht: Für sie sind „Steuern für die Reichen“ nicht nur ein Herzensanliegen, sondern auch ein trojanisches Pferd. Es soll nicht die Stadt einnehmen, es soll die Tore öffnen. Die Erbschaftsteuer ist die Manövriermasse, mit der sich am Ende andere Ideen umsetzen lassen: die Verlängerung der Bankenabgabe, Strafsteuern auf Gewinne für handverlesene Branchen, neue Steuern für Wasserkraftwerke, gekürzte Familienbeihilfen für Besserverdiener, höhere Grundsteuern und so weiter und so fort. Während die Sozialdemokraten auf diese Weise die Steuerschraube immer weiter anziehen, dürfen ÖVP und Neos ihren Wählern stolz verkünden: „Seht her, wir haben Wort gehalten, wie die Löwen gekämpft und die beiden Substanzsteuern verhindert!“ Mit anderen Worten: Die beiden Parteien versuchen allen Ernstes bei ihren bürgerlich-liberalen Wählern zu punkten, indem sie zwei Steuern wegverhandeln, die ohnehin nie im Koalitionsvertrag standen und für die es weit und breit keine politische Mehrheit gibt. Das wird dann als politische Heldentat verkauft, von der sich die beiden Parteien Dankbarkeitsgesten ihrer Wähler erwarten. Das ist ungefähr so, als würde ein Chirurg auf den Applaus seines Patienten warten, weil er ihm nicht das falsche Bein amputiert hat. Die SPÖ wiederum bekommt zwar ihre Lieblingssteuern nicht, aber dafür andere. Das ist kein Zufall. Das ist politisches Handwerk. Die richtige Antwort des bürgerlich-liberalen Lagers wäre keine taktische, sondern eine prinzipielle: „Wir haben die dritthöchsten Staatseinnahmen der Eurozone – daraus machen wir das fünfthöchste Defizit. Wir müssen den Kurs ändern und die staatlichen Ausgaben in den Griff kriegen. Wir müssen Förderungen kürzen, den Verwaltungsapparat radikal straffen und ja, wir müssen auch den Sozialstaat zurückfahren.“ Es kann schließlich nicht im Interesse der Bürger sein, dass Menschen in der Sozialhilfe fast so viel Geld bekommen wie jene, die jeden Tag frühmorgens zur Arbeit fahren. Die dänischen Sozialdemokraten schaffen es, mit 28 Prozent der Wirtschaftsleistung einen weltweit bewunderten Sozialstaat zu finanzieren, die Regierung braucht 31 Prozent des BIPs dafür. Es ist übrigens die einzige Statistik, in der Österreich noch von der Weltspitze lacht – bei einer Wirtschaft, die seit Langem nicht mehr wächst. Aber für diesen Kurswechsel brauchte es eine klare politische Überzeugung, eine Verhandlungsstrategie, und die Courage, notfalls den Bruch der Koalition zu riskieren. Die Botschaft an die SPÖ wäre so einfach wie klar: Wer höhere Steuern will, soll sich die Mehrheiten dafür im Parlament suchen – und dann auf der Oppositionsbank Platz nehmen. Womit wir bei dem eigentlichen Problem angekommen wären: Die große Stärke der Sozialdemokratie ist nämlich nicht ihre Verhandlungskunst. Sondern die politische Schwäche des bürgerlich-liberalen Lagers.
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Bloomberg
Bloomberg@business·
Incoming Hungarian Prime Minister Peter Magyar said he had information that wealthy figures linked to Viktor Orban’s outgoing government were moving assets abroad and called on authorities to detain fleeing “oligarch” families. bloomberg.com/news/articles/…
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L’Oasi di Salvo
L’Oasi di Salvo@SalvOasi·
Sembra quello di un’astronave ma in realtà è il cruscotto di una famosa auto di una quarantina di anni fa…
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cinesthetic.
cinesthetic.@TheCinesthetic·
Stellan Skarsgård reflects on his worldview : "My father told me something when I was very small to instill confidence in me: 'Nobody in the world is worth more than you, but nobody’s worth less.' It is an egalitarian view that I’ve carried around in my life. That’s why I am for free schools, free universities, free health care, and free babysitting. Because our society could afford it" "In America, people think social democracy is some kind of communism. They think capitalism is freedom. It’s not. It’s only freedom to exploit people" (via @vulture)
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Clash Report
Clash Report@clashreport·
French President Macron: We should not underestimate that this is a unique moment where a US president, a Russian president, a Chinese president are dead against the Europeans. This is the right moment for us — wake up.
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Libertarianism.org
Libertarianism.org@libertarianism·
Michel Foucault was one of the most influential social theorists of the twentieth century. He studied mental health, prison and penal reform, sexuality, and epistemology, and his work enjoys widespread influence. Was he sympathetic to the classical liberal tradition? According to Mark Pennington, a political economy scholar who recently published "Foucault and Liberal Political Economy" (2025), Foucault believed we should always question our assumptions—so our understanding of ourselves and the world never becomes fixed or unquestioned. “He thinks that, in that fluidity of understanding, that’s how freedom is excercised. Whereas freedom is threatened when people think they have a fixed and full understanding of the world, and their place within it” Pennington says. Pennington discusses Foucault with Libertarianism.org Director Jonathan Fortier in the most recent episode of "The Liberty Exchange" podcast.
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80s&90sFootball ⚽
80s&90sFootball ⚽@80s90sfootball·
Remembering Johan Cruyff, who would have been 79 today Dutch superstar & an absolute icon of the game Genius
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Relearning Economics
Relearning Economics@RelearningEcon·
"The characteristic which has been traditionally supposed to render gold especially suitable for use as the standard of value, namely, its inelasticity of supply, turns out to be precisely the characteristic which is at the bottom of the trouble." -John Maynard Keynes
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Mag. Oliver Huber
Mag. Oliver Huber@ohuber_·
@AgendaAustria die finanzkrise von 2007, 2008, 2009 ging offenbar spurlos an euch vorbei. eine der lehren aus der krise: das kapitalstockdeckungsverfahren ist alles andere als eine zuverlässige säule….
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Unser Pensionssystem kommt aus einer anderen Zeit. Damals mussten viele Junge wenige Alte erhalten, diese Alten waren außerdem nicht besonders lange im Ruhestand. Dass es so nicht mehr aussieht, ist völlig offensichtlich - und damit auch, dass das nicht mehr lange gut gehen kann. Ein echtes kapitalgedecktes Pensionssystem wäre ein großer Teil der Lösung. Die Reform der Abfertigung Neu ist ein Schritt in diese Richtung, aber andere Länder sind uns hier bereits Jahrzehnte voraus. Warum? Weil in Österreich alles, was mit Kapitalmärkten zu tun hat, als Casinokapitalismus und hochriskante Spekulation diffamiert wird. Dabei ist es das Vertrauen in das staatliche System, das wie wahre Spekulation ist, wie unser Direktor @FranzSchellhorn bei “Grassl & Matei” meint. Um es langfristig zu stabilisieren bräuchte es tiefgreifende strukturelle Reformen wie die Koppelung des Antrittsalters an die Lebenserwartung. Wer allein darauf wettet, dass sich die österreichische Politik zu solchen Reformen durchraffen kann, der geht das wirkliche Risiko ein.
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L’Oasi di Salvo
L’Oasi di Salvo@SalvOasi·
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