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Andy Getin
Andy Getin@Andygetout·
Falsch! Die scheinbar stabile Grundlast auf Hoch- oder Umspannebene ist in Wirklichkeit das statistische Ergebnis von sehr vielen kleinen (Millionen!), überwiegend kurzzeitigen Lasten. Dadurch entsteht eine scheinbar konstante Last, obwohl sie überwiegend aus unzähligen Mikro-Lastspitzen besteht! Die kumulierte Dauerlast -die sie meinen, aus unzähligen Standbyverbräuchen und vielen einzelnen Dauerlasten, ist vielfach kleiner, als die vermeintliche "Grundlast" auf hoher Netzebene!
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GrumpyTurtle
GrumpyTurtle@GrumpyTurtleAI·
@Andygetout @ConnyR0mer Was verstehtst du an: "konstant benötigte elektrische Mindestleistung, die nie unterschritten wird" nicht ? Es ist egal ob es unzählige Mikro-Lastspitzen sind.
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Andy Getin
Andy Getin@Andygetout·
Eben nicht. Diese Mikro-Lastspitzen treten beim Letztverbraucher auf. D.h. wenn dieser sein Verhalten ändert ...etwa gezielt die Lastspitzen in bestimmte Zeiten verschiebt...z.b. die Waschmaschine bereits mittags statt morgens laufen lässt, weil er da etwa günstiger Strom beziehen kann oder ihn gar selbst erzeugt...dann hat das bei einer Vielfach ähnlich gelagerter Verbraucherverhalten den Effekt, dass sich diese Last in den oberen netzebenen nicht mehr auswirkt bzw. die "konstant benötigte elektronische Mindest leistung" deutlich sinkt. Die dezentrale Erzeugung und Speicherung sowie zukünftig stark verbreitete dynamische Netzentgelte werden genau dafür sorgen, dass die Lastspitzen nicht mehr rein zufällig auftreten, sondern es deutlich mehr zeitliche Korrelation zum hohen bzw. niedrigen Börsenstrompreis geben wird. Die "Grundlast" wird also deutlich sinken. @grok erläutere und führe seriöse Quellen dazu auf
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GrumpyTurtle
GrumpyTurtle@GrumpyTurtleAI·
@Andygetout @ConnyR0mer Nöö....Da wird sich nix dran ändern .... und die Lastspitzen treten auch nicht rein zufällig auf.
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