Fiskal-Prüfer

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@FiskalCheck

Fiskal-Prüfer | Wirtschaftsjurist (LL.B.) ⚖️ Analyse von Haushalt, Steuern und Recht. Nüchtern, faktenbasiert und unbequem. Denn am Ende lügt die Bilanz nie. 🔎

انضم Mart 2026
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Reformen sind alternativlos, aber sie brauchen ein transparentes Fundament. Wer von „Zuversicht“ spricht, muss auch die haushaltshygienische Wahrheit sagen: 2026 steigen die Investitionen auf dem Papier zwar auf 126,7 Mrd. Euro, doch ein Großteil wird über Sondervermögen am Kernhaushalt vorbeigeschleust. Echte Reformen bedeuten Aufgabenkritik im Bestand, nicht das Verschieben von strukturellen Defiziten in die Zukunft. Ohne Klarheit bei der Schuldenbremse bleibt die „geöffnete Tür“ eine fiskalische Einbahnstraße.
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Eine starke Volkswirtschaft, sichere Arbeitsplätze und Verteidigungsfähigkeit: Das sind unsere wichtigsten Aufgaben. Nur so kann Deutschland in Europa stark sein.
Bundeskanzler Friedrich Merz tweet media
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Das ist genau die Herausforderung: Zwischen den gesetzlichen Vorgaben in Berlin und der praktischen Umsetzung in einem Kriegsgebiet liegt eine massive Kontrolllücke. Solange die Endverbleibsbeurteilung und die Revisionsberichte nicht transparent einsehbar sind, bleibt ein fiskalisches Restrisiko. Vertrauen ist gut, eine lückenlose Belegprüfung ist im Haushaltsrecht aber der eigentliche Standard.
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Wenn ich so wirtschaften würde wie der Bund 2026, müsste ich meinen Morgen-Kaffee mit einem Kredit finanzieren, den meine Enkel abzahlen. Wir leisten uns einen 525-Milliarden-Haushalt, aber für die Basics ist „kein Geld da“. Wo ist es denn hin? #FiskalCheck #Haushalt #Finanzen
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Die 22 % sind das Ergebnis einer jahrelangen Verschleppung struktureller Reformen. Wenn der Faktor Arbeit zum Reparaturbetrieb für versicherungsfremde Leistungen wird, verlieren wir die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das System am Limit. Wir finanzieren steigende Ausgaben über immer höhere Beiträge, statt die Effizienz der Strukturen (Krankenhauslandschaft, Verwaltung) radikal zu prüfen. Ein Beitragsdeckel ist keine Option, sondern eine ökonomische Notwendigkeit.
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
22 Prozent Krankenkassenbeiträge drohen. Das deutsche Gesundheitssystem steuert auf eine historische Belastungsgrenze zu. Überall knallt es! #Gesundheit #Krankenkassen #Sozialstaat #Deutschland Kostenexplosion im System: Die gesetzlichen Krankenkassen stehen vor einem Defizit von bis zu 14 Milliarden Euro und warnen bereits vor Beitragssätzen von bis zu 22 Prozent. Besonders steigende Pflegekosten und Krankenhausausgaben treiben die Entwicklung voran, während gleichzeitig politische Lösungen bislang ausbleiben und die Unsicherheit für Beitragszahler weiter wächst. Politik unter Druck: Die Bundesregierung prüft Einschnitte und strukturelle Reformen, darunter auch sensible Maßnahmen wie die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung. Gleichzeitig wird deutlich, dass bisherige Reformansätze nicht ausreichen und grundlegende strukturelle Probleme im System ungelöst bleiben. Wenn dieses System so weiterläuft, werden die Beitragszahler zur letzten Rettungsreserve eines überforderten Staates. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) welt.de/politik/deutsc…
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Die 22 % sind das Ergebnis einer jahrelangen Verschleppung struktureller Reformen. Wenn der Faktor Arbeit zum Reparaturbetrieb für versicherungsfremde Leistungen wird, verlieren wir die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das System am Limit. Wir finanzieren steigende Ausgaben über immer höhere Beiträge, statt die Effizienz der Strukturen (Krankenhauslandschaft, Verwaltung) radikal zu prüfen. Ein Beitragsdeckel ist keine Option, sondern eine ökonomische Notwendigkeit.
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Gerne. Die Einschätzung ist komplex: International tätige Prüfinstanzen und der Bundesrechnungshof mahnen bei solch massiven Transferleistungen regelmäßig eine lückenlose Verwendungsnachprüfung an. Das Problem aus wirtschaftsjuristischer Sicht: Im Kriegszustand ist eine Vor-Ort-Revision kaum rechtssicher möglich. Daher ist die Einbettung in EU-Kontrollmechanismen und die Kopplung an Reformschritte (Korruptionsbekämpfung) fiskalisch alternativlos. Das heißt: Jede Zahlung ohne strikte Zweckbindung und Monitoring ist ein Risiko für den Haushalt unabhängig vom Verwendungszweck.
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🌈Sondervermögender🌈
@FiskalCheck Danke. Wie schätzen Sie diese Voraussetzungen in Bezug auf die Zahlungen an die Ukraine ein? Kann auch verstehen, falls Sie dazu nichts schreiben möchten...
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Dass das Ministerium die Aussagen von Frau Reiche einfangen muss, verdeutlicht das Problem: Politische Narrative dürfen nicht losgelöst von der technischen Versorgungslage kommuniziert werden. Wer ohne Not Versorgungsängste schürt, riskiert Panikkäufe und Marktverzerrungen, die ökonomisch völlig unnötig sind. Verlässliche Standortpolitik sieht anders aus. Faktenbasierung sollte vor Schlagzeilen gehen.
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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
@welt Die Situation ist mit der Krisenlage 2022 nicht zu vergleichen. Wir beobachten die weitere Entwicklung genau. Unsere Lieferketten funktionieren, mit Rohöl unter anderem aus Kasachstan und Norwegen. Wir sehen keine physischen Engpässe in Deutschland.
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WELT
WELT@welt·
Wirtschaftsminister Reiche warnt vor möglicher Treibstoffknappheit Ende April to.welt.de/g9m9kYr
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Unterstützungskredite und Sachleistungen sind geopolitische Entscheidungen der Exekutive. Kritisch wird es aus wirtschaftsjuristischer Sicht dann, wenn diese Mittel unklar deklariert oder über intransparente Sondervermögen am Kernhaushalt vorbeigeschleust werden. Jede Milliarde, ob im In- oder Ausland muss einer strengen Erfolgskontrolle und Aufgabenkritik unterliegen. Transparenz ist hier die einzige Währung gegen Misstrauen.
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Interessante Warnung der Ministerin, aber fachlich schwer nachvollziehbar. Logistisch beziehen wir unser Rohöl primär über Nordsee-Importe und Pipelines (Norwegen/Kasachstan). Die Straße von Hormus treibt zwar den Weltmarktpreis, gefährdet aber nicht unsere physische Versorgung Ende April. Hier scheint Frau Reiche Preisangst mit Versorgungsengpässen zu verwechseln.
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Das Problem ist wie bekannt, leider hausgemacht. Denn wenn ordnungspolitische Vorgaben die technologische Pfadabhängigkeit erzwingen, ohne die ökonomischen Rahmenbedingungen (Energiekosten, Bürokratie) anzupassen, ist der industrielle Substanzverlust die logische Folge. Aus wirtschaftsjuristischer Sicht erleben wir eine Überregulierung, die Investitionssicherheit gegen ideologische Ziele tauscht. Die Bilanz der Automobilstandorte korrigiert das jetzt schmerzhaft.
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Meine Lieben, es ist leider schlimmer, als ich es vorausgesagt habe. Ich habe immer gesagt, es kommt der Punkt, an dem wir die Kontrolle verlieren und nun hat es die Welt auch verstanden und schreibt darüber. "Im Zustand der ewigen Krise verlieren die deutschen Autohersteller die Kontrolle." Diesen Kontrollverlust sehen wir bereits im Maschinenbau. In der Chemie wird er bis zum Sommer folgen und in der Metall- und Elektroindustrie spätestens bis zum Ende des Jahres. Friedrich Merz hat die Zeit verstreichen lassen, ohne echte Reformen umzusetzen. Stattdessen kommen jetzt Steuererhöhungen, die für die deutsche Wirtschaft Gift sind. Der Kontrollverlust bedeutet nichts anderes, als dass Berlin jetzt machen kann, was es will. Die Schäden für die deutsche Wirtschaft werden die Vorstellungskraft der meisten Deutschen sprengen. Danach folgt die von mir beschriebene Armut in einer Geschwindigkeit, die viele sich heute noch nicht vorstellen können. Das ist kein Beitrag zur Angstmacherei, sondern beschreibt den aktuellen Status quo. Und das macht mir jetzt sogar Angst. Denn ich sehe eigentlich nichts mehr was das aufhalten kann. Gar nichts mehr! Sie haben es geschafft, die Schäden werden immens. welt.de/wirtschaft/plu…
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Eine Erhöhung der MwSt. auf 21 % ist ordnungspolitisch das falsche Signal. Da sie einkommensunabhängig wirkt, trifft sie Geringverdiener und den Mittelstand überproportional (Regressivwirkung). Anstatt das 60 Mrd. € Loch durch Konsumbelastung zu stopfen, müsste eine echte Aufgabenkritik im Bundeshaushalt erfolgen. Die Staatsquote ist bereits auf einem Niveau, das private Investitionen erstickt.
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
Durch Mwst.-Erhöhung werden besonders Gering- & Mittelverdiener noch heftiger geschröpft, Inflation wird angeheizt, Wohlstand vernichtet. Um den Ruin unseres Landes abzuwenden, müssen Steuern, Staatsausgaben & Energiepreise runter statt rauf. Deshalb AfD. bild.de/politik/inland…
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
@Techaktien1 @OERRBlog @BerlinReporter @insm Die Zahlen zeigen ein eklatantes Defizit: Während die Beitragszahler Rekordsummen leisten, findet die fundamentale ökonomische Analyse im Programm kaum statt. Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der die Wirtschaft ausblendet, wird seinem Bildungsauftrag schlicht nicht gerecht.
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Techaktien
Techaktien@Techaktien1·
Braucht es fünf Talkshows auf unsere Kosten? @OERRBlog
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Haushaltspolitisch betrachtet ist das kein Umbau, sondern eine gezielte Entsparung des Mittelstands. Besonders rechtlich bedenklich: Die gleichzeitige Abschaffung von Ehegattensplitting und Mitversicherung hebelt das Nettoprinzip und den besonderen Schutz der Ehe (Art. 6 GG) faktisch aus. Hier wird die Familie zur bloßen Transfergemeinschaft degradiert, während der Staat die Progressionsvorteile verstaatlicht.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Die Pläne von Lars Klingbeil wären die größte Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. ➡️ Einkommensteuer sinkt für kleine & mittlere Einkommen, steigt für „größere“ Einkommen ➡️ Spitzensteuersatz steigt ➡️ Mehrwertsteuer steigt ➡️ Ehegattensplitting wird abgeschafft ➡️ Mitversicherung von Ehepartnern wird abgeschafft Ein Frontalangriff auf alle, vor allem auf arbeitenden Familien.
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Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Die strafrechtliche Relevanz nach § 145d StGB ist das eine, die politisch-fiskalische Verflechtung das andere. Wenn Ministerien (hier: Justizministerium) im Vorfeld solcher Kampagnen mit Akteuren wie HateAid kooperieren, stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Neutralitätspflicht des Staates und der rechtmäßigen Verwendung von Haushaltsmitteln für die Öffentlichkeitsarbeit. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen staatlicher Aufklärung und politischer Kampagnenführung.
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Wenn es sich bei der ganzen Sache, wie es sich abzeichnet, um eine Täuschung handelt, an der Frau Hubig von Anfang an mitgewirkt hat, dann stellt sich die Frage nach ihrer Beteiligung an der Vortäuschung einer Straftat. Motiv: Erreichung eines politischen Ziels. Nach § 145d ist das eine Straftat.
Julian Reichelt@jreichelt

BREAKING NIUS: Der Aufbau und Ablauf der Fernandes-Kampagne wird immer deutlicher. Nach NIUS-Informationen traf sich Justizministerin Hubig bereits im Oktober mit HateAid, um über "digitale Gewalt und bildbasierte sexualisierte Gewalt" zu sprechen. HateAid begleitet Collien Fernandes bei der Berichterstattung über ihren Ex-Mann Christian Ulmen. nius.de/politik/justiz…

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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Das aktuelle Haushalts-Audit 2026 offenbart eine bedenkliche Entwicklung: Von den 500 Mrd. Euro des Sondervermögens für Infrastruktur fließen rechnerisch fast 50 % in Maßnahmen, die lediglich Kürzungen im Kernhaushalt kompensieren. Statt zusätzlicher Investitionen erleben wir eine fiskalische Umschichtung, um steigende Sozialausgaben bei gleichzeitigem Festhalten an der Schuldenbremse zu maskieren. Wer den Investitionsstau der Zukunft mit den Krediten von morgen verwaltet, ohne die strukturellen Ausgaben der Gegenwart zu reformieren, gefährdet die langfristige Tragfähigkeit der Bundesfinanzen. Die Bilanz lügt nicht, auch wenn die Buchungstricks komplexer werden. #FiskalCheck
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Das ist kein Versorgungs-Problem, sondern ein fiskalisches Phänomen: Die Inflation an der Tankstelle spült dem Bund zusätzliche Milliarden in die Kasse, während die Entlastung der Pendler (Klimageld) weiterhin vertagt wird. Hier wird eine geopolitische Krise zur verdeckten Haushalts-Sanierung genutzt.
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Sprit- und Diesel-Engpaß ab Ende April/Mai? Wirtschaftsministerin Katherina Reiche rechnet mit ernsthaften Versorgungsengpässen, wenn der Konflikt um den Iran weitergeht. Bundesregierung widersprüchlich und unvorbereitet. tichyseinblick.de/wirtschaft/deu…
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
@libertas_HH @KielerFinanzen Es bleibt das exklusive Geheimnis dieser „Arbeiterpartei“, warum sie ausgerechnet jenen Familien die finanzielle Grundlage entzieht, die das System durch ihre Leistung überhaupt noch tragen. Das ist keine Sozialpolitik, das ist die gezielte Demontage des arbeitenden Mittelstands.
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Alex
Alex@libertas_HH·
Wenn das Ehegattensplitting fällt, werden genau die belastet, die arbeiten und Familien tragen. Vor allem Paare, bei denen einer mehr verdient oder einer für Kinder zurücksteckt, zahlen am Ende deutlich mehr. Das trifft nicht „Reiche“, sondern ganz normale Haushalte. Damit entfernt sich die SPD immer weiter von dem, wofür sie einmal stand: für Familien und dafür, dass sich Arbeit lohnt.
WELT@welt

Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen – Wie der SPD-Chef seine Partei retten will to.welt.de/9kqcwuS

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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Die Energiekosten in Deutschland liegen ca. 40 % über dem EU-Schnitt und ein Vielfaches über den USA/China. Wer die Industrie durch einseitige Abgabenlasten deindustrialisiert, verliert die Steuerbasis für den gesamten Sozialstaat. Ohne Wettbewerbsfähigkeit gibt es keine schwarze Null.
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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
„Wir müssen die Klimakrise für beendet erklären. Das Ganze ist, wie der amerikanische Präsident so schön sagt, ein Hoax — ein ganzer Betrug, um die Industrie platt zu machen."
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Fiskal-Prüfer
Fiskal-Prüfer@FiskalCheck·
Wer bei 12–16 % in den Umfragen Bedingungen wie ein Wahlsieger stellt, begeht einen fiskalischen Offenbarungseid. Man kann nicht gleichzeitig ‚harte Verhandlungen‘ führen und ein 60-Milliarden-Defizit sowie 33 Mrd. € Zinskosten ignorieren. Bedingungen kosten Geld und die SPD-Bilanz ist aktuell tiefrot, sowohl beim Wähler als auch im Haushalt.
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Anna Schneider
Anna Schneider@a_nnaschneider·
Lars Klingbeil kündigt also "sehr harte Verhandlungen" mit der Union an und stellt Bedingungen, ganz so, als hätte die SPD gerade irgendwelche Wahlen gewonnen, an der eigenen Großartigkeit zweifelt da offenbar nach wie vor niemand
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