Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦

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@BerlinReporter

"Umstritten". Fan der Sozialen Marktwirtschaft. Für mehr Freiheit. Geschäftsführer @insm. Hier privat. RTs are not endorsements.

Berlin/Germany Katılım Ocak 2009
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Zur Klarstellung: Wir steigen weder aus Atom- noch aus Kohlestrom aus. Wir steigen nur aus der Atom- u KohlestromERZEUGUNG aus. Die Atom- u KohlestromNUTZUNG läuft weiter. Nur kommt dieser Strom künftig aus dem Ausland und ist teurer u umweltschädlicher. #Kohleausstieg
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@DanielPach_ @EL_Prinzipal Wenn‘s nicht klappt (= sie bleiben nur ein paar wenige, Bluesky bleibt weiter eine Nischenplattform, Journalisten greifen Posts von X, aber nicht von Bluesky auf), dann sind sie alle wieder da. Wette ich. War ja nach Musks Übernahme schon mal so.
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Mark Schieritz
Mark Schieritz@schieritz·
Bärbel Bas hat mit keinem Wort gesagt, dass sie Merz mir ihren Sozialstaatsaussagen meint aber alle hier so: Bas kritisiert Merz
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Der arme @polenz_r tut mir leid: gefangen im Dilemma aus einerseits der Sucht, jeden linkswoken Trend mitzumachen, und andererseits der Angst, ohne X in der vollständigen Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Ich wette, er entscheidet sich gegen die Bedeutungslosigkeit und wird so der prominenteste Grüne auf X bleiben.
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Miriam Vollmer
Miriam Vollmer@miriam_vollmer·
Was mir hier heute von konservativer Seite fehlt: Bedauern, nicht dazu beigetragen zu haben, ein Klima zu erhalten, in dem alle gern diskutieren
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Der Xit von rot-rot-grün ist der finale Beleg für das, was sich lange abzeichnete: 1. Links erhöht die Spaltung, indem es Diskurse mit Andersdenkenden verweigert und sich (und indirekt andere) isoliert in eigene, sich selbstreferenziell bestätigende Blasen. Sie kopieren damit die ultrarechte Bubble und torpedieren die demokratische Basis unseres Landes. 2. SPD und Grüne arbeiten in Sachen strategischer Kommunikation wie schon bei Demos, NGO- und „Kultur“-Förderung eng zusammen, stimmen sich im Detail ab, ohne jede Brandmauer, mit Radikalen und Extremisten von der Linken. 3. Da die Argumente für den Xit angesichts des bei X sehr breit vertretenen politischen und weltanschaulichen Spektrums aus Wissenschaft, NGOs, Medien und Politik erkennbar konstruiert sind, geben SPD, Grüne und Linke indirekt zu, dass sie sich argumentativ selbst aufgegeben haben. Sie können inhaltlich mit ihren Thesen außerhalb der eigenen Bubble nicht mehr bestehen. Wissenschaftliche Fakten in Kommentaren, Community Notes und Likes dokumentieren die vollständige inhaltliche Kapitulation der linken Parteien. 4. Das dämliche Geschwurbel von „Parteien der Mitte“ für SPD und Grüne kann man mit dem heutigen Tag ad acta legen. SPD und Grüne sind linke Parteien. Punkt. Die letzten verbliebenen Parteien der Mitte sind CDU, CSU und FDP.
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Arnd Diringer
Arnd Diringer@Arnd_Diringer·
Seit aus Twitter X wurde, kann jeder gleichberechtigt am Diskurs teilnehmen, die Zahl unrechtm. Sperren wegen unliebs. Ansichten ist massiv zurückgegangen, #Desinformationen werden durch #CommunityNotes transparent offengelegt. Für manche offensichtl. unerträglich. #WirVerlassenX
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Violet
Violet@moi_violet·
Die strategie ist doch safe als linke und grüne X zu verlassen und dann nächste Woche der CDU vorzuwerfen dass sie auf ner rechtsradikalen Plattform unterwegs ist. Das wird zu 10000 % so kommen und es wird giganervig werden
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INSM
INSM@insm·
Hinter dieser Zahl stecken Arbeitsplätze, Existenzen, Träume. Deutschland kann sich diesen Trend nicht leisten. Zeit zu wenden: insm.de/aktuelles/kamp…
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
SPD, Grüne und Linke inszenieren ihren Rückzug von X als heroischen Akt. Tatsächlich fliehen sie vor Widerspruch und einem deregulierten Meinungswettstreit, in dem sie ohnehin nichts mehr anzubieten haben. apollo-news.net/rot-rot-gruene…
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Henning Höne
Henning Höne@henninghoene·
Nicht mit der @BILD reden, Podien mit AfD-Teilnehmern absagen, #WirVerlassenX: Wer als Politiker harten Widerspruch und Diskurs nicht erträgt und sich lieber in der eigenen Echokammer einschließt, hat den falschen Beruf. Eine Demokratie darf nicht verlernen, miteinander zu diskutieren – und es sollten erst recht nicht gewählte Politiker und Parteien sein, die dafür sorgen.
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Ninve Ermagan
Ninve Ermagan@NinveErmagan·
Wurden im Jugendclub in Neukölln Täter aufgrund ihres Migrationshintergrunds geschützt? Unsere ZDF-Frontal-Recherche geht dem nach, und zeigt: Auch in anderen Einrichtungen gab es wohl Vertuschungsversuche. zdfheute.de/panorama/krimi…
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Daniel Eck 🇺🇦
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie·
Mal ganz offen gefragt, SPD: Hat man Euch ins Hirn geschi**en? Wer auch immer bei der SPD-Bundestagsfraktion darauf gekommen ist, ganz X zur „rechtsextremen Plattform“ zu machen, hat sie einfach nicht mehr alle. Ungeachtet der unzähligen Menschen, die sie so beleidigen und diffamieren, machen sie selbst alle eigenen Mitglieder, die dem Schwachsinn #WirVerlassenX nicht folgen, zu Kollaborateuren von angeblich Rechtsextremen. Das ist völlig bescheuert.
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maxmü
maxmü@maxmueller13290·
Zahllose Accounts fluten X mit Posts mit fast identischen Textbausteinen. Ist das einer dieser hybriden Bot-Angriffe, vor denen immer gewarnt wird? 🙃 #WirVerlassenX
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theHonestLawyer
theHonestLawyer@JanHosen·
@BerlinReporter Wer soll denn als Bundeskanzler eine Minderheitsregierung anführen? Und wie soll derjenige Kanzler werden? Merz hat ausgeschlossen, dass er es macht und gegen seinen Willen lässt sich eine Minderheitsregierung nur schwer herbei führen. Die SPD wählt Spahn sicher nicht zum Kanzler
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Zum Glück leben wir in einer Demokratie, in der nicht mehr die Herrschenden bestimmen, was debattiert werden darf. Der DGB hat Jahre für einen gesetzlichen Mindestlohn gekämpft und ihn bekommen. Die CSU viele Jahre für die Mütterrente, die Frauen Union viele Jahre für die Frauenquote - anfangs waren (zu Recht) alle dagegen. Die Erhöhung des Renteneintrittsalters wurde viele, viele Jahre von Ökonomen gefordert und von allen Parteivorderen abgelehnt, bis auch Sie als Regierungsvertreter diese mit umgesetzt haben. Am Ende waren alle mit ihrem Kampf erfolgreich. Demokratie ist auch oft das Bohren dicker Bretter. Nicht jede Entscheidung ist dann auch immer gut, aber die Debatten sollte man nicht abwürgen, schon gar nicht mit dem Argument, dass sich einige Spitzenvertreter einer Partei dagegen ausgesprochen haben. Das ist gar kein Argument.
Peter Altmaier@peteraltmaier

Friedrich Merz hat einer Minderheitsregierung gestern Abend erneut eine glasklare Absage erteilt. Markus Söder, Hendrik Wüst und fast alle führenden Unions-Politiker sehen es genauso. Deshalb sollte diese Debatte nun beendet sein.

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Tim Gräfe
Tim Gräfe@tim_grafe·
X verlassen, weil die Kommunikation nicht passt. Aber TikTok Reichweiten hinterherlaufen, weil die AfD da so stark ist. #WirVerlassenX
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
@zeitonline Dass das nicht von Ihnen als mediale Hüterin der Demokratie zerrissen wird, wundert mich. Aber dann auch wieder nicht.
Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦@BerlinReporter

Der Xit von rot-rot-grün ist der finale Beleg für das, was sich lange abzeichnete: 1. Links erhöht die Spaltung, indem es Diskurse mit Andersdenkenden verweigert und sich (und indirekt andere) isoliert in eigene, sich selbstreferenziell bestätigende Blasen. Sie kopieren damit die ultrarechte Bubble und torpedieren die demokratische Basis unseres Landes. 2. SPD und Grüne arbeiten in Sachen strategischer Kommunikation wie schon bei Demos, NGO- und „Kultur“-Förderung eng zusammen, stimmen sich im Detail ab, ohne jede Brandmauer, mit Radikalen und Extremisten von der Linken. 3. Da die Argumente für den Xit angesichts des bei X sehr breit vertretenen politischen und weltanschaulichen Spektrums aus Wissenschaft, NGOs, Medien und Politik erkennbar konstruiert sind, geben SPD, Grüne und Linke indirekt zu, dass sie sich argumentativ selbst aufgegeben haben. Sie können inhaltlich mit ihren Thesen außerhalb der eigenen Bubble nicht mehr bestehen. Wissenschaftliche Fakten in Kommentaren, Community Notes und Likes dokumentieren die vollständige inhaltliche Kapitulation der linken Parteien. 4. Das dämliche Geschwurbel von „Parteien der Mitte“ für SPD und Grüne kann man mit dem heutigen Tag ad acta legen. SPD und Grüne sind linke Parteien. Punkt. Die letzten verbliebenen Parteien der Mitte sind CDU, CSU und FDP.

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DIE ZEIT
DIE ZEIT@zeitonline·
In einer koordinierten Aktion haben SPD, Linke und Grüne angekündigt, ihre X-Accounts stillzulegen. Die Plattform fördere Desinformation anstatt politische Debatten. trib.al/qRFjDx3
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Ricarda Lang
Ricarda Lang@Ricarda_Lang·
Jedes Statement von Friedrich Merz in den letzten Tage war eine Mischung aus Defensive und moralischem Ermahnen - wahlweise des Koalitionspartners oder der Bürger. Keine Idee, kein Ziel, kein Plan nach vorne.
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Gordon Repinski
Gordon Repinski@GordonRepinski·
Dass die Grünen mit großem Tüdelüt X verlassen, während zeitgleich der Gesundheitsexperte eine absurd dämliche Verschwörung raushaut - es ist jenseits von allem.
Janosch Dahmen@janoschdahmen

Vor ein paar Tagen kritisierte ich einen Text in der BILD von @ronzheimer & @fpiatov über Merz, vermutete Spahn als Akteur. Es gab viele Reaktionen. Für mich ein Anlass, meine These weiter zu belegen. Ein längerer Thread 🧵zum Netzwerk Döpfner, Spahn, Ronzheimer: 1/x

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