JRJ
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Frau Ganserer, .@GansGruen setzen Sie sich bitte. Ein Penis ist per definitionem ein männliches Genital, und das ohne wenn und aber. Ich werde Sie aufklären in rahmen meiner Möglichkeiten. Der Penis entwickelt sich aus der gleichen embryonalen Anlage (Genitalhöcker) wie die Klitoris, wird aber unter dem Einfluss von Testosteron und dem SRY-Gen auf dem Y-Chromosom zu einem Penis mit Schwellkörpern, Harnröhre und der Fähigkeit, Spermien zu transportieren, während die weibliche Anatomie sich ohne diesen Androgen-Einfluss zur Klitoris, Vagina und Uterus entwickelt. Alles klar soweit? Das ist keine Meinung .@GansGruen sondern Embryologie, wie sie seit 150 Jahren in jedem Medizin-Lehrbuch steht wie z.B. in Langman, Moore, Sadler etc. alles vor 1990 geschrieben, als man noch nicht gefeuert, Hausdurchsucht oder als Schwurbler etc. gennant wurde für Fakten. Es gibt keine biologischen Frauen mit Penis. Es gibt seit Jahren biologische Männer, die sich operativ und hormonell so verstümmeln lassen, dass sie ein penisähnliches Gebilde tragen, aber das bleibt ein verstümmelter Penis oder ein aus Unterarm bzw. auch Oberschenkelhaut geformtes Neo-Phallus, und trotzdem die Chromosomen bleiben XY, die Gonaden waren Hoden (auch wenn sie entfernt wurden), und die Hypophyse produziert weiterhin männliche Hormonmuster, wenn man sie nicht lebenslang mit synthetischen Östrogenen überflutet. Desweiteren genauso wenig gibt es biologische Männer, die ein Kind gebären können, denn ein Uterus ist kein Accessoire, das man einpflanzen kann wie eine neue Festplatte. Selbst bei der extrem seltenen Uterustransplantation (bisher nur bei biologischen Frauen mit Mayer-Rokitansky-Syndrom durchgeführt) muss der Spender-Uterus von einer Frau kommen und die Empfängerin bleibt genetisch und immunologisch weiblich. Ein biologischer Mann hat keine Gebärmutter, keine Eierstöcke, keine Oozyten und keine plazentare Durchblutung, die eine Schwangerschaft tragen könnte, und das ist keine Gottgegebene „Diskriminierung“, das ist Entwicklungsbiologie. Was Sie hier betreiben, ist keine „inklusive Sprache“, sondern eine massive Realitätsleugnung, mMn. vergleichbar mit einem Patienten, der behauptet, er sei Napoleon oder habe drei Beine. Wissen Sie, Früher hätte man das als wahnhafte Störung oder zumindest als schwere dissoziative Störung diagnostiziert und versucht, die zugrunde liegende Psychopathologie zu behandeln, heute nennt man das „Affirmation“ und feiert es als Fortschritt. Wäre ich eine Psychiaterin der alte Schule, würde ich Ihnen klipp und klar sagen, wenn jemand glaubt, sein Penis mache ihn zur Frau oder seine fehlende Gebärmutter mache ihn zum Mann, dann leidet er unter einer tiefen Störung der Körperwahrnehmung (Gender-Dysphorie), und dass die evidenzbasierte Antwort früher war nichts als, Psychotherapie, Abklärung von Trauma, Autismus, sexuellem Missbrauch, Borderline etc.aber niemals das Skalpell und die Hormonpumpe. Die Biologie ist nicht „woke“, sondern einfach nur wahr, und sie interessiert sich einen Scheißdreck für Parteiprogramme von Bündnis 90/Die Grünen .@Die_Gruenen oder DieLinke .@dieLinke Wenn Sie möchten, können wir gerne die neuroanatomischen Studien besprechen, die zeigen, dass transsexuelle Personen in bestimmten Hirnregionen Abweichungen aufweisen, aber das macht sie nicht zum anderen Geschlecht, sondern nur zu Menschen mit einer psychischen Störung, die die Psychiatrie anhand realer Medizin früher versucht haben zu heilen, statt sie chirurgisch in ihrer Wahnvorstellung zu bestätigen. Das war’s, und jetzt der nächste Patient bitte. .@SHomburg .@vonGammCom .@niere0850 .@GerdMannesAfD .@NeBoehme .@JuergenBraunAfD .@ulrikeguerot .@OliverJanich .@DrDavidBerger .@FPerrefort .@FraukePetry .@olivergorus .@JanineBeicht .@SusanneBaessler .@ElefantImRaum2 .@MrsMertes .@spaceloop23 .@KI_Agent .@Haintz_MediaLaw .@EGGisBACK3 .@MathiasPriebe .@zac1967 .@punktpreradovic .@MGGA2021h .@Daniela_Seidel_ .@zauberberg188

Ist es eine Gentherapie? Der Vorstand der Bayer AG klärt das und betont, ohne „Pandemie” hätten 95% die Covidspritzen abgelehnt. Clou: Bayer hat Pfizer & Co. verklagt, weil sie ihnen ein patentiertes Genverfahren geklaut hätten. Hintergrund: Faktenchecker und Impfluenzer leugnen immer noch, dass Politiker Millionen Unschuldige zu einer experimentellen Gentherapie zwangen. Unsere Grundrechte auf Leben und körperliche Unversehrtheit wurden ignoriert. Der Ausdruck „Gentherapie” umfasst aber sowohl DNA- als auch RNA-Behandlungen. Beide werden im Vergleich zu klassischen Arzneien als gefährlicher eingestuft und müssen eigentlich gründliche Prüfungen durchlaufen. Aber nicht, wenn die WHO eine „Pandemie” ausruft. Daher war die Idee von Jeffrey Epstein und Bill Gates, die WHO in ihre Pandemiepläne einzubinden, genial, sehen Sie hier: youtu.be/xdZXtu-9UsQ Klage gegen Pfizer: tagesschau.de/wirtschaft/unt… Video: youtube.com/watch?v=OJFKBr…

















