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@MTaege

Flauscheria der Piraten, Basisgurke im RV West der Piraten Brandenburg https://t.co/FRorgBpaW2

Brandenburg Beigetreten Nisan 2011
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Kampfzwerg@MTaege·
Und weil man es nicht oft genug sagen kann.. #SlavaUkraini
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Thomas Jäger
Thomas Jäger@jaegerthomas2·
AfD ist keine konservative Partei. Ihr Spektrum umfasst Völkische, Reaktionäre, Revisionisten und (wie häufiger) Verführte und Opportunisten. Wer in CDU den Anschluss an die AfD sucht, ist nicht konservativ, sondern völkisch, reaktionär, revisionistisch oder opportunistisch.
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Vassili Golod
Vassili Golod@VassiliGolod·
Liebe in Kyjiw, 19. Juli 2025.
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Alisha Mendgen
Alisha Mendgen@AlishaMendgen·
Verstehe ich das richtig? Geld ist da für eine frühere Umsetzung der Mütterrente III, aber nicht für die Senkung der Stromsteuer für alle? #Koalitionsausschuss
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Christian Bangel
Christian Bangel@christianbangel·
Wenn Friedrich Merz auch nur ein wenig darüber wissen würde, wie der Alltag im ländlichen Osten für Queere ist, dann würde er sich solche Sprüche sparen. #Zirkuszelt
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Nicole Diekmann
Nicole Diekmann@nicolediekmann·
Profis wissen: Nur das Bundesverfassungsgericht kann eine Partei verbieten.
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Mel Aura
Mel Aura@mel__aura·
Sehr gut!
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DIE ZEIT
DIE ZEIT@DIEZEIT·
Singapur besitzt fast so viele Leopard-2-Panzer wie Deutschland. Und sie werden noch getunt. Das ist Teil der sogenannten "Stachelschwein-Verteidigungsstrategie". #red trib.al/zhS5OaZ
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Resa 
Resa @petrasanussi17·
Liebe Freunde ich finde das solltet ihr wissen. Schönen Abend wo immer ihr euch gerade befindet.
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Pilecki-Institut
Pilecki-Institut@PileckiInstitut·
„Der Osten ist cool!“ – Im Humboldt Forum diskutierten vorgestern Hanna Radziejowska, Alfred Hagemann, Anna Krenz und Emilia Smechowski die vielfältigen deutsch-polnischen Verflechtungskontexte, die Berlin bereithält. Hanna Radziejowskas Präsentation basierte auf der IPSOS-Studie des Pilecki- Vor der Veranstaltung führte Anna Krenz durch die von ihr kuratierte Freifläche "Freiheit, Gleichheit, Solidarność", die noch ein halbes Jahr Teil der Ausstellung Berlin Global ist. „Die Ausstellung wollte Berlin in einem globalen Kontext zeigen. Von Polen war jedoch keine Spur“, erklärte Krenz ihre Motivation zur Kuratierung. In der Freifläche erfährt man von eindrucksvollen Geschichten, die bislang größtenteils nur Leser relativ fachspezifischer Bücher wie "Polnisches Berlin" von Prof. Robert Traba kannten – etwa vom Zusammenhang zwischen der Polenbegeisterung im Vormärz und der späteren Freilassung polnischer Freiheitskämpfer aus dem Gefängnis Moabit. Der Kunsthistoriker Alfred Hagemann zeigte, wie Preußen Polen zunächst ideologisch dämonisierte, um die Teilungen zu legitimieren, und später die polnische Präsenz im eigenen Staatsgebiet ausblendete. Daraus entwickelte sich eine Germanisierungs- und Kolonialisierungspolitik: Sprachverbote, gezielte Umsiedlungen durch die Preußische Ansiedlungskommission und symbolische Machtdemonstrationen wie das kaiserliche Schloss in Posen, dem Hagemann ebenfalls einen Slide widmete. An diese kolonialkritische Perspektive knüpfte Hanna Radziejowska mit einer überarbeiteten Präsentation zur vom Pilecki-Institut beauftragten Ipsos-Studie an, die bereits auf der (P)ostkolonialismus-Konferenz vorgestellt worden war. Sie zeigte, dass die Erinnerungskultur in Deutschland sowohl von kolonialen Wahrnehmungsmustern als auch von starker Selbstbezogenheit geprägt ist. Viele der Befragten gingen etwa davon aus, der Großteil der jüdischen Holocaust-Opfer sei deutscher Herkunft gewesen oder dass in Deutschland härtere Strafen für Hilfe für Juden gedroht hätten als in Polen. Diese Ergebnisse bettete Radziejowska in einen erweiterten theoretischen Rahmen: Sie verwies auf Tony Judts These aus "Postwar", dass die Aufarbeitung des Holocausts zu einer Art Aufnahmebedingung in die moderne europäische Zivilisation geworden sei – und auf Michał Łuczewskis Konzept des „moralischen Kapitals“, dem zufolge die deutsche Erinnerungspolitik stark vom Bedürfnis geprägt ist, sich von den Generationen der 1930er und 1940er Jahre abzugrenzen. Diese Form der Distanzierung gewinne so sehr an Bedeutung, dass sie den historischen Blick zunehmend überlagere.
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ULTRAKÆRL
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Frau #Klöckner ist jetzt offiziell konservativer als die CSU. 🏳️‍🌈
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Fräulein Nass
Fräulein Nass@jenny_nass26·
Aber China 😱 BYD mit einer Feststoffbatterie mit ca. 1 500 Kilometern Reichweite und 12 Minuten Ladezeit. Serienstart 2027
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New Scientist
New Scientist@newscientist·
A satellite that had been dead for decades blasted out a powerful radio pulse that briefly outshone every other object in the sky – and astronomers are unsure why. #Echobox=1751128656" target="_blank" rel="nofollow noopener">newscientist.com/article/248515…
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Iman Sefati
Iman Sefati@ISefati·
Khamenei taucht nicht auf – aus Angst vor Anschlag? Sicherheits-Schock bei Trauerfeier! Während heute in Teheran 60 ranghohe Militärs beerdigt wurden, die bei israelischen Luftschlägen ums Leben kamen, glänzte einer durch Abwesenheit: Irans Oberster Führer Ali Khamenei! Darunter waren Top-Kommandeure wie Hossein Salami (Chef der Revolutionsgarden), Mohammad Bagheri (Generalstabschef), Gholam-Ali Rashid (Befehlshaber der Khatam-al-Anbiya-Zentrale) und Amir-Ali Hajizadeh (Kommandeur der Luft- und Raumfahrtdivision). Kein Gebet, kein Auftritt, kein Khamenei! Früher hielt er selbst das Totengebet – etwa für Qassem Soleimani oder Mohammad-Reza Zahedi. Doch diesmal? Schweigen. Seit dem Krieg mit Israel hat sich der 86-Jährige nicht mehr öffentlich gezeigt – nur drei vorab aufgezeichnete Videobotschaften. Beobachter vermuten: Khamenei fürchtet um sein Leben! Die Abwesenheit bei der Beisetzung seiner mächtigsten Militärs zeigt: Auch Tage nach dem Waffenstillstand sitzt die Angst tief im Mullah-Regime.
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Rico Baganz
Rico Baganz@RicoBaganz·
Erfolgreiche linke Ideen, die längst Realität sind: • Gesetzlicher Mindestlohn • Betriebliche Mitbestimmung • Gesetzliche Krankenversicherung • Progressive Steuerpolitik • Wohnungs- & Energiegenossenschaften • Elterngeld & geförderte Kitas • Das 49-Euro-Ticket • ARD/ZDF
Papinian ⚖️@Papinian212

Ich fordere euch heraus: Nennt mir nur eine einzige linke Idee, die ohne Enteignung oder Zwang funktioniert. Nur eine.

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Miriam Hollstein
Miriam Hollstein@HollsteinM·
„Dann wäre nicht mehr die Frage, welche Waffen Deutschland der Ukraine liefern kann, sondern welche Rüstungsgüter die hochmoderne ukrainische Rüstungsindustrie Deutschland liefern kann.“ stern.de/politik/deutsc…
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