Zeitgeist Critic

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@ZeitgeistCritic

30+/m/sw-engineer/libertarian/#GayNotQueer or in leftists newspeak: old white patriarchic right wing cis-homo nerd having internalized homophobia

Switzerland Beigetreten Haziran 2020
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Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
@20min Nein – die SP war vielleicht einmal eine breit aufgestellte Partei, ist nun aber ein Haufen ideologischer Parteisoldaten, die Abweichler ausschliessen.
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20 Minuten
20 Minuten@20min·
«Wir sind eine breite Partei»: So reagiert SP-Chefin Mattea Meyer nach Daniel Jositschs Austritt auf dessen Vorwürfe. 20min.ch/story/10357693…
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
@ChriHub Eigentlich traurig ist doch, dass es den Grünen gelingt, solche Kandidaten für sich zu gewinnen. Ich kenne nicht wenige, die sich von Linken aufstellen lassen, weil die angeblich ‚die Guten‘ sind – dabei sind ihre Werte bei genauerem Hinsehen bürgerlich bis konservativ.
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Ҩhristian Huber
Ҩhristian Huber@ChriHub·
Ich hab ihn gefunden! Den letzten, stabilen Grünen! 👍 Beim Kandidaten handelt es sich um einen Solarinstallateur aus Disentis mit einem ausserordentlich bemerkenswerten Smartspider! Dass jemand wie er überhaupt von dieser Partei nominiert wird? 🧐
Ҩhristian Huber tweet mediaҨhristian Huber tweet media
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
@srfnews Das Linke Zuwanderungsparadox: Häftlinge + Linke Organisationen finden Container in Wauwilermoos „unzumutbar“ und schreien. In der progressiven Stadt Bern sind dieselben Container die geniale Lösung gegen Wohnungsnot – für 999 Fr/Monat. x.com/zeitgeistcriti…
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic

In der Stadt Bern wird gezeigt, wie wir in Zukunft auch weiterhin mit Massen-Zuwanderung wohnen können. Die Tiny Houses mit je 22 m² stehen für 999.– pro Monat zur Miete. Und nein, das ist keine Satire.

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SRF News
SRF News@srfnews·
Im luzernischen Wauwilermoos halten Häftlinge Containerzellen für unzumutbar. Kantone hingegen sehen sie als Lösung. srf.ch/news/schweiz/k…
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SRF News
SRF News@srfnews·
Der Nationalrat will, dass Opfer häuslicher oder sexueller Gewalt bessere Unterstützung erhalten – und das in allen Winkeln der Schweiz. srf.ch/news/schweiz/h…
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
@srfnews Frauenhäuser Schweiz: Mehr also 60% Ausländer (bei nur 27 % Bevölkerungsanteil). SRF schreibt nur: „Mehr Opferhilfe!“ Symptome bekämpfen, Ursache ignorieren. Importierte Gewalt wird totgeschwiegen.
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Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
@romaenner @Touni @20min Die Doppelmoral unserer Medien. Auch Embolo war während der Corona-Zeit kein Unbescholtener…. Während Fischer durch die Medien zum Schafott geführt wurde, ist man bei Embolo sehr nachsichtig. Warum wohl…
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Romaenner
Romaenner@romaenner·
@Touni @ZeitgeistCritic @20min So ein Schwerverbrecher wie Patrick Fischer! Nur komisch, dass der eine von den Medien als Schwerverbrecher behandelt wurde! Warum echt?
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
@schweizerzeit @macblue4u Auch in Frauenhäusern sind Ausländer massiv überproportional verantwortlich: 762 ausländische Gefährder vs. 399 Schweizer 66 % Ausländer bei nur 25-30 % Bevölkerungsanteil.
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
Typische Boomi-Hysterie: Irrationale Panik vor allem, was die Medien ihnen gerade als neueste Bedrohung eintrichtern – und das bei perfekter Doppelmoral. Beispiel: An den Schüsseln des staatlichen Onyx-Abhörsystems (in Lenk installiert), das massenhaft internationale Kommunikation abfängt - so viel zu deren Angst vor Geopolitik - hat sich kein einziger dieser Ärzte gestört. Aber bei modernen, kleineren Starlink-Antennen, die ein bereits seit den 1970er-Jahren genutztes Gelände ablösen, droht plötzlich der Weltuntergang wegen „unerforschter Strahlung“. Die gleiche Generation, die jahrelang unter riesigen alten Satellitenschüsseln gelebt hat, entdeckt jetzt plötzlich das Strahlenrisiko – genau dann, wenn’s um Musk und Privatwirtschaft geht. Chasch jo nid ernst näh!
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Manuel Cadonau
Manuel Cadonau@myswiss·
In Leuk, einer Walliser Gemeinde mit 4500 Einwohnern, rückt die Weltpolitik ganz nah. US-Techmilliardär Elon Musk (54) will dort die grösste Starlink-Bodenstation Europas bauen – doch das passt nicht allen. Angeführt werden die Proteste von Hanna Schnyder-Etienne (69) und Roman Kuonen (70), zwei Hausärzten aus dem Ort. Von Musks Projekt erfahren haben sie erstmals im Juni 2025. Zufällig, aus der Zeitung. Einen Tag vor der Urversammlung – der Gemeindeversammlung in Leuk. Seither wehren sie sich. «Wir sind Ärzte. Das Strahlenrisiko dieser 40 Antennen ist zu gross und gefährdet die Gesundheit», sagt Schnyder-Etienne. Die EU wolle die elektromagnetischen Strahlen tief halten, «wir machen das Gegenteil». Mit – wie sie behaupten – unerforschten Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung sowie die Tier- und Pflanzenwelt. In der gleissenden Walliser Sonne zeigen Schnyder-Etienne und Kuonen den Standort des Starlink-Projekts. In einem Rebhang, wenige Hundert Meter Luftlinie vom Ortskern entfernt. Dort stehen bereits seit den 1970er-Jahren riesige Satellitenschüsseln. Inzwischen sind sie technisch überholt. Musks Antennen sind viel weniger hoch, aber weit beweglicher; sie gehen mit den Satelliten mit und decken vielfache Frequenzbereiche ab. Schnyder-Etienne und Kuonen sind immer noch empört, dass das Projekt an der Urversammlung im Juni 2025 nicht zur Sprache gekommen wäre, wenn sich Schnyder-Etienne nicht aufgrund des Zeitungsartikels danach erkundigt hätte. Die US-Firma Starlink ermöglicht mit einem grossen Satellitennetz, dass man sich auch an abgelegenen Orten ins Internet einloggen kann. So können auf einer abgelegenen Berghütte in Glarus trotzdem Touristen surfen. Doch auch in Konfliktgebieten ist Starlink wichtig, um Drohnen zu steuern, wie SRF berichtet. Starlink gehört zum Raumfahrtunternehmen SpaceX um CEO Musk. Wie ist eure Meinung?
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SRF News
SRF News@srfnews·
Seit dem 1. Mai gibt es in der Schweiz eine neue Anlaufstelle für Menschen, die von Gewalt betroffen sind: Das Angebot wird stark genutzt. srf.ch/news/schweiz/n…
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Marco Zueri
Marco Zueri@MarcoZueri·
Sehr aufschlussreich. Von den Neinsagern negiert praktisch keiner, dass etwas falsch läuft. Keiner sagt, ist doch super, machen wir immer weiter so, passt doch. Stattdessen diffuse Ängste: Angst vor Rassismus(vorwürfen), Angst vor der EU, Angst dass befreundete Migranten rausgeworfen würden (hä?), Angst dass die Schweiz sich abschotten würde (hä?), Angst vor der SVP und ihren "wahren Zielen". Angst, dass sich etwas ändert und dabei die eigene Komfortzone kurzfristig etwas leiden könnte. Das ist natürlich alles legitim. Es wäre aber extrem Schade, wenn wir wegen sowas den rechtzeiten Ausstieg noch verpassen würden. Das Ende des jetzigen Weges kommt sowieso und zwar bald. Handeln wir, solange wir noch gestalten können. @nachhaltigJA 20min.ch/story/10-milli…
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
@FlySWISS As a gay man, I'd like to know: do you celebrate “pride, diversity, and the people” on your flights from Iran, Saudi Arabia, Nigeria, UAE, etc., where homosexuality can get me imprisoned or executed? Or is this just performative marketing and pandering?
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Swiss Intl Air Lines
For the start of Pride Month, we switch on the lights in every color. 🌈 Across every route, every runway, and every journey, we celebrate pride, diversity, and the people. Happy Pride Month.✈️ #flyswiss
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
@BeniFischer Oh je, das wird schwere Kost, wenn Cedric Wermuth – der sein Leben lang noch nie Geld erwirtschaftet hat – sich vorstellt, er sei ein „ganz durchschnittlicher Mensch“ 🥴
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
Kann es sein, dass Linke es einfach nicht gewohnt sind, dass Bürgerliche mal das Maul aufmachen? Statt mit Argumenten zu antworten, heulen sie sofort: „Alles russische Bots!“ Sie haben sich viel zu sehr an ihre kulturelle Hegemonie gewöhnt und sehen echte Gegenwehr als abnorm.
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
Die Schweiz hat pro Kopf seit Jahren eine der höchsten Nettozuwanderungen Europas. In einem kleinen, dicht besiedelten Land mit begrenzter Fläche bedeutet das massive Überlastung bei Wohnungen, Verkehr, Natur und Sozialsystem. Die hohe UK-Zuwanderung nach dem Brexit war ein politischer Entscheid der Tories – trotz gegenteiliger Versprechen explodierten die Zahlen, was ihnen massiv geschadet und zu ihrem Wahldebakel beigetragen hat.
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Zeitgeist Critic
Zeitgeist Critic@ZeitgeistCritic·
@srfnews Ist das nicht derselbe Étienne, der sich jahrelang in der Partei von Marine Le Pen engagiert hat und Kandidat beim Front National/Rassemblement National war?
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SRF News
SRF News@srfnews·
Der ehemalige Formel-1-Pilot Ralf Schumacher (50) und sein Partner Étienne Bousquet-Cassagne (36) haben sich in Saint-Tropez im Rathaus das Jawort gegeben. srf.ch/news/gesellsch…
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