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@clausar

Munich, Germany Beigetreten Mart 2009
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ClausMUC@clausar·
@bundeskanzler @BMG_Bund @ninawarken Treten Sie zurück, bevor Sie von Ihren eigenen Leuten aus dem Amt gejagt werden. Wenn Sie so weitermachen, kriegt die @AfD im Herbst einen Ministerpräsidenten. Und dann passiert genau das. Oder Sie zeigen der @spdde JETZT, wer Koch und wer Kellner ist. Wird allerhöchste Zeit.
Brackenheim, Deutschland 🇩🇪 Deutsch
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Unser Gesundheitssystem muss bezahlbar und verlässlich sein. Ohne die historische Reform steigen die Beiträge weiter. Wir stoppen diese Entwicklung. Einnahmen und Ausgaben müssen wieder ins Gleichgewicht kommen.
Bundeskanzler Friedrich Merz tweet media
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
Gerade wurde im EU-Parlament über den sog. mehrjährigen Finanzrahmen abgestimmt, also den nächsten (siebenjährigen) EU-Haushalt 2028 - 2034, für den die Kommission 1,8 Billionen Euro vorgeschlagen hatte. Die Position der (konservativ-sozialdemokratisch-liberal-grünen) Einheitsmehrheit im EU-Parlament ist es nun, dass das nächste EU-Budget noch 10% höher (!) sein soll als von vonderLeyen ursprünglich vorgeschlagen, also nicht 1,8, sondern ganze 2 Billionen Euro. Ja nun! Ist ja nicht ihr Geld, verstehen Sie? Das Parlament, also IHRE direkte Interessensvertretung in Brüssel, möchte, dass die EU noch MEHR ausgibt, denn 1,8 Billionen seien schlicht „ungenügend“, um die drängendsten „Probleme“ unserer Zeit zu „lösen“: Ausgaben fürs „Klima“, Finanzierung der „Ukraine“, Vermögensumverteilung an Rüstungsdullies & Großkonzerne der US-Bummsindustrie - und (wichtig!!) die Wiederherstellung der „Wettbewerbsfähigkeit“, was wir besonders lustig finden, weil dieselben Schnapsnasen, denen wir den wirtschaftlichen Niedergang ja erst zu verdanken haben, mit zusätzlichen 200 Mrd. bestimmt dafür sorgen werden, die schlimmsten Folgen ihrer (eigenen) Fehlentscheidungen wieder bisschen abzumildern. Lol! Woher das ganze Geld kommen soll? Na, von Ihnen! Sie da draußen bezahlen das alles - sei es auch nur durch Verzicht! 2 Billionen - oder: „We’re going to be spending those trillies, baby!“ wie es lapidar und zu unserem Ekel (würg!) in der Hipster-Lapidarsprache der EU-Influencer-Postille von Axel Springer - und des US-Großkapitals - heißt („Politico Podcast“, doppel-würg). Was soll man dazu eigentlich noch sagen. Die spinnen, die EU-ler.
Martin Sonneborn tweet media
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ClausMUC
ClausMUC@clausar·
@keypousttchi Ja, wieder so ein Irrsinn. Aber ich stecke seitdem einen halben, platt getretenen Eierkaton unten in die Biomüll-Papiertüte. Verhindert zuverlässig das Durchsuppen. Legal? Keine Ahnung. Mir ist jedenfalls seitdem auf dem Weg zur Tonne keine Tüte mehr aufgerissen.
Le Pré-Saint-Gervais, France 🇫🇷 Deutsch
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Key Pousttchi 🇪🇺
Key Pousttchi 🇪🇺@keypousttchi·
Das hier sind meine Eierkartons der letzten Monate. Seit Jahrzehnten sammle ich sowas, und bringe sie dem jeweiligen Eierprovider, bei dem ich auf dem Markt einkaufe. Die einfachste Form des Recycling, und der freut sich, weil er Geld spart. Heute mußte ich sie erstmals wieder mit zurücknehmen. Darf er nicht mehr annehmen. Wenn ihn die Behörde damit erwischt, gibt es richtig Ärger. Es sind nur noch neue erlaubt, wegen der Hygiene. Angeblich eine neue EU-Regulierung, weiß er aber nicht so genau. Ist ihm und seinen Hühnern auch egal. Er weiß nur eins: Wenn er gebrauchte Eierkartons verwendet, verliert er seinen Stand wegen Verstoß gegen die Auflagen. Ich habe die Tasche mit den Eierkartons wieder an den Fahrradlenker gehängt und mit zurück nach Hause genommen. Zum ersten Mal nach zwei Jahrzehnten, über drei Bundesländer hinweg. Nachher werfe ich ich sie in die Papiermülltonne. Zum ersten Mal nach zwei Jahrzehnten, über drei Bundesländer hinweg. So geht Umweltschutz, Nachhaltigkeit und CO2-Einsparung. Im besten Deutschland aller Zeiten, in dem wir gut und gerne leben. Eierkartons werden seit heute in meinem Haushalt nicht mehr gesammelt. Zum ersten Mal nach zwei Jahrzehnten, über drei Bundesländer hinweg. Was ich über die Menschen denke, die solche Regeln machen, sage ich an dieser Stelle nicht öffentlich. In jedem Fall sollten wir sie aus dem öffentlichen Dienst entfernen.
Key Pousttchi 🇪🇺 tweet media
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Robert Michel
Robert Michel@robvegas·
Bei allem, was für Timmy in der Ostsee aufgefahren wird, kann der unmöglich gesetzlich krankenversichert sein.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
„Allenfalls Basisabsicherung": Merz sagt den Deutschen bei Sekt und Canapés, dass ihre Rente nichts mehr wert ist Es ist die Bühne, die alles verrät. Nicht ein einzelnes Zitat. Nicht ein Zahlendreher. Nicht irgendeine Nuance. Es ist die schiere, beleidigende Offensichtlichkeit des Settings, in dem der Kanzler seine neue Rentenwahrheit ausschenkt. Friedrich Merz steht am Montagabend beim Empfang zum 75. Jubiläum des deutschen Bankenverbands. Champagner, Canapés, Vorstände, dezente Streichmusik im Hintergrund. Und während die Branche sich selbst feiert, feiert der Kanzler kräftig mit: „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter. Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern." Wer diesen Satz aus dem Politikerdeutsch in die Sprache des normalen Arbeitnehmers übersetzt, liest dort etwas anderes: Eure vier, fünf Jahrzehnte Beitragszahlung, eure Knochen, eure Schichtarbeit, die Nachtschicht, die man der Familie gestohlen hat, die ganze verdammte Maloche – das reicht für ein Stück Brot im Alter. Den Rest müsst ihr euch gefälligst selbst organisieren. Bei den Herren, die heute Abend applaudieren. Und diese Herren applaudieren tatsächlich. Warum auch nicht. Ihnen wird soeben, im Beisein von rund 850 Gästen aus genau jener Finanzindustrie, der Geldhahn geöffnet, den sie seit zwei Jahrzehnten anzuzapfen versuchen. Die Riester-Rente war das Appetithäppchen. Was jetzt kommt, ist das Hauptgericht. Der Mann, der einmal bei BlackRock kassiert hat Man kann es nicht oft genug wiederholen, weil es so eine banal-offensichtliche Pointe ist: Friedrich Merz war Aufsichtsratsvorsitzender bei BlackRock Deutschland. Beim weltweit größten Vermögensverwalter. Bei jener Firma, die Billionen an Anlagekapital verwaltet und deren Geschäftsmodell exakt das ist, was der Kanzler jetzt zum neuen Staatsziel erklärt: „kapitalgedeckte Elemente einer betrieblichen und privaten Altersversorgung" – und zwar, wörtlich, „in weit größerem Umfang, als wir sie gegenwärtig weitgehend auf der Basis von Freiwilligkeit haben". Das ist kein Skandal mehr, weil es nicht mehr skandalisiert wird. Es ist nur noch ein Detail. Aber es ist ein Detail, das alles erklärt. Der deutsche Arbeitnehmer zahlt inzwischen 18,6 Prozent seines Bruttolohns allein in die Rentenkasse. Dazu addieren sich Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung. Einkommensteuer. Solidaritätszuschlag. Mehrwertsteuer. Grundsteuer. Kfz-Steuer. Stromsteuer. Mineralölsteuer. CO2-Bepreisung. Rundfunkbeitrag. Sonderabgaben im Dutzend. Er ist längst jenseits der Hälfte seines erarbeiteten Geldes, das dieser Staat in all seinen Verkleidungen abschöpft. Und jetzt, in genau diesem historischen Moment des gesellschaftlichen Vertrauensbruchs, steht der Kanzler vor Bankern und erklärt: Das war übrigens nicht genug. Zahlt bitte noch einmal. Wohin? Na, ratet mal. Der Blick über die Grenze: die Peinlichkeit in Zahlen Es gibt eine Kennzahl, an der die deutsche Rentenpolitik seit zwanzig Jahren vorbeiredet, weil sie alles zur Kenntlichkeit entstellt: die Nettoersatzrate. Sie beschreibt, wie viel Prozent des letzten Nettoeinkommens ein Durchschnittsverdiener als gesetzliche Rente tatsächlich bekommt. Die OECD berechnet sie für jedes Mitgliedsland, veröffentlicht sie in ihrem jährlichen Rentenbericht, und wer sich die Zahlen nebeneinanderlegt, versteht innerhalb von dreißig Sekunden, warum der deutsche Kanzler ausgerechnet bei den Bankern über Rentenreform spricht und nicht vor dem Sozialverband. Deutschland liegt bei rund 53 Prozent. Die Hälfte des letzten Nettolohns. Punkt. Und nun der Blick über die Grenze: - Österreich: 86,8 Prozent - Niederlande: über 90 Prozent - Luxemburg: 88,7 Prozent - Spanien: 86,5 Prozent - Griechenland: 83,6 Prozent - Italien: 79 Prozent - Frankreich: 70 Prozent Der EU-Durchschnitt: 68,3 Prozent. Der OECD-Schnitt: 63 Prozent. Unter Deutschland liegen nur eine Handvoll osteuropäischer Staaten, die nach dem Zusammenbruch des Ostblocks ihre Rentensysteme aus dem Nichts neu aufbauen mussten. Das ist die Liga, in der die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt rentenpolitisch spielt. Estland. Litauen. Irland. Willkommen im Ranking. Zwischen Berlin und Wien liegen mehr als dreißig Prozentpunkte. Dreißig. Das sind nicht ein paar Euro Unterschied. Das ist die Differenz zwischen Rentnerleben und Rentnerelend. Wer in Wien 45 Jahre malocht hat, lebt als Rentner annähernd so wie im Berufsleben. Wer in München 45 Jahre malocht hat, muss mit der Hälfte klarkommen und hoffen, dass die Heizkosten im nächsten Winter nicht wieder davonlaufen. Und das Absurde: Der Österreicher zahlt mehr ein Jetzt könnte man argumentieren: Österreich bekommt mehr, weil Österreich mehr einzahlt. Das stimmt. Nur endet an diesem Punkt die Entschuldigung, und die eigentliche Bankrotterklärung beginnt. Der Rentenbeitrag in Österreich liegt bei 22,8 Prozent. In Deutschland bei 18,6 Prozent. Vier Prozentpunkte Unterschied. Dafür bekommt der Österreicher im Alter nicht vier Prozent mehr Rente, sondern fast das Doppelte. Wie geht das? Ganz einfach: In Österreich zahlen alle ein. Beamte. Selbstständige. Abgeordnete. Richter. Diplomaten. Die ganze Gesellschaft schultert die Rente gemeinsam. In Deutschland zahlen nur die abhängig Beschäftigten in das System. Die Beamten haben ihre fürstlich alimentierten Pensionen, die sie als Teil ihrer Besoldung zugesichert bekommen, ohne einen einzigen Cent eingezahlt zu haben. Die Abgeordneten haben ihre eigene Altersversorgung, für die ein Facharbeiter ein ganzes Arbeitsleben schuften müsste und sie nie bekäme. Die Selbstständigen – nicht pflichtversichert. Das Ergebnis: Ein winziger Teil der Gesellschaft trägt die gesamte Last, und die politische Klasse sitzt, rentensicher und gut versorgt, an der Seitenlinie und ruft dem keuchenden Beitragszahler von dort aus Reformvorschläge zu. Und was schlägt Merz vor? Einbeziehung der Beamten? Einbeziehung der Politiker in die gesetzliche Rente? Ein Ende des Zwei-Klassen-Systems, wie Österreich es längst hinter sich hat? Nichts davon. Nicht eine Silbe. Nicht einmal ein halber Halbsatz in der Rede. Er schlägt vor, dass der Arbeitnehmer, der schon jetzt die ganze Last trägt, zusätzlich privat vorsorgt. Bei den Banken. Für die Banken. Während die Beamtenpensionen als heilige Kühe weiter auf der Weide stehen. Das ist keine Rentenreform. Das ist eine Umverteilung von unten nach oben, verkleidet als Paradigmenwechsel. Das feine Wort „Freiwilligkeit" – und was danach kommt Merz sagte am Montag wörtlich, es brauche kapitalgedeckte Elemente „in weit größerem Umfang, als wir sie gegenwärtig weitgehend auf der Basis von Freiwilligkeit haben". Man lese diesen Satz zweimal. Langsam. „Auf der Basis von Freiwilligkeit." Diese Formulierung steht dort nicht zufällig. Sie ist ein rhetorischer Türöffner. Wenn der Kanzler betont, was man gegenwärtig „auf der Basis von Freiwilligkeit" habe, dann sagt er im Subtext, dass die Freiwilligkeit bald endet. Obligatorische Betriebsrente. Pflicht-Aktiensparplan. Neue Zwangsabgabe, diesmal direkt an die Fondsindustrie verdrahtet. Die Vorschläge liegen längst in den Schubladen des Finanzministeriums, der Rentenkommission, der Arbeitsgruppen der Koalition. Sie warten nur auf den politischen Moment, um als „alternativlos" präsentiert zu werden. Dieser Moment beginnt jetzt. Die Rentenkommission, die das gesamte System umkrempeln soll, liefert ihre Empfehlungen im Sommer. Der Kanzler hat am Montag schon mal den Ton gesetzt. Der Chor wird folgen. SPD, Grüne, Linke erheben nun brav die Hand zum Protest. Geschenkt. Das ist Rhetorik, nicht Politik. Der Koalitionsvertrag, den die SPD mit Merz unterschrieben hat, enthält diese Linie längst schwarz auf weiß. Die SPD wird ein bisschen jammern, dann einknicken, und am Ende den Koalitionsfrieden bewahren, indem sie ein symbolisches Feigenblatt bekommt – irgendein „sozialer Ausgleich", der am eigentlichen Umbau nichts ändert. Man kennt das Muster seit Gerhard Schröder. Die Lüge vom „Sparen-Können" Wer soll das eigentlich stemmen, diese wunderbare private Vorsorge? Die junge Familie im Hamburger Westen, die für 92 Quadratmeter 1.800 Euro Kaltmiete zahlt und am Monatsende ausrechnet, ob die Kinder dieses Jahr in den Ferien ans Meer können oder nicht? Der Handwerksmeister in Baden-Württemberg, dessen Energiekosten sich seit 2021 verdoppelt haben und der nicht weiß, wie er noch Lehrlinge bezahlen soll? Die Verkäuferin in Sachsen, die nach Abzug aller Nebenkosten dreihundert Euro übrig hat – dreihundert, von denen auch der Zahnarztbesuch noch bezahlt werden will? Genau das ist das Perfide an der Merz-Logik. Sie setzt voraus, was die Politik dieses Landes seit Jahren aktiv zerstört: einen Mittelstand, der noch in der Lage ist, etwas zurückzulegen. Die Inflation hat die Ersparnisse entwertet. Die Energiepolitik hat die Nebenkosten durch die Decke gejagt. Die Steuerlast kennt keine Obergrenze. Die Grundsteuerreform hat die kalte Progression in der Wohnnebenkostenabrechnung verewigt. Und jetzt, aus dem, was der Staat dem Bürger noch übrig lässt, soll auch noch eine zweite und eine dritte Rentensäule gebaut werden. Das ist keine Reform. Das ist Hohn. Die Riester-Rente hat zwanzig Jahre lang vorgeführt, was passiert, wenn man dem Deutschen die private Vorsorge aufs Auge drückt: hohe Abschlusskosten, lausige Renditen, bürokratischer Irrsinn, intransparente Produkte, Millionen stillgelegte Verträge. Die Verbraucherzentralen nannten es jahrelang eine Mogelpackung. Und ausgerechnet jetzt, nachdem dieses Experiment grandios gescheitert ist, will der Kanzler das Prinzip auf die gesamte Altersvorsorge ausweiten. Nicht als Option. Sondern als tragende Säule. Der Generationenvertrag wird bei einem Bankett beerdigt Es gab einmal ein Versprechen in diesem Land. Das Versprechen lautete: Wer arbeitet, wer einzahlt, wer sich an die Regeln hält, der wird im Alter auskommen. Nicht üppig. Aber in Würde. Das war der Generationenvertrag. Er war der stille Kitt der Republik. Er war der Grund, warum der Schlosser in Gelsenkirchen und der Ingenieur in Stuttgart und die Krankenschwester in Cottbus jahrzehntelang still mitgetragen haben, was man ihnen abverlangt hat. Dieser Vertrag wird an diesem Montagabend, beim 75. Jubiläumsempfang des Bankenverbands, zu Grabe getragen. Nicht mit einem Gesetz. Nicht mit einer Abstimmung. Nicht mit einem Volksentscheid. Sondern mit einem einzigen, fast beiläufig gesprochenen Satz zwischen zwei Gängen: „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein." „Allenfalls." Selbst die Basisabsicherung steht also schon unter Vorbehalt. Wer in den kommenden Jahren zufällig ein Depot bei einem der anwesenden Vermögensverwalter hat, wer zufällig die 300, 400, 500 Euro monatlich für eine attraktive Betriebsrente aufbringen kann, wer zufällig einen Arbeitgeber hat, der noch bereit ist, in diesem Land überhaupt zu investieren – der wird über die Runden kommen. Alle anderen landen in der „Basisabsicherung". Ein Wort, das nach Würde klingt. Gemeint ist: Grundsicherung. Gemeint ist: knapp über Bürgergeldniveau. Gemeint ist: ein Sozialfall nach vier Jahrzehnten ehrlicher Arbeit. Das ist die Rentenpolitik, die der neue Kanzler dem Land serviert. Serviert vor Bankern. Zu ihrem Jubiläumsempfang. Zwischen zwei Gläsern Riesling. Guten Appetit, meine Damen und Herren. t-online.de/nachrichten/de…
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Birds Colour 🕊️
Birds Colour 🕊️@birdscolour56·
I can't handle this level of cuteness...
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Der Tankrabatt mit reduzierten Steuersätzen soll vom 1. Mai bis 30. Juni gelten. Der Wirtschaftsverband Fuels and Energy kündigt allerdings bereits an, dass es einige Tage dauern wird, bis die Kunden den vollen Effekt spüren. Sämtliche Kraftstoffe, die bis zum Stichtag 1. Mai in den Tanks liegen, seien noch mit dem normalen, höheren Betrag belegt. Komisch. Beim Anstieg der Ölpreise hat man von der Mineralölindustrie nie vernommen, dass in den Tanks noch älterer, günstig eingekaufter Sprit liegt.
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@·
Es ist nicht die Frage, ob 300€ Mehrausgaben monatlich für Tanken, Familien in die Armut stürzen. Es ist vielmehr die Frage, warum wir diesen Arschlöchern erlauben, so mit UNSEREM GELD umzugehen und so abfällig mit und über uns zu sprechen! x.com/DrLuetke/statu…
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Massimo
Massimo@Rainmaker1973·
All for one
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Richard Feuerbach
Richard Feuerbach@R_Feuerbach·
Joggen mit über 50 ist eine tolle Möglichkeit, Leute kennenzulernen. Heute habe ich zwei Rettungssanitäter, drei Krankenschwestern und einen Kardiologen getroffen und wäre fast Jesus begegnet.
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Sama Hoole
Sama Hoole@SamaHoole·
Sardines and anchovies were, for two thousand years, the protein source of the entire Mediterranean working class. A Neapolitan fisherman in 1900 landed them by the basket. A French housewife bought them salt-cured in a tin for a few centimes and ate them on bread with olive oil and a glass of wine at lunch. A Portuguese sardine was grilled whole over charcoal and eaten with the bones still in, providing, per fish, roughly 40 milligrams of calcium and substantial vitamin D. The small oily fish is almost perfectly designed for human nutrition. Short-lived species at the bottom of the food chain, so mercury accumulation is negligible. High in omega-3, vitamin D, selenium, and B12. Eaten whole, providing calcium from the bones. Cheap to catch, cheap to preserve, cheap to buy. The British currently eat approximately 0.1 kilograms of sardines per person per year. The average cat in Britain eats more than the average human. A tin of sardines in olive oil at the supermarket costs about £1.20. It contains roughly 25 grams of complete protein, the RDA of omega-3, half the RDA of vitamin D, and substantial calcium. The same nutrients, bought as separate supplements in capsule form from the health food shop, would cost approximately £30 for a month's supply. The fish is still swimming. The tin is still on the shelf. The price has not increased in real terms in forty years. The British consumer is not eating them because, somewhere along the line, somebody convinced him that fish with the head still on is not civilised. Meanwhile a four-pound anchovy butter at the Borough Market artisan stall is flying off the table. Same anchovy. Different postcode.
Sama Hoole tweet media
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Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Wenn im Fernsehen immer häufiger Menschen auftreten, die den Alltag, die Realität und die Zumutungen der meisten kaum kennen – und sich dennoch anmaßen, deren Leben zu kommentieren –, dann verliert am Ende nicht nur die Debatte, sondern wir alle.
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⭐*Klarname maulende Myrte*⭐
⭐*Klarname maulende Myrte*⭐@_gemeinhorn_·
Wusstet ihr, dass man die Zutaten von Gewürzgurken zu "Freude schöner Götterfunke" singen kann? 🎶Gurken, Wasser Branntweinessig, Zucker, Zwiebeln, Speisesaaalz🎵 Geil, oder?
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Boo
Boo@333too3·
Quack.......
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
+++ Kurzbericht aus der EU +++ Passend zur neuen Beflaggung des Kommissionsgebäudes hat der ehemalige EU-Ratspräsident Charles Michel der Brussels Times ein langes Interview gegeben, in dem er der Kommissionspräsidentin nicht weniger als „autoritäre Herrschaft“ bescheinigt („super authoritarian governance“). Die übrigen 26 Kommissare spielten überhaupt keine Rolle mehr, obwohl sie das in den Verträgen bestimmte Entscheidungsorgan der Kommission sind - NICHT Frau vonderLeyen, wie die Bezeichnung „Kommissionspräsidentin“ irrtümlich nahelegen mag. vonderLeyen habe sich „systematisch geweigert“, sich mit ihm als Ratspräsidenten zu koordinieren - ein unprofessionelles Unvermögen, das bereits von anderen Ex-Kommissaren angedeutet oder beschrieben worden war: Timmermans, Vestager, Nicolas Schmit, Breton. Anstatt sich um ihr klar umrissenes Tätigkeitsfeld zu kümmern - Wirtschaft, Wettbewerbsfähigkeit, Binnenmarkt - belaufe die Bilanz bei ihren Kernaufgaben sich auf NULL, nada, zero, während sie zeitgleich Politikbereiche an sich ziehe, die bei der Kommission nicht das Geringste zu suchen haben: Verteidigung, Außenpolitik, externe Vertretung & auswärtiger Dienst. vonderLeyens Kommissionspräsidentschaft sei von einem grundlegenden Missverständnis ihres Amtes & einem klaren Muster geprägt: Sie versuche, immer „mehr Macht an sich zu reißen“ und sich immer stärker in Dinge zu involvieren, die nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegen. Hier hören Sie es von jemandem, der das System von innen kennt: „The Commission is trying to take control. That`s not in line with the treaty.“ Demokratie! Das ist, wenn eine demokratisch so mittel legitimierte Kommissionspräsidentin mit zweifelhaftem Hang zu autoritärem Verhalten, Intransparenz & Korruption sich über geltendes EU-Recht & EU-Institutionen erhebt, um sich eine Machtfülle anzueignen, die ihr gar nicht zusteht. „Und über ihre Persönlichkeit habe ich meine eigene Meinung“, schließt der Belgier. Wer nicht? Wir auch. Und Sie da draußen an den Geräten?
Martin Sonneborn tweet media
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Science girl
Science girl@sciencegirl·
We need more baby goats on this app
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Angie B. (Someone)
Angie B. (Someone)@who_cares_2021·
Genossen von 37 Grad-Redaktion, stimati Tovarasi von .@ZDF -Macher, ich lese eure Anzeige und mir wird schlecht, denn in Wirklichkeit, ihr sucht nicht einfach „junge Erwachsene mit schwieriger Elternbeziehung“, sondern gezielt junge Leute, deren Eltern die .@AfD wählen, und wollt daraus eine dreiteilige „Doku“ machen. Das ist kein Journalismus, sondern im wahrsten Sinne des Wortes, staatlich geförderte Familienzerstörung mit #ÖRR_Siegel. Ich bin unter #Ceaușescu in #Rumänien 🇷🇴 aufgewachsen, und deshalb weiß ich, dass vieles von dem, was ich erlebt habe, auch Bürger der #DDR erlebt haben. Ich kenne das Spiel aus erster Hand, Denunziation als gesellschaftliche Pflicht. Auch in #DDR, wurden Kinder in der Schule und in der #FDJ systematisch ermutigt, die „falschen“ Meinungen der eigenen Eltern zu melden. „Meine Eltern hören Westsender“, „mein Vater macht Witze über den Generalsekretär“, „meine Mutter glaubt nicht an den Sozialismus“… Ein Anruf, ein Brief, ein vertrauliches Gespräch, und die Familie war kaputt. #Securitate in #Rumänien 🇷🇴 und #Stasi in #DDR haben genau so funktioniert: Sie brauchten keine Folterkeller für alle, denn es reichte, das Misstrauen in die eigenen vier Wände zu tragen … … und genau das macht ihr heute, nur ohne Geheimpolizei, aber mit einem netten linksgrünen Logo und dem Satz „Eltern prägen uns bewusst und unbewusst“, mit dem unterschied, dass ihr nur die Farbe gewechselt habt, weil: 📍Früher war es der Klassenfeind, heute ist es der #AfD-Wähler. 📍Früher hieß es „Staatsfeind“, heute heißt es „herausfordernde Beziehung“… … und dennoch, das Ergebnis ist dasselbe, denn Kinder sollen ihre Eltern öffentlich an den Pranger stellen, weil diese eine legale Oppositionspartei gewählt haben, und das in einer Demokratie. Das Perfide ist die Verpackung: Ihr tut so, als würdet ihr neutrale „Eltern-Kind-Beziehungen“ zeigen, aber in Wirklichkeit sucht ihr nur eine ganz bestimmte Sorte Konflikt, den politisch korrekten. Hättet ihr auch eine Anzeige geschrieben für Kinder, deren Eltern Die Linke .@dieLinke oder die Grünen .@Die_Gruenen wählen und deswegen mit den Kindern zerstritten sind? Natürlich nicht, denn dann wäre es plötzlich „toxische Beziehung“ oder „Generationenkonflikt durch Rechtsruck“… nein, wartet, das passt ja nicht ins Narrativ. Ihr züchtet genau das, was totalitäre Systeme immer gezüchtet haben, den Verrat als Tugend, nur diesmal nicht für den Staatssicherheitsdienst, sondern für die Quote und das gute Gewissen des ÖRR Apparats, und das alles auf Kosten der Gebührenzahler, also auch auf Kosten der AfD -Wähler, die ihr gerade als schlechte Eltern brandmarkt. Ich dachte, nach 1989 wäre Schluss mit dem Denunziantentum in der eigenen Familie, stattdessen habt ihr es nur modernisiert, professionalisiert und mit einem ZDF -Logo versehen. Schämt euch, und zwar richtig. Ihr seid abgrundtief gesunken! Bitte teilt das. Kein Retweet oder Like nötig, kopiert den Text und verbreitet ihn überall weiter, falls ihr mich nicht retweeten wollt. .@SHomburg .@vonGammCom .@niere0850 .@GerdMannesAfD .@NeBoehme .@JuergenBraunAfD .@ulrikeguerot .@OliverJanich .@DrDavidBerger .@FPerrefort .@FraukePetry .@olivergorus .@JanineBeicht .@SusanneBaessler .@ElefantImRaum2 .@MrsMertes .@spaceloop23 .@KI_Agent .@Haintz_MediaLaw .@EGGisBACK3 .@MathiasPriebe .@zac1967 .@punktpreradovic .@MGGA2021h .@Daniela_Seidel_ .@zauberberg188 .@AnwaltUlbrich .@lsferguson .@EricMoo91919605 .@maxmannhart .@jreichelt .@David_Bendels .@NorbertBolz .@DerSandwirt .@RomanLasota .@apollo_news_de .@TahirNC .@FlorianGallwitz .@niusde_ .@jungefreiheit .@Deu_Kurier .@ZaraRiffler .@realityloop23 .@WischniowskiS .@StefanKooths .@HayekSociety
Angie B. (Someone) tweet media
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ClausMUC
ClausMUC@clausar·
@robinaluhood Dass ich auch noch ein Leben außerhalb der Muckibude habe?
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Robin AluHood
Robin AluHood@robinaluhood·
Männer, was hindert euch daran so auszusehen?
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ClausMUC
ClausMUC@clausar·
@JonasESteinbach @sparbuchfeinde Stabi gebrochen, Q-Lager ausgelutscht, Bremsen schlapp - nicht relevant? Das kann man auch anders sehen. Wenn man ab und zu unters Auto guckt, sieht man sowas VOR dem TÜVler. Vor allem als Schrauber. 😉 Aber Respekt dafür - ich helfe mir auch lieber selbst und kenne den Aufwand.
Brackenheim, Deutschland 🇩🇪 Deutsch
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Jonas Steinbach
Jonas Steinbach@JonasESteinbach·
@clausar @sparbuchfeinde Das Auto ist kein Schrotthaufen Einfach ein 20 Jahre alter Audi A3 Keiner der Mängel war kritisch geschweige denn eine Einschränkung der Verkehrssicherheit Ich hab für 280€ Teile bestellt und das alles behoben Werkstatt hätte da 1,5-2,5k € abgerechnet Günstiges Auto
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Gestern getankt, 120 Euro. Heute TÜV gehabt, 116 Euro. Danach Wocheneinkauf, 120 Euro. Normale Ausgaben, die sich schnell aufsummieren. Verstehe nicht, wie das Geringverdiener und klassische Mittelschichtsfamilien aktuell hinbekommen.
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