Finn Flebbe

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Finn Flebbe

Finn Flebbe

@finn_flebbe

🗽 Bundesvorsitzender der @jungeliberale ↗️ Für Aufstieg durch Leistung

Schleswig-Holstein Beigetreten Ocak 2022
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Zyon Braun
Zyon Braun@ZyonBraun·
Im Focus 📰👇🏻 Zyon Braun, Landesvorsitzender der @FDP_Brandenburg schließt sich @finn_flebbe an. „Ich bin überzeugt, dass es einen personellen Wechsel an der Spitze braucht“, so Braun. Ohne einen „neuen Aufbruch“ könne man das Vertrauen der Wähler nicht zurückgewinnen.
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Patrick Döring
Patrick Döring@patrickdoering·
@finn_flebbe Nie waren die @jungeliberale destruktiver als derzeit…tut weh zu sehen, dass man sich inhaltlich nicht mehr als Motor definiert. Kenne keine einzige inhaltliche Forderung der Julis, über die die Partei hätte diskutieren können.
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Finn Flebbe
Finn Flebbe@finn_flebbe·
Ein Jahr Stillstand und keine Einsicht. Erst wird die Ampel vermeintlich beendet, ohne sie wirklich zu beenden, jetzt folgt ein Rücktritt, ohne tatsächlich zurückzutreten. Das ist keine Führung, sondern Ausweichen vor Verantwortung. Es ist Zeit für echte Veränderung. Dafür braucht es Mut. Die @jungeliberale haben ihn und ich treibe mit ihnen die Veränderung nun voran.
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Finn Flebbe
Finn Flebbe@finn_flebbe·
Zeit für Veränderung ist für mich keine leere Floskel. Seitdem ich 17 Jahre alt bin, kämpfe ich für die Freiheit dieses Landes. Ich bin stolz auf meine Heimat. Ich bin dankbar für die Privilegien, die mir dieses Land gegeben hat. Ich bin der Auffassung, dass Liberale eine Zukunft in diesem Land haben. Ich habe dieses Land nicht acht Jahre lang mit der Waffe in der Hand verteidigt, um zuzusehen, wie aus der politischen Landschaft die einzige Partei, die konsequent Freiheit verteidigt, verschwindet. Die Veränderung treibe ich jetzt voran.
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Daniel Böhler
Daniel Böhler@derboehler·
Dass Dürr und Büttner allen Ernstes auf dem kommenden Bundesparteitag wieder kandidieren wollen, zeigt nur eines: „Würde“ ist in dieser Parteispitze nur noch ein Konjunktiv. #fdp
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Cicero Online
Cicero Online@cicero_online·
Wenn es schwierig wird, gründet Deutschland eine Kommission. Doch Wohlstand entsteht nicht durch Gremien, sondern durch Macher. Wer Verantwortung übernimmt, verdient politische Rückendeckung – nicht neue Hürden, schreibt JuLi-Vorsitzender @finn_flebbe. cicero.de/innenpolitik/s…
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Finn Flebbe
Finn Flebbe@finn_flebbe·
Die Planlosigkeit der SPD muss man sich einmal vor Augen führen. 95 % der Rekordeinnahmen werden zweckentfremdet und trotzdem fordert die SPD immer neue und höhere Steuern. #sondervermögen
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WELT
WELT@welt·
Westerwelle würde an Zukunft der FDP glauben, sagt sein Witwer to.welt.de/jp1CyzF
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Martin Debes
Martin Debes@Martin_Debes·
Ja, um die FDP steht es nicht gut. Aber gegen die geschichts- und amtsvergessene Arroganz des Bundeskanzlers sollte sie verteidigt werden. Meine Meinung @sternde stern.de/politik/deutsc…
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Moritz Körner
Moritz Körner@moritzkoerner·
Merz meint die FDP ist tot, aber Totgeglaubte leben länger.
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Finn Flebbe
Finn Flebbe@finn_flebbe·
Merz hat Unrecht. Alles lässt sich ändern. Auch der Zustand der @fdp. Dafür sorgen wir @jungeliberale.
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Thomas L. Kemmerich
Thomas L. Kemmerich@KemmerichThL·
Mich überrascht das Wahlergebnis von Baden-Württemberg überhaupt nicht, vor allem dass die FDP mit großem Knall aus dem Landtag geflogen ist. Heute zeigt sich, worauf ich schon seit Monaten explizit hingewiesen habe: so links wie sich diese Partei seit der Ampelregierung inhaltlich und personell aufgestellt hat, ist sie für die eigene Kernwählerachaft unwählbar geworden. Darum habe ich sie auch verlassen und viele andere sind mir inzwischen gefolgt. Deswegen kämpfe ich auch dafür, politisch heimatlos gewordenen liberalen und libertären Wählerinnen und Wählern eine neue Heimat zu bieten, denn das Heil liegt sicher nicht im Rechtsaußen. Wer für die Freiheit des Unternehmertums ist und gegen die weitere Ausbreitung des bürokratischen Staatsmonsters, für den schaffen wir ein wirtschaftsfreundliches, freiheitliches politisches Angebot, das Steuerzahler verteidigt und nicht Steuererhöhungen.
Thomas L. Kemmerich tweet media
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Finn Flebbe
Finn Flebbe@finn_flebbe·
Was ist das eigentlich für ein Maßstab? Ein Regime, das Frauen in den Knast prügeln lässt, die eigene Bevölkerung erschießt und Israel offen bedroht, aber Hauptsache, wir fühlen uns moralisch sauber? So denkt man sich die Welt bequem. Nur ist Außenpolitik kein Ethik-Proseminar, sondern Diplomatie und Gefahrenabwehr. Und die Gefahr heißt Islamische Republik Iran. Wer das immer noch relativiert, hat nicht verstanden, was auf dem Spiel steht. Die Sicherheit in der Region, der Schutz Israels und Europas. Wenn Europa ernst genommen werden will, braucht es Konsequenz statt Befindlichkeit. Große Worte sind billig. Handeln ist die Währung.
Ines Schwerdtner@inesschwerdtner

Während die Bundesregierung noch die rechtliche Einordnung prüft, verstehen die Menschen sehr genau, welche Eskalation nun droht.

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Finn Flebbe
Finn Flebbe@finn_flebbe·
Die Linke in Deutschland wiederholt gerade ein fatal bekanntes Muster. 1979 haben iranische Linke im antiimperialistischen Reflex mit Islamisten paktiert und damit den Mullahs die Tür geöffnet. Wer heute wieder Anti-Amerika Haltung zur politischen Klammer macht, stärkt am Ende nicht die Freiheitsbewegung, sondern die Henker der Freiheit. Seit 47 Jahren zahlt die iranische Zivilgesellschaft den Preis. Wenn das Mullahregime fällt, ist das in Grund zum Feiern. #Iran
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Finn Flebbe
Finn Flebbe@finn_flebbe·
Die Forderung der @Junge_Union ist immerhin mal ein Vorschlag, mit dem man arbeiten kann. Ich frage mich eher, wenn der Bundessprecher der Grünen Jugend ernsthaft behauptet, Landesgrenzen seien nur ausgedacht und Nationalitäten spielten keine Rolle, in wessen Interesse die GJ dann Politik gestalten will, wenn nicht im Interesse Deutschlands? Wer Deutschland nicht benennen will, sollte Deutschland auch nicht gestalten.
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Die Grünen sind eine Gefahr für unseren Wohlstand und zugleich verlogen bis in die Haarspitzen. Im europäischen Parlament stimmen sie gemeinsam mit den Linken und der AfD (!) gegen die Umsetzung des Freihandelsabkommens mit Südamerika (Mercosur) und spielen damit auch noch Trump in die Hände. Die vielbeschworene „Brandmauer“? Egal, wenn es gegen Freihandel geht. Die Folgen für unsere Wirtschaft? Egal. Spüren werden das nicht die vom Staat alimentierten Grünen-Funktionäre, sondern die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Industrie – insbesondere bei den Autoherstellern und ihren Zulieferern, deren Absatzmärkte und Wettbewerbsfähigkeit darunter leiden könnten. Wer jetzt noch grün wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. WK
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