Martin Becker

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Martin Becker

Martin Becker

@marbec84

Interessiert an: Zeitgeschehen, Geoinformationen, Digitalisierung, Sport

Leipzig, Deutschland Beigetreten Eylül 2012
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Martin Becker
Martin Becker@marbec84·
Warum darf Neuer bei Abseits den Ball aus der Hand abschlagen? #FCBRBL
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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
"Die Masseneinwanderung ist verrückt und wird zur Zerstörung jedes Landes führen, das unkontrollierte Masseneinwanderung erlaubt." Elon Musk
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Ademir Mustic
Ademir Mustic@AdemirMustic·
Ich bin 1992 gemeinsam mit 350.000 Flüchtigen aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland gekommen. Ich habe als Kind schlimme Dinge gesehen. Viele Menschen aus meiner ehemaligen Heimat haben noch schlimmeres erfahren und gesehen. Diejenigen die älter als 15 waren haben allesamt schwere Traumata durchlebt. Ich weiß es von meinen Eltern. Doch weder haben diese Menschen Anschläge mit Autos auf Weihnachtsmärkten verübt, noch sind sie mit Messern auf andere oder einander losgegangen. Wer also Kriegstraumata für die überdurchschnittliche migrantische Gewalt verantwortlich macht, der muss erklären warum es dieses Phänomen nie zuvor in Deutschland gegeben hat. Wer dieses Problem ignoriert, wird niemals das Vertrauen seiner Bürger wiedererlangen können. #Bundestagswahl2025
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Martin Becker
Martin Becker@marbec84·
@MarcusPretzell Grundsteuer! Mehr muss man nicht sagen. Trifft auf Mieter und Eigentümer zu.
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Marcus Pretzell 🥨 🇦🇷
Marcus Pretzell 🥨 🇦🇷@MarcusPretzell·
Ich möchte gerne allen derzeit im Bundestag vertretenen Parteien schaden. Hat jemand Vorschläge für eine Wahl?
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Manuel Schwalm
Manuel Schwalm@coolservativ·
Ich habe noch keine großen Wahlanalysen gelesen, aber der Videoausschitt hier trifft einen Gedanken, der sich bei mir den ganzen Tag entwickelt hat. Die Leute wollen einfach, dass Politik arbeitet und Probleme löst. Darüber hinaus wollen sie in Ruhe gelassen werden. Ihr Leben ist schon kompliziert genug. Sie wollen Politik, die die Komplexität reduziert. Sie wollen keinen Staat, der die Gesellschaft in immer mehr Gruppen auseinander dividiert und das Leben der Menschen vorgeben möchte. Anhand von Identitätsmerkmalen ständig mahnend den Finger hebt und reinregulieren möchte. Der ein wie auch immer geartetes „Progressivitätsmantra“ vertritt und alle beschimpft, die dem nicht entsprechen wollen. Der moralbesoffen ist und glaubt, dass sei schon richtig so. Sie wollen schlicht das very Basic von Politik: Politik soll die Voraussetzungen schaffen, dass es ihre Kinder einmal besser haben werden. Ich denke, aus den USA kann man für Deutschland lernen. Die politische Linke muss sich endlich wieder darauf besinnen, ihre Kernaufgabe wahrzunehmen. Ein Politikangebot zu machen, das die soziale Verteilungsfrage auflöst und ein Aufstiegsversprechen einlöst. Für alle. Und die politische Rechte, und damit meine ich insbesondere die Christdemokratie, kann lernen, dass sie nicht in schrillen Tönen die gesellschaftsspalterische Identitätspolitik der „Progressiven“ von Rechts imitiert, sondern ruhig und seriös für die Menschen arbeitet. Für alle, die es einmal besser haben wollen. Die etwas leisten wollen. Beenden wir den Irrlauf der letzten Jahrzehnte und kommen wir wieder zusammen. Lower the temperature. Die Zeit, in der wir leben, ist auch so schon herausfordernd genug.
Julius Böhm@julius__boehm

Liebe deutsche Journalisten, Politiker, Partei-Soldaten, NGO-People & andere (mehr oder weniger) geschockte politische Player und Multiplikatoren, bitte schaut dieses Video!

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Terran Liberty
Terran Liberty@terran_liberty·
Herr @JoergZajonc mit einem ganz starken Kommentar. ⬇️ „Was gerade passiert, ist eine Gefahr für die freie Meinung. Und damit für die Demokratie. Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern. Und zu verbreiten“
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Cultivate Ratio
Cultivate Ratio@CultivateRatio·
"Es ist zum Kotzen hier" - Universelle Einblicke in austauschbare Innenstädte Kürzlich bin ich aus einem der Epizentren des deutschen Verfalls, dem Nukleus des Innenstadtzentrums, an den Rand einer beschaulichen Kleinstadt gezogen. Hier einige Eindrücke, die ich an meinem alten Wohnort habe sammeln dürfen: Da ich einen Hund habe, musste ich öfter das Haus verlassen, als mir lieb war an diesem Ort, der mir fortwährend fremder wurde. Sobald ich aus der Haustür trat, war ich mitten im Geschehen, im Herzen des gepriesenen Multikulturalismus, in der schönen bunten neuen Welt. Vor meiner Haustür schlief häufiger eine Obdachlose, die mit Geistern sprach, sich in den Eingangsbereich erbrach oder in fremden Zungen sprechend Exozismen an sich selbst durchführte. Die Sprache Deutsch hörte ich draußen nur noch selten, meist wurde man kopfüber in ein unfreiwilliges arabisches Sprachbad getunkt. Selbst einige Schilder vor den Läden hatten sich wie durch Zauberhand mit einem Male in arabische Schilder verwandelt, die mir die unerwartete Einsicht in die Erfahrungen eines Analphabeten ermöglichten. Theoretisch hätte dort auch "Herzlich Willkommen" stehen können, doch ich war offenbar nicht der passende Adressat. Überall Leerstand, jedes zweite Geschäft betroffen. Das Einkaufszentrum der Stadt als Schweizer Käse zu bezeichnen, wäre ein wohlwollender Euphemismus. Wenn in all dem Ladensterben teilweise wieder Zeichen des Lebens aufblitzten und eine Neueröffnung anstand, scherzte man schon resigniert: Was wird das? Schischa-Bar oder doch wieder Handyhüllen? Vielleicht sollte man in Handyhüllen-Aktien investieren, wo doch sonst alles den Bach runterrauscht. Die Stadt versuchte, den immer größer werdenden Müllbergen Herr zu werden, indem sie sich verzweifelt bemühte, zusätzliche Mülltonnen aufzustellen. Leider erfordern Mülltonnen jedoch, dass man seinen Abfall aktiv in sie hineinbefördert. Ihr bloßes passives Vorhandensein bewirkt im heutigen Stadtbild leider keinerlei Verbesserung, trägt aber ungemein dazu bei, das stetig neue Zyniker heranwachsen. Zumindest ein Trend in Deutschland, für den positive Prognosen möglich sind. Jedenfalls genügt bereits ein kleiner Windstoß, um den besagten Müllteppich weitläufig, selbst über die eher rar gesäten vormals schöneren Ecken der Stadt, zu verteilen. Jeden Nachmittag fuhr ich mit meinem Hund aus der Stadt hinaus ins grüne Umland. Die Stadt will sich auf dem Rücken des Einzelhandels und der arbeitenden Bevölkerung damit rühmen eine grüne Fahrradstadt zu sein, indem sie den Besitz eines Autos so unattraktiv wie nur irgend möglich macht. Eine Fahrt aus der Stadt kostete mich 20 Minuten, ebenso wie der Kampf wieder hineinzukommen. Oft habe ich dann noch weitere 20 Minuten nach einem Parkplatz gesucht, was durch völlig sinnlose Sperrungen von eigentlich direkten Durchfahrtsstraßen bewusst in die Länge gezogen wurde und ich nicht selten noch einmal die ganze Stadt umrunden musste, um in einer Nebenstraße einen Parkplatz zu suchen. ((Kleiner Exkurs zum Thema Stadtgespräche: Eine feiernde Bürgergeldempfängerin erklärte mir einmal mit verblüffender Direktheit während ihrer bereits acht Jahre andauernden "Ferien": "Dann sollen die arbeitenden Leute halt früher aufstehen, wenn sie unbedingt mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen." Ich fühlte mich seltsam an Marie Antoinette erinnert.) Dass ich diese Extra-Tortur neben meinen beruflichen Fahrten täglich in Kauf nahm, spricht dafür, wie notwendig es war, der Stadt zu entfliehen. Besonders die abendliche Gassirunde war mir ein Graus geworden. Wo früher Studenten bei einem Glas Wein zusammen saßen oder jung und frei durch die Straßen schlenderten, dominierten nun Gruppen von männlichen Migranten das Stadtbild, die Lachgas nahmen, aus ihren dicken (natürlich mit ehrlicher Arbeit verdienten) Karren ein- und ausstiegen, auf die Straße rotzten, sich gegenseitig anbrüllten oder auch mal das ein oder andere "Allahu akbar" zum Besten gaben. Da ich das alles ziemlich deprimierend fand und mich zunehmend unsicher fühlte, vermied ich die abendliche Runde durch die Stadt, indem ich mit meinem Hund zu einem nahegelegenen großen begrünten und ruhigen Parkplatz ging, um dort mit ihm Ball zu spielen. Dieser Parkplatz wurde jedoch zunehmend von Drogendealern und deren Kunden auf beständig vorbeisurrenden Elektrorollern frequentiert. Ich vermute, mein unschuldiger Bällchenplatz hatte sich zum neuen Hauptumschlagsplatz für Crack weiterentwickelt. An meinem letzten Abend wurde er bereits recht dreist mit unübersehbar großen Schildern aus Paletten umworben, auf denen aufgemalte Pfeile in ein Gebüsch auf dem Parkplatz verwiesen. An dem lang ersehnten Tag meines Auszugs brachte ich meinen Hund zu Nachbarn. Als ich das Haus verließ, rief ein älterer Mann laut durch die morgendliche Einkaufstraße: "Es ist zum Kotzen hier!". Das Timing passte so unglaublich gut, dass ich unwillkürlich lachen musste. Aber das Lachen blieb mir gleichzeitig im Halse stecken, denn der alte Herr hatte seinen tiefen bitteren Unmut zum Ausdruck gebracht. Und er tat mir wirklich von Herzen leid. So wie mir in den letzten Monaten so viele ältere Menschen leid getan hatten, denen mein Blick auf meinen Wegen durch die Stadt begegnet war. Die unfassbar resigniert, traurig und betrogen aussahen. Denen Geld, Kraft und Hoffnung fehlt, um wegzuziehen. Es war nicht immer zum Kotzen an diesem Ort. Ich habe dort gelebt, weil ich seine schönen Seiten schätzte, vor allem die tiefer liegenden, die man erst auf den zweiten Blick erkennt. Die jetzt, ebenso wie die offensichtlichsten, unwiederbringlich verloren sind.
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Martin Becker
Martin Becker@marbec84·
@Mary_Khan94 Kein Grünenwähler. Aber ich denke immer fuck wie Deutschland in 10-20 Jahren aussehen wird. Das kann nicht gut gehen. Besonders Hannover, Frankfurt und Köln.
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Mary Khan
Mary Khan@Mary_Khan94·
Ernst gemeinte Frage an #Grünwähler, was denkt ihr euch eigentlich, wenn ihr durch einen deutschen #Hauptbahnhof lauft?
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Martin Becker
Martin Becker@marbec84·
@MDRAktuell @CKemfert Na wenn @CKemfert das sagt, dann haben die Leute ja alles richtig gemacht. Als ob jemals eine funktionierende Heizung herausgerissen wird. Gesetz hin oder her.
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Anne Hübner
Anne Hübner@AnnieMuc·
Ich habe in den letzten Wochen sicher 200 Emails von Münchnern bekommen, die gegen die neu geplanten Flüchtingsunterkünfte in ihren Stadtbezirken protestieren. Ich hoffe, dass alle, die sich beschweren, nie in die Verlegenheit kommen, vor einem Krieg flüchten zu müssen. 😔
Munich, Germany 🇩🇪 Deutsch
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Martin Becker
Martin Becker@marbec84·
@ZDFheute Es gibt keinen Wettbewerb. Gute Schüler müssen sich fast schämen, gut zu sein. Hauptsache nicht auffallen. Unser gesellschaftliches Grundübel.
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Martin Becker
Martin Becker@marbec84·
@ZDFheute Wenn ich sehe, wie meine Tochter die Rechtschreibung lernt (3. Klasse in Sachsen) ist das kein Wunder. Aber Hauptsache wir tun unseren Kindern nicht "weh". Ist ja in anderen Bereichen (Sport, etc.) nicht anders Wir schaffen uns ab.
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ZDFheute
ZDFheute@ZDFheute·
Leistungsvergleich an Schulen: Was kann die Pisa-Studie? #xtor=CS5-62" target="_blank" rel="nofollow noopener">zdf.de/nachrichten/po…
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🅱️aha
🅱️aha@baha_jam·
Nehmt euch 6 Minuten und hört Laumann zu.
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Thors13n
Thors13n@thobec136·
In Leipzig kennen sie keine Münzen. Nur Dosen und Scheine. #SCFRBL #DFBPokal
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Martin Becker
Martin Becker@marbec84·
@bennygrund 6. ManCity komplett enttäuschend. Hat auch nur mit 10 Mann gespielt. Haarland war ein Fremdkörper im kompletten Spiel und nie eingebunden. 7. Leipzig muss sich im Rückspiel auf seine Tugenden Pressing gegen Ball, 2. Bälle abfangen und steil in die Spitze spielen, besinnen. 3/4
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Martin Becker
Martin Becker@marbec84·
@bennygrund 3. RB hätte einen Stürmer gebraucht, mit der Fähigkeit Bälle fest zu machen, um den Mittelfeld die Chance zu geben nachzurücken. 4. Aber, es gelang nicht. 5. Trotzdem war es in der 2. Halbzeit durch noch mehr Laufarbeit besser. 2/x
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bennygrund
bennygrund@bennygrund·
Man kann sich bei Timo #Werner überhaupt nicht mehr vorstellen, dass er vor 3 Jahren noch 28 Tore und 8 Vorlagen in der Bundesliga gemacht hat. Schon Wahnsinn, wie sich der Fußball gegensätzlich zu seinem Spielstil entwickelt hat. Wirkt oft wie ein kompletter Fremdkörper.#RBLMCI
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