Markus Ermert

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Markus Ermert

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@markusermert

Redaktionsleiter bei @freieswort https://t.co/UXh7Sf7L95 Hier privat.

Suhl Beigetreten Mart 2009
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Markus Ermert
Markus Ermert@markusermert·
@fhomburger Das Problem ist leider, dass falsche Dinge irgendwann richtig werden, wenn sie nur von genügend Leuten gesagt werden. Wie man auch hier sieht, ist das einschlägige Wissen kaum mehr vorhanden.
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Froben Homburger
Froben Homburger@fhomburger·
Höchste Zeit für einen Karwoche-Klassiker: Falls Sie am 4. April eine Party feiern wollen und Ihre Gäste daher für Ostersamstag eingeladen haben, seien Sie bitte nicht traurig, wenn Sie ganz alleine bleiben. Dafür werden Sie am 11. April umso überraschenderen Besuch bekommen.
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Henry Bernhard
Henry Bernhard@henry_bernhard·
Das mit dem Unvereinbarkeitsbeschluß der #CDU gilt offensichtlich nicht für alle Parteimitglieder.
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Ulrich Fröschle
Ulrich Fröschle@ranicula·
@markusermert @Andric1961 Exactely - we were talking about the OAZ, and whole the history is a bit more complicated than "pro-Putin" and stuff like that.
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Michael Martens
Michael Martens@Andric1961·
During a stopover in Dresden, at the station kiosk, I happened to come across a newspaper that is virtually nonexistent in the western parts of Germany and that most Germans hardly ever heard of: the Berliner Zeitung, also dubbed “Berlinskaja Pravda” for its pro-Putin stance.
Michael Martens tweet media
Michael Martens@Andric1961

In its latest issue, it features an extensive interview with Serbia’s President Aleksandar Vučić. Title: "It will be difficult to avoid the third world war". The interview is at times friendly to the point of servility, but it does contain some interesting passages.

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Markus Ermert
Markus Ermert@markusermert·
@Thomas_Vollmar @liberal_dvh @econ_lessmann Das ist normaler Stand der Wirtschaftswissenschaft und erprobte Praxis sozialer Marktwirtschaften seit vielen Jahrzehnten. Ohne staatliche Regulierung und Umverteilung wäre der Kapitalismus längst tot. Diskutabel ist das Ausmaß, nicht das Prinzip.
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Thomas Vollmar
Thomas Vollmar@Thomas_Vollmar·
@markusermert @liberal_dvh @econ_lessmann Das ist ja nun der allergrößte Blödsinn.Ähnlich,wie ein Leichtathlet,dem für bessere Leistung Beine amputiert würden. Steuern=Investverhinderung, Kunjunktur- oder wie man heute sagt: "Industrie"politik=Planwirtschaft. Beides führt in Massenarmut ala DDR.
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🐈‍⬛doro hoff
🐈‍⬛doro hoff@liberal_dvh·
Ich bin Marktwirtschaftler und will keinen anlassbezogene Steueränderungen. Externe Schocks sind nicht das Ding der Politik. Ich bin auch Händler. Bekomme bereits massenhaft Preiserhöhungsschreiben oder Vorankündigungen. @econ_lessmann hat errechnet, dass es für 1 an der Tanke überschaubar ist, ja. Man mag bitte nicht vergessen, es wird sich in allem Gütern niederschlagen und zu einer Inflationswelle führen.
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Markus Ermert
Markus Ermert@markusermert·
@ranicula @Andric1961 No. The Berliner Zeitung was launched 1945 as a paper of the communist party. Now owned by a pro-Putin businessman who recently launched the Ostdeutsche Allgemeine (OAZ) which is the paper you are referring to.
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Ulrich Fröschle
Ulrich Fröschle@ranicula·
@Andric1961 As a good old school journalist you should have noted in your comment that the first issue of this newspaper was launched just a few weeks ago. This new competitor has been noticed on the market as a matter of course.
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Markus Ermert
Markus Ermert@markusermert·
@Thomas_Vollmar @liberal_dvh @econ_lessmann Wer eine Marktwirtschaft vertritt, die die Voraussetzungen ihrer Existenz sichert, braucht Umverteilung, öffentliche Güter und staatliche Konjunkturpolitik. Und die gibt es nicht ohne Steuern, die notwendigerweise Besserverdienende überproportional belasten.
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Thomas Vollmar
Thomas Vollmar@Thomas_Vollmar·
@liberal_dvh @econ_lessmann Weltmarkt hin oder her,wer Marktwirtschaft vertritt,ist grundsätzlich für JEDE Steuersenkung.Wenn es dann noch eine betrifft,mit der man eh nur "erziehen" will,gleich zweimal.Das betrifft hier Energie- oder CO2-Steuer.Aber selbst Märchensteuer völlig sinnlos.
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cinesthetic.
cinesthetic.@TheCinesthetic·
What’s the one foreign-language film you’d recommend to someone who only watches English movies?
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Markus Ermert
Markus Ermert@markusermert·
@sabine1900 @coolservativ Nu ja, den Spargel gibt's halt auch hier, nur nicht jetzt. Aber auch Tomaten und viele andere Sommergemüse kauft der Deutsche auch im Winter frisch. Auch Zwiebeln aus Australien gibt's. Man zahlt dafür mit Ökosauerei und Geschmacksverlust.
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BirgitFlebbe
BirgitFlebbe@sabine1900·
@coolservativ Wenn du Ananas, Mangos und Bananen kaufst, warum keinen importierten Spargel?
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Markus Ermert
Markus Ermert@markusermert·
@ILeukefeld Er verschwand, weil die Mehrheit ihn damals als wichtiges Symbol der Diktatur Ihrer Partei sah. Weil die SED auch die Zivilgesellschaft zerstört hatte, konnte sich keine demokratische Lobby dem Abrisswillen der CDU entgegenstellen. Im Nachhinhein war der Abriss ein Fehler.
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berlinerspargel
berlinerspargel@berlinerspargel·
Heimatland DDR Wir essen heute mal außerhalb. Und da freue ich mich schon auf ein kräftiges Steak "ou four" (mit Würzfleisch und Käse überbacken), dazu Pommes frites und ein paar Buttererbsen. Dann wünsche ich allen guten Appetit und mir reiche man bitte die Worcestersoße.
berlinerspargel tweet media
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Donny 🇯🇲
Donny 🇯🇲@donny_england·
@JeanBon98465432 @kunley_drukpa Salvador has the highest concentration of Black people outside of Africa. So if you're Black, Caribbean or African, parts it will feel like home. I found pieces of my Jamaican heritage that were very similar
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ɖʀʊӄքǟ ӄʊռʟɛʏ 🇧🇹🇹🇩
Video of singer holding concert during Brazil’s Carnaval going viral because of the difference in audience demographics - the centre is the paid concert tickets the sides are free
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Markus Ermert
Markus Ermert@markusermert·
@MichaelBroecker @NATO Warum entwerten Sie Ihre journalistische Arbeit dadurch, dass Sie ein Selfie im Fan-Stil posten mit einer Person, über die sie mit professioneller Distanz berichten sollen?
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Michael Bröcker 💎
Michael Bröcker 💎@MichaelBroecker·
Die @NATO funktioniert auf der operativen Ebene weiter unaufgeregt und gut geölt. Sagt zumindest der ranghöchste deutsche Nato-General Ingo Gerhartz.
Michael Bröcker 💎 tweet media
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Jan Schipmann
Jan Schipmann@JanSchipmann·
@tischbein_emil Man hat ja nicht mit Zustimmung gerechnet. Entweder man will das Ding mit AfD-Stimmen durchbringen oder man geht davon aus, dass es abgelehnt wird. Im zweiten Mal hätte man einfach 3 Leute rausschicken können.
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Jan Schipmann
Jan Schipmann@JanSchipmann·
Linke, die jetzt sagen: "Unser Antrag wird ja nicht falsch, wenn die Falschen da zustimmen. Was können wir denn dafür, dass die AfD das macht?" Willkommen in der spaßigen Welt der Brandmauerdiskussion! Für den Take wurde zuletzt übrigens CDUler Peter Tauber massiv kritisiert 🧱
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Emil Tischbein
Emil Tischbein@tischbein_emil·
@JanSchipmann Also hätte die Linke ihren eigenen Antrag zurückziehen sollen?
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Markus Ermert
Markus Ermert@markusermert·
@KatrinKemmler1 @derJamesJackson Wrong. The age of consent in Germany is 14. There are precautions for under 16, like considering exploitation of a lack of sexual self-determination, but this has to be proven at court case by case.
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Catherine Lysistrata
Catherine Lysistrata@KatrinKemmler1·
@derJamesJackson You are wrong. Age of consent in Germany is 16. Many men misunderstand the question of sexual maturity.
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James Jackson
James Jackson@derJamesJackson·
German journalist doesn’t realise the age of consent in Germany is 14
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Markus Ermert
Markus Ermert@markusermert·
@readfulthings_ Eine Gruppenreise, mit anderen Deutschen? Warum? Außer nicht ausreichenden Englischkenntnissen oder körperlichen Herausforderungen fällt mir dafür kein Grund ein.
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readfulthings.
readfulthings.@readfulthings_·
#NYC #Lebenstraum Im Juli 2025 habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt: Ich bin für eine Woche nach New York City geflogen. Schon als Kind war ich von der Stadt und ihren Wolkenkratzern fasziniert. Ich habe die Skyline als Puzzle zusammengesetzt, habe die Bilder im Englischbuch bestaunt und immer gehofft, eines Tages dort zu sein und all das mit meinen eigenen Augen zu sehen. Meine Frau hat leider große Flugangst, daher wollte/konnte sie nicht mit. Auch sonst hatte im Freundeskreis niemand ein so großes Interesse, dass mich jemand begleitet hätte. Also bin ich allein hingeflogen. Im Rahmen einer Gruppenreise; die anderen Mitglieder der Gruppe habe ich erst vor Ort im Hotel kennengelernt. Ein seltsames Gefühl: Was für Leute werden das sein? Werde ich mich gut mit ihnen verstehen? Werden da auch Leute dabei sein, mit denen man abends nach dem Programm etwas unternehmen kann? Dazu kam noch der Flug: Ich fliege sehr selten, privat praktisch nie. Darüber hinaus hatte ich Europa noch nie zuvor verlassen. Jetzt also der Flug über den großen Teich. Und allein der Flug war viel entspannter als gedacht und dank des Entertainmentangebots verging die Zeit - wortwörtlich - wie im Fluge. In New York angekommen, folgte der Moment, vor dem ich am meisten Bammel hatte: die Passkontrolle. Natürlich hatte ich vorher über die Leute gelesen, denen die Einreise verweigert worden war und die verhaftet worden waren. Es war auch tatsächlich ein paar heikle Minuten. Der Dame am Schalter erschien es seltsam, dass ich zwar ein Mitglied einer Gruppenreise war, jedoch allein vor ihr stand. Aber schließlich ließ sie mich passieren; es folgte eine weniger schöne Erfahrung: Mein Koffer war nicht da, sondern irgendwo während des Zwischenstopps am Flughafen in London verloren gegangen. Also fuhr ich ohne Koffer mit der Subway in Richtung meines Hotels. Die New Yorker U-Bahn! Ein Erlebnis für sich. Mein Hotel befand sich im Financial District, circa 15 Gehminuten vom One World Trade Center entfernt. Als ich die U-Bahn-Station verließ und zum ersten Mal einen echten Blick auf die Stadt hatte, fühlte ich mich wie ... benommen ist wahrscheinlich das richtige Wort. Das alles fühlte sich irreal an. Da stand ich nun, Tausende Kilometer von daheim entfernt, in der Stadt, von der ich so viele Jahre geträumt hatte. Im Laufe der folgenden Woche war ich viel mit der Gruppe unterwegs (die aus sehr netten Menschen bestand, mit denen man sich gut unterhalten und auch abends gemeinsam in ein Pub gehen konnte). Wir machten einen Ausflug nach Harlem und Brooklyn; wir sind durch Little Italy und Chinatown gelaufen und haben dort gegessen. Wir sind mit der Staten Island-Fähre gefahren, haben zusammen die Aussicht von der Aussichtsplattform des Rockefeller Centers genossen usw. Aber ich war auch viel allein unterwegs. Viel zu Fuß, um möglichst viel von Manhattan zu sehen. Ich war bei der Ghostbusters-Feuerwache, habe das Friends-Apartmenthaus gesehen; ich bin durch den Central Park gelaufen. Ich war im Macy's, im Trump Tower, in der Public Library, in der St. Patrick's Cathedral. Ich habe die Aussicht von der High Line und von Little Island genossen. Ich habe am letzten Tag noch einmal über 40 Dollar ausgegeben, um von der Aussichtsplattform von The Edge auf die Stadt schauen zu können. Ich habe New Yorker Pizza und New York Cheesecake gegessen. Ich habe van Goghs Sternennacht und Dalis "Die Beständigkeit der Erinnerung" im MoMA gesehen. Ich bin zum leider eingerüsteten Flatiron Building gelaufen. Ich habe am Union Square zu Mittag gegessen, während zahlreiche Eichhörnchen um mich herumflitzten. Ich stand vor dem UN-Hauptquartier, ich habe über die schiere Größe des Grand Central Terminals und die Schönheit des Chrysler Buildings gestaunt. Mit einigen anderen Mitgliedern der Reisegruppe bin ich nachts zum Times Square gefahren und stand dort, inmitten von unzähligen Menschen, staunend vor all den leuchtenden Reklametafeln. Doch das absolute Highlight, diesen Once in a Lifetime-Moment, den habe ich allein für mich gehabt. Vom Hotel aus bin ich zur Brooklyn Bridge gelaufen und bin dort die Promenade entlangmarschiert. Ungefähr bis zur Mitte der Brücke bin ich gelaufen, immer mit dem Blick auf Brooklyn. Erst in der Mitte habe ich mich umgedreht. Der Blick auf das nächtlich erleuchtete Manhattan, auf die Wolkenkratzer des Financial Disctrics war magisch. Atemberaubend. Unbeschreiblich schön. Sieben Tage lang war ich dort - und ich habe so viele Eindrücke gesammelt, so viel gesehen und erlebt. Es war eine unglaubliche Erfahrung. Um nichts in der Welt möchte ich das missen. Keine Ahnung, ob ich noch einmal in diese Stadt komme oder nicht. Ich weiß definitiv, dass ich sofort wieder hinreisen würde. Beim zweiten Mal könnte ich mich noch mehr treiben lassen, müsste nicht so viele Punkte abhaken. Aber wenn es nicht klappt, dann wäre das in Ordnung. Dann wird diese Reise eine einmalige Erfahrung bleiben. Zum Glück habe ich viele Bilder geschossen, die mir auf ewig eine Erinnerungen bleiben werden. Eine Erinnerung an eine einmalige Reise. Danke fürs Lesen. Ich habe diesen Post geschrieben, weil ich ab dem 7.2. keinen X-Premium-Account mehr haben werde und daher keine langen Posts mehr verfassen kann. Den wollte ich aber noch loswerden. Es folgen Bilder.
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