Sven

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@quietflame97

IT-Freelancer 🧑🏻‍💻 | Eager to see where humanity goes 🚀 | Economics | Politics | Creative hobbies 📸 🪚 🎹🕺🏻🎶 | Gay 🏳️‍🌈 (not woke) & German 🇩🇪

Hamburg Beigetreten Kasım 2023
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Sven
Sven@quietflame97·
Danke für die Antwort. Also wenn ich dich richtig verstehe ist es aktuell der Glaube an einen Wert aufgrund der in deinem ersten Satz aufgeführten Eigenschaften - und wird es noch für eine ungewiss lange Zeit sein. Gold hat Historie, physische Anwesenheit und Infrastruktur zu bieten. Erhöhungen der Gesamtmenge sind hier aber möglich, z.B. falls irgendwo ein neues Vorkommen entdeckt wird. Staatliche Einschränkungen treffen meines Verständnis nach beide hart.
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Christoph Gooß
Christoph Gooß@der_kryptonaut·
Bitcoin ist ein begrenzter, unabhängiger und frei zugänglicher Wert, den jeder einzelne von uns nutzen und verwahren kann. Die Akzeptanz ist nach 17 Jahren Bitcoin Historie natürlich noch nicht so ausgeprägt wie bei Fiat. 17 Jahre sind kein Alter für ein neues Geld. Gegenfrage: Was hat Gold zu bieten außer dem Glauben an die Funktion als Wertspeicher? Im Alltag bezahlen kann ich aktuell nicht damit und einen nennenswerten Trend dahin erkenne ich nicht. 😉
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Christoph Gooß
Christoph Gooß@der_kryptonaut·
„Bitcoin ist ein Intelligenztest.“ Diesen Satz hört man als Bitcoiner ständig. Und trotzdem: Viele der intelligentesten Menschen in meinem Umfeld geben Bitcoin nicht einmal eine faire Chance. Freunde mit Masterabschluss. Verwandte mit tiefem Fachwissen. Bekannte mit starker Karriere. Intelligent? Ohne Zweifel. Offen für Bitcoin? Fast nie. Selbst Menschen, die verstanden haben, dass unser Geld jedes Jahr an Kaufkraft verliert, suchen oft nicht ernsthaft nach einer Alternative. Das Faszinierende ist: Es fehlt ihnen nicht an Intelligenz. Es fehlt an Offenheit, Neugier und der Bereitschaft, grundlegende Annahmen zu hinterfragen. Ich habe Videos geschickt. Bücher empfohlen. Artikel geteilt. Dutzende Denkanstöße gegeben. Aber kaum jemand kam zurück mit: „Wow, ich hab’s verstanden.“ Und genau das beschäftigt mich. Geht es nur mir so oder erlebt ihr in eurem Umfeld genau das Gleiche? Ich würde den Menschen um mich herum gern einen Ausweg zeigen. Eine echte Alternative. Aber die meisten wollen es nicht einmal versuchen.
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Sven
Sven@quietflame97·
@etfTradingDe @HerbertBagger Nee, eine einzige Aktie hat er meines Wissens nach tatsächlich nie gehalten. Aber er hat sehr wohl gegen das klassische Diversifikations-Narrativ "verstoßen", indem er viel Kapital gezielt in Unternehmen investiert hat (z.B. Coca Cola).
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ETF Trader
ETF Trader@etfTradingDe·
Kann mir nicht vorstellen, dass Buffett das so gemeint hat und wenn dann zeigen seine Investments ja deutlich, dass er nicht danach handelt. Er bezog sich wahrscheinlich eher auf die klassische Asset-Allokation, also Aktien, Anleihen, Rohstoffe etc. Aber eine einzige Aktie würde er safe nie halten.
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Herbert
Herbert@HerbertBagger·
„In die Space X beim IPO zu investieren sichert dir die Rente!“ So oder so ähnlich war die Aussage eines Freundes. Ist da was dran? Raketenstarts und Starlink sind zwei riesige Segmente und Space X ist da absolute Vorreiter. Selbst die Eltern eines Freundes verwenden mittlerweile Starlink. ABER: Die mögliche Bewertung von Space X liegt bei über 2 Billion USD. Das ist historisch brutal hoch. SpaceX wird beim IPO wohl bereits somit extrem hoch bewertet, die Erwartungen wären also riesig. Dazu kommen typische Risiken, wie hohe Abhängigkeit von Elon Musk, politische und regulatorische Risiken, staatliche Aufträge, große Kapitalintensität und die Gefahr, dass der Börsenstart schon sehr viel Zukunft vorweg einpreist. Der IPO ist zusätzlich stark ins öffentliche Rampenlicht geraten ist und die Bewertung kann als Stimmungsbarometer für den Gesamtmarkt gesehen werden. Das erhöht den Hype. Man darf nicht vergessen: Auch ein Top Unternehmen kann nach dem IPO jahrelang seitwärts laufen oder stark fallen, wenn der Einstiegspreis zu ambitioniert ist. Keine Frage Space X wird eine extrem spannendes Investment - aber die Wette auf eine sichere Rente würde ich nicht eingehen!
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Sven
Sven@quietflame97·
Sicher, dass man das so pauschal formulieren kann? Ich verstehe, wenn es im professionellen Bereich so ist. Privat entscheidet aus meiner Sicht jeder selber, zu welchem Grad der Diversifikation er bereit ist - und da gibt es m.E. kein richtig oder falsch. Finde das Zitat von Warren Buffett an der Stelle passend: "Diversification is protection against ignorance. It makes little sense if you know what you are doing."
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ETF Trader
ETF Trader@etfTradingDe·
Nein, Diversifikation ist kein Mittel, um sich Arbeit zu sparen, sondern sinnvolles Risk-Management. Jeder halbwegs vernünftige Investor oder selbst Spekulant, diversifiziert. Nur Trader nutzen andere Risk Management Methoden. Aber erfahrene Langfristinvestoren diversifizieren immer ☝️
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Sven
Sven@quietflame97·
Aktuelle Umsatzströme: - Starlink - Nutzlastbeförderung (Falcon 9 / -Heavy) - NASA-Verträge (z.B. Crew Dragon) Alle haben ein großes Wachstumspotential. Zukünftig mittelfristig: - Verteidigung - schwere Nutzlastbeförderung (Starship) - Rechenzentren Zukünftig langfristig: - Transport von Fracht / Passagieren auf der Erde - Weltraum-Ökonomie, z.B. durch Mondbasis, Tourismus, Bergbau Muss jeder für sich evaluieren, ob er die Zukunftsaussichten für realistisch genug hält, um ein lohnendes Investment zu sein.
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Sven
Sven@quietflame97·
@etfTradingDe @HerbertBagger Spricht nichts gegen, wenn: - die Firma gesund ist und absehbar bleiben wird - man bereit ist, auf dem Laufenden zu bleiben + immer zu re-evaluieren Informationen minimieren das Risiko, sind aber Arbeit. Will man keine Arbeit, ist Diversifikation natürlich der sicherste Weg.
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ETF Trader
ETF Trader@etfTradingDe·
@HerbertBagger Die Frage ist doch, warum sollte man seine Rente von einer einzigen Aktie abhängig machen wollen? Widerspricht den Grundlagen des Investierens. Dachte das haben wir alle verstanden?
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Alex Michaelis
Alex Michaelis@AlexMichaelis99·
@quietflame97 @der_kryptonaut Du kannst tatsächlich damit, wenn du willst, deinen Alltag fast komplett damit bestreiten. Der DACH-Raum ist was Wissen darum betrifft leider sehr armes Entwicklungsgebiet. Wissen ist eine Holschuld.
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Sven
Sven@quietflame97·
@abuckhgw @cesnokov9 @jens_140081 Ja, das ist finde ich eine valide Frage, die denke ich auch schwer allgemein zu beantworten ist. Sofern das Gehalt nicht durch Tarifvertrag oder Mindestlohn festgelegt ist, hängt es vor allem von Faktoren wie der eigenen Ersetzbarkeit, Verhandlungsfähigkeit, Marktlage uvm. ab.
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Andreas Buck
Andreas Buck@abuckhgw·
@quietflame97 @cesnokov9 @jens_140081 Wertschöpfung für das Unternehmen wirklich "verdient" ist, oder ob nicht doch ein Teil davon anderen zugestanden hätte. Das halt alles zum Thema "niemandem etwas weggenommen". 2/2
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j e n s
j e n s@jens_140081·
Um von Kapitalerträgen leben zu können (für Lebenshaltung, Haus, Familie etc.), muss eine Person in ihrem Arbeitsleben (30-35 Jahre) etwa 9 Mio.€ verdient haben. Um nach 30-35 Jahren auf diese 9 Mio.€ zu kommen, hat diese Person etwa 6-7 Mio.€ Steuern & Sozialabgaben gezahlt.
🐈‍⬛doro hoff@liberal_dvh

Türmer spricht bei Lanz von 900.000 Rentiers / Privatiers. Diese hätten angeblich nie einen Finger krumm gemacht. Die Zahl irreführend und falsch. Wo kommt sie her?

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Sven
Sven@quietflame97·
@abuckhgw @cesnokov9 @jens_140081 Das Empfinden als grenzwertig ist auch nur subjektiv und durch die eigenen Erfahrungen geprägt. Daher ist es ja auch wertvoll, unterschiedliche Perspektiven zu hören.
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Sven
Sven@quietflame97·
@abuckhgw @cesnokov9 @jens_140081 Vielleicht hat er ein normales Gehalt auch intelligent investiert. Oder seine Arbeit ist für das Unternehmen wertvoll genug, um das Gehalt zu rechtfertigen. So Unterstellungen geben Einblicke in die eigene Weltsicht - sagen aber nichts über den Menschen aus, um den es geht.
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Andreas Buck
Andreas Buck@abuckhgw·
@quietflame97 @cesnokov9 @jens_140081 Jein. Wer in 30 Jahren 9 Mio netto erwirtschaftet hat, hat im Monat 25.000 Euro (netto!) verdient. Das ist sehr grenzwertig an der Schwelle, wo man unterstellen müsste, dass andere diese 25 K teilweise mit erarbeitet haben, es aber nicht selbst bekommen haben.
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Olaf Stein
Olaf Stein@Olaf2Stein·
@LiberalMut Bin in München und miss nach Hamburg. Habe eine ältere Dame bei mir. Wie mache ich das mit dem Rad?
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Sven
Sven@quietflame97·
@cesnokov9 @jens_140081 Privatiers haben niemandem etwas weg genommen, um ihr Vermögen aufzubauen. Sie liegen auch niemandem als sich selber auf der Tasche, während sie von ihrem Vermögen leben.
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Blazewatcher
Blazewatcher@cesnokov9·
@jens_140081 Wieso macht man zwischen Privatiers und Bürgergeldempfängern so einen Unterschied, wenn beide von Geld leben, ohne dafür etwas zu leisten? Da passt doch was in der Logik nicht, oder? 🤔
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Heike Lehner
Heike Lehner@heikelehner·
Vielleicht brauchen wir wirklich einfach eine Vermögenssteuer.
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Nathie
Nathie@NathieVR·
Mixed Reality is no longer a gimmick
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Sven
Sven@quietflame97·
@Tarek_Muller Aktienrente dann als weltweit gestreuter ETF mit minimaler Verwaltung. Einzahlung aller in die Aktienrente 👍🏻 Umlagefinanzierte Rente nach und nach ersetzen.
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Tarek
Tarek@Tarek_Muller·
Was ich mir unter Reformen vorstelle: - Aktienrente - Einzahlung aller in die Rente - Steuererleichterungen - Stärkung der Wirtschaft - Umstrukturierung der Sozialsysteme - usw. Was eigentlich gemacht wird: Steuererhöhung
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Sven
Sven@quietflame97·
@r_bauer1 Investitionen von Kapital sorgen für eine höhere Rendite als bloße Arbeitskraft. Staaten konkurrieren um diese Investitionen. Denn ohne diese gibt es keine Arbeit, kein Wohlstand. Daher wäre es höchst kurzsichtig, Kapitalerträge höher zu besteuern.
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baumuc
baumuc@r_bauer1·
Ich warte darauf, dass Kapitalerträge genau so versteuert werden wie praktische Arbeit. (Genau genommen müsste leistungsloses Einkommen sogar mehr besteuert werden als Arbeit.) Aber was solls, schon das wäre ein Riesenschritt und würde den Staatssäckel füllen.
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Sven
Sven@quietflame97·
@josesaezmerino @AetherAurelia Going full screen eliminates distractions from other open stuff. It also de-clutters the visible space. Great if you prefer to focus on one thing at a time.
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Jose
Jose@josesaezmerino·
@AetherAurelia yeah but that’s why my browser never takes the full width of my screen. They’re always portrait sized to fit the content. Allows for better multitasking too. I guess it makes sense if you full screen the browser but I feel it’s a worse experience overall.
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Sven
Sven@quietflame97·
You have proven his point by showing only expansive examples with views of greenery. That being aid, I think the Paseo and Alley Block examples are also alright, because the buildings in the middle don't obstruct views.
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Sven
Sven@quietflame97·
@IsabellaMWeber What is an "antifascist economic policy"?
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Isabella M Weber
Isabella M Weber@IsabellaMWeber·
Election after election exit polls show that those who consider their economic security as poor vote for the neo-fascist AfD. We need an antifascist economic policy instead of a revival of 90s style neoliberalism. This has become only more urgent in face of the energy crisis.
Isabella M Weber tweet media
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