Dr. Daniel Stelter

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@thinkBTO

Die unabhängige Stimme.

Berlin Beigetreten Ağustos 2013
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Zur Erinnerung (gerade in Deutschland nötig): Wirtschaftswachstum ist verbrauchte Energie. Verzichtet man auf Energie, bekommt man auch kein Wachstum.
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
👇 Habe ich übrigens mal persönlich im Kanzleramt abgegeben. Jetzt, wo Merz und Klingbeil angeblich die großen Reformen planen, sollten sie mal reinschauen. Allerdings geht es darin nicht um Steuererhöhungen…..
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO

@ChrisStoecker Ich kritisiere aber nicht nur, ich mache auch konkrete Handlungsvorschläge: Problem: man muss natürlich auch mit einigen Märchen aufräumen, u.a. jenen die Stöcker regelmäßig verbreitet....

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Daniel Mittag
Daniel Mittag@Daniel19800305·
Megareform = Steuererhöhung‼️‼️ Klingbeil sowie Merz haben sich im Hinterzimmer auf Steuererhöhungen geeinigt, um die Finanzierung des "Sondervermögen" - die Zinsen bezahlen zu können. Gemäß Vereinbarung, wird dies jedoch erst nach der Landtagswahl in Rheinland Pfalz bekannt gegeben‼️ Erneuter Wählerbetrug wie in BW❓❓🤨🤔 bild.de/politik/inland…
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Rudi Bachmann
Rudi Bachmann@BachmannRudi·
Stimme zu. Wir sehen wieder und wieder, dass Ökonomen, die zu nah an der Macht sind, diese verteidigen müssen, egal ob ihre wirtschaftswissenschaftliche Reputation darunter leidet oder nicht.
Florian Toncar@florian_toncar

6/ Fazit: Südekum bringt eher eine rechtliche als wirtschaftswissenschaftliche Verteidigung. Er argumentiert mit gesetzlichen Fiktionen, @ifo_Institut tut genau das nicht. Der Vorwurf einer Zweckentfremdung eines erheblichen Teils des SV wird eher bestätigt als ausgeräumt.

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DerB
DerB@ergroovt·
„Das Perfide an der Studie ist aber eigentlich: Warum sollen die in dem Szenario nur mit 25, 30 Prozent laufen? Weil angeblich immer Wind weht und die Sonne scheint. Das heißt: Die Probleme der erneuerbaren Energien – ihre Nichtverfügbarkeit – werden nicht den Erneuerbaren zugerechnet, sondern der Atomkraft. Und dann kommt natürlich raus: Atomkraft ist teuer. Und dieses Mantra wird ständig wiederholt.“
DerB tweet mediaDerB tweet media
Axel Bojanowski axelbojanowski.substack.com@Axel_Bojanowski

Herr Stelter @thinkBTO hat diese Studie der Solar-Lobby über die vermeintlich teure Atomkraft hier gerade schön zerpflückt: "Es gibt viele Studien zum Thema Atomkraft, aber die berühmte Studie, die einem ständig um die Ohren gehauen wird, ist vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme. Und darin sind die Kosten extrem hoch. Das liegt unter anderem daran, dass sie für neue Kernkraftwerke 9000 Euro pro Kilowatt Kapazität ansetzen. Zum Vergleich: Ein finnischer Prototypreaktor, der seit 18 Jahren gebaut wird und auch sehr teuer ist, kostet nur etwa 6900 Euro pro Kilowatt. Das heißt: Das Fraunhofer-Institut geht schon vom schlechtesten Szenario aus – und macht es noch schlechter. Bei den Kapitalkosten setzen sie zudem etwa 10 Prozent an. Man muss wissen: Das spielt eine riesige Rolle. Wenn Du einen Euro in einem Jahr bekommst und 10 Prozent Kapitalkosten hast, sind das heute 90 Cent. Wenn Du den Euro aber erst in 30 Jahren bekommst, ist er praktisch nichts mehr wert. Sie nehmen also 10 Prozent für Atomkraft an – und 5 Prozent für Wind. Wir wissen aber, dass am Anfang die Kosten zwar hoch sind, wenn das Kraftwerk dann steht, aber kaum noch. Das heißt: Die großen Einnahmen kommen in der Zukunft, je länger das AKW steht. Hinzu kommt die Auslastung: Die Studie unterstellt, Atomkraftwerke würden nur mit 25, 30 Prozent laufen, teilweise sogar nur 23 Prozent. Die Realität ist aber: Deutsche Atomkraftwerke liefen zu etwa 95 Prozent, also fast durchgehend. Wenn Du also hohe Kosten annimmst und dann sagst, die Anlage läuft kaum, dann ist klar, dass sie teuer wird. Das Perfide an der Studie ist aber eigentlich: Warum sollen die in dem Szenario nur mit 25, 30 Prozent laufen? Weil angeblich immer Wind weht und die Sonne scheint. Das heißt: Die Probleme der erneuerbaren Energien – ihre Nichtverfügbarkeit – werden nicht den Erneuerbaren zugerechnet, sondern der Atomkraft. Und dann kommt natürlich raus: Atomkraft ist teuer. Und dieses Mantra wird ständig wiederholt. Nächster Punkt: Muss man so teuer bauen? Früher, als wir in Serie gebaut haben, war das viel günstiger. Heute hast Du Einzelstücke durch massive Regulierung. Jürgen Trittin hat mal gesagt, man müsse die Regulierung so gestalten, dass Atomkraft teuer ist. Wenn ich Regulierung so gestalte, dass es teuer wird, dann ist es eben auch teuer. China macht es mit industriellem Serienbau vor. Auch die Südkoreaner bauen – sogar in den Emiraten, wo es viel Sonne gibt – Atomkraftwerke..." Quelle, die Zusammenfassung des aktuellen MEGA-Podcasts: welt.de/wirtschaft/plu…

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Rainer Moormann
Rainer Moormann@MoormannRainer·
Tante Kemferts neues "Buch": Energieknappheit u Volatilität der EE erhöhen das Blackout Risiko angeblich nicht. Es ist nur die Angst vor dem Blackout. Und die (wissenschaftsferne) Atomangst war wohl ein Vorteil. Wenn wir solchen Stuß nicht überwinden, haben wir keine Zukunft.
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Daniel Lacalle
Daniel Lacalle@dlacalle_IA·
Spain is not a renewable paradise shielded from oil and gas volatility. More than 76% of Spain's energy needs come from imports. Furthermore, Spain depends on Russian LNG to guarantee peak supply needs.
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Ingenieur
Ingenieur@RainerReelfs·
Warum verteidigen die Energiewender das EEG eigentlich mit Allem, was sie haben? Wind und PV schicken doch keine Rechnung, oder? Hier ist die Antwort: Ohne die EEG-Zwangsabgaben und den Einspeisevorrang könnten Wind, PV und Biomasse nicht in gewinnbringend am Spotmarkt bestehen – ihre variablen Kosten sind zwar niedrig, aber die Systemkosten (Speicher, Netzausbau, Backup) fehlen im Preis. Der Markt würde also weniger intermittente Quellen priorisieren. Kernkraft als zuverlässige, CO2-arme Alternative zeigt das seit Jahrzehnten und lief deshalb in der Merit-Order in der Grundlast. Grafik KI anhand durchschnittlicher Marktpreise an der Strombörse und durchschnittlicher Einspeisevergütung
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
@Bjoern_Peters @DLF Sie darf ihren Blödsinn weiter verbreiten ohne hinterfragt zu werden. Den gesamten Energiebedarf mit Erneuerbaren decken? Das geht nicht mal in Ulrike Herrmanns Kriegswirtschafts-(Alb)Traum.
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Björn Peters
Björn Peters@Bjoern_Peters·
Gestern nacht im @DLF erfahre ich von Frau Kemfert, dass wir keine Importabhängigkeit beim Gas mehr hätten, "wenn wir mit der [6.000 Milliarden Euro teuren] Energiewende bereits fertig wären". Dass wir auch eigenes Gas fördern könnten - Fehlanzeige.
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
@ChrisStoecker Und jetzt treten wir in die kritische Phase ein: die Deindustrialisierung ist offensichtlich, der demografische Wandel macht die verdeckten Schulden zu echten und die Politik des Konsum statt Investition und der ideologischen Träumereien rächt sich bitter. Deshalb:
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
@ChrisStoecker Ich kritisiere aber nicht nur, ich mache auch konkrete Handlungsvorschläge: Problem: man muss natürlich auch mit einigen Märchen aufräumen, u.a. jenen die Stöcker regelmäßig verbreitet....
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Bin ja von @ChrisStoecker geblock, deshalb gerne so (und im Unterschied zu ihm tagge ich ihn). Empfehle ihm die Lektüre des "Märchen vom reichen Land" - ja, ich lag falsch. Ich war nämlich noch zu optimistisch! In jeder Hinsicht, hat sich Deutschland noch schlechter entwickelt. Daran hat unter anderem die Desinformation über wichtige wirtschaftliche Dinge auch in der wöchentlichen Kolumne dieses Herrn eine erhebliche Mitschuld.
Id Entitaet@realEntitaet

@maurerchr @LangerHans123 @Axel_Bojanowski @thinkBTO Aber Ihre Einschätzung verhindert leider nicht, dass sich selbsternannte, durchaus reichweitenstarke Energie„experten“ ziemlich oder besser sehr unqualifiziert dazu äußern. Siehe z. B. den berüchtigten Teilzeitjournalisten:

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Marc2Marc
Marc2Marc@Marc2toMarc·
@mrkaktus135 @Axel_Bojanowski @thinkBTO Die gleiche Suggestion wird bei CAPEX und WACC gemacht. Es wird ein Zinssatz von 10% gennant, der hoch klingt, aber völlig verschwiegen, dass es ein WACC ist und so etwa bei Wind Offshore auch ein hoher Kapitalisierungssatz verwendet. Es wird versucht, dass der Leser bei Zins/
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Axel Bojanowski axelbojanowski.substack.com
Herr Stelter @thinkBTO hat diese Studie der Solar-Lobby über die vermeintlich teure Atomkraft hier gerade schön zerpflückt: "Es gibt viele Studien zum Thema Atomkraft, aber die berühmte Studie, die einem ständig um die Ohren gehauen wird, ist vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme. Und darin sind die Kosten extrem hoch. Das liegt unter anderem daran, dass sie für neue Kernkraftwerke 9000 Euro pro Kilowatt Kapazität ansetzen. Zum Vergleich: Ein finnischer Prototypreaktor, der seit 18 Jahren gebaut wird und auch sehr teuer ist, kostet nur etwa 6900 Euro pro Kilowatt. Das heißt: Das Fraunhofer-Institut geht schon vom schlechtesten Szenario aus – und macht es noch schlechter. Bei den Kapitalkosten setzen sie zudem etwa 10 Prozent an. Man muss wissen: Das spielt eine riesige Rolle. Wenn Du einen Euro in einem Jahr bekommst und 10 Prozent Kapitalkosten hast, sind das heute 90 Cent. Wenn Du den Euro aber erst in 30 Jahren bekommst, ist er praktisch nichts mehr wert. Sie nehmen also 10 Prozent für Atomkraft an – und 5 Prozent für Wind. Wir wissen aber, dass am Anfang die Kosten zwar hoch sind, wenn das Kraftwerk dann steht, aber kaum noch. Das heißt: Die großen Einnahmen kommen in der Zukunft, je länger das AKW steht. Hinzu kommt die Auslastung: Die Studie unterstellt, Atomkraftwerke würden nur mit 25, 30 Prozent laufen, teilweise sogar nur 23 Prozent. Die Realität ist aber: Deutsche Atomkraftwerke liefen zu etwa 95 Prozent, also fast durchgehend. Wenn Du also hohe Kosten annimmst und dann sagst, die Anlage läuft kaum, dann ist klar, dass sie teuer wird. Das Perfide an der Studie ist aber eigentlich: Warum sollen die in dem Szenario nur mit 25, 30 Prozent laufen? Weil angeblich immer Wind weht und die Sonne scheint. Das heißt: Die Probleme der erneuerbaren Energien – ihre Nichtverfügbarkeit – werden nicht den Erneuerbaren zugerechnet, sondern der Atomkraft. Und dann kommt natürlich raus: Atomkraft ist teuer. Und dieses Mantra wird ständig wiederholt. Nächster Punkt: Muss man so teuer bauen? Früher, als wir in Serie gebaut haben, war das viel günstiger. Heute hast Du Einzelstücke durch massive Regulierung. Jürgen Trittin hat mal gesagt, man müsse die Regulierung so gestalten, dass Atomkraft teuer ist. Wenn ich Regulierung so gestalte, dass es teuer wird, dann ist es eben auch teuer. China macht es mit industriellem Serienbau vor. Auch die Südkoreaner bauen – sogar in den Emiraten, wo es viel Sonne gibt – Atomkraftwerke..." Quelle, die Zusammenfassung des aktuellen MEGA-Podcasts: welt.de/wirtschaft/plu…
Rico Grimm@gri_mm

Grau: Was Atomkraft kostet. Orange: Was Solar+Batterien kosten. Wer heute neue Atomkraftwerke bauen will, muss begründen, warum wir sie bauen sollten und nicht Erneuerbare. Alles andere ist nur Trollerei.

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André Rieu
André Rieu@superrieu·
@thinkBTO @handelsblatt P.S. Super, lieber @thinkBTO, dass Sie Ihre Argumentation gegen diese unsägliche Studie so schnell verschriftlich haben 👏 x.com/Axel_Bojanowsk…
Axel Bojanowski axelbojanowski.substack.com@Axel_Bojanowski

Herr Stelter @thinkBTO hat diese Studie der Solar-Lobby über die vermeintlich teure Atomkraft hier gerade schön zerpflückt: "Es gibt viele Studien zum Thema Atomkraft, aber die berühmte Studie, die einem ständig um die Ohren gehauen wird, ist vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme. Und darin sind die Kosten extrem hoch. Das liegt unter anderem daran, dass sie für neue Kernkraftwerke 9000 Euro pro Kilowatt Kapazität ansetzen. Zum Vergleich: Ein finnischer Prototypreaktor, der seit 18 Jahren gebaut wird und auch sehr teuer ist, kostet nur etwa 6900 Euro pro Kilowatt. Das heißt: Das Fraunhofer-Institut geht schon vom schlechtesten Szenario aus – und macht es noch schlechter. Bei den Kapitalkosten setzen sie zudem etwa 10 Prozent an. Man muss wissen: Das spielt eine riesige Rolle. Wenn Du einen Euro in einem Jahr bekommst und 10 Prozent Kapitalkosten hast, sind das heute 90 Cent. Wenn Du den Euro aber erst in 30 Jahren bekommst, ist er praktisch nichts mehr wert. Sie nehmen also 10 Prozent für Atomkraft an – und 5 Prozent für Wind. Wir wissen aber, dass am Anfang die Kosten zwar hoch sind, wenn das Kraftwerk dann steht, aber kaum noch. Das heißt: Die großen Einnahmen kommen in der Zukunft, je länger das AKW steht. Hinzu kommt die Auslastung: Die Studie unterstellt, Atomkraftwerke würden nur mit 25, 30 Prozent laufen, teilweise sogar nur 23 Prozent. Die Realität ist aber: Deutsche Atomkraftwerke liefen zu etwa 95 Prozent, also fast durchgehend. Wenn Du also hohe Kosten annimmst und dann sagst, die Anlage läuft kaum, dann ist klar, dass sie teuer wird. Das Perfide an der Studie ist aber eigentlich: Warum sollen die in dem Szenario nur mit 25, 30 Prozent laufen? Weil angeblich immer Wind weht und die Sonne scheint. Das heißt: Die Probleme der erneuerbaren Energien – ihre Nichtverfügbarkeit – werden nicht den Erneuerbaren zugerechnet, sondern der Atomkraft. Und dann kommt natürlich raus: Atomkraft ist teuer. Und dieses Mantra wird ständig wiederholt. Nächster Punkt: Muss man so teuer bauen? Früher, als wir in Serie gebaut haben, war das viel günstiger. Heute hast Du Einzelstücke durch massive Regulierung. Jürgen Trittin hat mal gesagt, man müsse die Regulierung so gestalten, dass Atomkraft teuer ist. Wenn ich Regulierung so gestalte, dass es teuer wird, dann ist es eben auch teuer. China macht es mit industriellem Serienbau vor. Auch die Südkoreaner bauen – sogar in den Emiraten, wo es viel Sonne gibt – Atomkraftwerke..." Quelle, die Zusammenfassung des aktuellen MEGA-Podcasts: welt.de/wirtschaft/plu…

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Sustainche
Sustainche@Sustainche·
@thinkBTO @ronzheimer @YouTube Wo war der Soeldner Dr. Daniel Stelter am Abend des 12.12.2015, als 195 Staaten + 🇪🇺 sich auf das Pariser #Klimaabkommen einigten? Wo war er, als der Bundestag das #ParisAgreement EINSTIMMIG ratifizierte? Wo war seine warnende Stimme beim 2014 U.S.-China Joint Announcement? 👇😎
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