Thomas Forget 🇩🇪 🇺🇦

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@Forget1962

Berlin, Hamburg, Bochum, Düsseldorf. IT'ler seit den 90er 😉 #NAFO #wirsindmehr #fckAfD

Düsseldorf, Deutschland Se unió Nisan 2022
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Thomas Forget 🇩🇪 🇺🇦
@GoeringEckardt Was zu erwarten war, aber unser gütiger (und naiver?) BFM Klingbeil will ja das Kartellamt beauftragen das scharf zu überwachen. Hat der den Schuss nicht gehört? Das Kartellamt hat nur stumpfe Klingen.
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Robert Craven 📯rcraven1@bsky.social
Ich habe das Gefühl, dass diese Nation, die aus Ruinen auferstanden ist und zu einer Demokratie großer Freiheit und wirtschaftlicher Stärke wurde, heute an einer langen politischen Selbstgefälligkeit leidet. Nicht, weil die Bundesrepublik mit der DDR gleichzusetzen wäre. Das wäre historisch falsch. Sondern weil zu lange Machtgewöhnung ähnliche Verkrustungen erzeugen kann: Realitätsverlust, Besitzstandswahrung, Machtlogik statt Zukunftspolitik. 52 Jahre CDU-geprägte Regierungspolitik, darunter zweimal 16 Jahre Kanzlerschaft mit nur kurzen Unterbrechungen, haben Spuren hinterlassen. Nicht nur in Erfolgen, sondern auch in Versäumnissen: Infrastruktur, Digitalisierung, Bildung, Rente, Energie, Bundeswehr, soziale Sicherung. Man hat zu lange geglaubt, es werde schon immer weitergehen. Nicht wegen gleicher Systeme wie in der DDR, sondern wegen eines ähnlichen Musters politischer Selbsttäuschung: Bequemlichkeit, Ignoranz und der Glaube an die eigene Unersetzlichkeit. Nur hat diese Republik keinen doppelten Boden, der sie auffängt, wenn Vertrauen, Wohlstand und Zusammenhalt gleichzeitig erodieren. Stattdessen sind die alten Geister aus der Zeit vor dieser demokratischen Republik wieder sichtbar geworden. Sie stehen heute bei über 20 Prozent und nennen sich AfD. Und statt diese Entwicklung als Bedrohung zu begreifen – statt die Unzufriedenheit im Land ernst zu nehmen –, verläuft sich die aktuelle Regierung im Klein-Klein: Sozialstaat schleifen, Arbeitnehmer auspressen, Ideen aus den 1980er Jahren neu lackieren und als Reform verkaufen. Das ist kein Aufbruch. Das ist der letzte Abgesang auf eine starke, stolze BRD, die einmal wusste, dass Freiheit, Wohlstand und soziale Sicherheit zusammengehören. Gehabt euch wohl.
Robert Craven 📯rcraven1@bsky.social tweet media
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WW3finalboss
WW3finalboss@WW3finalboss·
🇺🇦🇷🇺 DREAMS COLLIDE "In Russian dreams, they have occupied all of Ukraine, and in our dreams, we have a victory parade ... into Moscow."- Kyrylo Budanov 🇺🇦 Two visions, both maximal. No middle ground in that sentence. Ukraine talking like this now… not defensive anymore. It’s forward, almost taunting. That tone doesn’t show up unless they feel momentum somewhere. Moscow hears this and knows—this isn’t about holding lines. It’s about breaking them.
WW3finalboss tweet media
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Thomas Forget 🇩🇪 🇺🇦
@AnnaDeMilanese Mich ärgert nur bei Macron diese Sturheit alles selber (gerade bei der Rüstungsindustrie) machen zu wollen. Siehe FCAS, wo Frankreich fast die gesamte Wertschöpfungskette für sich beansprucht. Da ist 🇪🇺 noch viel zu langsam & zerstritten.
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Anna
Anna@AnnaDeMilanese·
Macron hat von Anfang an verstanden und bleibt auf Kurs: Die Europäer müssen ihre eigenen Interessen verteidigen, denn die USA, China und Russland stehen ihnen nun alle „todfeindlich“ gegenüber, warnte der französische Präsident Emmanuel Macron heute. politico.eu/article/emmanu…
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Thomas Forget 🇩🇪 🇺🇦
@RCRaven1 Sie ist/war schon immer eine Vertreterin/Lobbyistin/Beschäftigte der großen Konzerne. Also, was sollte sie das Fußvolk, wie wir es sind, interessieren? Wir zahlen ja nicht ihr Gehalt. Außer als Ministerin.
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Robert Craven 📯rcraven1@bsky.social
Kommentar Man versteht schon, warum diese Studie im Wirtschaftsministerium offenbar nicht gerade mit Fanfaren veröffentlicht wurde. Denn sie passt ungefähr so gut zu Frau Reiches energiepolitischem Weltbild wie ein Windrad in den Vorgarten eines Fossil-Lobbyisten. Die Studie sagt nämlich ziemlich klar: Erneuerbare Energien sind nicht nur Klimaschutz. Sie sind regionale Wirtschaftspolitik. Windenergie an Land, Freiflächen-PV und Dach-PV erzeugen Wertschöpfung in der Fläche: durch Planung, Bau, Installation, Wartung, Betrieb, Pachten, Gewerbesteuern, kommunale Beteiligungen und Bürgerenergie. Kurz gesagt: Da, wo Frau Reiche gerne Kosten, Belastungen und Netzprobleme sieht, sieht die Studie Geld, Jobs, Steuern und Standortvorteile. 2023 lagen die direkten Wertschöpfungseffekte der betrachteten Erneuerbaren laut Studie bei rund 10 Milliarden Euro. Bis 2033 könnten daraus rund 21 Milliarden Euro werden. Also mehr als eine Verdoppelung. Gleichzeitig könnten die direkten Beschäftigungseffekte von rund 51.000 Vollzeitarbeitsplätzen auf über 100.000 steigen. Und es bleibt eben nicht alles irgendwo in Konzernzentralen hängen. Die Studie unterscheidet ausdrücklich danach, was bundesweit entsteht und was regional verbleiben kann. Besonders bei Dach-PV profitieren lokale Handwerksbetriebe. Bei Wind und Freiflächen-PV können Kommunen über Pachten, Gewerbesteuern, §6-EEG-Zahlungen, Beteiligungsmodelle oder eigene Stadtwerke Einnahmen sichern. Besonders interessant sind die Beispiele: Wunsiedel, Feldheim, Dardesheim, Lichtenau und Wilstedt zeigen, was passieren kann, wenn Kommunen Erneuerbare nicht als Zumutung behandeln, sondern als Entwicklungsstrategie. Dort fließen Einnahmen in Infrastruktur, Kitas, Straßen, Glasfaser, Vereine, Bürgerstiftungen und lokale Strommodelle. Mit anderen Worten: Windräder und Solaranlagen können nicht nur Strom liefern. Sie können kommunale Haushalte stabilisieren, Daseinsvorsorge finanzieren und ländlichen Räumen wieder wirtschaftliche Perspektive geben. Und genau da wird es für Reiches Erzählung unbequem. Denn wenn Erneuerbare vor Ort Geld bringen, wenn Kommunen dadurch investieren können, wenn Bürger profitieren und Unternehmen Standortvorteile sehen, dann bricht das schöne Bild von der Energiewende als teurem grünen Irrtum ziemlich schnell zusammen. Diese Studie erzählt nicht die Geschichte von Verzicht und Belastung. Sie erzählt die Geschichte von regionaler Wertschöpfung, wirtschaftlicher Resilienz, kommunaler Handlungsfähigkeit und industrieller Standortpolitik. Kein Wunder also, dass sie nicht besonders laut ins Schaufenster gestellt wurde. Denn wer politisch lieber über Bremsen, Kürzen, fossile Reservefantasien und alte Energiewelten redet, kann mit einer Studie, die Wind und Solar als Wachstumsmotor beschreibt, natürlich wenig anfangen. Am Ende bleibt der Eindruck: Nicht die Energiewende passt nicht zur Realität. Sie passt nur nicht zu Frau Reiches Weltbild. Und vielleicht ist genau das der eigentliche Befund dieser Studie. Gehabt euch wohl.
Robert Craven 📯rcraven1@bsky.social tweet media
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Thomas Forget 🇩🇪 🇺🇦
@Anonymous00708 @KReinhar3 Was Anderes war auch nicht von dieser "toitschen Trümmer-Truppe" zu erwarten. Deren Anträge in den Parlamenten sind immer wieder totaler Schrott, oder wie dieser hier einfach nur peinlich bei diesem Thema.
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Gandalv
Gandalv@Microinteracti1·
Right. Let’s flip this entirely. So Washington wants to punish Britain and Spain. For what, exactly? For declining to participate in a war nobody asked for, nobody voted for, and nobody outside Mar-a-Lago particularly wanted. A war that has shut the Strait of Hormuz, torched the global economy, and handed Vladimir Putin the geopolitical equivalent of a winning lottery ticket. The Pentagon, in its infinite wisdom, has been circulating an internal email proposing to reward European restraint by suspending Spain from NATO and revisiting America’s support for Britain’s claim to the Falkland Islands.  The Falklands. A conflict that was settled in 1982 with 900 dead and has not been in dispute since. Trump’s new diplomatic weapon of choice is apparently a forty-year-old war. It is time to stop asking why Europe won’t sanction America and start asking why Europe hasn’t already. While Washington was dragging its allies into an illegal war in the Middle East, it was simultaneously shipping goodwill to Moscow, abandoning Ukraine, and threatening to pull out of the very alliance it now demands sacrifice in service of.  Trump called NATO countries cowards. He called British aircraft carriers toys. He called Keir Starmer “no Winston Churchill,”  which is rich coming from a man who can’t spell Churchill and whose only military instinct is to bomb things and then ask Pete Hegseth why it didn’t work. Spain has been completely clear: no bases, no airspace, no participation in what Prime Minister Sanchez has repeatedly called an illegal war. Good for Spain. That is not betrayal. That is a functioning democratic government with a spine. The betrayal is Washington’s. The betrayal is two years of gutting Ukraine aid, cosying up to the Kremlin, treating Article 5 as optional and European security as a bargaining chip. If Brussels wants to send a signal, here is what it looks like: targeted sanctions on American officials who have actively undermined European security. Asset freezes. Travel bans. A formal review of all bilateral defence agreements that assume American good faith, because that assumption is no longer supportable. NATO has confirmed that no mechanism exists to suspend or expel a member state.  Which means Washington cannot throw Spain out. What Washington can do is sulk, threaten and bluster, which is, come to think of it, the entire foreign policy of this administration in capsule form. Britain and Spain didn’t fail America. America failed the alliance. And the sooner Europe stops waiting for Washington to remember what side it’s on, the better. Gandalv / @Microinteracti1
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Republicans against Trump
Republicans against Trump@RpsAgainstTrump·
Trump: “When I didn't get the Nobel Peace Prize. You gotta understand, I don't care. Norway has lost so credible. I stopped 8 wars… I do it the best. I stopped wars that nobody thought—President Putin called me, he said, 'I can't believe you stopped this one and this one.’”
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Korina Graf
Korina Graf@GrafKorina·
Spannend, wie schnell Mychailo Fedorow im Verteidigungsministerium auf Tempo drückt: ◽️Fokus klar: Luftabwehr + Drohnen skalieren ◽️Beschaffung already > gesamtes Vorjahr ◽️Starlink-Zugang für Russland eingeschränkt → direkte Wirkung auf Schahed-Einsätze ◽️Erste Reformen der Dienstbedingungen vor dem Start Das Entscheidende: Er spricht offen von „Systemproblemen“ – und davon, sie mit Zahlen & Verantwortlichkeiten anzugehen. Das ist mehr als PR. Das ist der Versuch, ein Verteidigungsministerium tatsächlich effizient zu machen.
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Thomas Forget 🇩🇪 🇺🇦
@jurgen_nauditt Der ist so daneben. Ich verstehe den Gedanken, dass es gut ist, dass 🇪🇺 zusammenrückt & autonomer wird, aber er sollte einfach seine Klappe halten, wie man es mal wieder von ihm auf einer PK sehen konnte.
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Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦
Merz at a press conference in Cyprus: As bitter as this war is (in Ukraine), it has one positive effect: We are seeing military-technological development that is progressing so rapidly, in a way we wouldn't have seen without this war. If any country needs a chancellor, we have one to spare.
Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦 tweet media
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Thomas Forget 🇩🇪 🇺🇦
@Sunnymica Krasnov steht treu an der Seite Putins und lässt nichts unversucht Europa zu zerstören. Das sollten die Amerikaner endlich verstehen. Wenn die Midterms nicht von der US Administration "sabotiert" werden steht Ende 2026 ein Impeachment an. Endlich.
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Kurz zur Einordnung, bevor hier gleich der nächste Krieg losbricht (nicht, dass ich daran etwas ändern könnte!). Nein, die Falklandinseln gehen noch nicht direkt an Argentinien, und Spanien ist noch in der NATO. Aber wer weiß... Es geht aktuell um eine interne Optionsliste der USA, welche Strafmaßnahmen Trump gegen NATO-Verbündete verhängen könnte, die im Iran-Krieg nicht mitmachen wollten. Darin enthalten: Spanien aus der NATO werfen und Großbritannien kurzerhand die Falkland-Inseln abnehmen und sie an Argentinien geben. Eine Sammlung maximaler Drohoptionen, die deutlich klarmacht, wo der Irre im Weißen Haus steht, während ihn der Kongress einfach machen lässt. Diese Liste sagt mehr über den Zustand der Trump-Administration als über die Zukunft Spaniens in der NATO oder über den Verbleib der Falkland-Inseln bei UK. Die Regierung in London hat sich bereits gemeldet: „Die Souveränität liegt beim UK. Unverändert.“ Starmer sagte noch 2024: „Die Falklands sind britisch und werden britisch bleiben. Das ist für mich eine persönliche Angelegenheit.“ Sein Onkel war auf der HMS Antelope, die beim Falklandkrieg 1982 torpediert wurde. König Charles sollte überlegen, ob er in ein Washington reist, dessen Administration parallel über seine Überseegebiete verhandeln lässt. Und Europa sollte endlich aufhören, sich das bieten zu lassen. Genug ist genug. Sánchez hat sich derweil aus längst aus Madrid gemeldet. Er meinte furztrocken: Wir arbeiten nicht mit E-Mails. Wir arbeiten mit offiziellen Dokumenten und Regierungspositionen, in diesem Fall der Vereinigten Staaten. Was soviel heißt wie: Diese geleakte Liste nehme ich nicht zur Kenntnis, wenn ihr was wollt, ruft an und wir können dann gerne reden. Trump hatte das NATO-Bündnis bereits mit seinen Drohungen gegen Kanada und Grönland historisch überstrapaziert. Er scheint gewillt sein, sämtliches Porzellan zerschlagen zu wollen. Lieber möchte er Putin zum G20-Gipfel in Miami dabei haben, als die Uralt-Verbündeten an seiner Seite. Europa und der Rest der NATO sollten sich schnellstens ein Rückgrat wachsen lassen und vor allem Rutte rauswerfen, der womöglich erneut mit den irrigen Ideen aus dem Weißen Haus mitgeht und dafür Verständnis zeigt. Genug ist genug.
Gandalv@Microinteracti1

Pentagon just told Britain that the Falkland Islands might not be British anymore. Not because Argentina deserves them. Because Keir Starmer wouldn’t send a warship. That is where Britain stands today. A nation that once ruled a quarter of the planet, reduced to a country that can have its territories handed to a South American populist as punishment for insufficient loyalty to a man who cannot spell the word alliance. Trump was invited to meet the King. Full state visit. The works. Red carpet, Buckingham Palace, the ceremonial humiliation of a host nation pretending not to notice that their guest has spent every day since the invitation was extended publicly mocking them. He called the Prime Minister a coward. He called British aircraft carriers toys. He has treated the special relationship like a doormat and wiped his feet on it every single morning before breakfast. And Britain just stood there and took it. Every time. His own niece put it better than any analyst ever could. He hates weakness above all else. Not enemies. Weakness. And nothing triggers him faster than a friend who absorbs the punishment and comes back asking for more. Because that is not friendship to him. That is sport. Starmer still has a phone. He still has a palace on speed dial. And somewhere, buried under layers of diplomatic caution and Foreign Office nervousness, there may still be an actual human being capable of saying enough. Cancel the visit. Tell the King to stay home. Do not give this man the photograph. Because the moment that picture is taken, he will use it to finish the job. Trump does not do gratitude. He does dominance. Britain just volunteered to be the example. — Gandalv / @Microinteracti1

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Thomas Forget 🇩🇪 🇺🇦
@RCRaven1 Die Reiche will auch eine große Wertschöpfung erzielen, allerdings für die Fossils 🤮. Die Karikatur von Bundeskanzler träumt von Fusionsreaktoren und das Deutschland die ersten sein werden, die solche an das Stromnetz anschließen werden. 2045? 2050? Nie? Gefährliche Träumereien.
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Robert Craven 📯rcraven1@bsky.social
Eine Ministerin erzählt das Land mit Systemkosten, Netzen und Belastungen müde – und im eigenen Haus liegt eine Studie, die zeigt: Wind und Solar bringen Kommunen Geld, Jobs und Zukunft. Also wird sie nicht groß beworben. Klar. Man will die Energiewende ja nicht aus Versehen als Wirtschaftspolitik erscheinen lassen. Blöd nur: Sie zeigt, dass Erneuerbare regionale Wertschöpfung bis 2033 mehr als verdoppeln könnten.
Robert Craven 📯rcraven1@bsky.social tweet media
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Gianl1974
Gianl1974@Gianl1974·
There is nothing surprising about Trump inviting Putin to the G20 summit. From ending aid to Ukraine, blocking Ukraine's membership into NATO, lifting sanctions on Russian oil, or pressuring Zelenskyy to give Donbas to Putin, Trump always sides with Putin. So, tragic. So, wrong.
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@Demoguardian Um diesen Kasper-Kopp ist es echt nicht schade. Man soll ja nie von Äußeren ausgehen, aber bei Champus-Maxe habe ich schnell weiter gescrollt oder im TV umgeschaltet.
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AllyAgainstHate
AllyAgainstHate@AllyAgainstHate·
Familien verkaufen ihr letztes Gold, nehmen Kredite auf, verschulden sich mit bis zu 15.000 €. Alles für die Hoffnung auf ein besseres Leben in Deutschland. Und was bekommen sie? Ausbeutung. Junge Männer aus Indien und Vietnam werden als „Fachkräfte” angeworben, zahlen horrende Vermittlungsgebühren und landen hier in der Fleischindustrie, nur um am Ende als billige Hilfsarbeiter zu schuften. Weniger Lohn, Abhängigkeit vom Arbeitgeber, Wohnung direkt vom Gehalt abgezogen. Wer krank wird, fliegt raus, und steht plötzlich ohne Job UND ohne Unterkunft da. Das ist kein Einzelfall. Das ist ein System. Ein Geschäftsmodell auf dem Rücken der Schwächsten. Und während Konzerne wie #Westfleisch sich rausreden und „schockiert” tun, bleiben die Betroffenen auf Schulden, Druck und Perspektivlosigkeit sitzen. Wie kann so etwas mitten in Deutschland passieren, Herr @bundeskanzler, und warum schaut die Politik einfach zu? Wo bleibt endlich echte Verantwortung und Kontrolle?
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Robin Wagener
Robin Wagener@robinwagener·
Der @Bundeskanzler sollte uns nicht zu Statisten in diesem Trauerspiel machen. Sollte Trump tatsächlich den Kriegsverbrecher Putin zum G20-Gipfel einladen, müssten wir Europäer das Format vorerst boykottieren. G20 würde nicht zum Ende des Krieges beitragen, sondern Krieg und Gewalt global normalisieren. Das können wir nicht zulassen. welt.de/politik/auslan…
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