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@RCRaven1

“Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht ist werth daß es zu Grunde geht; Drum besser wär's daß nichts entstünde.“

No where City Katılım Ekim 2009
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Korina Graf
Korina Graf@GrafKorina·
🇺🇸 Die USA planen, die Sanktionen gegen einen Teil des iranischen Öls aufgrund steigender Treibstoffpreise aufzuheben. Neue Logik: Erst Krise erzeugen, dann mit dem Gegner die Folgen reparieren?
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Janosch Dahmen
Janosch Dahmen@janoschdahmen·
Man muss es so hart sagen, die Regierung von Kanzler Merz kann nicht mit Geld umgehen. Es wurden sehr viele Schulden gemacht, aber nichts davon in Infrastruktur & Zukunftsaufgaben investiert. Diese Maulhelden-Politik von Union & SPD ärgert sehr Viele!
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The Economist
The Economist@TheEconomist·
The reckless campaign against Iran will weaken America’s president. That will make him angry. Be warned: he makes a very bad loser econ.st/4lA7lEQ
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Am Ende läuft es genau darauf hinaus: Trump zündelt im Nahen Osten, und Europa/Japan dürfen nun die Weltwirtschaft vor dem Hormus-Kollaps retten. Nicht aus Loyalität. Sondern weil ein US-Bauchgefühl sonst Öl, Gas, Schifffahrt und Preise global sprengt.
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Jetzt beginnt genau das, was Deutschland nicht braucht: der Dauerwahlkampf. Eine Regierung hat vor allem im ersten Jahr den Spielraum für Reformen. Danach regieren Umfragen, Landtagswahlen und Parteitaktik. So entsteht kein Aufbruch, sondern Stillstand.
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hartpunkt
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Der in München ansässige Anbieter für Drohnenabwehr-Verteidigungstechnologie Alpine Eagle steigert nach eigenen Angaben die Produktion seiner luftgestützten Drohnenabwehrlösung Sentinel, um auf eine steigende Nachfrage in Europa zu reagieren. hartpunkt.de/alpine-eagle-s…
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Republicans against Trump
Republicans against Trump@RpsAgainstTrump·
Japanese Reporter: "Why didn't you tell US allies about the war before attacking Iran?" Donald Trump: "Who knows better about surprises than Japan. Why didn't you tell me about Pearl Harbor?"
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
"Wir müssen die Straße von Hormus offen halten" Allein dieser Satz sagt schon "ich habe zwar keine Ahnung, aber viel Meinung" - ein Blick auf die Karte zeigt: Hormus ist zwar das Nadelöhr, wo es auch wegen der engen Fahrrinne besonders leicht ist, Schiffe anzugreifen (und zu treffen...), aber in Zeiten von Drohnen und Seezielraketen ist die Gefahrenzone etwas größer. Nämlich 1450km lang, von der Stelle, wo sich der indische Ozean zum Golf von Oman verengt, bis zu den irakischen und kuweitischen Häfen. Überall unterwegs können die IRN die Tanker angreifen - die ersten wurden vor der irakischen Küste getroffen Für diese Strecke braucht ein Tanker etwa 53 Stunden bei voller Fahrt (15kn voll beladen, 800sm Strecke). Über die gesamte Zeit braucht er Schutz. Teilweise kann das weitgehend aus der Luft erfolgen - Hubschrauber haben sich in der UA als probates Mittel gegen Drohnen erwiesen. Aber es braucht überall auch Kriegsschiffe, zumindest zur Raketenabwehr, in der Straße von Hormus sicher auch gegen die Drohnen Und deshalb braucht es sehr viele Kriegsschiffe, von der Korvette aufwärts. Ein US-Kriegsspiel ergab: nur für die Straße von Hormus 8-10 Einheiten - die dann gerade einmal 10-15% des normalen Verkehrs geleiten können. Also viel mehr, um die gesamte Strecke für den normalen Verkehr zu sichern, selbst wenn man nur in Geleitzügen fahren lässt (die dann langsamer sind - der langsamste Pott macht das Tempo, und sie müssen auch erst gesammelt werden, was Zeit kostet). Wenn ich nur einen Geleitzug pro Tag und Richtung fahren lasse, und ihn mit nur 1 Fregatte schütze - dann sind das schon 6 Kriegsschiffe zusätzlich zu den 8-10 bei Hormus. Für 10-15% des Vorkriegsverkehrs. 14-16 Kriegsschiffe Ich bin ja nun kein Marinefachmann und weiß deshalb nicht, ob ein Geleitschiff überhaupt ausreicht (und das sowieso nur, wenn ich Hubschrauber als Drohnenschutz dabeihabe), und wieviel zusätzliche Einheiten es bräuchte, um nur 1/3 des Normalbetriebs zu ermöglichen - aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dafür weniger als 30 Schiffe reichen. Wenn die Deutsche Marine an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit geht, kann sie etwa 2 davon stellen - fehlen also nur noch 28 (mindestens)... Plus Versorger, plus eben die Hubschrauber zur Drohnenjagd, plus deren Bodenpersonal, plus die Fla, um die Landeplätze zu schützen, plus die komplette Logistik für all diese Leute. Wir reden also mit Sicherheit von einigen 10T Mann, die "wir", also Europa, stellen müssten Die Frage, ob es auch noch ein paar Minensucher braucht, verkommt dabei zur Fußnote, die spielen in der Summe überhaupt keine Rolle Und wir reden von Verlusten. Das wäre ein veritabler Kriegseinsatz, gegen einen Feind, der weiß was er tut und die Mittel hat, mit etwas Glück einen tödlichen Treffer auf einem größeren Kriegsschiff zu landen - das könnten dann schon mal 100 D Gefallene an einem Tag sein. Nicht "nur" gut 50 über viele Jahre wie in Afghanistan Wobei ein D Kriegsschiff aus RU Sicht ein besonders attraktives Ziel wäre, weil dann die Ohnemichels, die sowieso sofort vor Putin kapitulieren möchten, weiteren Zulauf bekämen, anders als das etwa in F oder GB wäre. Also gibt man die entsprechenden Zieldaten an die IRN Und all das für einen Krieg, von dem wir nicht einmal die Ziele kennen, keinerlei Mitspracherecht dabei haben, für einen planlosen Kriegsherrn, der für unsere Gefallenen nur Verachtung übrig haben wird, uns die Schuld für jedes Scheitern zuweisen wird Dass selbst bei vollständiger Sicherung immer noch einzelne Geschosse durchkämen, weshalb eine ausreichende Abdeckung durch Schiffsversicherer fraglich ist, die ganze Aktion also womöglich für die Katz ist, kommt noch oben drauf Aber es ist natürlich leichter, nach einem Marineeinsatz zu schreien, als erst mal auf die Landkarte zu schauen und ein paar grundlegende militärische Faktoren zu bedenken
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Robert Craven 📯rcraven1@bsky.social
Qatar verliert nach dem Angriff auf Ras Laffan rund 17 % seiner LNG-Kapazität für 3–5 Jahre. Folge: Langfristverträge wackeln, Europa und Asien drängen in den Spotmarkt, Gaspreise steigen. Das ist kein Ausrutscher mehr. Das ist fossile Verwundbarkeit in Echtzeit.
Jack Prandelli@jackprandelli

🚨BREAKING: Qatar just declared force majeure on LNG contracts to Italy, Belgium, South Korea, and China. For up to 5 years. Here's what the CEO just told In an exclusive interview with Reuters, Qatar's Energy Minister and CEO of QatarEnergy just confirmed the damage from Iran's attack on Ras Laffan. It's worse than anyone thought. → 2 out of 14 LNG trains damaged → 1 of 2 gas-to-liquids (GTL) facilities damaged → 12.8 million tonnes per year of LNG offline for 3-5 years → 17% of Qatar's total LNG export capacity gone → $20 billion annual revenue loss → $26 billion in damaged facilities (the CEO said they "should not be attacked") QatarEnergy may declare force majeure on long term LNG supply contracts to: → Italy → Belgium → South Korea → China For up to 5 years. Additional exports declining: → Condensates: Down 24% → LPG: Down 13% → Naphtha: Down 6% → Sulphur: Down 6% → Helium: Down 14% The damaged trains: → Train S4 and S6: 30% owned by ExxonMobil, rest by QatarEnergy Production cannot restart until hostilities cease. What this means? 12.8 million tonnes per year = 17% of Qatar's LNG capacity. 17% of its capacity just disappeared for 3-5 years. Italy, Belgium, South Korea, China: These countries had long-term contracts with Qatar. Force majeure means those contracts are suspended. They now have to compete in spot markets for replacement cargoes. Against each other. And against every other buyer scrambling for LNG. $20 billion per year in lost revenue for Qatar. $26 billion in facilities damaged. The only country with capacity to absorb Qatari volumes at scale is the United States. I wrote a full breakdown on how this shift benefits US LNG producers and which stocks are positioned to win from Qatar's structural supply loss👇 open.substack.com/pub/themerchan… #Iran #Qatar #LNG

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