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“Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht ist werth daß es zu Grunde geht; Drum besser wär's daß nichts entstünde.“

No where City Katılım Ekim 2009
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Die Pflegeversicherung brennt, und Warkens Lösung lautet offenbar: Kinderlose zahlen mehr, Pflegeheimbewohner bekommen weniger, und am strukturellen Problem ändern wir möglichst nichts. Das nennt man dann Reform. In Wahrheit ist es die politische Kunst, ein Milliardenloch so lange zwischen Beitragszahlern und Pflegebedürftigen hin und her zu schieben, bis niemand mehr weiß, wer eigentlich gerade ausgeraubt wird.
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Die CDU nennt das „zielgerichtet“. Man kann es auch anders sagen: Bürgergeldempfänger werden mal wieder unter Generalverdacht gestellt, und am Ende verkauft man das als Gerechtigkeit. Natürlich ist Mobilität wichtig. Wer zum Arzt, zum Jobcenter, zur Arbeitssuche oder einfach am Leben teilnehmen will, braucht bezahlbaren Nahverkehr. Aber Menschen pauschal ein Deutschlandticket zu geben, selbst wenn bei ihnen kaum ein Bus fährt, und dafür Geld aus dem ohnehin knappen Existenzminimum umzuwidmen, ist keine kluge Sozialpolitik. Das ist Bevormundung im Abo-Modell.
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Andy Schneider
Andy Schneider@AndySch64494719·
Seit 2 Wochen berichte ich von dem ukrainischen Vorgehen gegen russische Logistik bis 160km hinter der Front. Jetzt meldet der eohl wichtigste russische Milblogger folgendes 👇
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Storch_i
Storch_i@Storch_i·
Wäre es nach Merz gegangen, dann würdet ihr heute alle arbeiten! #Pfingstmontag
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Natasha
Natasha@Natasha_Brynn1·
Four month ago, Alex Pretti was murdered by Donald Trump’s ICE. RETWEET to honor Pretti’s life of service ❤️
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Denis Trubetskoy
Denis Trubetskoy@denistrubetskoy·
Wie mein gestriger Tag in Kyjiw so verlief. Ein längerer persönlicher Text von mir zum massiven russischen Luftangriff und auch zu den bemerkenswerten Momenten danach, die trotz allem aufmuntern. n-tv.de/politik/Ich-li…
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Rainer Woratschka
Rainer Woratschka@worrius·
Gute #Lobbyisten arbeiten dezent und nehmen unauffällig Einfluss auf das Regierungshandeln. Schlechte sind eitel und aggressiv, tönen lautstark herum und schaden ihren Auftraggeber dadurch mehr als sie ihnen nutzen. @Alsleben #INSM @BMWE_
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Vassili Golod
Vassili Golod@VassiliGolod·
Wir sollten uns nicht von russischer Propaganda in die Irre führen lassen. Es ist Russland, das immer weiter eskaliert und immer neue Vorwände für seine Kriegsverbrechen sucht.
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Trump entdeckt gerade eine völlig neue Grenze seiner Macht: Den US-Senat. Also jene Institution, die nicht dafür gebaut wurde, dem Präsidenten die goldenen Vorhänge zu halten, während er öffentliche Gelder in private Rachefantasien umdeutet. Die Republikaner merken langsam: Wer einem Mann immer wieder den Staat als Spielzeug gibt, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann auch die Kasse für sein persönliches Puppenhaus hält. Und plötzlich klingt Gewaltenteilung für manche Republikaner wieder ganz attraktiv. t.co/6WeLAMkbVL
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Frau Reiche erklärt also: Alles wird einfacher, freier, technologieoffener. Und dann schlägt man ihren eigenen Gesetzentwurf auf und findet: Bestand: Gas und Öl bleiben möglich, aber bitte mit Bio-Treppe, weil fossile Romantik ab 2029 wenigstens ein grünes Feigenblatt braucht. Neubau ab 2030: Nullemissionsgebäude. Keine CO₂-Emissionen aus fossilen Brennstoffen am Standort. Kurz gesagt: Vorne Mikrofon: „Niemand verbietet euch Gas und Öl.“ Hinten Gesetzestext: „Im Neubau ab 2030 dann aber bitte ohne fossiles CO₂, danke.“ Das ist keine Energiepolitik. Das ist politisches Heizungstheater. Erst Habeck jahrelang für angebliche Verbote prügeln. Dann das eigene Gesetz so schreiben, dass im Neubau fossile Heizungen faktisch raus sind. Aber natürlich mit mehr „Freiheit“, weil das Etikett jetzt von der Union kommt. Reiche verkauft Technologieoffenheit. Im Kleingedruckten steht: Gas und Öl dürfen noch mitspielen, solange sie sich als Zukunft verkleiden.
LesenUndTeilen©  🌍 🇪🇺@Leseerlaubnis

Kleiner Hinweis zum neuen Heizungsgesetz von Merz/Reiche: Es enthält ein vollständiges Gas- und Ölheizungsverbot für Neubauten ab dem 01.01.2030. Darf die Bevölkerung ruhig wissen, oder? Bitte weit teilen. Quelle: Seite 104 des GModG-Entwurfs (Link im nächsten Tweet).

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Geschichtsstunde für CDU-Parteisoldaten Viele reden heute von einer CDU, die es angeblich einmal gegeben habe: national, knallhart konservativ, wirtschaftslibertär, sozialstaatsfeindlich, kompromisslos, „Deutschland zuerst“. Das Problem ist nur: Diese CDU gab es in der Bundesrepublik nie. Nicht unter Adenauer. Nicht unter Erhard. Nicht unter Kohl. Nicht unter Merkel. Was es gab, war eine CDU als Volkspartei der Mitte: konservativ, marktwirtschaftlich, sozialstaatlich eingebunden, westlich orientiert und kompromissfähig. Schon Adenauer regierte nicht als „CDU pur“-Herrscher. Selbst 1957, als CDU/CSU als einziges Mal in der Geschichte der Bundesrepublik die absolute Mehrheit erreichten, bildete Adenauer dennoch eine Koalition mit der Deutschen Partei. Auch die frühe CDU war keine schlanke Nachtwächterstaats-Partei. Die Soziale Marktwirtschaft bedeutete nie reinen Liberalismus, sondern Markt plus sozialen Ausgleich. Die CDU selbst beschreibt ihre Wurzeln bis heute als christlich-sozial, liberal und konservativ – also gerade nicht als eindimensional wirtschaftslibertär. Unter CDU-geführten Regierungen wurden zentrale sozialstaatliche Elemente geschaffen oder ausgebaut: Lastenausgleich, Kindergeld, dynamische Rente, Mitbestimmung, Betriebsverfassung, Sozialhilfe. Wer heute so tut, als sei alles Soziale automatisch „links“, hat die eigene Parteigeschichte nicht verstanden. Und auch die Erzählung von der alten CDU als „Nur für Deutsche“-Partei zerbricht an der Realität. 1955 schloss die Bundesrepublik unter Adenauer das erste Anwerbeabkommen mit Italien. Es folgten weitere Abkommen, aus denen die sogenannte Gastarbeiter-Migration entstand. Das war keine linksgrüne Politik. Das war CDU-geführte Wirtschaftspolitik im Dienst des Arbeitsmarktes und des Wirtschaftswunders. Auch Kohl war nicht die Projektionsfläche, die manche heute daraus machen. Kohl regierte 16 Jahre mit der FDP. Merkel regierte vier Jahre mit der FDP. Das war keine linke Politik, sondern CDU-Politik. Und in den übrigen Merkel-Jahren stellte die CDU die Kanzlerin und damit die Richtlinienkompetenz. Ende der Kohl-Ära stand Deutschland zudem nicht in einer goldenen Idylle. Die Arbeitslosigkeit lag 1998 bei über vier Millionen, zeitweise sogar mit Quoten um oder über zwölf Prozent. Auch damals gab es Strukturwandel, Migrationsdruck, hohe Sozialkosten und wirtschaftliche Probleme. Die CDU war in der Bundesrepublik nie nationalistisch, nie extrem rechtskonservativ und nie rein wirtschaftslibertär. Sie war erfolgreich, weil sie eine Partei der Mitte war: konservativ im Werteverständnis, marktwirtschaftlich in der Ordnungspolitik, sozialstaatlich eingebunden und kompromissfähig. Wer heute eine CDU fordert, die Sozialstaat verachtet, Arbeitnehmerpolitik als links diffamiert, Migration nur noch propagandistisch behandelt und wirtschaftslibertäre Härte mit Konservatismus verwechselt, will nicht die alte CDU zurück. Er will eine AfD, die CDU heißt.

QME
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✨️Clea✨️
✨️Clea✨️@clea_sunshine·
Manchmal braucht es jemanden, der ausspricht, was viele denken.
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Bekay
Bekay@kinpatsukenshi·
Apparently there's a volcano erupting right now in the Philippines. I'm watching a livestream when suddenly there's this extremely bright green fireball coming from a completely unrelated trajectory. Is that a meteor?
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Simon Jakobsson
Simon Jakobsson@thebagworker·
Kubicki will das dänische Modell. Schön. Das dänische Modell: - 90 % Lohnersatz für 2 Jahre statt 60 % für 12 Monate - Aktivierungsinfrastruktur mit Kursen und Umschulungen statt Sanktionsbürokratie - Deutlich bessere Betreuungsschlüssel - Sozialhilfe-Sätze über Bürgergeld-Niveau in Höhe von ca. 11900 DKK bzw. 1600€ Monat brutto für Alleinstehende ü30 - keine Bedarfsgemeinschaften bei Unverheirateten Man kann über tageweise Sanktionen reden, aber dann bitte alles übernehmen und nicht nur das, was einem passt. "Selbst wenn man sich ein Jahr nicht meldet, kommen die Überweisungen." Bürgergeld läuft nach 12 Monaten aus, ohne Weiterbewilligungsantrag kein Geld. Sanktionen werden selten verhängt, ja: weil Jobcenter unterbesetzt sind. Dank einer Sparpolitik, die seine Partei besonders gern fordert. "Fördern und Fordern" wie in Dänemark funktioniert deshalb, weil das Fördern massiv ist. Die harten Sanktionen sind nur die eine Hälfte, aber das vergessen deutsche Politiker gerne. Und was insbesondere die FDP gerne unterschlägt: Abgabenquote 46 % statt 38 % BIP, finanziert über 25 % MwSt, hohe Spitzensteuer und eine aus Steuern statt Lohnnebenkosten finanzierte Sozialversicherung. Arbeit wird in DK weniger belastet als bei uns, dafür Konsum und hohe Einkommen mehr.
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„Wer zumutbare Arbeit verweigert, bekommt Leistungen gestrichen“ – Kubicki fordert härteres Vorgehen to.welt.de/wh6a7Uo

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