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The Invisible Hand
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The Invisible Hand
@FreeMarketHand
#Freiheit #FDP
Deutschland Se unió Eylül 2025
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@Karl_Lauterbach Der letzte Satz spricht dagegen, links zu sein. Links bringt nur Armut und Tod, das hat die Geschichte gezeigt. Sozial ist nur liberal. Freiheit ermöglicht Wohlstand, Frieden und Glück.
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@ZealousRanter @MMittermeier Noch nicht. Die Grünen kämpfen dafür, das ist falsch.
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@FreeMarketHand @MMittermeier Es gibt kein Verbot für Verbrenner. Gruß aus der Realität.
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@EmilCase3 @MMittermeier Wurde er nicht. Er hat sich selbst durchgesetzt.
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@FreeMarketHand @MMittermeier Als ob der Verbrenner, über die letzten 70 Jahre, nicht gepampert worden wäre. Du bist so erbärmlich.
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Rocco Burggraf: Der Fall #Stade
Der Sechsfachmord von Stade entwickelt sich zu einem Stück aus dem deutschen Tollhaus. Was ist bisher bekannt?
"Ein mehrfach vorbestrafter, inhaftierter Pädokrimineller namens Fatih Khan G. (45), geboren und aufgewachsen in Deutschland, nach wie vor türkischer Staatsangehöriger, entzieht sich 2021 nach aufgeflogenen Missbrauchsstraftaten gegen Minderjährige einer strafrechtlichen Verfolgung in der Türkei und wird dort zur Fahndung ausgeschrieben. Darüber, ob er zu einer der einschlägig bekannten Großfamilien gehört, wird spekuliert. Gesicherte Informationen dazu liegen bisher nicht vor. Bekannt ist hingegen, dass bereits 2007 in der Provinz Kahramanmaraş und nochmals 2022 in Gaziantep wegen schwerer Sexualdelikte gegen den Täter ermittelt wurde. Der Fall in Gaziantep betrifft die eigene Tochter.
Fatih Kahn lebt trotz Fahndung unter seinem regulären Namen unbehelligt in Garbsen bei Hannover, zeugt ein weiteres Kind mit der inzwischen dritten Frau und gerät umgehend unter Verdacht, den drei Monate alten Säugling misshandelt und schwer verletzt zu haben. In aggressiver Art und Weise versucht er anschließend, eine Notoperation des Kindes zu verhindern. Frau und Tochter landen nach Feststellung eines schweren Schütteltraumas und entsprechender Anzeige der behandelnden Ärzte in der Obhut des Jugendamtes und wohnen nun in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade.
Jetzt tritt die 65-jährige Sylvia S., Mitarbeiterin des gemeinnützigen „Verbands binationaler Familien und Partnerschaften – Regionalstelle Bremen“, gleichzeitig Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten der SPD für Migration Deniz Kurku und - last but not least - Patentante des verletzten Kindes von Fatih Khan, auf den Plan. S. engagiert sich für die Zusammenführung der trauten Familie, indem sie als Insiderin und Anwältin in Personalunion, in einem zwanzigseitigen Schreiben an die zuständigen Behörden Missverständnisse zum Nachteil des netten „harmlosen“ Familienvaters geltend macht. Fatih Khan wäre da nächtens „im Halbschlaf mit dem Kopf des Kindes zusammengestoßen“. Wäre das etwas älter gewesen, hätten wohl die Klassiker „gegen-die-Tischkante-gelaufen“ oder „die-Treppe-heruntergefallen“ herhalten müssen. Gut zu wissen: Die Projekte des Bremer Verbandes, der zum unüberschaubaren NGO-Komplex gehört, erfreuen sich seit jeher der großzügigen Förderung durch zahlreiche öffentliche Stellen. Stellvertretend ist das mittlerweile berüchtigte, vollkommen intransparent aufgestellte Programm „Demokratie leben“ zu nennen, mit von der Partie ist auch der seit Ewigkeiten sozialdemokratisch besetzte Senat. Das Statement der S. lässt Patenkind Patenkind sein, und erfüllt lieber sämtliche Standards, die man in der sozialistischen Hansestadt von einer multikulturell aufgeschlossenen Integrationsaktivistin erwartet.
Interessant - der empathischen Vereinsmitarbeiterin wird unmittelbar nach ihrer entschlossenen Parteinahme ein 130.000 € teurer Mercedes-GLE-Coupé mit 400 PS und AMG-Veredelung „überschrieben“, mithin ein Fahrzeug, das jedem Drogenbaron zur Ehre gereicht hätte. Aufschlussreich: Auf dem Kennzeichen der Protzkarre werden die Initialen KD mit dem Datum eines nationalistisch aufgeladenen türkischen Feiertags kombiniert. Mit eben jenem Fahrzeug fährt die mutmaßliche Oma gegen Rechts den Schützen Fatih Kahn schließlich am 29. Juni zu einem sogenannten „Hilfeplan-Gespräch“, zu einem Termin, an dem auf Anraten des Dezernats für Soziales, Teilhabe, Familie und Jugend der Region Hannover gleich sechs involvierte Angestellte des Jugendamtes bzw. der Betreuungseinrichtung teilnehmen, um beim äußerst heiklen Zusammentreffen der eigenen Position personellen Nachdruck zu verleihen. Die hierfür verantwortliche Dezernatschefin ist seit dem 15. Mai 2026 eine gewisse Anne Spiegel, die Frau also, die als Ministerin in Rheinland-Pfalz für ihre verheerenden Fehlleistungen während der Ahrtalflut („Bitte noch gendern, sonst Freigabe!“) bundesweit in die Schlagzeilen geriet und nach einem Jahr beharrlicher Ablehnung jeglicher Verantwortung schließlich nicht mehr zu halten war. Kaum inthronisiert, steckt sie bereits wieder in einem dicken Skandal.
Zurück nach Stade. In Vorbereitung der vom Spiegeldezernat anberaumten Güteverhandlung hat Fatih Khan eine Woche zuvor auf dem Berliner Kurfürstendamm am Bahnhof Zoo für 4000 € eine als zuverlässig geltende, leicht zu verbergende, halbautomatische Beretta Modell 70 erworben. Offensichtlich in der Absicht, die Waffe zu benutzen, sollte seinen Forderungen in Sachen Familienzusammenführung nicht entsprochen werden. Ein Mordmerkmal, das vor Gericht eine Affekthandlung ausschließen dürfte. Dass Fatih Khan weder eine Waffenbesitzkarte noch einen Waffenschein, statt dessen aber eine extrem dreckige Weste besitzt, stellt in einem Land mit grassierendem Kontrollverlust kein Hindernis dar. Der Täter konnte über Jahre in Deutschland seinen „Geschäften“ nachgehen und in privaten Angelegenheiten öffentlich geförderte Hilfe in Anspruch nehmen.
Als Fatih Kahns Wünsche in Stade nicht erhört werden, verlässt er den Raum, kehrt mit der frisch erworbenen Pistole zurück, tötet sechs Menschen, zerstört damit Familien und macht nebenbei noch zwei Kinder zu Vollwaisen. Nach der Blutttat chauffiert Sylvia S. den Täter im AMG davon, wird nach Schüssen auf die Reifen gestoppt, festgenommen und nach Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt. Zu diesem ungeheuerlichen Vorgang macht der Verteidiger von Sylvia S. inzwischen geltend, sie sei vom Vater ihres Patenkindes mit vorgehaltener Waffe zur Fluchthilfe gezwungen worden. Dass hierzu Zeugenausagen existieren, ist unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass die Staatsanwaltschaft an einem politischen Erdbeben wenig interessiert ist. Ob Sylvia S. zuvor auch zur Entgegennahme der Luxuskarrosse und den offensichtlichen Falschdarstellungen zur Person Fatih Khan gezwungen wurde, oder dies eher einem dringend erwünschten, weil einträglichen Weltbild entspringt, ist nicht bekannt."

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@MMittermeier @dunjahayali Wenn man auf Lügen steht...
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Gut, dass wir Journalisten wie @dunjahayali haben.
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@Labor2b @MMittermeier Asbest und FCKW können weg.
Tankrabatt ist eine Steuersenkung, die sollte bleiben. Bei AKWs möchten wir einfach kein Verbot, aber keine Förderung.
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@FreeMarketHand @MMittermeier Die FDP besteht aus #Klimaleugnern, die auch Asbest und FCKW nicht verbieten würde.
Außer beim Tankrabatt und teuren AKWs, da braucht der Markt nicht regeln sondern da sind staatliche Preise und Subventionen gut?
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@0_7_user Vielleicht suchst du dir dann auch mal einen Job?
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Irre.
Und sie merken noch nicht einmal, dass sie so sind, wie das, was sie angeblich verhindern wollen.
Apollo News@apollo_news_de
"Wir wollen nicht agressiv sein", sagte ein linker Demonstrant. Kurz bevor seine Kollegen unsere Reporter jagten und körperlich angriffen.
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Man kann die Demokratie nur dann retten, wenn man den Sozialismus aus ihr entfernt.
Das Problem ist immer: Leute bestimmen über das Geld anderer Leute, ohne selbst dafür finanziell geradestehen zu müssen.
Dadurch will sich Hans und Wurst das Wolkenkuckucksheim finanzieren lassen, ohne selbst zahlen zu müssen.
Das klappt einfach nicht.
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@mel__aura Die Linken auf der Straße meinst du, die zu spät aufgestanden sind? 😂
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Blockaden sind Nötigung - sagt Kubicki. @KubickiWo Das geht auch gegen @MAStrackZi , die Blockaden des AfD-Parteitages als legitim bezeichnete.
„Blockaden, die darauf ausgerichtet sind, eine Veranstaltung insgesamt zu verhindern, sind rechtswidrig und stellen den Straftatbestand der Nötigung dar“, sagte Kubicki im Gespräch mit WELT TV. Kirchen, Gewerkschaften und Parteien sollten sich davor hüten, zu solchen Taten aufzurufen. „Das sind dann einfach Straftäter.“
Der FDP-Politiker betonte, dass der Rechtsstaat auch gegenüber der AfD gelten müsse. „Wir verhindern jedenfalls nicht die verfassungsmäßigen Rechte dieser Partei, solange sie nicht verboten ist.“ Wer glaube, auf der Seite einer höheren Legitimität zu stehen, irre sich: „In einem Rechtsstaat gibt es neben der Legalität keine Legitimität.“
welt.de/politik/deutsc…
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