Marie-Agnes Strack-Zimmermann
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Marie-Agnes Strack-Zimmermann
@MAStrackZi
MdEP | Mitglied im FDP-Präsidium | Vorsitzende @fdp im @Europarl_DE | Vorsitzende Verteidigungsauschuss @EP_Defence | @EP_ForeignAff & @EP_Industry | Bikerin







Wir lieben die Freiheit und wir lieben den Wettbewerb. In den letzten Wochen war zu spüren, welche enorme Kraft wir als FDP aus dieser Leidenschaft ziehen können. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns Rückenwind gegeben und ein deutliches Signal an all jene gesendet, die uns bereits abgeschrieben hatten. Gleichzeitig spüren wir, dass es in der aktuellen Lage unseres Landes und unserer Partei notwendig ist, unsere Kräfte im politischen Wettbewerb nach außen zu bündeln, statt in interner Konkurrenz. Wir Freie Demokraten wollen allen Wählerinnen und Wählern, die unsere Liebe zur Freiheit teilen, ein überzeugendes Angebot machen. Wir wollen der Gegenpol zu einer zerfallenden Koalition sein, die sich in Streit und Fantasielosigkeit verliert und nicht einmal mehr die Kraft hat, den Niedergang zu verwalten. Deshalb unterstütze ich die Kandidatur von @KubickiWo und kandidiere als erster stellvertretender Bundesvorsitzender. Wolfgang und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team. Deutschland braucht jetzt ein politisches Angebot, das wirtschaftliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt statt ständiger Steuererhöhungen. Es braucht eine politische Partei, die den Mut hat, zu benennen, dass der Staat zu viel Geld ausgibt und dadurch Innovation und Fortschritt lähmt. Und es braucht eine schlagkräftige politische Kraft, die für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung streitet, statt sich in immer neue staatliche Regulierung zu flüchten, die nur Bürokratie schafft, aber keinen Mehrwert bringt. Darauf wollen wir uns konzentrieren: mit vereinter Kraft und neuem Selbstbewusstsein für die FDP.





Bei einer BSW-Veranstaltung droht der russische Botschafter den Europäern für den Fall, dass sie Russland daran hindern, seine Ziele zu erreichen, mit „anderen Waffen“ und „anderen Mitteln“. Der Titel der Veranstaltung war übrigens „Frieden durch Dialog“.






Die „einzigartige Lösung“, die Kiew Deutschland anbietet to.welt.de/kIDmq08

„Man sollte es versuchen. Wo liegt denn das Risiko?“ – Schröder als Vermittler? to.welt.de/WhqF02z







„Die Debatte um Mützenich zeigt etwas, das über den Fall hinausreicht. Wir sind dabei, eine Schwarzweiß-Republik zu werden. Wer eine andere Meinung vertritt, wird moralisch diskreditiert. Während der Pandemie habe ich es selbst erlebt“ – sagt @ArminLaschet welt.de/debatte/plus69…




