J. M. 🍉

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@connect2JM

Gen Y,🛜⛔️,🧑‍🧑‍🧒‍🧒, ☸️✝️,👩🏻‍💻deputy CEO, 🔥🧱, For leftists I am right, for rightists I am left 🤷🏻‍♀️

Se unió Aralık 2009
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Joerg Rothhardt
Joerg Rothhardt@jrothhardt·
@jreichelt Was ich für mehr als verwerflich erachte, dass man hunderttausende € berappen muss, damit die Wahrheit z.B.(Potsdamer Deportationsmärchen) etc. ans Licht kommt. Aber diese Leute nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden & ungestraft weiter machen. #meinepersönlicheMeinung
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
In Deutschland wird man strukturell gezwungen, für Lügen zu bezahlen. Lügen von Steuergeldern wie bei Correctiv. Lügen von Zwangsgebühren wie bei der ARD oder Jan Böhmermann. Und manchmal auch Lügen von Steuergeldern und Zwangsgebühren wie beim Potsdamer Deportationsmärchen.
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J. M. 🍉
J. M. 🍉@connect2JM·
@jreichelt Und Eure Lügen werden von Krankenkassenbeiträgen finanziert, die euer Geldgeber mit Zwangsverträgen koppelt.
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J. M. 🍉
J. M. 🍉@connect2JM·
@Yesterdaymann @niusde_ Erpressung, Drogenhandel und Zwangsprostitution sind deren Haupteinnahmequellen. Da ist ja Reichelt in richtig guten Händen 😆😆😆
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NIUS
NIUS@niusde_·
Die linksextreme Szene versucht, die Reporter von NIUS einzuschüchtern. Am vergangenen Wochenende installierten linke Aktivisten einen riesigen Aufsteller vor den Räumlichkeiten von NIUS, der mehr als deutlich auf den Standort hinwies. nius.de/kriminalitaet/…
NIUS tweet media
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Ulrich Siegmund
Ulrich Siegmund@UlrichSiegmund·
Was sind das für Methoden?! Nach 600 ausgegebenen Karten und unterschriebenem Vertrag (8. März) hat der Hallen-Eigentümer zwei Tage vor der Veranstaltung ein Nutzungsverbot erteilt. Offenbar hat der linksextreme Druck mal wieder funktioniert. Wer friedlich über Wege aus der Wirtschaftskrise diskutieren will, bekommt keine Räume mehr. Trotzdem - wir machen weiter!
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J. M. 🍉@connect2JM·
@jreichelt Schade, dass kein Regenbogen Symbol auf den Schildern war. 😜
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Beim Bundespresseball liegen Parolen-Schilder mit "Vielfalt"-Beschriftung bereit, mit denen die wohlgesinnten Hauptstadtjournalisten vor der Fotowand posieren können. (Und ja, sie tun es auch.)
Julian Reichelt tweet media
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J. M. 🍉
J. M. 🍉@connect2JM·
@Pauline__Voss Einfalt zeigt schon dein trutschenhaftes Styling. Kein Schmuck, 08/15 Frisur und unmögliche Schuhe 🤦‍♀️
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Pauline Voss
Pauline Voss@Pauline__Voss·
Echte Vielfalt beginnt mit der Vielfalt der Meinungen.
Pauline Voss tweet media
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Daniel Günther hat NIUS vor Millionen Zuschauern zu "Feinden von Demokratie" erklärt und den NGO-Komplex und damit auch die militante Antifa zum Kampf gegen NIUS aufgerufen. Die Antifa hat Daniel Günther beim Wort genommen. Seit Wochen werden wir bedroht, die Antifa formiert sich zu Aktionen gegen uns. Am Wochenende wurde unser Haus mit einem großen Schild markiert. Im Begleittext dazu wurde mein Auto auf dem Parkplatz beschrieben. Heute war die Polizei proaktiv bei uns, um mit uns über diese Bedrohung zu sprechen. Wir gehen davon aus, dass die gewaltbereite Antifa Aktionen gegen NIUS plant. Auf ihrem Flyer zerschlägt eine Faust das NIUS-Logo. Deswegen möchte ich es hier so klar und unmissverständlich sagen: Daniel Günther hat zur Gewalt gegen die freien Medien, gegen NIUS aufgerufen. Er ist seines Amtes vollkommen unwürdig, er ist ein Extremist. Sollte irgendwer oder irgendwas bei NIUS zu Schaden kommen, dann ist das die direkte Verantwortung von Daniel Günther.
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Gr@ntlɘr 🥨🍺
Gr@ntlɘr 🥨🍺@oida_grantler·
@jreichelt "NIUS und solche Portale" sind "Feinde der Demokratie" erklärte der Privatmann Daniel Günther aus Kiel im Januar bei Lanz.
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J. M. 🍉
J. M. 🍉@connect2JM·
@jreichelt Weil ja auch die geheime Adresse von eurer Klitsche im Impressum steht 🤦‍♀️
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J. M. 🍉
J. M. 🍉@connect2JM·
@HeckTcker @niusde_ Ja, die geben sogar im Impressum ihre Adresse an und prahlen damit, dass sie im Schatten vom Springer Turm ihre Hetzbude haben. 🤦‍♀️
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J. M. 🍉 retuiteado
abgeordnetenwatch
abgeordnetenwatch@a_watch·
Wir haben die Bundestags-Abgeordneten mit den meisten Followern gefragt, ob sie mit ihren Posts Geld verdienen. Meta schrieb auf Anfrage, Politiker:innen dürften gar nicht monetarisieren. Aber es gibt Hinweise darauf, dass sie es doch tun. 👇 abgeordnetenwatch.de/recherchen/neb…
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J. M. 🍉 retuiteado
Tarek Baé
Tarek Baé@Tarek_Bae·
Ein Foto geht um die Welt: Die hässliche Fratze des israelischen Besatzungsregimes. Das Foto zeigt die 35-jährige palästinensische Anwältin Meead Abu al-Rub, während sie am Rande der Olivenernte südlich von Hebron im illegal von Israel besetzten Westjordanland von einem israelischen Soldaten bedrängt, belästigt und bedroht wurde. Die israelische Regierung und pro-israelische Propagandakanäle reagierten auf das Foto, das vom italienischen Magazin L'Espresso veröffentlicht wurde, zunächst mit der Behauptung, es sei KI bzw. nicht echt. Dann ging Stimmen über in den Vorwurf, das Foto sei „antisemitisch”. L'Espresso gehört zu den größten Magazinen Italiens. Jonathan Peled, Israels Botschafter in Rom, verurteilte das Titelbild als „manipulativ” und sagte, es „verzerre die komplexe Realität“ der Situation und verstärke „Stereotypen und Hass“. Den Überfall der israelischen Siedler und Soldaten auf die Palästinenser verurteilte er nicht. Der pro-israelische Propagandist Elchanan Poupko nannte das Foto „antisemitische Propaganda” und setzte es mit Bildern, die in der Nazi-Zeitschrift Der Stürmer erschienen, gleich. Das Foto entstand während eines Überfalls israelischer Siedlerterroristen auf palästinensischem Land im Gebiet Suba bei Idhna, südwestlich von Hebron im besetzten Westjordanland. Die Juristin Meead Abu al-Rub protestierte gemeinsam mit der NGO Colonization and Wall Resistance Commission gegen die Angriffe der Siedler auf Olivenbäume auf palästinensischem Land sowie den geplanten Landraub der Felder in dem illegal besetzten Gebiet. Das israelische Militär begleitete die israelischen Angreifer schützend. „Einige der Siedler trugen Militäruniformen und waren bewaffnet“, berichtet Meead gegenüber Middle East Eye. „Sie haben uns bedroht, beleidigt und gefilmt. Der Siedler, der mich mit seinem Handy filmte, drohte, uns alle zu verhaften, obwohl wir nichts Unrechtes getan hatten und sie es waren, die uns angegriffen hatten.“ „Sie versuchten, uns einzuschüchtern, und drohten uns mit Festnahme. Hätten wir den Protest nicht abgebrochen und uns zurückgezogen, hätten die Siedler nicht gezögert, direkt auf uns zu schießen und uns zu töten, denn ihre Waffen waren bereit“, sagt Meead. Auf einem anderen Video ist zu sehen, wie derselbe Soldat, Aktivsten der israelischen Anti-Besatzungsorganisation Breaking The Silence bedrängt. In dem Video sagt er: „Es gibt keine Polizei hier. Ich bin die Autorität in diesem Gebiet.” Während des Protests hätte sie keine Angst gehabt, sagt Meead gegenüber Middle East Eye. Erst durch die Verbreitung des Bilds sei Sorge entstanden. „Ich bin Mutter von vier Kindern, das älteste ist sieben und das jüngste anderthalb Jahre alt. Sie machen mir Angst vor der massiven Verbreitung des Fotos und der Möglichkeit, gewaltsam von ihnen getrennt zu werden.“ Trotz ihrer Angst fühlt sich Meead getröstet, wenn ihre Kinder ihr erzählen, dass ihre Freunde das Video gesehen und ihre Bewunderung für sie und ihren Mut zum Ausdruck gebracht haben. Dass ihre Kinder stolz auf sie sind, gebe ihr Motivation, sagt sie. „Mein Vater hat mir die Liebe zu meinem Land vermittelt, und ich bin froh, dass ich dies an meine Kinder weitergegeben habe, die dieselbe Liebe und dasselbe Zugehörigkeitsgefühl teilen.” „Wenn ich zu Protesten gehe, bitten sie mich, mitkommen zu dürfen, und sagen: ‚Wir sind auch Palästinenser, genau wie du.‘ Das beweist, dass unsere Sache von den Jungen nicht vergessen wird, wie Israel hofft, sondern zu tief verwurzelt ist, um vergessen zu werden“, sagt Meead. Sie ist auch ermutigt durch die Aufmerksamkeit, die die Welt nun der Ungerechtigkeit gegen Palästinenser im illegal besetzten Westjordanland schenkt. Kontext: Israel hat das palästinensischen Westjordanland 1967 durch einen Angriffskrieg erobert und beansprucht das Gebiet als als Teil von Groß-Israel. Die UN und der Internationale Gerichtshof (IGH) stufen die israelische Besatzung als völkerrechtswidrig ein und weisen Israels Beanspruchung zurück. Der IGH stellte in seinem bindenden Rechtsguachten 2024 fest, dass die Besatzung aller palästinensischer Gebiete (Gaza, Ost-Jerusalem und Westjordanland) illegal ist, sofort beendet werden muss und von niemandem anerkannt werden darf. Der IGH stellte auch fest, dass Israel durch sein rassistisches Besatzungsregime dort eine Apartheid ist. Israel baut im illegal besetzten Westjordanland systematisch illegale Siedlungen aus und siedelt dort radikale israelische Zionisten an. Israelische Siedlerterroristen werden vom Staat Israel bewaffnet und überfallen regelmäßig palästinensische Dörfer und erhalten dabei Unterstützung von Israels Militär.
Tarek Baé tweet media
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