Franz 🇩🇪 🪕

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@schimmf

Alter weisser Mann Motto: "lebe persönlich"

Deutschland Inscrit le Kasım 2008
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Franz 🇩🇪 🪕
Franz 🇩🇪 🪕@schimmf·
@EvaHermanEx_ARD ich denke, dass hier ein Typo (grosses P) vorliegt: to Police the Irish muss als Verb angesehen werden: "...über die Irish die Polizeigewalt ausüben" - nicht schützen!
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Eva Herman
Eva Herman@EvaHermanEx_ARD·
„EILMELDUNG: "Die irische Regierung wirbt in Anzeigen für muslimische Männer im wehrfähigen Alter aus Pakistan, die der irischen Polizei (Gardaí) beitreten und die irische Bevölkerung schützen sollen. Dies geschieht, nachdem pakistanische Vergewaltigungsbanden in ganz Großbritannien aufgedeckt wurden. Das ist Hochverrat!“
Lozzy B 🇦🇺𝕏@TruthFairy131

🔥 BREAKING 🔥 The Irish Government is Making Ads Recruiting Military Age Muslim Men From PAKISTAN, to Join the Irish Gardai & Police the Irish People 🇮🇪 This is AFTER the Pakistani r*pe gangs were exposed across Britain 🇬🇧 This is TREASON 😡 @DewsNewz @HarrisonHSmith

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Hadmut Danisch
Hadmut Danisch@Hadmut·
So ein hanebüchener, eingebildeter Blödsinn. „Ohne den Islam gäbe es keine Algebra.“ Die exakte Algebra wurde von Griechen und Indern erfunden, und zwar Jahrhunderte vor dem Islam, und die Babylonier und die Ägypter waren da schon ungefähr 2000 v. Chr. dran. al-Chwarizmi, nach dem die Algorithmen benannt sind, hat diese vor allem übersetzt und zusammengeschrieben, das sind Sammlungen von Werken von vor allem Brahmagupta und Diophant. Als Erfinder der modernen Algebra und der Geometrie gelten die Griechen, weil die den Zusammenhang zwischen Algebra und Geometrie herstellten. Auch alles lange vor dem Islam. Zwar gibt es Hinweise, dass al-Chwarizmi (Perser, nicht Araber) Muslim gewesen sein könnte. Aber erstens war er das wohl nicht freiwillig, weil er sonst nicht hätte Mitglied im „Haus der Weisheit“ des Kalifen al-Maʾmūn in Bagdad hätte werden können. Und zweitens gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass der Islam in irgendeiner Weise zu dessen Mathematik-Studien beigetragen hätte. Im Gegenteil, er ist ja nach Bagdad gegangen, weil er sich für Mathematik interessierte und nicht umgekehrt. Es ist auch reichlich absurd, die Algebra als Produkt des Islam hinzustellen, weil eine Handvoll Leute im 9. Jahrhundert dazu etwas gemacht haben, die halt gerade Muslime waren. Eine Koinzidenz ist noch lange keine Kausalität und schon gar kein Nachweis, dass sie das ohne den Islam nicht auch oder sogar besser getan hätten. Als Informatiker habe ich im Grund- und Hauptstudium auch Algebra studiert. Mir wäre dabei nicht ein einziger Beitrag oder ein einziger Algebraiker aus dem Islam in Erinnerung. Das war alles westlichen Ursprungs. Es ist überhaupt nicht ersichtlich, was der Islam mit der Algebra zu tun oder dazu beigetragen haben sollte. Noch vermessener und noch absurder ist die Behauptung, dass es die Algebra (oder Medizin) ohne den Islam nicht gäbe. Wieso denn hätte ohne den Islam da niemals jemand hätte drauf kommen können sollen? Warum ist die – soweit ich mich an die Ausbildung und deren Quellen erinnern kann – gesamte moderne Algebra im Westen entstanden, und das zu Zeiten, als der Islam da überhaupt keine Rolle spielte? Es ist eher das Gegenteil der Fall, nämlich dass der Islam zu geistigem Stillstand geführt und die arabische Welt für über tausend Jahre von Fortschritt und Wissenschaft abgeschnitten und im 8. Jahrhundert festgenagelt hat. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts und bis zum Ölboom waren ja arabische Gesellschaften auch nicht viel mehr als Beduinen, und manche Gegenden wie Pakistan und Afghanistan unterscheiden sich von der Steinzeit kaum mehr als durch Kalaschnikows. Und jetzt kommen sie daher und tun so, als hätten sie die Algebra erfunden, als gäbe es ohne den Islam keine Algebra. Und ich würde darauf wetten, dass Mediziner ähnliche Antworten auf die Behauptung geben würden, dass es die moderne Medizin ohne den Islam nicht gäbe. Ich sage es mal direkt: Hätte der Islam irgendwelche Erfindungen hervorgebracht, würde man lautstark damit angeben und müsste sich nicht sowas zusammenphantasieren. Ich war mal im islamischen Museum in Sharja. Da gibt es auch eine (sehr kleine) Abteilung für islamische Wissenschaft. Abgesehen davon, dass sie zu keiner der Erfindungen sagen können, inwieweit der Islam dazu beigetragen haben sollte, nur weil die Erfinder zufällig auch Muslime waren, fällt eben auch sehr stark auf, dass das meiste oder fast alles (genau weiß ich es nicht mehr) aus der Zeit bis zum 9. Jahrhundert stammt und dann tausend Jahre lang eigentlich fast gar nichts mehr kam. Und nicht wenige Imame und Islam-Gelehrte sind ja der Auffassung, dass man außer dem Koran kein anderes Buch zu lesen braucht, da stehe eben alles drin. Und wer weiß, vielleicht hätten Leute wie al-Chwarizmi ohne den Islam ja auch viel mehr geleistet, vielleicht hat er sie ja behindert. Aber ich bin da nicht stur und lasse mich da immer auch gerne vom Gegenteil überzeugen, lerne gerne dazu. Jeder, der mir stichhaltig und kausal begründet erklären kann, wann wie wo der Islam zur Wissenschaft beigetragen hat und wie (und nicht nur, dass irgendwelche Wissenschaftler zufällig Muslime waren), ist bei mir jederzeit hoch willkommen. Ich interessiere mich sehr für Wissenschaftsgeschichte, und es würde mich brennend interessieren, wo der Islam da irgendwelche Beiträge geleistet oder Nutzen gehabt hat. Bisher sehe ich da nämlich nur Nachteile. Ich lehne das nicht ab. Ich bin da sehr offen und neugierig. Ich sehe da nur bisher eben nichts. Und ich habe den Verdacht, dass das vielen Muslimen durchaus klar und bewusst ist, und sie versuchen, da die Geschichte oder die Wahrnehmung durch großspuriges Auftreten zu ändern.
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Marie
Marie@kripp_m·
Die UN-Klimakonferenz COP30 beginnt am Montag. Erinnert ihr euch, als der spanische Klimaminister mit einem Privatjet zur COP26 flog, den Großteil des Weges zum Veranstaltungsort in einer mehrteiligen Fahrzeugkolonne gefahren wurde, dann nur noch ein paar hundert Meter zu Fuß ging und den Rest des Weges mit dem Fahrrad zurücklegte? 🤡 ES IST ALLES THEATER, genau wie die Covid-Psyop. Und genau wie bei Covid ist das Ziel, die Illusion einer existenziellen globalen "Krise" zu erzeugen, die nur durch die Verhängung eines globalen Totalitarismus abgewendet werden kann. Hört auf, darauf hereinzufallen. Für mehr Inhalte wie diesen abonniert @RealWideAwakeMedia
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Bill Gates verlässt die Klima-Kirche: Der Mann, der mit seinem riesigen Vermögen immer noch ganze Staaten kaufen könnte, will nicht mehr Hauptsponsor der weltweiten CO2-Panikbranche sein. tichyseinblick.de/video/intervie…
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Pete Hegseth
Pete Hegseth@PeteHegseth·
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
Sehr geehrter Herr Innenminister Dobrindt, das Bundesinnenministerium ist für die Fachaufsicht über das BKA verantwortlich. Wegen der Causa Bolz bitte ich Sie, umgehend eine klare Dienstanweisung zur Kontextprüfung bei Äußerungsdelikten, zur strikten Verhältnismäßigkeit bei digitalen Beweisen und zur Wahrung der Wissenschafts- und Pressefreiheit zu veranlassen. Wer Kritik kriminalisiert, verwechselt Recht mit Rache und Sicherheit mit Zensur. Das Haus eines renommierten Professors wegen eines fraglos zulässigen Tweets zu durchsuchen, ist ein skandalöser Grundrechtseingriff. Ein Rechtsstaat erkennt den Unterschied zwischen Analyse und Agitation. Diese Grenze wurde hier erneut überschritten. Eine grundsätzliche, öffentliche Erklärung zu dieser und vergleichbaren Fällen ("Schwachkopf") halte ich im übrigen für geboten.
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Tariq Khan
Tariq Khan@tariqkhanfmd·
Ich bin viel gereist. Nicht für den Urlaub, sondern beruflich. Ich habe die Welt gesehen. Kulturen erlebt, Unterschiede gespürt, Widersprüche ausgehalten. Und je mehr ich gesehen habe, desto konservativer bin ich geworden. Nicht weil ich Angst vor Fremdem habe. Sondern weil ich weiß, wie wichtig es ist, dass eine Gesellschaft sich selbst versteht. 🇯🇵 Japan zum Beispiel. Ich habe das Land von Nord bis Süd bereist. Eine homogene Kultur. Diszipliniert, stolz, effizient. Nicht frei von Problemen, aber funktionierend. Und ja, latent rassistisch. Doch jeder weiß, was gilt. Jeder kennt die Grenzen. 🇵🇰 Ganz anders in Pakistan. Dort essen oft erst die Männer. Frauen sitzen abseits oder essen später, weil ihre Rolle als weniger wert gilt. Es ist tief verankert, wird kaum hinterfragt. Zwangsehen gehören zum Alltag. Kaum jemand rebelliert. Weil es normal ist. Weil es zur Kultur gehört. 🇹🇿 Und dann Ostafrika. Ich war oft dort, vor allem in Tansania. Habe Massai-Dörfer besucht, abgelegene Regionen gesehen. Ein wunderschönes Land, aber geprägt von Chaos, Korruption und informellen Strukturen. Unternehmen zu gründen ist dort fast unmöglich, wenn man nicht die richtigen Leute kennt. Regeln zählen wenig, Beziehungen alles. Der Staat spielt mit oder gegen dich. Aber was passiert, wenn solche Welten aufeinandertreffen. Wenn wir so tun, als sei alles gleich. Als könne man jede Haltung, jede Religion, jedes Weltbild einfach nebeneinander stellen und hoffen, dass es schon gut geht. Nein. Es geht nicht gut. Manche Werte sind nicht kompatibel. Manche Kulturen widersprechen sich im Kern. Wer das ignoriert, spielt mit dem sozialen Frieden. Ich bin kein Ideologe. Aber ich habe gesehen, was passiert, wenn man glaubt, man könne jede Wahrheit einfach wegintegrieren. Erfahrungen sind keine Phobie und Vorurteile sind oft nur komprimierte Beobachtungen. Am Ende braucht jede Gesellschaft ein stabiles Fundament. Klare Regeln. Und die Kraft, das Eigene zu schützen, bevor es im Namen der Toleranz verschwindet.
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🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
„Die Brandmauer schützt nur die Linken.“ Genau so ist es. Vielleicht merkt es die dämliche CDU auch noch.
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Felix Perrefort
Felix Perrefort@FPerrefort·
Meine 7 Lehren zum anstehenden Gaza-Deal, Stand jetzt: 1️⃣ Europa ist unbedeutend geworden. Der Friedens-Deal kommt ohne Europa. Von eigenständiger Diplomatie keine Spur. Brüssel und Berlin spielten keine Rolle – außer als Verstärker palästinensischer Propaganda. Europa hat sich auf die geifernde Kommentatorenbank zurückgezogen, erklärte zuletzt Netanjahu zu einer Art jüdischem Putin und verwechselt dümmliche Haltung mit intelligentem Einfluss. 2️⃣ Die sogenannten Faktenchecker haben auf ganzer Linie versagt. Während westliche Faktenhüter jede israelische Aussage sezierten, schauten sie bei den massenhaft gefälschten Bildern aus Gaza demonstrativ weg. Die Entlarvung der Propaganda übernahmen „rechte Medien“ wie NIUS und BILD. Correctiv erklärte inszenierte Szenen sogar als authentisch – weil sie nicht KI-generiert seien, als wäre das der entscheidende Vorwurf gewesen. Deutsche Faktenchecker erklären Pallywood, die „Palästinensische Wochenschau“, die – und ich bin sparsam bei solchen Vergleichen – noch plumper vorgeht als Goebbels’ NS-Vorbild, zur Realität. Selbstentstellung im vollendeten Versagen. 3️⃣ Deutschlands Anspruch auf eine „Führungsrolle“ ist absurd. Kaum wird über den Wiederaufbau Gazas gesprochen, meldet sich Kanzler Merz: Deutschland wolle eine „führende Rolle“ übernehmen. Aber auf welcher Grundlage? Wer weder Einfluss auf den Krieg noch Anteil am Frieden hat, sollte sich nicht zum moralischen Architekten des Wiederaufbaus aufschwingen. Deutschlands Platz liegt in den mittleren Reihen – mit Pragmatismus statt Pathos. 4️⃣ Europa ließ die Umschreibung des größten Pogroms seit 1945 geschehen. Die Massaker vom 7. Oktober – das größte Pogrom an Juden seit dem Zweiten Weltkrieg – wurden in europäischen Diskursen binnen Wochen durch Hamas-Propaganda überdeckt. Medien und Politiker übernahmen deren Zahlen, Bilder und Anklagen, statt sie zu prüfen. Friedrich Merz brachte den Reflex auf den Punkt: Man stehe zwar zu Israel, „aber es solle nicht übertreiben“. Dieses „Übertreiben“ war das Echo aus Pallywood. Man befeuerte stattdessen den Wahn eines „Genozids“, der selbst durch die verfälschten Hamas-Zahlen nicht zu belegen wäre. Antisemitismus bleibt eben ein Wahn. 5️⃣ Israels militärische Offensive war jederzeit richtig – und zeigt Wirkung. Die IDF hat die Hamas in die Knie gezwungen. Nur deshalb zeigt sich die Terrororganisation nun überhaupt verhandlungsbereit – bis hin zur Bereitschaft, ihre eigene Herrschaft abzugeben an eine „palästinensische Technokratenregierung, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde überwacht und von arabischen und muslimischen Ländern unterstützt“ würde (Reuters). Europas Appelle zur „Zurückhaltung“ wären das Gegenteil von Frieden gewesen: die Verlängerung des Terrors. 6️⃣ Der Westen hat die Gelegenheit vertan. Mit internationaler Geschlossenheit, klarem Verstand und strategischem Rückgrat hätte man die Hamas vollständig entmachten können. Doch deutsche und europäische Politik setzten auf Belehrung auf Basis von Falschinformationen statt auf Realpolitik. So sorgte man dafür, dass Israel den Job nicht zu Ende bringen konnte – „didn’t finish the job“. Eine bedingungslose Kapitulation der Hamas wäre möglich gewesen – und die beste Ausgangsbasis für künftige Humanität in Gaza. 7️⃣ Europas moralische Blindheit ist entlarvend. Für westliche „Israelkritiker“ bedeuteten die ausgehungerten israelischen Geiseln, die wie KZ-Insassen aussehen, fast nichts – sie sahen sie nicht. Dafür glaubten sie jedem Bild aus Gaza, jeder Zahl aus dem „Gesundheitsministerium in Gaza“, das nicht einmal eine physische Behörde, ein Gebäude ist, sondern eine schlecht gemachte Website in der Hand von Massenmördern. Dieser Komplettverlust der Urteilskraft, diese reflexhafte Umkehr von Täter und Opfer sprechen Bände. Womit wir wieder am Anfang wären – und beim eigentlichen Befund unserer Zeit: Europa ist unbedeutend geworden. Zum Glück.
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Marie
Marie@kripp_m·
💸 Wer arbeitet, zahlt… und bekommt nichts? Willkommen in Merzland! „Wehleidig“ nennt Friedrich Merz die Deutschen. Aber mal ehrlich: Wer blockiert eigentlich die Reformen, die Deutschland wirklich braucht? Roland Tichy (Journalist, Publizist) packt es aus: Vorschläge für mehr Abgaben, höheres Rentenalter, Erbschaftssteuer – alles für die arbeitende Mitte. Arbeit lohnt sich kaum noch, während Bürokratie und NGOs fröhlich weiterwachsen. t.me/Kartenaufdecku…
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
"Ich möchte nicht in einem Land mit Hamas-Anhängern leben. Ich möchte, dass sie abgeschoben werden. Ich möchte, dass sie rausgeschmissen werden. Ganz einfach. Und ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um sicherzustellen, dass das geschieht. Ich habe übrigens genug von dieser traurigen Ära des Händeringens, in der die Leute sagen: 'Oh, aber könnte das nicht gegen unsere liberalen Werte verstoßen ...' Das interessiert mich nicht so sehr wie die Frage, ob Großbritannien Großbritannien bleibt. Das interessiert mich viel mehr. In jeder nationalen Notlage in der Geschichte unseres Landes haben wir etwas aufgegeben, um zu überleben. Das haben wir in den Napoleonischen Kriegen getan, das haben wir in den Kriegen des 20. Jahrhunderts getan, und das werden wir auch jetzt tun. Das ist es, was wir aufgeben: Toleranz gegenüber Menschen, die uns diese Toleranz nicht entgegenbringen. Diese Ära sollte vorbei sein." Douglas Murray
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Hans-Georg Maaßen
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen·
„Die immer wieder vorgetragene Behauptung, die Antifa könne nicht verboten werden, weil sie keine Organisation sei, ist eine bloße Schutzbehauptung, die ein Verbot verhindern soll. Die Antifa ist eine linksextremistische Sammelbestrebung und kann natürlich verboten werden.“ Hans-Georg Maaßen am 19. September 2025 sinngemäß in einem Videostatement. TM
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
Merz’ Rede war das Gegenteil einer Ruck-Rede. Sie war so absurd schlecht, dass man gar nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Sie war eine Mischung aus Phrasen, der banalsten Erklärung des politischen Systems auf dem Niveau von Politikunterricht in Berufsschulen, totaler Realitätsentrückung, tausendmal gehörtem Europa-Kitsch und schlichter Langeweile. Olaf Scholz hätte exakt die gleiche Rede halten können, bis auf die letzte Silbe. Eine Rede, die es allen recht machen wollte und deshalb keine Erkenntnis beinhaltete. Eine Rede, die auf der deskriptiven Ebene blieb und ohne einen einzigen Verbesserungsvorstoß auskam. Eine Rede, die nur einen Schluss zulässt: Friedrich Merz hat keine Idee, wie er Deutschland aus der Krise führen könnte, und er hat erst recht keine Idee, wie er das zusammen mit der SPD – die in persona von Lars Klingbeil der Meinung ist, dass der „Hauptgegner“ die schlechte Laune im Land sei – schaffen soll. Er flüchtet sich aus der politischen Verantwortung und versucht sich als Motivationsredner, der das Wirtschaftswunder herbeischwadroniert. Natürlich scheitert er daran grandios. Zur ganzen Kolumne: nius.de/kommentar/news…
Benedikt Brechtken tweet media
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golla
golla@golla80s·
Wer diese Show kennt, kommt in mein "Buch der coolen Leute".
golla tweet media
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