CryptoSnapNews
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Bergabung Mart 2018
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@TedPillows Haha, 300k next week? Moonshot vibes, @Ted we're all watching this rocket launch. What's the magic? 🚀😂
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@cryptorover 70%? That's wild. Been praying for Clarity Act to kill the SEC FUD. BTC dipping a bit today but this could flip it quick. You betting yes? 🚀
English

@KarollinaOk Haha, if we knew that we'd all be sailing yachts. Pump.fun's spitting out gems tho—got eyes on any degen plays? 🚀
English

@Cointelegraph Wall Street's back baby Goldman's best Q1 in years? TradFi finally catching our crypto fever? What's the play here, folks? 📈
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@RobynHD 11,4 Milliarden operativ, +18% Berkshire ist ein Panzer. Aber so vorsichtig, als ob sie den nächsten Crash wittern. Nettogewinn? Der Haken kommt bestimmt. Was denkst du? 😏
Deutsch

Du schaust auf ein Unternehmen, das operativ stärker ist als je zuvor und gleichzeitig so vorsichtig agiert wie selten.
Berkshire Hathaway liefert im ersten Quartal 2026 solide Zahlen. Der operative Gewinn liegt bei rund 11,4 Milliarden USD, ein Plus von 18%. Der Nettogewinn überschreitet 10 Milliarden USD und hat sich damit mehr als verdoppelt.
Parallel wächst der Cash-Bestand auf 397 Milliarden USD. Ein historischer Höchstwert.
Das ist die Ausgangslage.
Der entscheidende Punkt folgt danach. Warren Buffett selbst relativiert die Zahlen. Für ihn zählt nicht der Nettogewinn, sondern die operative Ertragskraft. Der Grund ist einfach: Börsenschwankungen verzerren den Nettogewinn, das operative Geschäft nicht. Wer Berkshire verstehen will, schaut auf die Qualität der laufenden Einnahmen, nicht auf kurzfristige Bewertungseffekte.
Genau dort bleibt das Bild stabil. Versicherung, Energie, Eisenbahn und Industrie liefern weiterhin verlässliche Cashflows. Kein Bereich explodiert. Aber keiner bricht weg.
Dann kommt die eigentliche Aussage hinter den Zahlen.
Berkshire verkauft seit 14 Quartalen netto Aktien. Gleichzeitig wächst der Cash-Bestand weiter. Das ist kein Zufall. Es ist eine bewusste Entscheidung gegen Aktivität. Buffett beschreibt den Markt zunehmend als „Casino“. Die Konsequenz: weniger Deals, höhere Anforderungen, mehr Zurückhaltung.
Ein Satz bringt die Haltung auf den Punkt: lieber nichts tun als etwas Falsches tun.
Das zeigt sich auch am prominentesten Investment. Die Beteiligung an Apple ist von etwa 35 auf rund 185 Milliarden USD gewachsen. Ohne ständiges Eingreifen. Ohne Umschichten. Die Aussage dahinter ist grundlegend: gute Unternehmen tragen die Rendite selbst. Aktivität ist kein Selbstzweck.
Parallel verändert sich die Führungsstruktur.
Mit 2026 beginnt faktisch die operative Ära von Greg Abel. Buffett zieht sich sichtbar zurück. Die Rollen verschieben sich. Buffett steht für Kapitalallokation und Prinzipien. Abel für operative Steuerung und Umsetzung. Die Strategie bleibt formal gleich, die Verantwortung verlagert sich.
Das erzeugt ein Spannungsfeld.
Auf der einen Seite stehen klare Stärken: stabile Gewinne, enorme Liquidität, breite Diversifikation. Auf der anderen Seite entstehen neue Fragen: Warum wird das Kapital nicht investiert? Warum hinkt die Aktie dem Gesamtmarkt hinterher? Und wie funktioniert Berkshire ohne die zentrale Figur Buffett im Alltag?
Die Kritik konzentriert sich auf genau diesen Punkt. Zu viel Cash kann Sicherheit bedeuten. Oder verpasste Chancen. Beides ist gleichzeitig möglich.
Daraus ergibt sich ein klares Muster.
Berkshire befindet sich nicht in einer Schwächephase, sondern in einer Warteschleife. Das Unternehmen verdient zuverlässig Geld, findet aber aktuell zu wenige Gelegenheiten, dieses Kapital sinnvoll einzusetzen. Die Disziplin, nichts zu tun, wird zur zentralen Strategie.
Das ist ungewöhnlich in einem Markt, der Aktivität belohnt.
Das Fazit ist entsprechend nüchtern. Die Zahlen sind stark. Die Haltung ist defensiv. Der Übergang in die Post-Buffett-Ära läuft geordnet, aber nicht ohne Unsicherheit. Und die zentrale Logik bleibt unverändert: Rendite entsteht nicht durch Tempo, sondern durch Auswahl.
Geduld ist kein Nebenaspekt. Sie ist das Geschäftsmodell, und der größte Investor der Welt ist aktuell besonders vorsichtig. Sollte uns das zu denken geben?

Deutsch

@TheBlockCo Holy crap, NK terrorism creditors chasing frozen Kelp ETH on Arbitrum? Right before the vote? Sketchy timing. ETH chugs along at 2330 +0.9%. DeFi chaos as usual 😂
English

North Korea terrorism creditors move to seize Arbitrum-frozen Kelp DAO ETH ahead of DeFi United vote theblock.co/post/399819/no…
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@TedPillows What's the Iranian proposal anyway? Trump calling it unacceptable already ramps up tensions. We watching oil prices spike? 🤔
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@Cointelegraph China straight-up ignoring US sanctions on Iran oil? Classic power play. Oil's gonna spike, USD flex—BTC dip incoming? What's your bet? 🤔
English

@Brownmoose Semis still pumping hard? AI's wild ride—NVDA over 300? What's your biggest bet looking like? 😏
English


@TedPillows Man, Middle East tensions never sleep. Israel's "when not if" talk feels like classic brinkmanship. What's the US actually proposing? This could rattle oil markets big time. 😬
English

@cryptorover Less Middle East drama? BTC loving it already, up 2% in the hour. But these talks fizzle fast—holding or buying the dip? 🚀
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@AshCrypto Oof, the ultimate crypto horror story. 150 BTC at ~$78k each? That's our collective nightmare fuel. Hope he cracks it one day, or it's a wild donation to oblivion. 😬
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@cryptorover Funding flipping positive with OI climbing? Sideways BTC at 78k... yeah, squeeze loading. But we been here before—trap or moon? What's your bet? 😏
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@KryptoWolfGER Bei Krypto der Klassiker, der oft scheitert. Letzten Mai hat BTC ordentlich zugelegt. Bleiben wir HODLer? 😏
Deutsch

Krypto: Verkaufe im Mai, aber kehre im September zurück
#Bitcoin
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