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Ich sage nicht, was gefällt. Ich zeige, was zählt.

Finanzamt-Paradies Germany Katılım Mayıs 2017
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RobynHD@RobynHD·
Früher war es ein Flex, „Millionär“ zu sein. In Zukunft wird es ein Flex sein, einen ganzen Bitcoin zu besitzen.
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RobynHD@RobynHD·
Die EU spricht es inzwischen offen aus: Exit-Steuern stehen im Fokus, ein klares Signal, dass Kapitalabwanderung ein reales Thema ist, welches man zu verhindern versucht. In einer aktuellen Studie analysiert die EU-Kommission mehrere Ansätze, um genau das zu verhindern und gleichzeitig zusätzliche Einnahmen zu generieren: • Vermögenssteuer • Steuer auf nicht realisierte Gewinne • Kapitalertragssteuer • Erbschafts- und Schenkungssteuer • Wegzugssteuer Besonders im Fokus stehen Erbschaftssteuer und Wegzugssteuer. Hintergrund ist der bevorstehende massive Vermögenstransfer der Babyboomer-Generation. Laut Bericht sollen höhere Steuern auf vererbtes Vermögen nur begrenzte Auswirkungen auf Unternehmertum haben. Gleichzeitig wird diskutiert Wegzugssteuern auch auf nicht realisierte Gewinne anzuwenden, also direkt beim Verlassen eines Landes. Ziel ist es, „Schlupflöcher zu schließen“, Kapital im System zu halten und die Steuerbasis langfristig zu sichern. Die politische Richtung wird damit deutlich, die Debatte hat gerade erst begonnen. Meiner Meinung nach sollte man untersuchen, warum Kapital abwandert, anstatt nach Strafen zu suchen.
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RobynHD@RobynHD·
Guten Abend 🫠
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RobynHD@RobynHD·
Guten Morgen, und einen schönen Start in die Woche wünsche ich!
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@monomachak Kann sein, ja. Aber dachte man 2000 auch. Die Zukunft wird uns die Wahrheit zeigen.
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Moni Mono
Moni Mono@monomachak·
@RobynHD BH kann die nächsten 10 Jahre warten, bis Crash kommt. Vielleicht kommt Crash gar nicht? Und S&P wird von nun an nur gen Himmel laufen?
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Berkshire Hathaway teilte gerade mit, das vierzehnte Quartal in Folge Nettoverkäufer von Aktien gewesen zu sein, wodurch der Cashbestand auf über 397 Milliarden US-Dollar erhöht wurde. Währenddessen erfahren wir, dass Founders Fund von Peter Thiel mehr als 6 Milliarden US-Dollar aufnehmen konnte und die Nachfrage offenbar gigantisch ist. Wir haben zwei Investmentlegenden mit komplett entgegengesetzten Ansätzen, bei denen sich zunehmend die Frage stellt: Liegt einer von ihnen völlig daneben oder verfolgen sie einfach komplett unterschiedliche Strategien? Im heutigen Marktupdate beschäftigen wir uns unter anderem mit dieser Frage, schauen selbstverständlich auch auf Bitcoin und die aktuellen Gegebenheiten. Viel Spaß damit. youtube.com/watch?v=d4ZosM…
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Oder lässt einfach der Markt und die Menschen entscheiden was sie wollen. Würde Uber sich aufgrund von Anfahrts-Kosten nicht lohnen, würden die Preise steigen, bis es sich lohnt. Dafür braucht es keinen staatlichen Eingriff. Effizienz gewinnt, zumindest sollte es das. Und Deutschland sollte man vielleicht erstmal in anderen Bereichen mit China vergleichen, wenn überhaupt 😅😂
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LuziferX
LuziferX@LuziferX2·
China macht es wie München DIDI ist China-Uber Ja, es gibt Mindestfahrpreise – sie entsprechen dem Startpreis für die ersten 3 km 🚕💴. Hier die aktuellen Preise (Stand 2026): 📍 Peking 🚕 Taxi - Mindestpreis / Startpreis: 13 Yuan (ca. 1,7 €) für die ersten 3 km - Danach: 2,3 Yuan/km tagsüber, 2,76 Yuan/km nachts (23:00–05:00) 📱 Didi Express - Mindestpreis: ca. 10–12 Yuan (ca. 1,3–1,6 €) - Meist etwas günstiger als Taxi, aber Preise können bei hoher Nachfrage steigen ("Surge Pricing") 📍 Shanghai 🚕 Taxi - Normal-Taxi: 14 Yuan (ca. 1,8 €) für die ersten 3 km - Elektro-Taxi: 16 Yuan (ca. 2,1 €) für die ersten 3 km - Danach: 2,7 Yuan/km tagsüber, 3,5 Yuan/km nachts 📱 Didi Express - Mindestpreis: ca. 10–13 Yuan (ca. 1,3–1,7 €) - Auch hier: In Rush Hour oder bei schlechtem Wetter kann der Preis höher sein ✅ Zusammenfassung: Egal ob Taxi oder Didi – du zahlst immer mindestens den Startpreis, auch wenn du nur 1 km fährst. 😊 Der Grund ist ganz einfach Wirtschaftlichkeit und Fairness für die Fahrer! 🧐💡 🚕 Warum gibt es einen Mindestpreis? 1. Die Anfahrtskosten 🛣️ - Der Fahrer muss oft erst 1-2 km zu dir fahren, um dich abzuholen. - Er verbraucht Benzin/Strom, Zeit und Verschleiß hat er auch. - Wenn du nur 500 Meter fährst, könnte er sonst fast nichts oder sogar Minus machen. 2. Fixkosten decken 🧾 - Auto, Versicherung, Lizenz, Plattformgebühren (bei Didi) – das kostet jeden Tag Geld. - Auch kurze Fahrten müssen sich wenigstens ein bisschen lohnen. 3. Keine "Kleckerkunden" 🚫 - Ohne Mindestpreis würden viele Fahrer dich ablehnen, wenn die Strecke zu kurz ist. - So ist sichergestellt, dass du immer ein Auto bekommst, egal wie kurz die Fahrt ist. 4. Vergleichbar mit Deutschland 🇩🇪 - Bei uns ist es ja auch so: Taxameter springt sofort auf den Grundpreis (ca. 3,50 - 4,00 €), egal ob du nur um die Ecke fährst. ✅ Fazit: Der Mindestpreis ist quasi die "Gebühr dafür, dass das Auto kommt". Ohne das würde kein Taxifahrer kurze Strecken fahren wollen! 😊🚗 Genau! Dumping ist für Didi nicht mehr möglich – und das hat mehrere starke Gründe 🚫💸 📜 1. Strenge staatliche Regulierung - Die chinesische Regierung kontrolliert die Preise streng, um "unfaire Konkurrenz" zu verhindern. - Es gibt festgelegte Mindestpreise und Preisobergrenzen, die Didi einhalten muss – egal wie viel Konkurrenz es gibt. - Die Marktaufsichtsbehörde (SAMR) warnt regelmäßig Plattformen wie Didi, die "Marktpreisordnung" einzuhalten. 🧾 2. Schutz der Fahrer - Früher hat Didi oft mit extrem niedrigen Preisen und Subventionen Marktanteile gekauft – das war Dumping pur. - Heute gibt es Regeln, dass die Fahrer genug verdienen müssen. - Die Provisionen, die Didi von den Fahrern nimmt, sind gesetzlich begrenzt (max. ca. 25-27%). - Wenn die Preise zu niedrig wären, könnten die Fahrer nicht überleben – und dann hätte Didi keine Fahrer mehr! 😅 ⚖️ 3. Fairer Wettbewerb - Ohne Regeln würde Didi einfach alle Konkurrenten mit Billigpreisen zerstören und danach die Preise wieder hochsetzen (Monopol). - Das will der Staat verhindern – damit es auch andere Anbieter gibt und die Preise stabil bleiben. 📊 Fazit Dumping war mal Didi's Strategie, um groß zu werden. Heute ist es durch Gesetz und Kontrolle verboten. Also: Die Preise sind fair geregelt – weder zu billig noch zu teuer! 😊🚗
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Die deutsche Politik schaut nicht darauf, warum die Preise in einigen Konstellationen zu hoch sind, sondern vielmehr darauf, dass sie bloß nicht zu günstig sind, denn ansonsten würden ja zu wenig Steuern hängen bleiben. Das ist kein freier Markt.
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Tobias Kramer@takberlin

Ich wünsche mir ja einen Politiker oder besser eine ganze Partei, die Taxifahrern deutlich sagt, dass ihr Job (und viele andere im Bereich Fortbewegung) in einer überschaubaren Zeitspanne massiv zur Disposition steht. Stattdessen: München beschließt Mindestpreise für Uber und Bolt 🤯 handelsblatt.com/cmsid/10022066…

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RobynHD@RobynHD·
🇺🇸 US-Wochenvorschau KW19 – Arbeitsmarkt & Services im Fokus Montag: Marktreaktion auf Trumps Escort-Ideen von Sonntag Nacht Dienstag: 15:45 Services PMI (April) 16:00 ISM Non-Manufacturing PMI 16:00 JOLTS Stellenanzeigen (März) 16:00 Hausverkäufe (März) Mittwoch: 14:15 ADP Beschäftigungsänderung (April) 16:30 Rohöllagerbestände Donnerstag: 14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe Freitag: 14:30 Durchschnittliche Stundenlöhne (MoM, April) 14:30 Nonfarm Payrolls (April) 14:30 Arbeitslosenquote (April) Zusätzlich: Rund 11 Fed-Reden diese Woche ~20% der S&P500 Unternehmen berichten Quartalszahlen Der Fokus liegt klar auf dem Arbeitsmarkt. Besonders im Blick stehen die Nonfarm Payrolls, die Arbeitslosenquote sowie die Lohnentwicklung. Insgesamt eine ruhige Woche, was die Wirtschaftsräten aus den USA Angeht,
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RobynHD@RobynHD·
Ab Mitte 1998 hat Berkshire Hathaway den Nasdaq 100 für knapp zwei Jahre unterperformt, und jeder hat geschrien, dass Buffetts Investmentstrategie veraltet sei und er ein schlechter Investor geworden ist. Nach diesen 637 Tagen kam Buffetts Time to shine und während die Wall Street brannte, machte er sich die Taschen voll.
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Du schaust auf ein Unternehmen, das operativ stärker ist als je zuvor und gleichzeitig so vorsichtig agiert wie selten. Berkshire Hathaway liefert im ersten Quartal 2026 solide Zahlen. Der operative Gewinn liegt bei rund 11,4 Milliarden USD, ein Plus von 18%. Der Nettogewinn überschreitet 10 Milliarden USD und hat sich damit mehr als verdoppelt. Parallel wächst der Cash-Bestand auf 397 Milliarden USD. Ein historischer Höchstwert. Das ist die Ausgangslage. Der entscheidende Punkt folgt danach. Warren Buffett selbst relativiert die Zahlen. Für ihn zählt nicht der Nettogewinn, sondern die operative Ertragskraft. Der Grund ist einfach: Börsenschwankungen verzerren den Nettogewinn, das operative Geschäft nicht. Wer Berkshire verstehen will, schaut auf die Qualität der laufenden Einnahmen, nicht auf kurzfristige Bewertungseffekte. Genau dort bleibt das Bild stabil. Versicherung, Energie, Eisenbahn und Industrie liefern weiterhin verlässliche Cashflows. Kein Bereich explodiert. Aber keiner bricht weg. Dann kommt die eigentliche Aussage hinter den Zahlen. Berkshire verkauft seit 14 Quartalen netto Aktien. Gleichzeitig wächst der Cash-Bestand weiter. Das ist kein Zufall. Es ist eine bewusste Entscheidung gegen Aktivität. Buffett beschreibt den Markt zunehmend als „Casino“. Die Konsequenz: weniger Deals, höhere Anforderungen, mehr Zurückhaltung. Ein Satz bringt die Haltung auf den Punkt: lieber nichts tun als etwas Falsches tun. Das zeigt sich auch am prominentesten Investment. Die Beteiligung an Apple ist von etwa 35 auf rund 185 Milliarden USD gewachsen. Ohne ständiges Eingreifen. Ohne Umschichten. Die Aussage dahinter ist grundlegend: gute Unternehmen tragen die Rendite selbst. Aktivität ist kein Selbstzweck. Parallel verändert sich die Führungsstruktur. Mit 2026 beginnt faktisch die operative Ära von Greg Abel. Buffett zieht sich sichtbar zurück. Die Rollen verschieben sich. Buffett steht für Kapitalallokation und Prinzipien. Abel für operative Steuerung und Umsetzung. Die Strategie bleibt formal gleich, die Verantwortung verlagert sich. Das erzeugt ein Spannungsfeld. Auf der einen Seite stehen klare Stärken: stabile Gewinne, enorme Liquidität, breite Diversifikation. Auf der anderen Seite entstehen neue Fragen: Warum wird das Kapital nicht investiert? Warum hinkt die Aktie dem Gesamtmarkt hinterher? Und wie funktioniert Berkshire ohne die zentrale Figur Buffett im Alltag? Die Kritik konzentriert sich auf genau diesen Punkt. Zu viel Cash kann Sicherheit bedeuten. Oder verpasste Chancen. Beides ist gleichzeitig möglich. Daraus ergibt sich ein klares Muster. Berkshire befindet sich nicht in einer Schwächephase, sondern in einer Warteschleife. Das Unternehmen verdient zuverlässig Geld, findet aber aktuell zu wenige Gelegenheiten, dieses Kapital sinnvoll einzusetzen. Die Disziplin, nichts zu tun, wird zur zentralen Strategie. Das ist ungewöhnlich in einem Markt, der Aktivität belohnt. Das Fazit ist entsprechend nüchtern. Die Zahlen sind stark. Die Haltung ist defensiv. Der Übergang in die Post-Buffett-Ära läuft geordnet, aber nicht ohne Unsicherheit. Und die zentrale Logik bleibt unverändert: Rendite entsteht nicht durch Tempo, sondern durch Auswahl. Geduld ist kein Nebenaspekt. Sie ist das Geschäftsmodell, und der größte Investor der Welt ist aktuell besonders vorsichtig. Sollte uns das zu denken geben?
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GK
GK@_ge0rgi·
@RobynHD Das ist doch ein KI Post 😋
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RobynHD@RobynHD·
@ehorster Warum nicht? Würde es die Renditen liegen lassen, hätte er eine deutlich schlechtere Bilanz
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Eric Horster
Eric Horster@ehorster·
@RobynHD Mir gibt es zu denken, dass die ihr Cash in US Staatsanleihen parken.
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Basti
Basti@Basti6459081·
@RobynHD ne keine Kohle dafür weil Deutschland zu hart zapzarap mein Portemonnaie macht.
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Holger Zschaepitz
Holger Zschaepitz@Schuldensuehner·
Hello from Germany, where US President Trump is threatening deeper cuts to US troop levels – beyond the already announced 5,000; raising alarm across NATO. Allies warn the transatlantic alliance could weaken, while even Republicans question the move. Germany hosts ~36,000 US troops.
Holger Zschaepitz tweet media
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RobynHD@RobynHD·
Ein Unternehmen mit nur 3.500 Mitarbeitern verdient mehr mit Handel als die größten Banken der Welt und genau dieser extreme Vorsprung wirft Fragen auf, die weit über reine Performance hinausgehen. Die Rede ist von Jane Street, es ist kein gewöhnlicher Market Maker.. Die Firma beschäftigt rund 3.500 Menschen und erzielte 2025 laut Reuters 39,6 Milliarden Dollar Net-Trading-Revenue. Damit lag JPMorgan im Handelsgeschäft darunter, trotz eines deutlich größeren Mitarbeiterstamms. Pro Kopf entspricht das mehr als 11 Millionen Dollar Umsatz. Der Kern des Geschäfts ist Market Making. Jane Street handelt nicht primär Kundengelder, sondern eigenes Kapital. Die Firma stellt Preise, nimmt die Gegenseite vieler Transaktionen ein und ist in manchen Segmenten so groß, dass sie nicht nur Liquidität bereitstellt, sondern Marktstruktur prägt. Genau dort beginnt das Problem. In Indien warf die Börsenaufsicht SEBI Jane Street 2025 vor, an Verfallstagen Bankaktien und Indexderivate so gehandelt zu haben, dass Indexstände verzerrt wurden. Die Behörde bezifferte mutmaßlich unrechtmäßige Gewinne auf rund 567 Millionen Dollar. Jane Street bestreitet Fehlverhalten und bezeichnete die Strategien als Arbitrage. Parallel steht Jane Street in den USA wegen Terraform Labs unter Druck. Der Insolvenzverwalter reichte eine Klage ein, in der behauptet wird, Jane Street habe nicht öffentliche Informationen rund um den Terra Luna Zusammenbruch genutzt. Auch diese Vorwürfe sind bislang Anschuldigungen und keine gerichtlichen Feststellungen. Das Muster ist interessant. Eine extrem profitable Handelsfirma sitzt an zentralen Knotenpunkten moderner Märkte, handelt mit enormer Geschwindigkeit, nutzt komplexe Derivate und operiert in Bereichen, in denen Außenstehende nur einen Teil der Positionen sehen. 13F Filings zeigen etwa Long Positionen in US-Aktien und ETFs. Sie zeigen aber nicht das vollständige Derivatebuch, nicht alle Shorts und nicht die gesamte ökonomische Exponierung. Deshalb kann eine sichtbare Milliardenposition in einem ETF harmlos sein, ein Hedge oder Teil einer deutlich größeren Strategie. Die offene Frage lautet daher nicht, ob Jane Street überall manipuliert hat. Die stärkere Frage lautet, ob Regulierer überhaupt genug Transparenz haben, um bei Firmen dieser Größe rechtzeitig zu erkennen, wann Market Making in Marktmacht umschlägt.
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RobynHD@RobynHD·
Bitcoin steckt aktuell in einer entscheidenden Übergangsphase. Nach einem mehrwöchigen Anstieg zeigt der Markt zwar wieder Stärke, doch die grundlegende Nachfrage bleibt weiterhin schwach. Genau hier liegt das Problem: Ohne nachhaltige Käuferbasis fehlt die Grundlage für einen stabilen Bullenmarkt. Der sogenannte Bull Score bewegt sich im neutralen Bereich, ein klares Zeichen dafür, dass wir uns zwischen Hoffnung und Unsicherheit befinden. Einerseits fließt wieder Kapital in den Markt, andererseits sind viele Investoren noch im Verlust und agieren entsprechend vorsichtig. Historisch gesehen sind solche Phasen typisch: Erholungen innerhalb eines übergeordneten Bärenmarktes können stark aussehen, kippen aber oft, wenn die Nachfrage nicht nachzieht. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Struktur, dass sich Bitcoin langsam stabilisiert und eine mögliche Trendwende vorbereitet. Was es hierbei zu beachten gibt und wo auch die Gefahren schlummern, schauen wir uns im heutigen Marktupdate im Detail an. Viel Spaß damit! youtube.com/watch?v=vAfvkV…
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