Fred Eller

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Fred Eller

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@EllerFred

Bergabung Şubat 2025
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Tech Dev Notes
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Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
Die christliche Ehe war in der Antike ein revolutionäres Konzept mit weitreichenden Folgen für die Entwicklung der Gesellschaft. Und es war das auf Gottesebenbildlichkeit beruhende christlich-jüdische Menschenbild, was dem zugrunde lag. Überhaupt war es dieses Menschenbild, welches das aufstrebende Christentum am meisten von der römisch-griechischen Vergangenheit unterscheidet. Und es unterscheidet Christen- und Judentum ebenso deutlich vom Islam. Wir nehmen das heute allzu gerne als selbstverständlich hin und setzen es auch bei allen anderen voraus. Aber das ist eine Täuschung. Es ist christlich-jüdische DNA.
Melissa the Hopeful🏠Homemaker@BiblicalBeauty

Historian Tom Holland explaining the revolutionary impact Christianity made on gender and sexuality which is so often taken for granted now in the West: "Because of Christianity, I mean, I think every society has had an idea of binaries, that in sex there are two roles that people have to play to have sex, and for us, it's based on gender. It's based on the idea of there being men and women and that's again an inheritance ultimately from Genesis, God creating men and women separate. But for the Romans, that wasn't the case. For the Romans, the binary was between the male Roman citizen and everybody else, and the male Roman citizen could do what he liked to everybody else... So you know you're a Roman slave owner, you can do what you like to your slaves sexually, any it doesn't matter what the gender of the slave is. It doesn't matter what the age is. You can just treat them as you want, and of course Christianity radically, radically changes that. And you know, if you are a scullery maid in a Roman household (a bit like a Yazidi girl in an Isis household), there's nothing to stop you being raped every day. Nothing to stop you. No legal power, I mean, no sense of moral disapproval at all, and so you can imagine the radical effect of getting a letter from Paul being told, 'you are the like the church.' It's utterly transformative."

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Fred Eller
Fred Eller@EllerFred·
@jmenopetra @JanaMynarova @dagodubnos Die Inszenierung aus Mannheim ist sicherlich eine der schönsten und besten die man heute noch sehen kann und stammt aus dem Jahr 1953. Dort, dirigiert natürlich kein Thielemann und auch die Sänger sind vielleicht nicht die gleichen wie in Bayreuth. Die Fahrt lohnt also.😉
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Kurwenal
Kurwenal@dagodubnos·
"Höchsten Heiles Wunder! Erlösung dem Erlöser!" Richard Wagner - "Parsifal", Act 3 Set design Alfred Roller, Bayreuther Festspiele 1934
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War Times
War Times@wartirnes·
German Paratroopers in Brutal 9-Hour Firefight – Kunduz, Afghanistan 2010 Raw footage from Golf Platoon, 313th Parachute Battalion (Seedorf), shows intense combat against Taliban fighters near Kunduz in late October 2010. 32 German soldiers were cut off and fought for 9 hours under heavy fire. The enemy suffered at least 20 dead. On the German side, several were lightly wounded, but three ultimately did not return home. English subtitles available in settings.
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Following Hadrian
Following Hadrian@carolemadge·
In Memory of Hadrian 📖 Marguerite Yourcenar evokes her fascination with the Roman emperor Hadrian. Accompanied by images of the wall he built in northern England and of statues from the British Museum, she speaks of a humanist, cultured, and peace-making emperor, with “behind him all that Greek culture to which he was devoted.”
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Fred Eller
Fred Eller@EllerFred·
@BecirovicMuamer Sehr interessant, ich bin schon sehr gespannt darauf und werde es mir gewiss auch holen 🤩👌🏻
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Muamer S. Bećirović
Muamer S. Bećirović@BecirovicMuamer·
„Das Ende der europäischen Welt 1848–1914” wird mein nächstes Buch. Noch zwei, drei Jahre. Die Welt, in der wir heute leben, ist ohne das Jahr 1914 nicht zu denken. Ohne 1914 kein Erster Weltkrieg, kein Zweiter Weltkrieg, keine Sowjetunion, kein Kalter Krieg, keine amerikanische Weltordnung. Seit Jahren lassen mich zwei Fragen nicht los: Wie konnten dieselben Imperien, die sich nach den Napoleonischen Kriegen am Wiener Kongress 1814 mit einer neuen Weltordnung ewigen Frieden und Zusammenarbeit geschworen hatten, einander hundert Jahre später eben diese Ordnung und sich gegenseitig zerstören? Und wie konnte Mitteleuropa , jener Raum, der seit 1814 eine natürliche Dominanz in Europa genoss, diese Stellung immer wieder bis heute so gründlich verspielen? Dieses Buch ist das Ergebnis meiner Suche nach Antworten auf all die Fragen. Warum beginnt das Buch gerade im März 1848? Weil Metternich, als Vater und letzter Akteur der Wiener Ordnung, zurücktritt; und weil in allen fünf Großmächten neue Generationen an die Macht kommen, die eine Ordnung erben, die sie selbst nie geboren haben, aber mit ihr umgehen müssen. Die Lehren aus dieser Zeit sind für uns heute unübersehbar. In der gesamten modernen Geschichte Mitteleuropas gab es mit Metternich und Bismarck nur zwei Staatsmänner, denen es gelang, diesen Raum zum ordnenden Zentrum Europas zu machen; obwohl Mitteleuropa wirtschaftlich, technologisch, demografisch und militärisch bis heute der mächtigste Raum des Kontinents ist. Alle anderen Außenpolitiker banden sich an Ost oder West oder kämpften gleich gegen beide Seiten. Seit 1700 wird Deutschland bis heute dazwischen zerrieben. Bis heute wiederholen wir auch dieselben Fehler, die uns seit Jahrhunderten jede Handlungsfreiheit und jede Aussicht auf die natürliche Führungsrolle in Europa rauben. Der Grund dafür liegt nicht in unseren materiellen Umständen; er liegt in unseren Staatsdienern. Tragisch besessen greifen die Berliner Eliten immer wieder zu Schwarz oder Weiß, obwohl unsere Geografie nichts anderes als Grautöne zulässt, wenn man zwischen Ost und West nicht zerdrückt werden will. Es ist die bittere Ironie und der ewige Fluch der deutschen Geschichte: Das Land mit der komplexesten Geografie Europas, die nichts als Grautöne duldet, wird von Staatsdienern und einer Volksmentalität geführt, die nur in Schwarz oder Weiß denken kann und will. Jede deutsche Großstrategie, die diesen Namen verdient, muss deshalb größtmögliche Handlungsfreiheit anstreben, Ost und West balancieren, die eigenen Staatsdiener das Leben in den Grautönen lehren und Mitteleuropa konsolidieren.
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Kurwenal
Kurwenal@dagodubnos·
Wotans Abschied (Wotan's Farewell) - Ferdinand Leeke, 1910
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Johannes Hartl
Johannes Hartl@DrJohannesHartl·
Ab heute betet die Kirche zur Vesper jeden Tag der #Karwoche den Hymnus "Der König siegt, sein Banner glänzt" von Venantius Fortunatus (geb. 540 n.Chr.). Mich berührt, daß wir Lieder singen, die fast 1500 Jahre alt sind. Unfassbar schöne Vertonung hier: youtu.be/70P_QM1ZEhE?is…
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Fred Eller
Fred Eller@EllerFred·
@RABrennecke Damals als Michael Mauck noch in Amt und Würden war, haben wir noch an den Pulten vorne gestanden 😌. Lang, lang ist es her....
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Carsten Brennecke
Carsten Brennecke@RABrennecke·
+++Breaking News: Correctiv hat vor dem Landgericht Berlin verloren: Deren Kernaussagen im Bericht zum Potsdam-Treffen wurden gerade verboten, berichtet die DPA: Mir hat die Redakteurin der dpa, die die Urteilsverkündung nach der heutigen mündlichen Verhandlung im Klageverfahren gegen #Correctiv in Berlin abgewartet hat, eben berichtet, dass Correctiv heute vor dem Landgericht Berlin verloren hat. Die folgenden Kernaussagen des Correktiv-Berichts "Geheimplan gegen Deutschland" zum sog. Potsdam-Treffen, die wir für die Teilnehmerin des Treffens Gerrit Huy als falsche Tatsachenbehauptungen angegriffen haben, wurden laut dpa vom Gericht verboten: Vom Potsdam-Treffen bleibe ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern zurück und Martin Sellner habe in seinem Vortrag eine Ausbürgerungsidee geäußert. Wir hatten die Aussagen als Falschbehauptungen angegriffen, weil in Potsdam unstreitig kein Plan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern vorgestellt wurde und Herr Sellner auch keine Idee geäußert hat, Deutsche auszubürgern. In einem jüngeren Bericht hatte Correctiv zudem die von uns als Falschbehauptung angegriffene Aussage von Erik Ahrens verbreitet, Frau Gerrit Huy habe in Potsdam den Vorschlag vorgebracht, Deutschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft wieder wegzunehmen. Frau Huy hat solches in Potsdam nicht vorgeschlagen. Auch diese Aussage wurde Correctiv laut dpa verboten. Uns liegt die Entscheidung des Landgerichts Berlin noch nicht vor, ich stütze mich auf die Aussage der dpa-Reporterin, es gibt ein Update, sobald uns die Entscheidung vorliegt.
Carsten Brennecke@RABrennecke

Irreführende Kernaussagen des Correctivberichts zum Potsdam-Treffen vor Gericht: Keine Ausweisungspläne zu Deutschen vorgestellt, Correctiv erklärt erneut, in den angegriffenen Kernaussagen keine Tatsachen, sondern Meinungen berichtet zu haben: Das #Correctiv-Drama zum Potsdam-Treffen wurde heute erneut vor Gericht verhandelt. Die Teilnehmerin des #Potsdam-Treffens Gerrit Huy wehrt sich gegen die Kernaussage, vom Potsdam-Treffen bleibe "ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern" zurück. Interessant auch in diesem Verfahren: @correctiv_org behauptet erst gar nicht, dass in Potsdam ein Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern vorgestellt wurde. Sondern Correctiv möchte die Aussage als reine Wertung verteidigen. Wir haben heute von dem Landgericht Berlin Argumente dafür vorgetragen, dass der Leser die Passage als Tatsachenbehauptung verstanden hat, eine Tatsachenbehauptung, die unstreitig falsch ist. Denn zur Erinnerung: Zahlreiche Medien waren auf das Correctiv-Narrativ hereingefallen, hatten die Aussagen als Tatsachenbehauptung verstanden, deshalb falsch berichtet und wurden zur Unterlassung verurteilt. Frau Huy wehrt sich zudem gegen die von Correctiv verbreitete Behauptung des Herrn Erik Ahrens, sie habe in Potsdam den Vorschlag vorgebracht, Doppelstaatlern die deutsche Staatsbürgerschaft wieder wegzunehmen. Interessant ist dabei: Es ist unstreitig, dass Frau Huy gar keinen Vorschlag geäußert hat, Doppelstaatlern die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Sie hat lediglich auf einen juristischen Vorteil der doppelten Staatsbürgerschaft hingewiesen, den sie darin sieht, dass diese im Einzelfall unter bestimmten Umständen die theoretische Möglichkeiten bietet, die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Correctiv und Ahrens verteidigen ihre falsche Darstellung daher damit, es handle sich nur um eine Meinungsäußerung. Frau Huy klagt schließlich gegen die Falschbehauptung, im Vortrag von Martin Söllner habe es eine Ausbürgerungsidee gegeben, was der Leser so verstehen kann, als ob Sellner vorgeschlagen hat, Deutsche auszubürgern. Dabei pikant: Auch im Berliner Verfahren bleibt unstreitig, dass Martin Sellner gar nicht den Vorschlag gemacht hat, Deutsche auszubürgern. Correctiv verteidigt sich damit, dass man auch hier lediglich eine wertende Meinungsäußerung geäußert habe. Das Landgericht Hamburg hatte die Aussage zum Masterplan und zur Ausbürgerungsidee mit wenig überzeugenden und von zahlreichen Fachleuten kritisierten Argumenten als Meinungsäußerung frei gezeichnet. Wir sind gespannt, welche Einordnung das Landgericht Berlin vornimmt. Für die Teilnehmer des Potsdam-Treffens und die interessierte Öffentlichkeit hat dieses Verfahren bereits jetzt weiteres Licht ins Dunkel gebracht: Correctiv hat abermals klargestellt, dass man gar nicht als Tatsache berichtet habe, dass dort Ausweisungspläne zu deutschen Staatsbürgern besprochen wurden. Die durch Correctiv in die Welt gesetzte Legende zu angeblichen Potsdamer Ausweisungsplänen hat sich somit einmal mehr in Luft aufgelöst...🙃

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Fred Eller
Fred Eller@EllerFred·
@Megalithic12000 Alles Gute zum Geburtstag und bleiben Sie weiterhin neugierig und kritisch!
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Megalithic Mysteries
Megalithic Mysteries@Megalithic12000·
Turned 30 today. Grateful for the journey, excited for what's next. The best is yet to come.
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Kurwenal
Kurwenal@dagodubnos·
Richard Wagner - "Parsifal", Act 1 Set design Alfred Roller, Bayreuther Festspiele 1934 "O weh'! Wie trag' ich's im Gemüte, in seiner Mannheit stolzer Blüte des siegreichsten Geschlechtes Herrn als seines Siechtums Knecht zu sehn!"
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Fred Eller
Fred Eller@EllerFred·
@Megalithic12000 He said it clearly: „The Great Pyramid remains a marvel even today.“ Maybe an advanced artificial intelligence, which is superhuman can help us to discuss the civil elation that build it.
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Megalithic Mysteries
Megalithic Mysteries@Megalithic12000·
If I could ask Elon Musk one question, it would be what he truly thinks the Great Pyramid was built for. A man who builds rockets, tunnels, and neural interfaces has absolutely gone down this rabbit hole. His silence on it has always been the most interesting part.
Elon Musk@elonmusk

The ancient Egyptians had an incredible run of ~3000 years. Their æsthetic sensibilities and engineering were outstanding. The Great Pyramid remains a marvel even today! grokipedia.com/page/Great_Pyr… They always worshipped the Sun as one of the gods, but Akhenaten created the first recorded monotheist religion with the Sun as sole god. The priests were very unhappy about this and tried to erase his existence.

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Alvi Gunilla
Alvi Gunilla@AlviGunilla·
Ginnungagap in Norse mythology is what quantum physics now calls "symmetry breaking", our ancestors already understood this 1000 years ago
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Fred Eller
Fred Eller@EllerFred·
@RZitelmann Oh 😮 nein, gute Besserung 💐. Kommen Sie schnell wieder auf die Beine.
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann
Dr. Dr. Rainer Zitelmann@RZitelmann·
Nein mich hat niemand verprügelt, ich bin gestürzt. Morgen früh wird die Nase operiert, die mehrfach gebrochen ist. Bin doch froh, dass es in Deutschland passiert ist und nicht bei einer der vielen Reisen
Dr. Dr. Rainer Zitelmann tweet media
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Kurwenal
Kurwenal@dagodubnos·
Die Walküren Gerhilde, Ortlinde, Waltraute, Schwertleite, Helmwiege, Siegrune, Grimgerde and Rossweise Richard Wagner - "Die Walküre", Act 3 Bayreuther Festspiele, 1930
Kurwenal tweet media
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Blue Ocean
Blue Ocean@BlueOcean3276·
White Rockfish 🐟 Atlantic Ocean 🪸 🎥 Elson II
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