Michael Sander

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@Mic_Sander

Für Demokratie, Freiheit, Markt, Eigenverantwortung, radikale Subsidiarität.

Deutschland Katılım Ocak 2017
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Wolf Reuter 🇺🇦🇪🇺🇮🇱
Wir stellen uns kurz gemeinsam vor, Israel würde mit Clustermunition drei Palästinenser Sinnen in der Westbank töten. Besonderer Schwerpunkt des Stuhlkreises: völkerrechtlicher Aspekte. Addendum: Die meisten der abgefeuerten ballistischen Raketen haben eine relativ genaue Zielführung. Cluster zerstören diese Präzision natürlich bis zu einem gewissen Grade und sind sehr beliebig in dem was sie so treffen. Deshalb feuert man sie nicht mal auf die Nähe von etwas ab, dass man nicht treffen will. Nicht mal auf die Nähe. Fast schon den ganzen Krieg werden aber ausgerechnet Judäa und vor allem Samaria sowie Jerusalem ins Visier genommen. Die islamische Republik zielt vorsätzlich auf eindeutig nicht kriegsbeteiligte Palästinenser und auf eine Stadt, in der die angeblich so wichtige heilige Städte des Islam steht? Hier in Deutschland irgendwie – kein Thema. Wir reden gerade über Antizionismus. Der ist die Theorie, die IRI ist die Praxis.
Wolf Reuter 🇺🇦🇪🇺🇮🇱 tweet media
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Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
@WolfMalca @WolfReuter3 @BabylonCaroline Es wäre vieles möglich, wenn man die Bedrohung durch den politischen Islam ernst nehmen würde, statt ihn unter Verweis auf die Religionsfreiheit zu schützen. Die Golfstaaten sind auch nur deshalb sicher, weil sie mit Extremisten kurzen Prozess machen.
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malca goldstein-wolf
malca goldstein-wolf@WolfMalca·
Das Zusammenleben aller Religionen läuft auch in Dubai vorbildlich. Ich habe viele Juden mit Kippa getroffen, viele Israelis laut Hebräisch quatschend, ganz selbstverständlich und ganz sicher. Dort legt man großen Wert auf gegenseitigen Respekt aller Religionen, islamistische Strömungen wie z.B. die Muslimbrüder sind dort verboten. Es könnte also funktionieren. Wobei Juden natürlich nicht missionieren und auch nicht das Land übernehmen wollen. Es geht ausschließlich um ein friedliches Miteinander.
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malca goldstein-wolf
malca goldstein-wolf@WolfMalca·
Ich bin wütend. Jeder darf in unserem Land feiern, was er möchte. Das ist Religionsfreiheit. Dennoch ist Deutschland kein islamisches Land, der Ramadan darf abgehalten werden, aber er gehört nicht zu Deutschland. Das ist ein entscheidender Unterschied. Kein Land der Welt sollte seine Identität aufgeben. Es geht um ein friedliches Miteinander, nicht um die Übernahme eines Staates. Dieses Land ist christlich-jüdisch geprägt. Christen und Juden leben ihre Religion spirituell, der politische Islam dagegen hat Machtansprüche, zeigt Dominanzverhalten. Der Islam darf in Deutschland privat ausgelebt , das Land aber nicht islamisiert werden. Wenn man jemanden den kleinen Finger reicht, darf der nicht die ganze Hand abreißen. So einfach ist das. Wieviele Feinde liegen in unserem politischen Bett?
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Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
@pfeffermel49021 @GamHolaBim Das Christentum stammt selbst aus der Antike und ist seit Paulus eine Verschmelzung von jüdischen Lehren mit griechischer Philosophie.
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Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
Das Problem des säkularen Christentums ist, dass man sich selbst nicht mehr als christlich identifiziert, aber dabei nicht realisiert, dass man sich immer noch zu 100% im jüdisch-christlichen Denken bewegt. Im Glauben daran, die eigene Vorstellungswelt, die Regeln die man für gut, richtig und vernünftig erachtet, seien universell, begreift man daher nicht, dass andere sich eben nicht in dieser (christlichen) Vorstellungswelt bewegen und daher auch völlig andere Kategorien anwenden. Auf diese Weise versteht man nicht, was in bestimmten Teilen der Welt vor sich geht und zieht daher die falschen Schlüsse.
Wolf Reuter 🇺🇦🇪🇺🇮🇱@WolfReuter3

Ich möchte das um etwas ergänzen, was nicht ich, sondern Matti Friedman gesagt hat. Der gesamte Diskurs über die Region leidet daran, dass wir sie als Spiegelbild unserer eigenen Gesellschaften sehen und unsere eigenen Kategorien anwenden. Vereinfacht: wir kennen z.B. kolonial bedingten Rassismus aus der eigenen Gesellschaft (er bezog sich auf die USA und Kanada, in Europa hat das andere Nuancen) und sagen „okay, im Nahen Osten ist es genauso, da legen wir einfach mal dieselben Lösungen an. genug Diversity-Schulungen und diese Streithähne finden schon zusammen.“ Dabei wird fast alles verkannt, was Gesellschaften dort bewegt. Insbesondere ausgeblendet wird das religiöse Element, in der Regel zu 100 %. Damit erschließt sich für uns einfach immer wieder nicht, warum Menschen dort so handeln wie sie handeln – allen voran natürlich die, die zu Terrorismus und Gewalt greifen. Wir verstehen es nicht und sind immer und immer wieder überrascht. Das muss man nicht auf den islamistischen Terror beschränken aber er ist nun einmal am deutlichsten. Warum wird er nicht europäisch und friedlich, wenn man im Land, wenn man ihm politische Selbstbestimmung, wenn man ihm politische Anerkennung zuteil werden lässt? Für uns ein Rätsel.

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Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
@Kissaki416 Es ist halt so, dass selbst die Republikaner in dieser Frage gespalten sind und die Europäer mit ihrer kategorischen Weigerung ausgerechnet denen in den Rücken fallen, die eigentlich auf ihrer Seite stehen.
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The Voice of Reason
The Voice of Reason@Kissaki416·
@Mic_Sander Fairerweise muss man sagen, dass die USA ja längst deutlich genug gemacht haben, dass die Ukraine nicht ihr Krieg ist und mit Russland fraternisiert haben. Gleichwohl ist die europ. Position sehr dumm: Wegen eigener Interessen am Golf und möglichem US-Support für die Ukraine.
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Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
@graefe123 Das Christentum selbst ist ein Amalgam aus jüdischen Lehren und griechischer Philisophie. Alles hellenistische was uns geprägt hat, kam über das Christentum.
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Graefe
Graefe@graefe123·
@Mic_Sander Ich glaube das Denken wird viel mehr von dem antiken Hellenismus geprägt. Und wie weit das im Westen praktizierte Christentum noch jüdisch ist (neben formalen Aspekten), würde ich auch in Frage stellen.
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Holger Gauss
Holger Gauss@GamHolaBim·
@Mic_Sander Sie verwechseln hier Ursache und Wirkung. Die Aufklärung ist für unsere Werte stiftend, nicht irgendwelche religiösen Regeln.
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Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
Als die Idee der Religionsfreiheit in Folge der Konfessionskriege entstand bis hin zu ihrer verfassungsmäßigen Verankerung in Folge der Aufklärung, hatte man vor allem christliche Konfessionen und später auch das Judentum im Sinn. Auch die Trennung der Spähren von Glaube und staatlicher Macht, die den säkulare Staat hervorgebracht hat, entstammt jüdischen, vor allem aber christlichen Traditionen. Der Islam kennt diese Trennung jedoch nicht und beansprucht immer auch politische Macht. Wir sollten dringend genauer definieren, was wir unter Religionsfreiheit verstehen wollen und politische Machtansprüche klar zurückweisen, da diesen die Grundfeste des säkularen Verfassungsstaates untergraben.
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Unabhängige Leitstelle
Wir haben dasselbe Problem in der Schweiz, nur ist es die @spschweiz, die nun den säkularen Staat untergräbt. Der säkulare Staat verbietet sämtliche Glaubenssymbole, Kreuz, Kippa, Kopftuch an Schulen und es ist hart, diesen zu verteidigen ohne den Vorwurf anhören zu müssen, man schränke die Religionsfreiheit ein. Man könnte dieses Untergraben des säkularen Staates ja auch annehmen, statt es zu bekämpfen. Wir könnten einen Schritt zurückmachen und sagen ja, wir sind ein Staat mit einer christlich-jüdischen Tradition. Und wir erlauben, muslimischen Bürgern die Ausübung ihres Glaubens, ihre Gotteshäuser, aber wir hängen, wo gewünscht, wieder Kreuze in Schulzimmer, wir tragen Kreuzkettchen und Kippa, aber das Kopftuch gehört weder in die Schule noch in öffentliche Ämter. Koranaktionen und das Missionieren für den Islam wird unter Strafe gestellt. Aktives Abbringen vom Glauben ohne Aufforderung der Betroffenen ist strafbar. Das hat für alle Religionen zu gelten. Auch das Bekehren von Atheisten fällt darunter. Wer das nicht erträgt, findet diverse Staaten, wo dies anders geregelt ist. Möge er den auswählen, der ihm am besten passt.
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Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
Während die Linke zur ersten offen antizionistischen Partei wird und sich damit gegen das Existenzrecht des einzigen jüdischen Staates stellt, entwickeln sich die Grünen ganz ungeniert zur Partei des politischen Islams und damit der Sharia. Kann ich den säkularen Staat bitte nochmal sehen?
Julian Reichelt@jreichelt

BREAKING NIUS: Nein, dieses Foto ist kein Fake. Die Grüne Partei veranstaltet im Bundestag ein Fastenbrechen mit Gebet. Wann merkt diese Gesellschaft endlich, dass ein Eroberungsfeldzug gegen uns und unsere Kultur stattfindet, der von der "politischen Mitte" unterstützt und betrieben wird?

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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Heute möchte ich @bettinaroehl zum Folgen empfehlen, die mir in letzter Zeit immer öfter in die Timeline gespült wird - und das heißt, dass sie gute Inhalte liefert. Gerade auch im aktuellen Iran Konflikt bietet sie gute Einblicke. Folgt Ihr zahlreich.
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Alexander Schaumburg🇮🇱🇺🇦🇮🇷 این آخرین نبرده
»Wenn sie von „palästinensischen politischen Gefangenen in Israel“ sprechen, meinen sie Menschen wie Amana Jawad Mona. Mona Awana, eine Palästinenserin aus Ramallah, sah zu, wie der blutrünstige palästinensische Mob am 12. Oktober 2000 in Ramallah Vadim Norzhich und Yossi Avrahami lynchte. Awana sah, wie ihre palästinensischen Mitbürger ihre Hände voller frischem Blut zweier unschuldiger jüdischer Männer hochhielten, und beschloss, dass sie mehr davon wollte. Awana begann, sich in Chatrooms einzuloggen, um andere Israelis nach Ramallah zu locken. Sie war damals 24 Jahre alt und kontaktierte einen 16-jährigen israelischen Jungen namens Ofir Rahum, der zu dieser Zeit Schüler war. Nachdem sie monatelang online mit Rahum gesprochen hatte, gelang es ihr, diesen unschuldigen 16-jährigen Jungen davon zu überzeugen, dass sie eine jüdische Einwanderin aus Marokko namens Sally sei. Awana überredete ihn, sich mit ihr in Jerusalem zu treffen, und nachdem er in ihr Auto gestiegen war, entführte sie ihn. Awana fuhr Rahum in das von Palästinensern kontrollierte Gebiet bis an den Stadtrand von Ramallah, wo palästinensische Fatah-Terroristen ihn aus nächster Nähe erschossen, während sie daneben stand und schadenfroh zusah. Sie wurde 2009 im Rahmen des Shalit-Deals freigelassen und ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wen die pro-palästinensischen Studentengruppen auf dem Campus als „politischen Gefangenen“ oder „Geisel“ bezeichnen, obwohl es sich in Wirklichkeit um mörderische Monster handelt, die in israelischen Gefängnissen für die unaussprechlichen Verbrechen, die sie begangen haben, ihre Strafe verbüßen.«
Rabbi Poupko@RabbiPoupko

When they speak of "Palestinian political prisoners in Israel", they are speaking about people like Amana Jawad Mona. Mona Awana, a Palestinian woman from Ramallah watched the blood thirsty Palestinian mob lynch Vadim Norzhich and Yossi Avrahami in Ramallah on October 12th, 2000. Awana watched fellow Palestinians raise hands filled with fresh blood of two innocent Jewish men and decided she wanted more of that. Awana started going online in to chat rooms, trying to lure other Israelis to come to Ramallah. She was 24 at the time and contacted a 16-year-old Israeli boy named Ofir Rahum, a high school student at the time. After months of speaking to Rahum online, she managed to convince this innocent 16-year-old boy that she was a Jewish immigrant from Morocco named Sally. Awana convinced him to meet her and Jerusalem and after he got into her car she kidnapped him. Awana drove Rahum into Palestinian-controlled territory to the outskirts of Ramallah where Palestinian Fatah terrorists shot him at close range as she stood by and watched with glee. She was released in 2009 under the Shalit deal and is just another example of who the pro-palestinian student groups on campus refer to as "a political prisoner" or "a hostage", when they are in fact murderous monsters serving time in Israeli prison for the unspeakable crimes they have committed.

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Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
Lanz lässt Schwerdtner zwar nicht vom Haken, was den Begriff Antizionismus anbelangt, lässt ihr aber gleichzeitig allen anderen Lügen über israelische Kriegsverbrechen, Großisrael und Auslöschung der Palästinenser unhinterfragt durchgehen. Genau genommen bestätigt er diese sogar, indem er sie mit Regierungspolitik "erklärt", die in seinen Augen jedoch nichts mit Zionismus zu tun hat. Und das ist genau die Botschaft, die am Ende rüberkommt: Existenzrecht Israels anzweifeln = nicht ok. Israel verübt Kriegsverbrechen, strebt ein Großisrael an und möchte die Palästinenser auslöschen = wahr. 🤮🤮🤮
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie

300 Sekunden antisemitischer Müll von der Chefin der Linkspartei.

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