Tito Lego

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@Fawkeyes

Bergabung Şubat 2013
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Bleiberecht für die Täter, Verdacht für die Väter Jette Nietzard will Schwerverbrecher im Land halten. Der Vater eines abgeschlachteten Mädchens hat ihr geantwortet – und der Staat beobachtet lieber ihn.* Es gibt Sätze, die so kalt sind, dass einem beim Lesen die Luft wegbleibt. Jette Nietzard, einst Bundessprecherin der Grünen Jugend, heute eine Art Berufsprovokateurin mit ausgeprägtem Hang zur Kamera, hat im Podcast der Funke-Frau Melanie Amann wieder einen davon geliefert. Es ging um die Frage, ob man ausländische Schwerverbrecher nach verbüßter Strafe abschieben soll. Nietzards Antwort, sinngemäß: bloß nicht. Man dürfe diese Menschen doch nicht in ihre Heimatländer zurückschicken, dort drohe ihnen ja keine „gerechte Strafe". Wenn wir schon so stolz auf unser Justizsystem seien, dann sollten sie ihre Haft gefälligst hier absitzen. Und überhaupt: Deutschland sei eine der reichsten Nationen der Welt, ökonomische Erwägungen hätten da gar keine Rolle zu spielen. Man muss das zweimal lesen. Eine junge Frau, die in ihrem Leben vermutlich noch keinen einzigen Tag ein deutsches Gefängnis von innen gesehen hat, sorgt sich allen Ernstes um das Wohlergehen verurteilter Gewalttäter – und um die Sicherheit der Menschen in Afghanistan, die diese Täter dort womöglich gefährden könnten. Die Sicherheit der Menschen in Deutschland, die sie hier ganz real bereits gefährdet haben? Kein Thema. Nicht der Rede wert. Die Opfer von gestern existieren in dieser Gedankenwelt schlicht nicht. Sie passen nicht ins Bild, also kommen sie nicht vor. Doch diesmal hat jemand zurückgeschrieben, der weiß, wovon er redet – und zwar mit einer Wucht, gegen die Nietzards Studiogeplänkel verblasst. Michael Kyrath. Der Mann, dessen Tochter genau jenes Schicksal erlitten hat, das in Nietzards Welt nicht stattfindet. Erinnern wir uns. 25. Januar 2023, Regionalzug von Kiel nach Hamburg, kurz vor Brokstedt. Ann-Marie Kyrath, siebzehn Jahre alt, auf dem Weg von der Schule nach Hause, an ihrer Seite ihr Freund Danny, neunzehn. Ein Mann zieht ein Küchenmesser mit zwanzig Zentimeter langer Klinge und sticht zu. Sechsundzwanzigmal auf das Mädchen ein. Danny, der sich schützend vor sie stellt, bekommt die Klinge ins Herz. Insgesamt achtunddreißig Stiche. Eine Augenzeugin nahm sich später das Leben. Die Eltern durften das Gesicht ihres Kindes nicht einmal mehr sehen. Und der Täter? Ein staatenloser Palästinenser. Abgelehnter Asylbewerber. Mehrfach vorbestraft – Kyrath spricht von über vierzig Straftaten. Ein Jahr vor dem Mord hatte derselbe Mann bereits einem anderen Menschen ein Messer in den Hals gerammt. Er war ausreisepflichtig. Er hätte nach Recht und Gesetz längst nicht mehr in diesem Land sein dürfen. Er war es trotzdem. Und genau das ist der Punkt, an dem Kyraths Brief Nietzard und ihre Gesinnungsgenossen frontal trifft. „Dank Menschen wie Ihnen", schreibt der Vater, habe sich dieser Mann unbehelligt weiter durch Deutschland bewegen dürfen. Das ist kein rhetorischer Tiefschlag, das ist die nüchterne Wahrheit. Jede Stimme, die das Abschieben von Schwerstkriminellen verhindert, jede Theorie, die den Täterschutz über den Opferschutz stellt, jedes wohlfeile „aber in seiner Heimat droht ihm ja Schlimmes" – all das hat einen Preis. Und diesen Preis bezahlen nicht die Nietzards dieser Republik in ihren Talkrunden und Podcaststudios. Ihn bezahlen Mädchen wie Ann-Marie. In einem Nahverkehrszug. Mit dem Leben. Es ist nicht das erste Mal, dass Nietzard an dieser Stelle vollständig versagt. Schon vor gut einem Jahr, in der Sendung „Klar", wurde sie gefragt, was sie Eltern sagen würde, deren Kind von einem Zuwanderer getötet wurde. Ihre erste Reaktion: Sie finde es „dumm", auf die Frage überhaupt zu antworten. Dann der reflexhafte Ausweichschwenk auf Frauen, die von ihren eigenen Vätern ermordet würden, garniert mit dem inzwischen berüchtigten Satz, Kinder würden nicht häufiger von afghanischen Attentätern getötet als von deutschen Vätern. Als ob das eine das andere relativierte. Als ob man Leichen so lange gegeneinander aufrechnen könnte, bis die unbequeme Statistik verschwindet und das Gewissen wieder Ruhe gibt. Wer so redet, hat den Kompass verloren. Und ich wähle das Wort mit Bedacht, denn Kyrath hat dafür ein Bild gefunden, das treffender ist als jede Analyse: Geisterfahrer. Menschen, die seit Jahren in die falsche Richtung fahren und es nicht zugeben können, weil das Eingeständnis zu schmerzhaft wäre. Weil sie all jene, die früher gewarnt haben, jahrelang als Rechtsradikale, Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker beschimpft haben. Dieser Scham wollen sie sich nicht stellen. Also fahren sie weiter. Und mit ihnen fährt das ganze Land Stück für Stück gegen die Wand. Kyrath bietet ihr trotzdem das Gespräch an. Er lädt sie zur Trauerwache nach Frankfurt ein, mitten unter die Eltern, die ihre Kinder begraben mussten. Sie solle den Mut und den Anstand aufbringen, mit diesen Menschen zu sprechen, vielleicht bekomme sie ja eine andere Sichtweise. Man ahnt schon, dass sie nicht kommen wird. Es könnte ihr ja wieder „zu blöd" sein. Wie man es richtig macht, hat dieser Tage Hubert Aiwanger bei Maischberger vorgeführt. Während Katharina Dröge von den Grünen exakt dieselbe Nummer abzog – es gehe doch gar nicht um Straftäter, sondern um „gut integrierte Familien", und es sei das „Irrste" an der ganzen Debatte, Verbrecher in ein anderes Land zu schicken, wo sie frei herumliefen – hielt Aiwanger eiskalt dagegen. Ein Rechtsstaat, sagte er, müsse dafür sorgen, dass Menschen, die ausgewiesen werden, das Land auch tatsächlich verlassen. Andernfalls verliere er seine Legitimation, wenn er immer wieder einräumen müsse, dass Mehrfachstraftäter trotzdem bleiben dürfen. Das ist der ganze Kern, in zwei Sätzen. Ein Staat, der seine eigenen Ausreisebescheide nicht durchsetzt, der zusieht, wie vorbestrafte, ausreisepflichtige Gewalttäter weiter durch seine Züge fahren, hört auf, ein Rechtsstaat zu sein. Er wird zur Karikatur seiner selbst. Aiwanger hat das schon früher auf den Punkt gebracht, als er trocken feststellte, man bekomme ja „nicht mal Gewalttäter außer Landes". Genau so ist es. Wir reden hier nicht über die brave Familie, die seit acht Jahren arbeitet und deren Kinder hier zur Schule gehen. Wir reden über die mit dem zweistelligen Vorstrafenregister. Über die, bei denen jeder normale Mensch sofort begreift, dass sie in diesem Land nichts mehr verloren haben – außer Nietzard und Dröge, die lieber über die Gefühlslage der Täter sinnieren. Aiwanger hat recht. Vollkommen recht. Und Kyrath hat recht. Und es ist ein einziges Armutszeugnis für dieses Land, dass man solche Selbstverständlichkeiten überhaupt noch verteidigen muss. Denn die eigentliche Obszönität kommt erst noch. Während die Nietzards ungestört ihre Thesen vom Bleiberecht für Schwerverbrecher in jedes offene Mikrofon hauchen dürfen, gerät ausgerechnet der trauernde Vater ins Visier. Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt führte allen Ernstes das Gedenken an ermordete Kinder als Beleg für angeblichen Rechtsextremismus an. Kyrath bezog das auf sich und stellte die einzig richtige Frage: Bin ich jetzt verfassungsfeindlich, weil ich um meine niedergemetzelte Tochter trauere? Man lasse sich das auf der Zunge zergehen. Wer Mörder im Land halten will, darf reden. Wer um die Opfer der Mörder trauert, wird beobachtet. Das ist die Werteordnung des Jahres 2026. Nicht der Täter ist das Problem, nicht das Behördenversagen, nicht die Politik, die einen ausreisepflichtigen Schwerverbrecher munter frei herumlaufen ließ – sondern der Vater, der den Namen seines toten Kindes ausspricht. Es ist die perfekte Verkehrung aller Verhältnisse. Der Staat schützt nicht mehr den Bürger. Er schützt nur noch die Erzählung, dass mit seiner eigenen Politik schon alles in Ordnung sei. Und so stehen sich am Ende zwei Menschen gegenüber. Auf der einen Seite eine junge Frau, die noch nie einen Sarg in den Boden hat sinken sehen, in dem ihr eigenes Kind liegt, und die aus dieser geschützten Unwissenheit heraus über die Befindlichkeiten von Schwerverbrechern doziert. Auf der anderen Seite ein Vater, der genau das durchlebt hat, der seitdem, wie er selbst sagt, in einem Horrorfilm lebt, der inzwischen Hunderte Familien betreut, denen dasselbe widerfahren ist – und der sich trotzdem die Würde bewahrt hat, ausgerechnet dieser Frau das Gespräch anzubieten. Wenn dieses Land noch einen Funken Anstand besäße, wäre die Antwort darauf ganz einfach. Die Täter gehören abgeschoben – restlos, ausnahmslos, und zwar bevor sie zum zweiten Mal zustechen. Und die Väter, die ihre Kinder betrauern, gehören nicht in irgendeine Akte des Verfassungsschutzes, sondern in den Mittelpunkt einer Politik, die endlich wieder begreift, wessen Sicherheit sie eigentlich zu schützen hat. Stattdessen darf Frau Nietzard weiterreden. Und Ann-Marie kommt nicht mehr nach Hause. abendblatt.de/politik/articl…
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Ich verstehe den Vorwurf und akzeptiere ihn, denn ich weiß, dass ich mich manchmal hart ausdrücke. Aber nach allem, was mittlerweile tagtäglich passiert, glaube ich, dass es ein Fehler ist, weiterhin Toleranz auszustrahlen. Dieses Wohlwollen wird viel zu oft ausgenutzt. Die Hilfesuchenden sind jetzt an der Reihe zu zeigen, dass sie verstehen, was unsere Gesellschaft von ihnen erwartet - vor allem bei Sprache und Integration. Wer das nicht tut, sollte mit Konsequenzen rechnen, bis hin zur Remigration.
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Ghostbuster 🍌🍌 🍌🍌🍌
@Fawkeyes @anirbaS1401 Ah,danke für den Hinweis.Nun,in der Pflege ist das selbstredend ein Irrsinn+auch nicht der Ort zum Sprache lernen. Aber:Wer nicht will,braucht auch niergens anders arbeiten,sondern raus.Punkt. Die Verantwortl dafür gehören eingebuchtet.Dennoch gehört Mitgefühl auch den Schülern..
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S.brina
S.brina@anirbaS1401·
Oft wird über den Pflegenotstand gesprochen – zurecht. Aber über dieses Problem spricht kaum jemand: die Sprache. Bei uns im Altenheim machen aktuell Schülerinnen aus Kamerun ihre Ausbildung. Und bevor wieder jemand etwas falsch versteht: Ich bin nicht rassistisch und für jede Hilfe dankbar. Ohne Unterstützung von Menschen aus dem Ausland würde vieles schon gar nicht mehr laufen. Trotzdem sehe ich jeden Tag, dass es so einfach absolut nicht funktionieren kann. Bewohner sagen, dass sie Schmerzen haben, Angst haben oder etwas brauchen aber werden einfach nicht verstanden. Teilweise stehen die Schülerinnen mit dem Handy als Übersetzer vor den Bewohnern, weil sie nichts verstehen. Gerade bei dementen Menschen ist das ein riesiges Problem. Sie brauchen jemanden, der sie versteht und auf sie eingehen kann. Mir geht es nicht darum, wo jemand herkommt. Aber wenn man in der Pflege arbeiten möchte, sollte man die deutsche Sprache zumindest so beherrschen, dass man Bewohner und Kollegen versteht. Kommunikation ist ein sehr wichtiger Teil der Pflege, keine Nebensache! Unsere Bewohner haben ein Recht darauf, verstanden zu werden. Wie seht ihr das?
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
@Prunkundshiva Gutes Ding! Feier ich aber nur, wenn die Kinnas bedenkenlos ne Kartoffel heiraten dürfen 😇 Ganz oder Garnicht.
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Guten Morgen
Guten Morgen@Prunkundshiva·
Hahaha, wie geil ist dieser junge Mann denn bitte? 🤩👍💪😂 Die linken Hass-Z@cken dürften gerade kollektiv die Krise bekommen 😁
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
@realityloop23 Die Heimat ruft! Ich hörs ganz deutlich. Er vergießt gar schon eine Freudenträne.
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loop23
loop23@realityloop23·
"Fass mich nicht an". Saarbrücken ist Bunt. Quelle: Hafeezay / Shami_050 (Tiktok).
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Auf "Parteitag verhindern wollen" stehen bis zu 3 Jahre Haft. Bin ich mal gespannt. Ich mein, ist ne echt gute Gelegenheit die Grundfesten des Grundgesetzes (Art. 21) zu schützen. Die dürfen den Parteitag nichtmal stören,dh die haben sich richtig ins Zeug zu legen. Eine sehr gute Messlatte um zu sehen wo wir als Rechtsstaat gerade stehen!
Baerbel Jilge@BJilge

Vorab - das Bild ist echt. Eine ganz normal gewählte Partei will ihren Parteitag abhalten – und in Göttingen hängen Plakate von „widersetzen Göttingen“, Studis gegen Rechts & Co., auf denen offen Aktionstrainings und Bezugsgruppenfindung angeboten werden, um das Ganze „mit allen Mitteln“ zu verhindern.Das ist doch krank!Und noch kränker ist, dass es fast niemanden stört.

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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Auf "Parteitag verhindern wollen" stehen bis zu 3 Jahre Haft. Bin ich mal gespannt. Ich mein, ist ne echt gute Gelegenheit die Grundfesten des Grundgesetzes (Art. 21) zu schützen. Die dürfen den Parteitag nichtmal stören,dh die haben sich richtig ins Zeug zu legen. Eine sehr gute Messlatte um zu sehen wo wir als Rechtsstaat gerade stehen!
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Baerbel Jilge
Baerbel Jilge@BJilge·
Vorab - das Bild ist echt. Eine ganz normal gewählte Partei will ihren Parteitag abhalten – und in Göttingen hängen Plakate von „widersetzen Göttingen“, Studis gegen Rechts & Co., auf denen offen Aktionstrainings und Bezugsgruppenfindung angeboten werden, um das Ganze „mit allen Mitteln“ zu verhindern.Das ist doch krank!Und noch kränker ist, dass es fast niemanden stört.
Baerbel Jilge tweet media
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Sie wollen es gar nicht verhindern. Stattdessen instrumentalisieren sie Behörden und Rechtsprechung, um dieses ‚Weiter so – Wir schaffen das!‘ trotz Missbrauch und Terror weiter durchzudrücken. Das Heidebad in Halle ist nur das neueste traurige Beispiel. Jedes weitere Leid, das aus solchen ideologischen Entscheidungen entsteht, ist eines zu viel. Wer solche Urteile fällt, sollte sich irgendwann vor dem Volk und der Geschichte dafür verantworten müssen.
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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Die Stadt Halle hat dem Betreiber des Heidebads die Regelung, dass nur ins Bad darf, wer der deutschen Sprache mächtig ist, verboten. „Die Pächterin hat zu berücksichtigen, dass ein Zugang zum Bad für die Allgemeinheit gewährleistet sein muss. Die Ausgestaltung des Hausrechts darf diesen öffentlichen Charakter nicht durch pauschale Einlassverbote für ganze Bevölkerungsgruppen aushebeln. Ein Vorgehen, das in der Öffentlichkeit als ausländerfeindlich wahrgenommen werden kann, würde das Ansehen der Stadt beschädigen und verstieße gegen die vertragliche Wohlverhaltenspflicht. Nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit müssen zunächst mildere Maßnahmen ergriffen werden. Insofern hat die Stadt den Geschäftsführer der Heidebad GmbH um die sofortige Rücknahme der pauschalen ‚Einlassbarriere‘ gebeten." Die seit über zehn Jahren andauernde unkontrollierte Masseneinwanderung von Personen aus mit dem unseren nicht kompatiblen Kulturkreisen unter dem Deckmantel Asyl hat unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben unwiederbringlich zum Negativen verändert. Mir fehlt es an Phantasie, wie man die Folgen dieser selbstzerstörerischen Politik in der Form wieder zurückdrehen will, dass man hier wieder friedlich miteinander und nebeneinanderher leben kann.
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Sie wollen es gar nicht verhindern. Stattdessen instrumentalisieren sie Behörden und Rechtsprechung, um dieses ‚Weiter so – Wir schaffen das!‘ trotz Missbrauch und Terror durchzudrücken. Das Heidebad in Halle ist nur das neueste traurige Beispiel. Jedes weitere Leid, das aus solchen ideologischen Entscheidungen entsteht, ist eines zu viel. Wer solche Urteile fällt, sollte sich irgendwann vor dem Volk und der Geschichte dafür verantworten müssen.
Yvonne Kussmann@YveK22

Die Stadt Halle hat dem Betreiber des Heidebads die Regelung, dass nur ins Bad darf, wer der deutschen Sprache mächtig ist, verboten. „Die Pächterin hat zu berücksichtigen, dass ein Zugang zum Bad für die Allgemeinheit gewährleistet sein muss. Die Ausgestaltung des Hausrechts darf diesen öffentlichen Charakter nicht durch pauschale Einlassverbote für ganze Bevölkerungsgruppen aushebeln. Ein Vorgehen, das in der Öffentlichkeit als ausländerfeindlich wahrgenommen werden kann, würde das Ansehen der Stadt beschädigen und verstieße gegen die vertragliche Wohlverhaltenspflicht. Nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit müssen zunächst mildere Maßnahmen ergriffen werden. Insofern hat die Stadt den Geschäftsführer der Heidebad GmbH um die sofortige Rücknahme der pauschalen ‚Einlassbarriere‘ gebeten." Die seit über zehn Jahren andauernde unkontrollierte Masseneinwanderung von Personen aus mit dem unseren nicht kompatiblen Kulturkreisen unter dem Deckmantel Asyl hat unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben unwiederbringlich zum Negativen verändert. Mir fehlt es an Phantasie, wie man die Folgen dieser selbstzerstörerischen Politik in der Form wieder zurückdrehen will, dass man hier wieder friedlich miteinander und nebeneinanderher leben kann.

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Larissa Fußer
Larissa Fußer@larissafusser·
Liebe Kreuzberger Nachbarn! Nachdem ihr uns am Wochenende so einen netten Besuch abgestattet habt, dachte ich mir, ich schreib euch mal ein Ständchen à la Rio Reiser. Viel Spaß damit!
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Sprachkurse gibt es wie Sand am Meer – auch nachdem die staatliche Vollförderung der BAMF-Kurse stark eingeschränkt wurde. Und ja, bei Briefwahlen in Altersheimen gab es auf kommunaler Ebene schon mehrere dokumentierte Unstimmigkeiten. Deshalb mein Seitenhieb. Ich habe über die Jahre viele Menschen aus fernen Ländern kennengelernt, die deutsche Schulen in ihrer Heimat besucht hatten. Das waren fast immer herzensgute, integre Menschen. Ich wünsche jedem, der unsere Kultur schätzt und mittragen will, einen guten Start hier. Aber wer die Sprache nicht lernen will und unsere Werte nicht teilt, hat hier nichts verloren.
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carter1975
carter1975@rainer_weiss75·
@Fawkeyes @anirbaS1401 1. die stimmzettel der bewohner darf niemand anderes ausfüllen 2. es ist nicht gesagt, dass ausländer die werte nicht schätzen die frage ist, ob die sprachkurse bekommen oder nicht,. auf den phillipinen gibt es sogar eine deutschsprachige pflegeschule.
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Das hast du falsch verstanden. Ich meine mit "Wer unsere Werte nicht schätzt und leben will, wird auch die Sprache nicht erlernen…" genau diejenigen, die keine Lust auf Integration haben und trotzdem in solchen Berufen landen. Wer die Sprache nicht ordentlich kann, darf in der Pflege oder Pädagogik nicht direkt am Menschen arbeiten. Punkt. Mein Arbeitgeber (Intensivpädagogik) wollte tatsächlich Leute einstellen, die kein Wort Deutsch sprechen. Das ist kein Anfang/Start, das ist Wahnsinn. Kommunikation ist kein Nice-to-have, sondern Kern der Arbeit - besonders bei dementen oder hilfsbedürftigen Menschen. Es braucht kein kulturelles Experiment mit der Hoffnung auf magische Bereicherung. Gesunder Menschenverstand reicht. Menschen, die unsere westlichen/christlichen Werte bereits verinnerlicht haben und dann die Sprache lernen, können das hervorragend machen. Wer das nicht will, sollte in anderen Bereichen arbeiten.
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Ghostbuster 🍌🍌 🍌🍌🍌
@Fawkeyes @anirbaS1401 Jeder fängt mal an, von daher ist Dein Kommentar unterirdisch,weil Du damit "dem Ausländer" per se Unwillen unterstellt. Aber in der Pflege hat das so nicht stattzufinden,das sehe ich auch so.
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
@nikitheblogger Diese "Brüder" sind seelisch krank und eine Schande fürs Land. Gott sei Dank leben diese Widerlinge nicht mehr hier.
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Wollen wir der AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit geben und Tom Kaulitz noch trauriger machen? 😂💙
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
@visegrad24 I bet her parents "were always proud" and encouraged her. It's sad but you can the degeneration in his eyes. I wonder how big his role in his daughter journey to slaughter really was. Polite silence kills. Talk your minds!
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Visegrád 24
Visegrád 24@visegrad24·
A Dutch 15-year-old girl who identified as a trans boy, and later as a dog, has stabbed her parents to death. She took pictures of their bodies covered in blood and sent to her school class WhatsApp group. Classmates said the troubled teen had been wrestling with her identity for years. One classmate revealed: “She wore a tail, dog ears and gloves. She’d crawl around on all fours and bark while running through the school corridors.” Neighbours said they had seen her strange behaviour for years, but that it was getting worse. They spotted the girl sprinting hard through the streets at night, perching silently on garden fences and shed roofs and hiding in bushes. One local told reporters: “She was always strange and kept herself to herself. “But seeing her running like that in the dark… it was creepy”
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