Tito Lego

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@Fawkeyes

Katılım Şubat 2013
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Ich verstehe den Vorwurf und akzeptiere ihn, denn ich weiß, dass ich mich manchmal hart ausdrücke. Aber nach allem, was mittlerweile tagtäglich passiert, glaube ich, dass es ein Fehler ist, weiterhin Toleranz auszustrahlen. Dieses Wohlwollen wird viel zu oft ausgenutzt. Die Hilfesuchenden sind jetzt an der Reihe zu zeigen, dass sie verstehen, was unsere Gesellschaft von ihnen erwartet - vor allem bei Sprache und Integration. Wer das nicht tut, sollte mit Konsequenzen rechnen, bis hin zur Remigration.
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Ghostbuster 🍌🍌 🍌🍌🍌
@Fawkeyes @anirbaS1401 Ah,danke für den Hinweis.Nun,in der Pflege ist das selbstredend ein Irrsinn+auch nicht der Ort zum Sprache lernen. Aber:Wer nicht will,braucht auch niergens anders arbeiten,sondern raus.Punkt. Die Verantwortl dafür gehören eingebuchtet.Dennoch gehört Mitgefühl auch den Schülern..
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S.brina
S.brina@anirbaS1401·
Oft wird über den Pflegenotstand gesprochen – zurecht. Aber über dieses Problem spricht kaum jemand: die Sprache. Bei uns im Altenheim machen aktuell Schülerinnen aus Kamerun ihre Ausbildung. Und bevor wieder jemand etwas falsch versteht: Ich bin nicht rassistisch und für jede Hilfe dankbar. Ohne Unterstützung von Menschen aus dem Ausland würde vieles schon gar nicht mehr laufen. Trotzdem sehe ich jeden Tag, dass es so einfach absolut nicht funktionieren kann. Bewohner sagen, dass sie Schmerzen haben, Angst haben oder etwas brauchen aber werden einfach nicht verstanden. Teilweise stehen die Schülerinnen mit dem Handy als Übersetzer vor den Bewohnern, weil sie nichts verstehen. Gerade bei dementen Menschen ist das ein riesiges Problem. Sie brauchen jemanden, der sie versteht und auf sie eingehen kann. Mir geht es nicht darum, wo jemand herkommt. Aber wenn man in der Pflege arbeiten möchte, sollte man die deutsche Sprache zumindest so beherrschen, dass man Bewohner und Kollegen versteht. Kommunikation ist ein sehr wichtiger Teil der Pflege, keine Nebensache! Unsere Bewohner haben ein Recht darauf, verstanden zu werden. Wie seht ihr das?
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
@Prunkundshiva Gutes Ding! Feier ich aber nur, wenn die Kinnas bedenkenlos ne Kartoffel heiraten dürfen 😇 Ganz oder Garnicht.
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Guten Morgen
Guten Morgen@Prunkundshiva·
Hahaha, wie geil ist dieser junge Mann denn bitte? 🤩👍💪😂 Die linken Hass-Z@cken dürften gerade kollektiv die Krise bekommen 😁
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
@realityloop23 Die Heimat ruft! Ich hörs ganz deutlich. Er vergießt gar schon eine Freudenträne.
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loop23
loop23@realityloop23·
"Fass mich nicht an". Saarbrücken ist Bunt. Quelle: Hafeezay / Shami_050 (Tiktok).
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Auf "Parteitag verhindern wollen" stehen bis zu 3 Jahre Haft. Bin ich mal gespannt. Ich mein, ist ne echt gute Gelegenheit die Grundfesten des Grundgesetzes (Art. 21) zu schützen. Die dürfen den Parteitag nichtmal stören,dh die haben sich richtig ins Zeug zu legen. Eine sehr gute Messlatte um zu sehen wo wir als Rechtsstaat gerade stehen!
Baerbel Jilge@BJilge

Vorab - das Bild ist echt. Eine ganz normal gewählte Partei will ihren Parteitag abhalten – und in Göttingen hängen Plakate von „widersetzen Göttingen“, Studis gegen Rechts & Co., auf denen offen Aktionstrainings und Bezugsgruppenfindung angeboten werden, um das Ganze „mit allen Mitteln“ zu verhindern.Das ist doch krank!Und noch kränker ist, dass es fast niemanden stört.

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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Auf "Parteitag verhindern wollen" stehen bis zu 3 Jahre Haft. Bin ich mal gespannt. Ich mein, ist ne echt gute Gelegenheit die Grundfesten des Grundgesetzes (Art. 21) zu schützen. Die dürfen den Parteitag nichtmal stören,dh die haben sich richtig ins Zeug zu legen. Eine sehr gute Messlatte um zu sehen wo wir als Rechtsstaat gerade stehen!
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Baerbel Jilge
Baerbel Jilge@BJilge·
Vorab - das Bild ist echt. Eine ganz normal gewählte Partei will ihren Parteitag abhalten – und in Göttingen hängen Plakate von „widersetzen Göttingen“, Studis gegen Rechts & Co., auf denen offen Aktionstrainings und Bezugsgruppenfindung angeboten werden, um das Ganze „mit allen Mitteln“ zu verhindern.Das ist doch krank!Und noch kränker ist, dass es fast niemanden stört.
Baerbel Jilge tweet media
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Sie wollen es gar nicht verhindern. Stattdessen instrumentalisieren sie Behörden und Rechtsprechung, um dieses ‚Weiter so – Wir schaffen das!‘ trotz Missbrauch und Terror weiter durchzudrücken. Das Heidebad in Halle ist nur das neueste traurige Beispiel. Jedes weitere Leid, das aus solchen ideologischen Entscheidungen entsteht, ist eines zu viel. Wer solche Urteile fällt, sollte sich irgendwann vor dem Volk und der Geschichte dafür verantworten müssen.
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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Die Stadt Halle hat dem Betreiber des Heidebads die Regelung, dass nur ins Bad darf, wer der deutschen Sprache mächtig ist, verboten. „Die Pächterin hat zu berücksichtigen, dass ein Zugang zum Bad für die Allgemeinheit gewährleistet sein muss. Die Ausgestaltung des Hausrechts darf diesen öffentlichen Charakter nicht durch pauschale Einlassverbote für ganze Bevölkerungsgruppen aushebeln. Ein Vorgehen, das in der Öffentlichkeit als ausländerfeindlich wahrgenommen werden kann, würde das Ansehen der Stadt beschädigen und verstieße gegen die vertragliche Wohlverhaltenspflicht. Nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit müssen zunächst mildere Maßnahmen ergriffen werden. Insofern hat die Stadt den Geschäftsführer der Heidebad GmbH um die sofortige Rücknahme der pauschalen ‚Einlassbarriere‘ gebeten." Die seit über zehn Jahren andauernde unkontrollierte Masseneinwanderung von Personen aus mit dem unseren nicht kompatiblen Kulturkreisen unter dem Deckmantel Asyl hat unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben unwiederbringlich zum Negativen verändert. Mir fehlt es an Phantasie, wie man die Folgen dieser selbstzerstörerischen Politik in der Form wieder zurückdrehen will, dass man hier wieder friedlich miteinander und nebeneinanderher leben kann.
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Sie wollen es gar nicht verhindern. Stattdessen instrumentalisieren sie Behörden und Rechtsprechung, um dieses ‚Weiter so – Wir schaffen das!‘ trotz Missbrauch und Terror durchzudrücken. Das Heidebad in Halle ist nur das neueste traurige Beispiel. Jedes weitere Leid, das aus solchen ideologischen Entscheidungen entsteht, ist eines zu viel. Wer solche Urteile fällt, sollte sich irgendwann vor dem Volk und der Geschichte dafür verantworten müssen.
Yvonne Kussmann@YveK22

Die Stadt Halle hat dem Betreiber des Heidebads die Regelung, dass nur ins Bad darf, wer der deutschen Sprache mächtig ist, verboten. „Die Pächterin hat zu berücksichtigen, dass ein Zugang zum Bad für die Allgemeinheit gewährleistet sein muss. Die Ausgestaltung des Hausrechts darf diesen öffentlichen Charakter nicht durch pauschale Einlassverbote für ganze Bevölkerungsgruppen aushebeln. Ein Vorgehen, das in der Öffentlichkeit als ausländerfeindlich wahrgenommen werden kann, würde das Ansehen der Stadt beschädigen und verstieße gegen die vertragliche Wohlverhaltenspflicht. Nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit müssen zunächst mildere Maßnahmen ergriffen werden. Insofern hat die Stadt den Geschäftsführer der Heidebad GmbH um die sofortige Rücknahme der pauschalen ‚Einlassbarriere‘ gebeten." Die seit über zehn Jahren andauernde unkontrollierte Masseneinwanderung von Personen aus mit dem unseren nicht kompatiblen Kulturkreisen unter dem Deckmantel Asyl hat unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben unwiederbringlich zum Negativen verändert. Mir fehlt es an Phantasie, wie man die Folgen dieser selbstzerstörerischen Politik in der Form wieder zurückdrehen will, dass man hier wieder friedlich miteinander und nebeneinanderher leben kann.

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Larissa Fußer
Larissa Fußer@larissafusser·
Liebe Kreuzberger Nachbarn! Nachdem ihr uns am Wochenende so einen netten Besuch abgestattet habt, dachte ich mir, ich schreib euch mal ein Ständchen à la Rio Reiser. Viel Spaß damit!
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Sprachkurse gibt es wie Sand am Meer – auch nachdem die staatliche Vollförderung der BAMF-Kurse stark eingeschränkt wurde. Und ja, bei Briefwahlen in Altersheimen gab es auf kommunaler Ebene schon mehrere dokumentierte Unstimmigkeiten. Deshalb mein Seitenhieb. Ich habe über die Jahre viele Menschen aus fernen Ländern kennengelernt, die deutsche Schulen in ihrer Heimat besucht hatten. Das waren fast immer herzensgute, integre Menschen. Ich wünsche jedem, der unsere Kultur schätzt und mittragen will, einen guten Start hier. Aber wer die Sprache nicht lernen will und unsere Werte nicht teilt, hat hier nichts verloren.
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carter1975
carter1975@rainer_weiss75·
@Fawkeyes @anirbaS1401 1. die stimmzettel der bewohner darf niemand anderes ausfüllen 2. es ist nicht gesagt, dass ausländer die werte nicht schätzen die frage ist, ob die sprachkurse bekommen oder nicht,. auf den phillipinen gibt es sogar eine deutschsprachige pflegeschule.
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
Das hast du falsch verstanden. Ich meine mit "Wer unsere Werte nicht schätzt und leben will, wird auch die Sprache nicht erlernen…" genau diejenigen, die keine Lust auf Integration haben und trotzdem in solchen Berufen landen. Wer die Sprache nicht ordentlich kann, darf in der Pflege oder Pädagogik nicht direkt am Menschen arbeiten. Punkt. Mein Arbeitgeber (Intensivpädagogik) wollte tatsächlich Leute einstellen, die kein Wort Deutsch sprechen. Das ist kein Anfang/Start, das ist Wahnsinn. Kommunikation ist kein Nice-to-have, sondern Kern der Arbeit - besonders bei dementen oder hilfsbedürftigen Menschen. Es braucht kein kulturelles Experiment mit der Hoffnung auf magische Bereicherung. Gesunder Menschenverstand reicht. Menschen, die unsere westlichen/christlichen Werte bereits verinnerlicht haben und dann die Sprache lernen, können das hervorragend machen. Wer das nicht will, sollte in anderen Bereichen arbeiten.
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Ghostbuster 🍌🍌 🍌🍌🍌
@Fawkeyes @anirbaS1401 Jeder fängt mal an, von daher ist Dein Kommentar unterirdisch,weil Du damit "dem Ausländer" per se Unwillen unterstellt. Aber in der Pflege hat das so nicht stattzufinden,das sehe ich auch so.
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
@nikitheblogger Diese "Brüder" sind seelisch krank und eine Schande fürs Land. Gott sei Dank leben diese Widerlinge nicht mehr hier.
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Wollen wir der AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit geben und Tom Kaulitz noch trauriger machen? 😂💙
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
@visegrad24 I bet her parents "were always proud" and encouraged her. It's sad but you can the degeneration in his eyes. I wonder how big his role in his daughter journey to slaughter really was. Polite silence kills. Talk your minds!
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Visegrád 24
Visegrád 24@visegrad24·
A Dutch 15-year-old girl who identified as a trans boy, and later as a dog, has stabbed her parents to death. She took pictures of their bodies covered in blood and sent to her school class WhatsApp group. Classmates said the troubled teen had been wrestling with her identity for years. One classmate revealed: “She wore a tail, dog ears and gloves. She’d crawl around on all fours and bark while running through the school corridors.” Neighbours said they had seen her strange behaviour for years, but that it was getting worse. They spotted the girl sprinting hard through the streets at night, perching silently on garden fences and shed roofs and hiding in bushes. One local told reporters: “She was always strange and kept herself to herself. “But seeing her running like that in the dark… it was creepy”
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Tito Lego
Tito Lego@Fawkeyes·
@kaiwegner "Diese Probleme müssen wir beim Namen nennen" Ja wo ist denn das Wort Islamismus? Ihr wundert euch noch immer über sinkenden Zuspruch?
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Kai Wegner
Kai Wegner@kaiwegner·
Die Ergebnisse des Berliner Konflikt- und Gewaltbarometers zeigen klar: Gewalt, Diskriminierung, Einschüchterung und sozialer oder religiöser Konformitätsdruck sind an vielen Schulen eine Realität. Diese Probleme müssen wir beim Namen nennen – nur dann können wir sie wirksam bekämpfen. Als Senat nehmen wir die Erkenntnisse der Studie sehr ernst. Wir werden gemeinsam mit Lehrkräften, Eltern sowie Expertinnen und Experten konkrete Maßnahmen erarbeiten. Dabei ist klar: Wir werden die Lehrerinnen und Lehrer nicht alleinlassen. Sie brauchen Rückhalt und konkrete Unterstützung. Schulen müssen sichere Orte sein, für Schülerinnen und Schüler ebenso wie für Lehrkräfte und pädagogisches Personal. Jedes Kind hat das Recht, frei, sicher und ohne Angst zu lernen. Und jede Lehrkraft hat das Recht, ihren Bildungsauftrag ohne Einschüchterung und Gewalt erfüllen zu können. Berlin wird konsequent handeln, wo Grenzen überschritten werden.
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