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Dedicated to combine Crypto and climate action. Let's make Cardano a climate-neutral blockchain🌲 POOL IS RETIRED

Göttingen, Deutschland 参加日 Ağustos 2020
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Herbert Nickel
Herbert Nickel@HerbertNickel·
Auch von meiner Seite mal: Wer unterschreibt gegen den weiteren Abbau von 80 qkm Moor in Niedersachsen für den Blumentopf? Es kommt nicht gut, dass die Grünen auch dieses Herzstück der norddeutschen Natur verschachert haben. Bitte hier unterzeichnen: weact.campact.de/petitions/torf…
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Sprinter Press
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President of Burkina Faso captain Ibrahim Traore: We will fight but Africa needs to be able to unite. The more united we are, the more effective we will be"
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
In Frankreich gibt es keine einzige aktive Goldmine. Dennoch besitzt dieser (ehemals) verbrecherische Kolonialstaat mit 2.436 Tonnen die viertgrößten Goldreserven der Welt. Die (ehemals) französische Kolonie Mali besitzt genau 0,0 Tonnen Gold, obwohl es mehrere Dutzend Minen (darunter 14 offizielle) im Land hat, in denen pro Jahr ganze 70 Tonnen davon abgebaut werden. Von den Einnahmen aus knapp 60 Tonnen Gold, die von (schätzungsweise) 600.000 Kindern in der (ehemals) französischen Kolonie Burkina Faso geschürft werden, gehen nur 10% an das Land, aber 90% an multinationale Goldgräberkonzerne. Die letzte seiner 210 Uranminen hat Frankreich im Jahr 2001 geschlossen. Seither werden alle mit dem umwelt- und gesundheitsschädlichen Uranabbau verbundenen Probleme, einschließlich der Gefahren radioaktiver Verstrahlung, vorsorglich nach woanders exportiert. Aus dem westafrikanischen Niger stammen etwa ein Viertel der europäischen und ein Drittel der Uranimporte Frankreichs, das mit 56 Kernkraftwerken einen (ausbaufähigen) Spitzenplatz unter den Atomstromexporteuren der Welt belegt. Beschafft wird deren betriebsnotwendiger Brennstoff vom staatlichen Nukleargiganten Orano (ehemals Areva), der den höchsten und (passenderweise auch) schwärzesten Granitbau unter den Wolkenkratzern des Pariser Kapitaldistrikts La Défense besitzt, in geheimen Geheimverträgen z.B. aus Niger, wo der Konzern sich drei gewaltige Uranminen sowie die Mehrheitsbeteiligung an Nigers Staatsunternehmen für Uranaufbereitung (Somaïr) unter den Nagel gerissen hat. Die (ehemals) französische Kolonie Niger verfügt über die hochwertigsten Uranerze Afrikas und ist der siebtgrößte Uranproduzent der Welt, aber der Weltbank zufolge sind 81,4% seiner Bürger noch nicht einmal ans Stromnetz angeschlossen. 40% leben unterhalb der Armutsgrenze, ein Drittel der Kinder ist untergewichtig, die Analphabetenquote liegt bei 63 Prozent. Nur die Hälfte der Einwohner hat Zugang zu sauberem Trinkwasser, nur 16 Prozent sind an eine angemessene Sanitärversorgung angeschlossen. Das gesamte Staatsbudget Nigers, eines Landes mit der dreifachen Fläche der Bundesrepublik, ist mit rund 4,5 Mrd. Euro nicht größer als der jährliche Umsatz des französischen Atomkonzerns. Trotz seiner Uran- und Goldvorkommen lag der Niger im Entwicklungs-Index zuletzt auf Platz 189 von 191 erfassten Staaten. Frankreich hat im Zuge der „Dekolonisierung“ der 1960er Jahre seine vormaligen Kolonien zwar in die formale Unabhängigkeit entlassen, hinterließ ihnen allerdings Staats- und Rechtsordnungen, die - wie in der Kolonialzeit - darauf ausgelegt waren, die Bevölkerung einerseits mit möglichst geringem Aufwand zu kontrollieren und andererseits so viele Rohstoffe zu exportieren als irgend möglich. Nicht genug, dass Frankreich sich über den sogenannten Kolonialpakt in Françafrique weiterhin das Vorkaufsrecht auf alle natürlichen Ressourcen und den privilegierten Zugriff auf Staatsaufträge gesichert hat, es zwingt den Staaten seither ebenso seine irrwitzige Kolonialwährung CFA-Franc auf, die jede autonome Geld-, Wirtschafts- oder Sozialpolitik der (formal souveränen) Staaten nachhaltig verunmöglicht. Die vierzehn CFA-Staaten sind nicht nur durch einen festen Wechselkurs, der allein von den Nachfahren französischer Kolonialmessieurs bestimmt wird, an den Euro gekettet, (was ihnen 1994 eine 50%ige Abwertung einbrachte,) sondern haben auch jeden Zugriff auf 85% ihrer Währungsreserven verloren, die sie gezwungenermaßen bei der Agence France Trésor hinterlegen müssen. Alle CFA-Staaten sind in hohem Maße rohstoffreich und nicht weniger hochverschuldet. Burkina Faso, Mali und Niger gehören trotz ihrer immensen Bodenschätze zu den ärmsten Ländern der Welt. „Meine Generation versteht das nicht“, sagt der 35-jährige Staatschef Burkina Fasos, Ibrahim Traoré. „Wie kann Afrika, das über so viel Reichtum verfügt, zum ärmsten Kontinent der Welt geworden sein?“ Ganz einfach, sagt der US-amerikanische Politikwissenschaftler Michael Parenti. Arme Länder sind nicht „unterentwickelt“, sondern „überausgebeutet“ („not underdeveloped but overexploited“). Es gibt (also) Gründe dafür, dass in Niamey, der Hauptstadt Nigers, die französische Botschaft brennt. Um die „Stimmung“ in Afrika zu ihren Gunsten zu drehen, versucht die EU, den Kontinent mit dem zu überziehen, was sie sich unter einem „Informationskrieg“ vorstellt, was beim weltbekannten Einfallsreichtum der Brüsseler Bürokraten auf eine Dauerschleife der 135 schärfsten Wertereden vonderLeyens einschließlich wechselnder ästhetischer Verbrechen aus dem Bereich Damenoberbekleidung hinauslaufen dürfte. Und auf ein paar neue Strophen der verwirrten Dschungel- und Garten-Lyrik von Sepp Borrell (184). Es gibt allerdings Gründe dafür, dass die Bürger in den Strassen west- und zentralafrikanischer Staaten nicht die französische Trikolore oder das kobaltblaue Europabanner, sondern die Flagge Russlands bei sich tragen. Und ob es uns oder der EU nun gefällt oder nicht, sieht ein wachsender Teil der (v.a. jüngeren) afrikanischen Bevölkerung in Putin keineswegs einen Bösewicht, sondern den Vorkämpfer einer globalen Freiheitsbewegung, die gegen die - unter dem Deckmantel der „Demokratie“ - von Akteuren des geopolitischen Westens aufrechterhaltene Ausbeutungs- und Unterwerfungsordnung in ihren Landstrichen gerichtet ist. All dies wird sich nicht mit guten (oder gut geheuchelten) Worten in Luft auflösen lassen, nicht durch die Streichung „verletzenden“ Kinderromanvokabulars, nicht durch tolpatschige EU-„Informationskrieger“ und noch weniger durch konzertiertes Bombengewitter, sondern nur dadurch, dass sich nach Jahrhunderten nun endlich einmal die realen Beziehungsverhältnisse des Westens zum Globalen Süden ändern. Und Unterdrückung, Bevormundung, Ausplünderung, Rohstoffraub und Übervorteilung durch (mafiös) ungleiche Handelsverträge ihr überfälliges Ende nehmen. Die USA sind - in dieser und manch anderer Hinsicht - bekanntlich ein hoffnungsloser Fall, die EU vielleicht noch nicht. Je länger sie sich dem von ihr zu vollziehenden Paradigmenwechsel zu entziehen versucht (oder ihm gar mit Gewalt begegnet), desto schlimmer wird es für sie ausgehen. Vielleicht wäre es ein Anfang, wenn die EU beim nächsten Gipfel mit Afrika (oder Lateinamerika) die angereisten Staatsoberhäupter einmal durch dasselbe Hauptportal ins Konferenzgebäude schreiten ließe, das sie selbst benutzt, anstatt ihre fremdkontinentalen Gäste immerfort durch den schmucklosen Seiteneingang zu schleusen. P.S.: Einen Ersteindruck ihrer intellektuellen Satisfaktionsfähigkeit gibt die nigrische Militärregierung übrigens selbst. Auf die Ankündigung der USA, jegliche Hilfsgeldzahlung an den Niger einzustellen, habe das Regime - afrikanischen Quellen zufolge - ausrichten lassen, der demokratische Weltmarktführer möchte seine Hilfe behalten und sie für die Millionen Obdachloser in den Vereinigten Staaten verwenden: „Nächstenliebe beginnt zu Hause." P.P.S.: Ibrahim Traoré (Bild) ist nicht nur Staatschef von Burkina Faso, sondern als Absolvent der Universität Ougadougou und der örtlichen Militärakademie auch Geologe und Offizier. Als jüngstes und smartestes Staatsoberhaupt der Welt droht der 35-jährige daher völlig zu Recht zum Hoffnungsträger der (west)afrikanischen Erhebung gegen Neokolonialismus und westliche Dominanz zu werden. Auch Traoré hat die französischen Truppen vor die Tür gesetzt und den Export von Gold und Uran nach Frankreich und in die USA untersagt, während er eine regionale Allianz mit Niger, Guinea, Mali und Algerien schmiedet. P.P.P.S.: Frankreich und die USA drohen - selbst und über ihre Mittelsleute von ECOWAS - mit einem gewaltsamen Eingriff zur Wiederherstellung der „demokratischen“ Ausbeutungsordnung. Sieht aus, als hätten unsere kriegsbegeisterten Honks demnächst die Wahl, ob sie die westliche Welt lieber in der Ukraine (Team Blackrock) oder in Westafrika (Team Atomstrom) verteidigen wollen. Das ist das Schöne am Kapitalismus. Er sorgt stets für reichhaltige Auswahl. Eine militärische Intervention der Achse USA-Frankreich-Grobbritannien-ECOWAS in Niger, so erklärten es Burkina Faso und Mali soeben, würden sie als „Kriegserklärung“ gegen sich selbst auffassen. Eine deutliche Ansage, die der malische Regierungssprecher Abdoulaye Maïga für die traditionell etwas begriffsstutzigen Demokraten aus Nord-Nordwest ein weiteres Mal und (um der Deutlichkeit willen) noch ein drittes Mal wortgleich wiederholt. Guinea sieht das ähnlich, und auch Algerien, das ein militärisches Kooperationsabkommen mit Niger unterhält, wird „im Falle einer ausländischen Intervention nicht untätig bleiben“. Das Letzte, was Westafrika braucht, ist zufälligerweise auch das Letzte, was wir und Sie, ist zufälligerweise auch das Letzte, was der ganze Rest der Welt braucht: einen weiteren Krieg. #Afrika #Niger #Frankreich #Uran #ECOWAS
Martin Sonneborn tweet media
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SHIFT Pool - Climate Action
SHIFT Pool - Climate Action@stakeSHIFTteam·
We are now financially supporting @TetikasaAla for 1 year with $ADA. The first test donations were done by the founder pools in April. Actually, we don’t just donate, but we advise and solve challenges together with team @CNCardano 🌱 #ImpactStaking #CNCAla #ISPO #blockchain
TETIKASA ALA@TetikasaAla

Activities continue with the local community of Vangimaha. Before the holidays and the rainy season, work continues on the vegetable nursery, filling our germinators and preparing our plants for the December planting. Big thanks to all the @CNCardano ISPO 🌱🌱 #CNCAla

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CO2Pool, Retired
CO2Pool, Retired@Co2Pool·
Today we've minted the last block as a #Cardano stakepool, in total 680 🧱. Our pool retires today. Thank you and all the best to #CardanoCommunity 🍀💐 Please redelegate your $Ada stake to another stakepool of ClimateNeutralCardano SPO's. @CNCardano twitter.com/Co2Pool/status…
CO2Pool, Retired@Co2Pool

Dear delegators and friends, we've decided to retire our pool in Epoch 405 (11 days left). After more than 2,5 years, the era of CO2POOL ends. Short 📜 #Cardano $Ada @CNCardano

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CO2Pool, Retired
CO2Pool, Retired@Co2Pool·
@JeremyFirsterCF @CNCardano Thanks a lot, Jeremy. It was always a pleasure to work together with you and CF. Please continue your great work! As an environmental engineer, I can still do a lot for sustainability, but I will stay as a proud member of #CardanoCommunity, too. All the best to you 💐
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CO2Pool, Retired@Co2Pool·
Dear delegators and friends, we've decided to retire our pool in Epoch 405 (11 days left). After more than 2,5 years, the era of CO2POOL ends. Short 📜 #Cardano $Ada @CNCardano
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SHIFT Pool - Climate Action
SHIFT Pool - Climate Action@stakeSHIFTteam·
We made a block… again. 500% luck. Keeping ROA high. 🙂 Why 500%…you ask. Because our current stake of 210k $ADA gives us a chance to make one block every 5 epochs. As a small pool you have times with higher luck and lower luck. However it should go to ~100% pa. 👍
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SHIFT Pool - Climate Action
SHIFT Pool - Climate Action@stakeSHIFTteam·
Welcome to our new delegator! Thank you for staking with SHIFT and thereby making #Cardano and our planet a little greener. 🌱😊 Be aware that you can now claim extra $CNCAla and #NEWM tokens if you go to @DripDropz_io. Any questions, please get in touch via Telegram. 🙏
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M₳T 🐍 • ECO Pool • DRep
@Co2Pool @CNCardano I'm so sorry and sad to see you go. You have done so much for Cardano and our planet. You've been a great inspiration for me to learn and do as much as we can to protect our environment and do good for the planet. I wish you all the best for the future!
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CO2Pool, Retired
CO2Pool, Retired@Co2Pool·
@eurlings @CNCardano Thanks for your question. At the moment, I don't have the energy to stay strongly committed, but I don't want to do things by halves either. It is then fair to the delegators to refer them to other good pools with similar goals.
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CO2Pool, Retired
CO2Pool, Retired@Co2Pool·
@CNCardano Thank you, my friends! You are such a great community of climate conscious SPO! I wish more people could see all the hard work you are doing all the time. Good luck and all the best to you❤️💐👍
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Climate Neutral Cardano
Climate Neutral Cardano@CNCardano·
@Co2Pool Please give a big hand to one of our founder pools! CO2 Pool. A real climate and environmental activist, a friend and a great #Cardano community member. Without Stefan and his son Elias there may have not been a Climate Neutral Cardano.💪 👏🌳 Thank you for everything!
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CO2Pool, Retired
CO2Pool, Retired@Co2Pool·
@Straightpool4 @CNCardano Thanks Chris. You've been very supportive in the early days of our pool. That was great, and what I loved most is the great community of Cardano.
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CO2Pool, Retired
CO2Pool, Retired@Co2Pool·
@stakeSHIFTteam Thank you Christian 💐 Yes, let's stay in touch! And I hope some of my former delegators will SHIFT to your pool... 👍😉
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SHIFT Pool - Climate Action
SHIFT Pool - Climate Action@stakeSHIFTteam·
@Co2Pool Best of luck to you my friends. I look forward to your next adventure and meet up when next in Germany. Let’s stay in touch Stefan! You were an inspiration and beacon for us. Keep on protecting the environment. 💪🌱 Bis bald.
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