
Das ist so nicht ganz korrekt:
Lagern ließ es sich damals z. B. am Lehrstuhl in speziellen Helium-Kannen ein paar Tage bei 4.2K (flüssig). Wurde zur Kühlung der Kyrostate (HTSL Forschung) verwendet.
Das dabei verdampfende Gas wurde in einer "Blase" gesammelt, in Druckgasflaschen komprimiert und per Verfüssiger wieder in die Kannen zurückbefördert.
Etwas geht in solchen Kreisläufen natürlich immer verloren, sowohl durch Diffusion, aber auch gerne durch "geringfügige" Volumenvergrößerung von flüssig nach gasförmig (Überdruckventile).
Wasserstoff ist in der Hinsicht ähnlich (zweitniedrigster Siedepunkt), aber kein inaktives Edelgas (->Knallgas) und kann in Metallgitter eindringen und sich einlagern (Wasserstoffversprödung).
Wasserstoff ist seit 40+ Jahren die Zukunft in 10 Jahren, ja. 😉
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