FrauWintergarten

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@FWintergarten

🇩🇪😜Unkraut vergeht nicht.🖤💔💛

BRASIL+ Shithole Germany Katılım Kasım 2021
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M🅰️🅰️zilla
M🅰️🅰️zilla@Passwortvergess·
„Was sagst Du Eltern, deren Kinder von Migranten ermordet wurden?“ Jette Nietzard ringt um Worte, dann Stimme aus dem Off: „Darauf musst Du nicht antworten.“ Die Grünen stehen auf Seite der Täter von sexualisierter Gewalt. #Fernandes #Ulmen
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Daniel Vollmer🇩🇪💙
Daniel Vollmer🇩🇪💙@DanielVoll12251·
Widerlich! Auch hier sieht man, dass die Strafen für Pädo-Kriminelle in der Regel viel zu gering sind! Etablierte Politik und etablierte Justiz tragen die Schuld!
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FrauHodl
FrauHodl@FrauHodl·
Kennt ihr das Kinderlied von Collien Ulmen-Fernandes: "Ich packe meine digitale Brieftasche ..."? - eIDAS Summit April 2026 Mit der EUDI-Wallet, die spätestens Ende 2026 in allen Mitgliedstaaten bereitstehen muss, beginnt eine neue Ära sicherer digitaler Identitäten und nahtloser digitaler Dienste. –––––––––– Am 17. September 2025 fand im Deutschen Bundestag das Fachgespräch „Staatsmodernisierung jetzt: EUDI-Wallet einsatzbereit machen – Anwendungsfälle, Voraussetzungen und Umsetzungsimpulse“ statt. Ralph Brinkhaus und Dr. Markus Reichel, Berichterstatter für Digitale Identitäten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, luden gemeinsam Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ein, um zentrale Fragen zur Einführung der Europäischen Digitalen Identitäts-Wallet (EUDI-Wallet) zu diskutieren. ➡️ markus-reichel.de/Dateien/brosch…
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Der Mainstream die letzten Wochen: Christen - gefährlich! Rechts! Sollten - laut FAZ - einfach nen Feiertag abgeben. Muslime - alles prima, fröhlichen Ramadan, Fastenbrechen ist großartig, kann und sollte man überall machen und den Feiertag, den die Christen abgeben, sollten die Muslime bekommen.
ÖRR Blog.@OERRBlog

Das ZDF warnt vor christlichen Influencern. #OerrBlog

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LEILARUTH888 🤍🤍🤍 🐁
Diese Kreaturen fühlen sich gestört durch UNS? In UNSEREM Land? Von UNSEREM Geld? Und WIR sollen UNS anpassen?! MIT WELCHEM RECHT? ICH fühle mich erniedrigt, bedroht und betrogen vom Islam, der Islam gehört NICHT zu Deutschland!!! #Remigration #Islamverbot ES IST UNSERE HEIMAT!
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Ralf Höcker
Ralf Höcker@Ralf_Hoecker·
Weihnachtsmärkte hinter Pollern und keine Ostereier mehr. Unser Land ändert sich weiter. Und ich freue mich immer noch nicht.
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Carsten Jahn TEAM HEIMAT ⚫️🔴🟡
Warum haben die #Krankenkassen wachsende Defizite? Es geht primär um die ca. 10 Milliarden €, die die Gesundheitsversorgung von Bürgergeldempfängern kostet, von denen etwa die Hälfte keinen deutschen Pass hat. Die Überalterung und steigende Kosten sind keine relevanten Probleme. 🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
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Gareth Davies
Gareth Davies@GarethDavies007·
Starmer says Muslims are the “face of the modern Britain” Does he know that UK Muslims are 6.5% of our population but are responsible for 97% of terror deaths since 2000 84% of child gang rapes 18% of prisoners 6000 FGMs a year 48.6% of 16-64 not employed 27% in social housing
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Alex
Alex@libertas_HH·
Wenn sich Linke darüber aufregen, dass sogenannten NGOs Gelder gestrichen werden, zeigt das ein Grundproblem. Diese Organisationen nennen sich „nichtstaatlich“, werden aber mit Steuergeld finanziert und betreiben politische Agenda. Das ist kein Zufall, sondern System. Wer öffentlich finanziert wird, darf keine einseitige Politik machen. Punkt. Transparenz fehlt Kontrolle fehlt Neutralität fehlt Steuergeld darf nicht für ideologische Projekte missbraucht werden.
WELT@welt

Reichinnek wütet gegen Kürzungen bei NGO-Förderung – „Lässt kühnste Träume der AfD wahr werden“ to.welt.de/KT3LTlq

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THOMAS EISENHUTH
THOMAS EISENHUTH@thomaseisenhuth·
Stimmungsmache gegen Meinungsfreiheit Vor 20 Jahren nahm der Kurznachrichtendienst Twitter, der nun X heißt, seinen Betrieb auf. Grund genug für einen Bericht für die Haltungsjournalisten des ZDF in der heute-Sendung vom 21.03.2026. In dem Bericht behauptet das ZDF, dass seit Twitter durch Elon Musk zu X gemacht wurde, das Meinungsklima auf der Nachrichtenplattform vergiftet sei. Eine mehr als nur abenteuerliche Behauptung, der einer der bekanntesten und erfolgreichsten Juristen für Medienrecht, Joachim Steinhöfel, fundamental widerspricht. Im Bericht spricht das ZDF mit dem ehemaligen Twitter-Mitarbeiter Michael Umlandt, der angeblich zwei Jahre bei Twitter gearbeitet haben soll. Das ZDF verschweigt dabei absichtlich, dass Umlandt vor seiner Arbeit bei Twitter Mitarbeiter des ZDF war und nach dem Ende seiner Arbeit bei Twitter mit der linken ZDF-Haltungsaktivistin Dunja Hayali die Haylandt Media Production GmbH gegründet hat. Einer der wichtigsten Kunden der Haylandt Media ist – welch ein Zufall – das ZDF.
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𝔉🅰𝒏 Karoline Leavitt
🚨 We’ve CRUSHED Islamic invasions in Europe before — Vienna, Tours, Lepanto! We WILL do it AGAIN — BIGGER & STRONGER! Secure borders, proud heritage — MAKE EUROPE GREAT AGAIN! Do you support expelling Islam from the west? A. Yes B. No
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
München leuchtet – aber nicht mehr für München Es gibt Momente, in denen man sich fragt, ob man noch im selben Land lebt, in dem man aufgewachsen ist. Freitagabend, München, das Alte Rathaus. Eines der geschichtsträchtigsten Gebäude der Stadt. Ein Ort, an dem bayerische Geschichte atmet, der Jahrhunderte deutscher und europäischer Kultur in seinen Mauern trägt. Und was projiziert die Stadtverwaltung an die Fassade dieses Gebäudes? „Frohes Fest" in dreizehn Sprachen. Zum Zuckerfest. Zum Abschluss des Ramadan. Als „Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus". Lesen Sie das nochmal. Langsam. Und dann fragen Sie sich, wann genau dieses Land eigentlich den Verstand verloren hat. Die Stadt München – Landeshauptstadt des Freistaats Bayern, gegründet im 12. Jahrhundert, geprägt von Kirchen, Klöstern und einer tief verwurzelten christlich-abendländischen Kultur – nutzt eines ihrer historischen Wahrzeichen, um eine islamische Feierlichkeit zu bewerben. Und das nicht etwa, weil München eine muslimische Stadt wäre. Nein. Zwischen vier und acht Prozent der Bevölkerung sind Muslime. Vier bis acht Prozent. In einer Stadt mit über eineinhalb Millionen Einwohnern beugt sich die gesamte Stadtspitze vor einer Minderheit, die – bei allem Respekt vor individuellen Gläubigen – in der Geschichte Münchens keinerlei Rolle gespielt hat. Null. Keine. Nicht eine einzige Zeile in den Chroniken dieser Stadt handelt von einem muslimischen Beitrag zu dem, was München zu München gemacht hat. Aber genau das soll sich ja ändern, wenn es nach der Münchner Stadtverwaltung geht. Denn der ganze Zirkus basiert auf einem Antrag aus dem Jahr 2024 mit dem Titel „Antimuslimischen Rassismus bekämpfen – Demokratie stärken". In diesem Antrag wird unter anderem gefordert, den „Beitrag von Muslimen zur historischen Entwicklung Münchens" sichtbarer zu machen. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um seine ganze Absurdität zu erfassen. Welchen Beitrag? Wo genau? Was haben Muslime zur historischen Entwicklung Münchens beigetragen? Die Frauenkirche? Den Viktualienmarkt? Das Hofbräuhaus? Die Pinakotheken? Die Residenz? Man sucht vergeblich. Aber das macht nichts, denn wenn die Geschichte nicht das Gewünschte hergibt, dann erfindet man eben eine neue. Und natürlich – natürlich! – geht es wieder um diesen unsäglichen Begriff: „antimuslimischer Rassismus". Ein Wort, das in sich schon eine intellektuelle Bankrotterklärung ist. Der Islam ist keine Rasse. Er war nie eine Rasse. Er wird nie eine Rasse sein. Der Islam ist eine Religion, eine Weltanschauung, ein Glaubenssystem. Man kann ihn ablehnen, kritisieren, für falsch halten – und das ist kein Rassismus, sondern das normalste Recht eines jeden freien Bürgers in einer aufgeklärten Gesellschaft. Aber genau das soll ja unterbunden werden. Man klebt dem Islam das Etikett „Rasse" auf, weil man dann jeden Kritiker als Rassisten brandmarken kann. Es ist ein semantischer Taschenspielertrick, ein sprachliches Vergehen an der Logik, und er funktioniert seit Jahren erschreckend gut. Bürgermeister Dominik Krause – Grüne, wer hätte es gedacht – ließ es sich nicht nehmen, ein Grußwort zu sprechen. „Eid Mubarak" und „frohes Fest" und „Sichtbarkeit muslimischen Lebens". Herr Krause macht sich offenbar Sorgen, dass muslimisches Leben in München nicht sichtbar genug sei. Ehrlich? Wann war Herr Krause zuletzt in der Münchner Innenstadt? Wann ist er zuletzt am Hauptbahnhof ausgestiegen? Wann hat er zuletzt einen Blick in die Schulklassen dieser Stadt geworfen? Muslimisches Leben ist in München so sichtbar wie das Siegestor. Es braucht keine Lichtshow am Rathaus, um auf etwas aufmerksam zu machen, das jeder Münchner täglich erlebt – ob er will oder nicht. Was übrigens nicht sichtbar war am Alten Rathaus in den letzten Wochen: ein vergleichbarer Gruß zu Ostern. Ein Lichtzeichen für Karfreitag. Eine Projektion zum Palmsonntag. Christliche Feste, die diese Stadt über Jahrhunderte geprägt haben, die tief im kulturellen DNA dieser Gesellschaft verankert sind – sie bekommen keine Lichtshow. Sie bekommen keinen Bürgermeister, der feierlich ein Grußwort spricht. Sie bekommen kein städtisches Bekenntnis. Denn Christen zu feiern, das wäre ja nichts Besonderes. Das wäre ja normal. Und normal ist nicht das, was die grüne Stadtverwaltung will. Die will „Zeichen setzen". Und Zeichen setzt man offenbar nur für eine ganz bestimmte Gruppe. Besonders pikant ist ein Detail in dem Antrag von 2024: Dort wird auch gefordert, dass die Stadt jährlich am 1. Juli – dem „Internationalen Tag gegen antimuslimischen Rassismus" (nicht zu verwechseln mit dem „Internationalen Tag gegen Islamfeindlichkeit" am 15. März, denn ja, es gibt tatsächlich zwei davon) – eine Veranstaltung durchführen soll. Letztes Jahr fand dann tatsächlich eine Podiumsdiskussion im Rathaus statt, bei der man sich unter anderem fragte, warum „säkulare, feministische und vielfältige muslimische Stimmen oft ungehört" blieben. Die Ironie schreibt sich an dieser Stelle selbst: Man fragt sich im Rathaus, warum feministische muslimische Stimmen ungehört bleiben – während man gleichzeitig einer Religion den roten Teppich ausrollt, in deren orthodoxer Auslegung Frauen weniger wert sind als ein Kamel auf dem Basar. Aber solche Widersprüche stören in München offensichtlich niemanden. Und dann der Klassiker, der in keiner dieser Veranstaltungen fehlen darf: der Ausschluss Andersdenkender. In der Ankündigung zur Podiumsdiskussion wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Personen, die „rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, nationalistische, rassistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind", von der Teilnahme ausgeschlossen sind. Man diskutiert also über „Rassismus" und „Demokratie stärken" – aber nur mit Leuten, die die richtige Meinung haben. Das ist keine Debatte. Das ist ein Selbstgespräch mit Eintrittskontrolle. Was hier in München passiert, ist kein Einzelfall. Es ist ein Muster. Es ist die konsequente Fortführung einer Politik, die seit Jahren daran arbeitet, die kulturelle Identität dieses Landes aufzulösen und durch ein diffuses „Vielfalt ist unsere Stärke" zu ersetzen. Das Alte Rathaus in München wird nicht angestrahlt, weil irgendjemand ernsthaft glaubt, Muslime seien in dieser Stadt benachteiligt. Es wird angestrahlt, weil eine politische Klasse damit ein Zeichen an die eigene Wählerklientel senden will. Es ist Symbolpolitik im reinsten Sinne: teuer, wirkungslos für die angeblich Betroffenen, und maximal provokant für alle anderen. Und das ist vielleicht das Schlimmste an der ganzen Sache. Es geht gar nicht um die Muslime in München. Es geht um die Haltung. Es geht um das Signal. Es geht darum, dass eine bestimmte politische Richtung zeigen kann, wie progressiv und weltoffen sie ist – auf Kosten aller, die dieses Land aufgebaut haben, die seine Kultur tragen, die seine Geschichte kennen und die zusehen müssen, wie ihre eigene Stadt sich ihnen Stück für Stück entfremdet. München leuchtet, ja. Aber nicht mehr für München. apollo-news.net/als-zeichen-ge…
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Jessie.....
Jessie.....@jessieTsaneikk·
Die aktuelle Empörungswelle rollt durch Deutschland wie ein perfekt choreografiertes Schauspiel: Prominente und Politiker weinen vor laufender Kamera, schämen sich demonstrativ für ihr Geschlecht und versichern uns tränenreich, wie sehr sie der „virtuelle Missbrauch“ einer bekannten Frau seelisch zerreißt. Genau dieselben Stimmen, die bei Deepfake-Pornos einer Prominenten sofort in den moralischen Ausnahmezustand geraten, blättern durch die Polizeistatistik (788 Gruppenvergewaltigungen 2024, Tendenz steigend) und die jüngsten Meldungen aus Neukölln, Niedersachsen oder anderswo – mutmaßliche Vergewaltigungen Minderjähriger in Jugendzentren, lebenslange Traumata, massive Vertuschungsvorwürfe – und reagieren mit: nichts. Kein Tweet. Kein Thread. Kein „wer schweigt, macht sich mitschuldig“. Kein kollektives Schämen. Keine öffentliche Träne. Wie rührend selektiv Mitgefühl doch funktioniert, wenn es nur dann fließt, wenn der Täter ins eigene Weltbild passt und das Opfer prominent genug ist, um Reichweite und Likes zu generieren. Bei den anonymen Frauen und Mädchen aus dem echten Alltag? Betretenes Schweigen – oder peinliches Gerede von „Kontext“, „nicht verallgemeinern“ und „Einzelfällen“. Diese Doppelmoral ist so unerträglich, dass ich diese Menschen kaum noch ertragen kann.
Jessie..... tweet mediaJessie..... tweet mediaJessie..... tweet mediaJessie..... tweet media
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Anti-Grüne
Anti-Grüne@anti_grune·
Ist das dieser "friedliche" Islam von dem die linken immer erzählen? Ach neee, das anzuprangern ist ja Islamophobie™😌 Eine schwedische Reporterin reist nach Syrien und wird von Frauen und Kindern mit Steinen beworfen, weil sie keine Burka trägt.
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MΞΛGGY
MΞΛGGY@gy_meag·
Der Vorschlag von Lars Klingbeil ist im Kern ein politischer Taschenspielertrick Man kassiert über hohe Spritpreise kräftig mit erklärt dann empört dass das alles ungerecht ist und verkauft es als große Entlastung wenn man einen Teil des Geldes über die Pendlerpauschale zurückgibt. Robin Klingbeil vom SHARE-Wood Forest? 😂 Finanziert werden soll das Ganze durch eine Übergewinnsteuer also durch Geld das es möglicherweise in der gewünschten Höhe gar nicht gibt was dem Konzept eine gewisse kreative Freiheit verleiht Sollte die Rechnung nicht aufgehen bleibt am Ende einfach weniger Entlastung übrig aber die gute Absicht war ja da. 🤪 Das ist keine Lösung, sondern eine elegante Umlenkung. Man greift den Bürgern in die eine Tasche und gibt ihnen aus der anderen etwas zurück während man sich dafür feiern lässt dass man das Problem bekämpft das man vorher selbst großzügig verwaltet hat! welt.de/politik/deutsc…
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Orbán Viktor
Orbán Viktor@PM_ViktorOrban·
🇭🇺 We overthrew communism. We fought for our freedom. We built a Christian, family-oriented, patriotic nation. And now @ZelenskyyUa and the Brusselians think we will back down? Don’t be ridiculous.
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