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@ehtalgj

The very same

X Jail 参加日 Ekim 2023
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
BREAKING NIUS: Der Aufbau und Ablauf der Fernandes-Kampagne wird immer deutlicher. Nach NIUS-Informationen traf sich Justizministerin Hubig bereits im Oktober mit HateAid, um über "digitale Gewalt und bildbasierte sexualisierte Gewalt" zu sprechen. HateAid begleitet Collien Fernandes bei der Berichterstattung über ihren Ex-Mann Christian Ulmen. nius.de/politik/justiz…
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Udo Vetter
Udo Vetter@udovetter·
Meine Bewertung des heute vorgestellten Gesetzes im Schlepptau der Causa Fernandes / Ulmen: Ein Gesetz, das vorgibt, vor „täuschenden Inhalten“ im unappetitlichen Spektrum zu schützen, in Wahrheit aber Satire, Memes und politische Meinungsäußerungen unter den Generalverdacht der Strafbarkeit stellt, schützt nicht die Bürgerinnen und Bürger. Es schützt die Mächtigen vor Spott und Kritik. Die Begründung steht in meinem neuen Artikel: x.com/udovetter/stat…
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Violet
Violet@moi_violet·
Anders krank wie der Staat nichts mehr im Leben hasst als intakte Ehen und Familien
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SweetDee
SweetDee@RealUnsweetDee·
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Metti
Metti@real_Mett_Mann·
Thema Krankenversicherung
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Perros
Perros@Perr0s_no·
Hasst mich dafür oder auch nicht aber ich call das jetzt. Die ganze Geschichte ist komplett frei erfunden und alle Akteure wurden über drei Ecken vom Staat bezahlt. Es ist alles sehr sehr fake und sehr sehr schwul.
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Martin Hess
Martin Hess@Martin_Hess_MdB·
Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt rechnet mit einem harten Herbst für die Regierungsparteien, denn auch bei den in diesem Jahr noch anstehenden Landtagswahlen wird unsere AfD Rekordwerte erreichen! Quelle: youtu.be/41KoLuB6dxo?si… #AfD #Politik #Alternative #Westen #Wahl
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𝕹𝖊𝖙𝖟𝖐𝖆𝖗𝖙𝖔𝖋𝖋𝖊𝖑
@S_Muenzenmaier @ehtalgj Wer kann sich sowas überhaupt leisten … Aaaahhh nur der „richtige“ Ficker … der Rest ist sowieso Müll ! Alles unter 5000€ ist doch eh Geringverdiener… Ekelhaft Ich lebe echt in einer beschissenen FICKWELT 🤣 NUUUUUULL EUUUROOOOO FOOOR FREEEEEEEEEEEE
𝕹𝖊𝖙𝖟𝖐𝖆𝖗𝖙𝖔𝖋𝖋𝖊𝖑@Netzkartoffel

„If you are a man who would like to have a wife or girlfriend, then i would like to tell you about the hidden costs you have to pay attention to“

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Sebastian Münzenmaier, MdB
Sebastian Münzenmaier, MdB@S_Muenzenmaier·
Warum wird eigentlich immer nur bei unseren Bürgern gespart und nie bei allen anderen? Ist das gerecht? TM
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StRiWi
StRiWi@CStRiWi·
NUR 1.000€ STRAFE FÜR KINDERPORNOGRAFIEN! 😡‼️ Was ist los mit der deutschen Justiz?
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Tim Kellner
Tim Kellner@TimKoffiziell·
Ihr erbärmlichen Heuchler!
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Junges FreiheitsBündnis
Die Krankenversicherungsreform, bei der zukünftig die bisher beim Ehepartner mitversicherten Partner selbst Beiträge bezahlen müssen, ist weit übler, als viele erstmal denken mögen. 225€ soll nun der bisher mitversicherte Partner pro Monat zahlen. Das klassische Familienbild, bei der der Mann hart arbeitet, um die Familie zu versorgen und die Frau Zuhause die Kinder versorgt, wird mittlerweile für viele unmöglich. Es war zuvor schon schwer, nun wird es noch härter. Diese beknackte Reform kommt in einer Zeit massivst steigender Lebenshaltungskosten. Die Löhne auf der anderen Seite steigen weit unterproportional, tatsächlich steigen aber hingegen die Arbeitslosenzahlen. Zusätzlich werden in den kommenden Jahren die Sozialabgaben auf den Lohn noch weiter ansteigen, was weniger Netto vom Brutto bedeutet. Wenn eine Familie auch zukünftig noch den durchschnittlichen Mann als Alleinverdiener haben will und die Frau die Kinder erziehen und den Haushalt schmeißen soll (was beides keine leichten Aufgaben sind), muss man massiv den materiellen Lebensstandard herunterfahren und auf sämtliche materielle Genüsse verzichten (was an sich kein Drama wäre, als Volk sind wir jedoch mittlerweile auf Materialismus konditioniert). Kein Urlaub, kein besonderes Auto, Wohnen auf kleinem Wohnraum oder in der ärgsten Peripherie, ggfs keine private Altersvorsorge, … . Im Resultat sorgt das dafür, dass alle Frauen aus Kostengründen arbeiten müssen, der komplette Haushalt am Wochenende geschmissen werden muss (erzeugt massiven Stress und am Ende ein Ausgebranntsein), die Erziehung der Kinder einzig staatlicher Instanzen obliegt und am Ende alles vom paternalistischen und nicht gut meinenden Staat abhängig gemacht wird. Die Krankenkassen haben ein Problem, ja. Aber die Lösung kann nicht dieser Ansatz hier sein. Viel Geld geht für Inanspruchnehmer drauf, die zuvor nie einzahlten und sich selbst häufig genug nicht mit dem deutschen Volk solidarisch identifizieren. Wieso sollen wir unsere gesamte Gesellschaft dafür opfern?
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Jens Winter
Jens Winter@mr_jenswinter·
Der frisch gewählte Grüne Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause wird das städtische Antifa-Netzwerk seines Vorgängers Dieter Reiter (SPD), die Überwachung und Unterdrückung der Opposition und die Meldestellen zur Bespitzelung der Münchner Schüler weiterführen oder sogar ausbauen. Krause war 2024 nicht nur bei der Münchner Correctiv-Demo mit 200.000 Teilnehmern und zahlreichen linksextremistischen Gruppen anwesend. Auf einer Anschlusskundgebung riefen Linksextremisten damals zu „militanten Aktionen“ gegen den „Faschismus“ auf. Krause ist zudem Vorstand des Vereins „München ist bunt!“, der die Demo organisierte. Gemeinsam mit vom Verfassungsschutz beobachteten, eben solchen Linksextremisten rief der Verein unter Krauses Leitung zu der Demo auf. Dieter Reiter förderte den Verein seit 2019 mit 3.700 Euro. Dominik Krause überreichte letztes Jahr zudem mit dem Ex-Büroleiter Dieter Reiters und Münchner Kulturreferenten, Marek Wiechers, den Georg-Elser-Preis der Stadt München an die Antifa-Gruppe „Recherche Nord“. Die Gruppe veröffentlicht im Internet Outings politischer Andersdenkender. Momentan ist sie bei einer von der Stadt München organisierten Antifa-Ausstellung mit Tipps für Sabotage und den Ausbau von Untergrundnetzwerken mit dabei und gibt dort Workshops. Münchens Antifa-Netzwerk: nius.de/politik/muench…
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Dr. Christoph v. Gamm
Dr. Christoph v. Gamm@vonGammCom·
10 untrügliche Anzeichen einer gesteuerten Kampagne – oder: Wie aus einem Rosenkrieg plötzlich ein Gesetzes-Turbo wird 1. Leitmedium startet den Feuersturm Der Spiegel (Ausgabe 13/2026, 19./20. März) schießt als Erster mit dem reißerischen Titel »Du hast mich virtuell vergewaltigt« – perfekt getimt, exakt als der BMJ-Entwurf „praktisch fertig“ in der Schublade lag. Zufall? Klar. 2. Bekannte Anwaltskanzlei liefert das Konter-Statement in Rekordzeit Christian Schertz (der Star-Presseanwalt Berlins) meldet sich **noch am selben Tag** mit einem Rundschreiben: Berichterstattung „rechtswidrig“, „unwahre Tatsachen“, „einseitige Schilderung“, Klage gegen Spiegel angekündigt. So schnell, so einheitlich – das riecht nach vorbereitetem Dossier, nicht nach spontaner Verteidigung. 3. Weitere Medien stürzen sich synchron darauf wie auf Kommando Innerhalb von 24 Stunden: FAZ, ZEIT, tagesschau, Bild, Süddeutsche, WDR, BR24 – alle mit fast identischem Framing. Kein kritisches Nachbohren, keine eigene Recherche, nur Nachbeten der Spiegel-Narrative. Das ist kein Journalismus, das ist Kettenreaktion. 4. Grundtenor: Online-Kontrolle statt Einzelfall Jeder Artikel endet zwangsläufig bei „wir brauchen endlich schärfere Gesetze“. Hubig, Union, SPD – alle rufen nach dem gleichen Paragraphen-Schnellkochtopf. Der Fall ist nicht Beleg, er ist **Vorwand**. 5. Politiker aller Couleur rühren mit, Schnappatmung, Empörung Von Hubig (SPD) über CDU-Spitzen bis hin zu Grünen: Plötzlich sind alle „entsetzt“ und fordern Tempo für ein Gesetz, das monatelang verschleppt wurde. Selbst Opposition, die sonst jede Regulierung zerreißt, klatscht Beifall. So einhellig nur bei orchestrierten Kampagnen. 6. Gleichförmigkeit der Message bis ins Wort „Virtuelle Vergewaltigung“, „Lücke im Strafrecht wie in den 1950ern“, „digitale Gewalt ist reale Gewalt“ – dieselben Phrasen in Spiegel, SZ-Kommentar, Tagesthemen-Interview und Hubig-Presseerklärung. Das ist keine organische Berichterstattung, das ist Copy-Paste aus einer zentralen Briefing-Mappe. 7. AstroTurf-Effekt im Social-Media-Bereich Plötzlich liken und teilen Promis, NGOs (HateAid & Co.) und Influencer exakt dieselbe Opfer-Story. Hashtags explodieren, Solidaritäts-Posts sehen aus wie koordiniert. Kein Graswurzel-Aufschrei – eher ein professionell gesäter Rasen. 8. Dubioses Verhalten des Opfers wird ignoriert Collien Fernandes posierte 2021 im Playboy mit dem Satz „Ich wünsche mir mehr nackte Männer“ und machte noch im Dezember 2025 öffentlich Dating-Pläne nach der Trennung – während sie angeblich seit 10 Jahren „virtuell vergewaltigt“ wurde. Passt nicht ins Narrativ? Dann wird’s einfach weggelassen. 9. Gemeinsame Engagements mit dem „Täter“ werden komplett ausgeblendet Die gemeinsame Serie „Jerks.“ lief weiter, sie arbeiteten beruflich zusammen, lebten auf Mallorca, hatten ein Kind – alles bis zur Trennung 2025. Kein Wort dazu in der gesamten Berichterstattung. Ein Ex-Mann als Monster passt besser als die Realität eines normalen Scheidungskriegs. 10. Perfektes Timing mit der Gesetzes-Agenda (das entscheidende fehlende Puzzleteil) Anzeige schon Dezember 2025, aber Öffentlichkeit erst jetzt – genau wenn Hubigs „Digitales Gewaltschutzgesetz“ auf der Kippe stand und Bayern-Entwurf plus EU-Richtlinie Druck machten. Der Fall ist nicht Ursache, er ist der **Zünder**. Ohne diesen medialen Mega-Hype wäre das Gesetz wieder im Ausschuss versandet. Das alles zusammen ist kein Zufall mehr. Es ist das klassische Muster: Realer Konflikt → Leitmedium → Blitz-Koordination → politischer Turbo. Wer das noch als „spontane Empörung“ verkauft, ist entweder naiv oder Teil des Spiels.
Munich, Germany 🇩🇪 Deutsch
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melons
melons@tuppesgadse·
Habt ihr jetzt völlig den Verstand verloren ihr Wahnsinnigen? @CDU @spdde
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Norbert Kleinwächter
Norbert Kleinwächter@NKleinwaechter·
Wer die beitragsfreie Mitversicherung angreift, greift die Familie in ihrem Kern an. Wozu, bitte, soll man jeden in die Arbeit zwingen? Gerade auf dem Land geht das streckentechnisch oft nicht und es gibt einen Hof, Kinder oder Alte zu versorgen. FINGER WEG von unseren Familien!
Norbert Kleinwächter tweet media
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