phil d
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EIL: Stamp schlägt @MAStrackZi als Gegenkandidatin für @KubickiWo als Bundesvorsitzende vor. Kampfkandidatur #FDP #bpt26

Die links-islamistische Wagenburg steht und verteidigt ihre Macht immer aggressiver. Ich habe darüber mit @ConstSchreiber diskutiert. Schaut gerne rein. youtube.com/watch?v=L0rRbb…



Immerhin ehrlich. Bärbel Bas kommt direkt zum Kern der Vielfalts-Ideologie: dem Hass auf das Eigene. Das „Einheitsgrau“ eines ethnisch-kulturell homogenen Deutschlands sei vorbei – und das sei „gut so“. Migration diene vor allem der Stärkung von „Vielfalt“ als Selbstzweck.



Die woke-linke BBC hat eine Dokumentation gezeigt, bei der afghanische Väter, die ihre Töchter verkaufen, als Opfer dargestellt werden, die "schwierige Entscheidungen" treffen müssen. Die "Wertevorstellungen" der Woke-Linken, die stark von der postkolonialen Ideologie geprägt sind, wird hier besonders gut sichtbar. Man soll nicht mit universalen („eurozentrischen“) Massstäben wie individuellen Menschenrechten, Kinderschutz oder Gleichberechtigung urteilen, sondern Kontexte, Machtstrukturen und historische Schuld (Kolonialismus, Imperialismus, „der Westen“) berücksichtigen. Dabei werden die universellen Menschenrechte als "eurozentrisch" wahrgenommen und relativiert. Der Kulturrelativismus führt dazu, dass Praktiken wie die Kinderehe nicht primär als Verletzung universaler Normen verurteilt, sondern als Folgen von Armut / Westen / Taliban / "System" erklärt werden. Der afghanische Vater wird als bemitleidenswert dargestellt, resp. als "Opfer". Hier wird die niedere Erwartungshaltung gegenüber nichtwestlicher Kulturen sichtbar. Im Ergebnis handelt es sich bei diesem woke-linken Verhaltensmuster um Rassismus. Typisch ist auch das Vermeiden von "Othering". Direkte Kritik an afghanisch-patriarchalen oder islamisch geprägten Normen (z. B. Mädchen als Handelsware) wird vermieden, um nicht "islamophob" oder "kolonial" zu wirken.

Islamisierung im bundesdeutschen Alltag. Ein muslimisches Ehepaar pachtet eine Sportgaststätte und möchte als erstes ein Alkoholverbot durchsetzen. Angeblich habe diese muslimische Erziehungsmaßnahme natürlich nichts mit dem Islam zu tun. - Video - WELT welt.de/videos/video6a…





Der Satz, dass Menschen in Sozialsysteme einwandern, „impliziert, dass Menschen gezielt kommen, um hier Sozialleistungen abzugreifen“, so @_SophiaMaier. Die Debatte sei "zynisch", da Fluchtgründe z.B. Krieg, Bomben oder Hunger seien. #maischberger






